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| Es
ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben,
danach aber das Gericht. |
| Hebräer
9,27 |
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Reinkarnation
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Der
berühmte Dirigent Herbert von Karajan
sagte einmal: "Ich glaube an die Wiedergeburt.
Ich komme ganz sicher wieder."
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Großen
Einfluss auf die heutige Verbreitung der "Reinkarnations-Lehre"
scheinen die Bücher der Filmschauspielerin
Shirley McLaine gehabt zu haben. Ihre Schriften,
in denen sie von "Wiedergeburt"
als vielmaliger Reinkarnation spricht, fanden
Millionen von Lesern. Auch die Rocksängerin
Tina Turner glaubt schon einmal gelebt zu
haben. Umfragen haben ergeben, dass immer
mehr Menschen an ein mehrmaliges Wiedergeborenwerden
auf dieser Erde glauben.
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Aber
die Lehre von der Reinkarnation ist betrügerisch,
weil sie vorschnell die Angst vor dem Tod
und dem Gericht Gottes nimmt und den Menschen
vortäuscht, die Erlösungstat Jesu
Christi sei überflüssig. Vielleicht
lassen sich deshalb so viele Menschen von
dieser modernen Strömung einfangen.
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Es
bleibt aber wahr, dass wir uns in diesem Leben
entscheiden müssen, auf welche Seite
wir uns stellen. Ewiges Leben in der Herrlichkeit
des Himmels empfängt nur, wer seine Schuld
vor Gott bekennt und an den Sohn Gottes glaubt.
Das bezeugt die höchste Autorität
auf der Erde, die Heilige Schrift.
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Darüber
hinaus macht unser heutiges Bibelwort deutlich,
dass niemand eine zweite Chance durch ein
nochmaliges Leben bekommt. Und dies noch:
So sicher, wie jemand einmal stirbt, so sicher
wird Er vor dem Gerichtsthron Gottes erscheinen
müssen. Dazu werden alle Toten auferstehen,
entweder in der "Auferstehung des Lebens"
oder in der "Auferstehung des Gerichts"
(Johannes 5,29). Einen anderen Weg kennt Gottes
Wort nicht.
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10.
November 2005
Mit
diesem Schreiben möchte ich mich über diese Website an
alle wenden, denen ethische Begriffe- wie auch z.
Bsp. Verantwortung - Mitverantwortung- noch etwas
bedeuten.
In
Psalm 139/ 8 Folgende ist folgendes zu lesen:
Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich
mich in der Hölle, so bist du auch da. Nähme ich
Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer,
so würde auch dort deine Hand mich führen und deine
Rechte mich halten.
Lieber
HP Besucher,
ich
habe mich nicht selber in die Hölle gebettet, sonder
bin durch Verantwortungslosigkeit an den Rand des
Todes unter bittersten Qualen gebettet, bzw. einfach
abgestellt, liegen gelassen worden.
Abgestellt
, liegen gelassen deshalb, weil die Hölle
aktiv ist. Personen in Seilschaften der Finsternis
- im Staatsbereich nach den Vorschriften der Gesetzgebung- nennt
man das Straftaten, Grundrechtsverletzungen bis
hin zu Menschenrechtsverletzungen- mir den Weg zum
überleben verwehren.
Dieses
sind meine Beweggründe mich auf diese Weise an alle
zu wenden, die die Begriffe Verantwortung, Mitverantwortung
kennen. Ich bitte um Hilfe, Mithilfe und Unterstützung.
Lassen
Sie mich dazu etwas näher folgendes erklären:
ie
viele andere, die einen Unfall - bei mir war
er nicht verschuldet- erleben, aus der eine
schwere OP folgte, wurde ich inzwischen mit vielen
Mediziner und Versicherung- Krankenversicherung
und Behörden konfrontiert.
