V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

Seligpreisungen  



Medizinische Grundlagen

Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid)

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschheit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse wahren.
Ich werde mit all meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztliches Berufes aufrechterhalten und mich in meinen ärztlichen Pflichten nicht durch Religion, Nationalität, Rasse, Parteipolitik oder soziale Stellung beeinflussen lassen. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden. Ich werden meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen. Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.

 Ich habe die Erfahrung mit eigenen med. Fachkenntnissen gemacht, dass dieser Ärzteeid an manch einer Stelle durch das Büro des Staatsanwaltes ersetzbar wäre. Insbesondere auch in manch einer Psychiatrie ( die hier zu ersehene Psychiatrie meine ich nicht).Somit hätte manch ein Patient Hilfe und das Gesundheitssystem würde nicht um hohe Zahlen betrogen. Dieses sage ich mit eigenem Staatsexamen und staatlicher Anerkennung in einem Beruf, wo ich selber verantwortlich für Menschenleben war.

 

Liebe Besucher meiner Website,

so wie oben beschrieben sollte die Grundeinstellung jedes Mediziners sein. Doch leider ist auch heute noch Euthanasie zu erleben, wie ich es nach einem nicht verschuldeten Unfall und einer OP mit nicht erwünschtem Ausgang erlebt habe/erlebe.

  

Zunächst sei mir der Hinweis auf:

Hier verweise ich auf den link  

Ä r z t e p f u s c h - V e r s i c h e r u n g s b e r e i c h e r u n g

Kommentare Gästebuch 2 unter Veronika

(Seilschaften - Mediziner - Garanta/Versicherung Nürnberg = Unfallverursacher)

Dort ist beschrieben, wie Belegärzte der Klinik Soltau unter organisierter Teamarbeit – Monate später stellte sich heraus, dass Seilschaften im Landkreis DA- mit beteiligt waren- über das AG einen Gerichtsbeschluss erschlichen, um mich in der Psychiatrie verschwinden zu lassen. Deren Plan scheiterte.

Im Übrigen bin ich bei derartigen Praktiken der Menschenrechtsverletzungen kein Einzelfall und ohne Zweifel verweilen in unseren Psychiatrien Menschen die sich nicht zur Wehr setzen können. Nach diesem gescheiterten Plan und anderem Psychoterror – Strom abstellen ect.- wurde durch organisierte Seilschaft im Landkreis über Monate Psychoterror im Treppenhaus durch den Gerichtsvollzieher herbeigeführt.

Aus dem Landkreis wurden mir mehrere Gerichtsbeschlüsse Plötzlich zugestellt, ohne dass ich überhaupt etwas von einem Verfahren wusste. Also - Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren- zeigte keine Wirkung. Sondern die Folgen der Menschenrechtsverletzung zeigte Wirkung und Beweise.

 Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit

Usw.

wird mir bis heute – 2007-06-29 -  nicht bewilligt. Noch immer werde ich als Fortsetzung und Aufrechterhaltung von Körperverletzung auf den Standstreifen der Menschenrechtsverletzung abgestellt.

Ganz offensichtlich beabsichtigen Seilschaften mich auf der Grundlage von Menschenrechtsverletzung vorsätzlich in den Tod zu treiben „ Hier spinnt nicht der Patient“, wertete der Ob. Arzt mein eintreffen unter Polizeiaufgebot in der Psychiatrie.

Mit einem erschlichenen – durch Verschleierung, arglistiger Täuschung- sechs wöchigem Gerichtsbeschluss hervorgerufen durch Seilschaften und deren Verschleierung und arglistigen Täuschung wurde der Straftatbestand der Freiheitsberaubung erwirkt. Unter Polizeiaufgebot kam ich zwangsweise in die Psychiatrie, wo ich nach nicht einmal 24 Stunden wieder frei war.

 Wenn der Patient nicht spinnt – wie es der Ob. Arzt beim eintreffen feststellte-  wer spinnt dann? Oder wer organisiert Rechtsbeugung und Rechtsbruch der Grund- und Menschenrechte?

 

Psalm 71, 13-18 - Adobe Reader erforderlich.

 Liebe HP Besucher,

 dieser folgende Bericht zeigt auf, wie schnell man durch Rechtbeugung und Missachtung der Grund- und Menschenrechte in die Psychiatrie kommen kann. Ich möchte diese Praktik veröffentlichen, da ich kein Einzelfall in Deutschland bin. Viele andere ähnliche Berichte könnten von Menschen in unserem Staat folgen, die nicht wissen, wie sie sich zur Wehr setzen sollen und ihrer Freiheitsberaubung ausgesetzt sind. Zum Schutz dieser Menschen möchte ich diese katastrophalen Machenschaften der Menschenrechtsverletzung auf meiner Website veröffentlichen, um den Menschen Mut zu machen, die vielleicht in eine ähnliche Situation kommen oder darin verharren.

Aber ich möchte auch den Verantwortlichen in unserem Rechtstaat das vor Augen stellen, was sie sich so vielleicht nicht vorstellen können. Damit die Menschen geholfen bekommen, die umgeben sind von Freiheitsberaubung und Menschenrechtsverletzung. Aber auch dahin gehend, dass unser Gesundheitssystem nicht unnötig mit derartigen Kosten belastet wird.

 

Gästebucheintrag im Netzwerk der Medizingeschädigten – den ich hier übernommen habe-  wie zu ersehen:
Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:43 Uhr   


Liebe Mitbetroffene,

welche unglaublichen Erfahrungen kann man als kranker und behinderter Mensch im Umgang mit Ärzte machen. Überzeugt Euch hier über eine neue, unglaubliche Erfahrung:

Gekürzte Form:
Ich möchte Ihnen bezüglich des oben benannten Klinikaufenthaltes eine Berichterstattung überlassen, die kaum zu glauben ist.

Als bekennender Christ berufe ich mich auf das Grundgesetz, die europäische Menschenrechtskonversion und die Bibel. Ich versichere Ihnen, dass jedes Wort der Wahrheit entspricht.

Am 26. April 2005 wurde ich in die oben benannte Klinik eingeliefert. Bei der Einlieferung bemerkte ich, dass ich versehentlich die Versichertenkarte von 2004 und nicht von 2005 dabei hatte. Für die Anmeldung war das kein Problem, wie der Rettungssanitäter des roten Kreuz versichert bekam. Ich versicherte der Anmeldung die gültige Versichertenkarte nachsenden zu lassen, was ich dann auch tat und lies die gültige Versichertenkarte von 2005 dann einige Tage später einlesen.

Zusätzlich gab ich die gültige