Ich
bin einer wie viele andere, die erleben müssen was
es heißt, mit welchen Seilschaften in solchen Situationen gearbeitet
wird. Ganz gleich, ob dabei ein Menschenleben auf
der Strecke bleibt, oder nicht.
Für
mich als bekennender Christ gibt es da zwei Blickrichtungen.
Die Blickrichtung die der Gesetzgeber aufzeigt und
die Blickrichtung, die die Bibel und die geistliche
Richtung zeigt.
Die
Erfahrung der zuletzt erwähnten Richtung der biblischen
Grundlage, gibt mir bisher die Kraft und die Möglichkeit
überleben zu können. Wenn auch z. T. unter großen
Gesundheitsqualen, bedingt durch die ausgerissenen
Teile im OP Bereich, die eine dringende Nach OP
benötigen.
Aus
diesen Gründen bin ich dringend auf Hilfe und
med. Weiterbehandlung angewiesen, um aus meiner
Lebensbedrohung heraus geholfen zu bekommen.
Lassen
Sie mich dazu nun etwas erklären, was mich in diese
Situation gebracht hat. Doch in welch einer Situation
verweile ich? Der Verlauf - wie bereits Krankheitsverlauf-
deckt bereits einiges auf.
Dazu
verweise ich auf:
Ä
r z t e p f u s c h - V e r s i c h e r u n g s
b e r e i c h e r u n g
Zusätzlich
einige Kommentare im Gästebuch 2 mit der Goggle
Suchmaschine unter dem Begriff: Hamulus
Ärztepfusch/Zahnradbahn/Versicherungsbereicherung
zu finden.
Weiterverlauf
mit wesentlicher Verschlimmerung - durch unterlassene
Hilfeleistung - ist an anderer Stelle ersichtlich.
In
der letzten Klinik April/Mai/Juni 2005 wurde ersichtlich,
dass das Palatinum kaputt ist. Der verantwortliche
Arzt in der Klinik mauerte. Er hatte telefonisch
mit dem Operateur Kontakt aufgenommen.
Ein
Arzt außerhalb der Klinik, der nur gelegentlich
da war ließ mich dann wissen, das Palatinum ist
kaputt. " Wissen sie das nicht, bekommen sie
keine Informationen?" Dann stellte er weiter
fest:" Eigentlich könnten sie überhaupt nicht
mehr sprechen." Er fragte weiter:" Bekommen
sie keine Unterlagen? Die müssen sie aber bekommen!"
Die
Krankenberichte wurden erneut verschleiert und getäuscht
mit unglaublichen Folgen zunächst. Ich
habe wie oben zu ersehen im Gästebuch 2 darüber
berichtet.
Lesen
Sie dazu weiter den Verlauf unter: Ärztliche Erschleichung
eines Gerichtsbeschluss.
Weiter
wurde mir von einem Arzt bestätigt mit dem nötigen
Bildmaterial- welches ich selber auswerten kann-
dass der Hamulus auf einer Seite durch
das Verschulden des Operateurs weg ist.
Ein
Arzt bestätigte mir:" Den Knochen haben sie
geschluckt." Die Teile stechen mir heute bis
in den Bauch.
Bei
diesem Vorgang - wo ich beinahe erstickt wäre- war
ein Zeuge anwesend, der einen Zeugenbericht geschrieben
hat, den ich hier einfließen lasse.
Griesheim,
den 30. Mai 2003
Zeugnis: Hiermit bestätige ich, dass ich in der
Nacht vom 28./29. Mai 2003 Zeuge wurde,
wie Frau Stey einen Hustenanfall von ca. 20 Minuten
gegen ca. 3.00 Uhr hatte.
Sie sagte, dass sich ein Teil der ausgerissenen
Platte in die Luftröhre stechen wurde.
Es war auch ein Husten, als hätte man eine Gräte
verschluckt. Frau Stey lief rot an und sagte sie
würde beinahe ersticken.
Ich stand hilflos davor, außer dass ich ihr Waschlappen
mit kaltem Wasser reichen konnte um die auf das
Gesicht zu legen.
Ähnliche Situationen ereigneten sich bereits in
der Vergangenheit.
Ich erlebe immer wieder, dass Frau Stey an manchen
Tagen nicht aufstehen kann,
weil nach ihren Aussagen die Ecke im Kopf wandert.
Jederzeit bin ich bereit am Telefon Auskunft zu
erteilen und dieses unter Eid zu bezeugen.
Das Schreiben mit meiner Unterschrift folgt auf
dem Postweg.
Michael
Woge
Verantwortliches
handeln der Mediziner auch in dieser Klinik
hätte erfordert, dass sofort Lebens schützend hätte
gehandelt werden müssen. Die im OP ausgerissenen
Teile wandern mir lose, spürbar im Innern herum
, was an manchen Tagen fast nicht zu bewältigen
scheint und verursachen enorme innere Verletzungen.
Im OP Bereich ist zusätzlich der hintere Gaumen
( OP Verlauf ) und alles darüber liegende in alle
Richtungen beweglich.
Doch
anstatt mir gewissenhaft in Aufrichtigkeit
zu helfen, haben Ärzte über Telefon mit dem Operateur
sich in Seilschaften geschützt. Die Wahrheit und
Lebensbedrohung mit Lügen verdeckt. Nach den gesetzlichen
Richtlinien müsste von Straftaten, Grundrechtsverletzungen
gesprochen werden.
Die
Situation darf und soll nicht heraus kommen. Ein
Plan der Lügen - bis hin zum anlügen herbei gerufener
Staatskapazitäten- wie sich später heraus
stellte wurde ein Plan gemacht , wie die Wahrheit
der Lebensbedrohung- Lebensgefahr verdeckt werden
und ich aus dem Weg geschafft werden sollte.
Hier
verweise ich auf den link :
Ä
r z t e p f u s c h - V e r s i c h e r u n g s
b e r e i c h e r u n g
Kommentare
Gästebuch 2 unter Veronika
(Seilschaften
- Mediziner - Garanta/Versicherung Nürnberg = Unfallverursacher)
So
wie es hier beschrieben ist, so verläuft der Weg
über einen langen Zeitraum. Anstatt mir Lebens schützend
die nötige Nach OP zu gewähren, erlebe ich den Machtbereich
von Straftaten, Grundrechtsverletzungen bis hin
zur Menschenrechtsverletzung, wie es der Gesetzgeber
sieht.
Von
der biblischen, geistlichen Linie bewertet, habe
ich mit den Auswirkungen satanischer Finsternis
zu tun.
Lassen
Sie mich das noch ein wenig genauer beschreiben:
Der
Operateur erkennt meine Situation rechtzeitig und
verspricht mir eine nötige Nach OP. Doch in Wirklichkeit
kommt etwas ganz anderes. Er täuscht/verschleiert
die Krankenunterlagen - Gutachten für die Versicherung
des Unfallverursachers um seine Kollegen im Vorverlauf
zu decken. Die mich in Teamarbeit schon vor der
OP bald in den Tod getrieben hätten.
Die
Versicherung beruft sich auf die Täuschung des Operateurs.
Hätte ich nicht die OP Beweise - OP Protokoll ect.-
müsste man zweifeln, ob ich überhaupt eine OP hinter
mir hätte.
Der
Kollege des Operateurs der in 1997 von Hannover
nach Berlin als Chefarzt überwechselte , setzt das
nächste Täuschungsgutachten zum Schutz seines Kollegen-
Operateurs zusammen. Dieses obwohl er auch meine
Lebensbedrohung und deren Ursache erkannte und hätte
sofort handeln müssen. In dieser Klinik wurde ich
mehrfach bei der Untersuchung gefragt:“ Wann
hatten sie die schwere OP?“
Die
wahrheitsgemäßen Diagnosen wurden getäuscht - weg
gelassen- trotz dem wissen der Frage:“ Wann
hatten sie die schwere OP?“ Durch andere Täuschungen,
Verschleierungen z. Bsp. Psychohinweisen wurde die
bestehende Realität und Lebensgefahr ersetzt. So
decken sich gewisse Ärzte untereinander und schreiben
zu Gunsten Versicherungen und zum Nachteil des Unfallopfers
ihre Täuschungsdokumente. Genauso ist aber auch
diese Haltung gewissen Staatsstellen gegenüber.
Wenn
aus den Akten - Lügen, Täuschungen ect.- wie es
der Gesetzgeber beschreibt- Blut laufen würde,
würde dieses über viele Teile Deutschlands zu erkennen
sein.
Systematisch
arbeiten, organisiert eine Mehrzahl Mediziner durch
Seilschaften mit Krankenversicherung ect. auf einen
lang anhaltenden Prozess hin. Sie wissen, dass dieser
über Jahre geht – eine Menge Geld kostet,
was viele nicht haben und bei dem dann viele Patienten
zwischenzeitlich sterben. Wie viel Menschen liegen
so auf unseren Friedhöfen? Zugedeckt mit den Verschleierungen
von Medizinern.
Ich
befinde mich hier in einer Situation - und bettete
ich mich in der Hölle- die für mich alleine nicht
zu bewältigen ist. Ich bin auf Hilfe- Mithilfe und
Unterstützung angewiesen.
Durch
einen nicht verschuldeten Unfall und der daraus
resultierenden schweren OP und deren Weiterfolgen
bin ich in einem Umfeld von Straftaten, Grundrechtsverletzungen
ect. umgeben derer, die nicht gewissenhaft gearbeitet
haben. Derer die mich in Lebensbedrohung mit ausgerissenen
Teilen im Schädel im OP Bereich mit Lügen, Täuschungen
ect. abgestellt haben und mir Grundrechte und med.
Schutz zum Erhalt meines Lebens verwehrten.
Diese
Situation ist umgeben und zusätzlich erschwert durch
ein gewisses Behördenumfeld eines Lks. in Hessen.
Von
biblischer Seite wäre es zu sehen, dass ich von
einem Umfeld der Finsternis umgeben bin.
Würde
mir Gott nicht einen festen Glauben an IHN schenken
und seine tragende Kraft erleben lassen, hätte ich
keine Möglichkeit diese Qual zu durchstehen, die
mir verantwortungslose Seilschaften von gewissen
Mediziner - Versicherung- Behörden zum Teil vorsätzlich,
wissentlich zugeteilt haben. An anderer Stelle sind
Einzelheiten bekannt.
Ich
habe bis jetzt auf das Grundgesetz und die vorgeschriebene
Gesetzgebung zum Schutz und Erhalt menschlichen
Lebens , vergeblich eine Vielzahl staatlicher
Stellen um die Bewilligung der Gelder für Lebens
erhaltenen med. Schutz- Nach OP gebeten.
Über
die Hilfe/ Mithilfe von Menschen, die
mir gewissenhaft aus dieser Situation - umgeben
von Finsternis nach biblischer Sicht und Straftaten,
Grundrechts- und Menschenrechtsverletzung
nach gesetzlichen Richtlinien heraus helfen,
wäre ich sehr dankbar.
Durch
den Verstoß von Grund- u. Menschenrechte, Schutz
für menschlichen Lebens, bekomme ich jegliche Hilfe
- Lebens schützende Hilfe verwehrt und werde einfach
unter Lebensbedrohung mit ausgerissenen, losen Teilen
im Schädel zu hause abgelegt.
Ich
werde über diese Website über den Weiterverlauf
weiter berichten. Sowie Fragen offen beantworten.
Danken
möchte ich allen denen, die sich bisher schon eingesetzt
haben.
So
wie ich Erfahrungen mache, gibt es viele andere
und das was sich auf dieser Ebene abspielt, sollte
uns alle hell hörig machen. Aber nicht nur Hellhörigkeit
hilft weiter. Haben wir den Mut in Verantwortung
und Gewissenhaftigkeit ohne Menschenfurcht einzustehen
an Stellen, wo sich etwas ändern und Veränderungen
herbei geführt werden müssen.
Freundliche
Grüße Veronika

Ich
glaube
Ich
glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten,
Gutes
entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er
Menschen die sich alles zum Besten dienen lassen.
Ich
glaube,
das
Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft
geben
will, wie wir brauchen.
Aber
er gibt sie uns nicht im voraus,
damit
wir uns nicht auf uns selbst,
sondern
allein auf ihn verlassen.
In
solchem Glauben müsste
alle
Angst vor der Zukunft überwunden sein.
Ich
glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht
vergeblich
sind, und dass es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen
fertig
zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.
Ich
glaube, dass Gott kein zeitloses Faktum ist, sondern
dass er
auf
aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet
und
antwortet.
Dietrich Bonhoeffer

Zeit
zum Leben
Lieber
Leser,
der
Inhalt meiner HP hat ein Erfahrungsbereich
zweier Welten wieder gespiegelt.
Aus
eigener umfangreichen Erfahrung weiß ich, dass
es Wege gibt, die nicht immer Gerechtigkeit und
Mitmenschlichkeit verkündigen.
Im
Umgang mit vielen anderen Menschen - Hilfe bedürftigen,
ähnlich gelagerten Situationen, oder alten Menschen
weiß ich, dass nicht selten Menschen in solchen oder
ähnlich gelagerten Situationen an den Rand der Verzweiflung
kommen. Oder gar verzweifeln. Viele bleiben auf
der Strecke weil ihnen die Unterstützung fehlt,
die sie benötigen würden. Sie brauchen Hilfe
und Unterstützung derer, die außerhalb einer solchen
Situation verweilen und/oder stärker sind.
Dieses
hat mich dazu geführt, nicht in meiner eigenen Not
und Lebensbedrohung zu schmoren. Es hat mich
noch viel mehr dahin gehend bewegt, konsequent daran
zu arbeiten, dass sich Negatives zum Positiven verändert.
Und Menschen in Notlagen, auch von staatlicher Seite
schneller die nötige Hilfe bekommen können.
Denn
solange wir atmen leben wir und solange wir selber
denken können, können wir etwas zum positiven, oder
auch negativen bewegen.
Ich
habe mich dazu entschlossen, konsequent eigene Not
und Erfahrung so zu gebrauchen, dass andere Menschen
davon provitieren und Hilfe bekommen sollen.
Wer
vertritt mit mir die Meinung, dass Not volle Wege
nicht in der Psychiatrie enden dürfen? Wie in vielen
Fällen ! Wo Menschen nicht selten auch auf der Grundlage
des Verstoßes und der Missachtung des Grundgesetz
verweilen.
Wer
vertritt mit mir die Meinung, dass Not volle Wege
zur Stärke werden können und nicht alles aus ist?
Wer
hat den Mut und ist bereit, dass Menschen in
ähnlichen Situationen, Schwächere Menschen unterstützt
werden. Ohne Hass und Groll gegen die Verursacher
auf der Grundlage der Vergebung. Wer íst bereit
alles daran zu setzen, dass sich Negatives verändert
und zum Positiven werden kann?
Wo
sind Menschen, die auf Not vollen Wege, Erfahrungen
wie Dietrich Bonhoeffer, oder ähnlich gesammelt haben?
Die bereit sind alles einzusetzen, um ohne Furcht
gegen Widerstände des Unrechts und der Nachteile
für Schwächere einstehen?
Bitte
meldet Euch !!!
Veronika
Stey
(Seilschaften
- Mediziner - Garanta/Versicherung Nürnberg - Unfallverursacher)
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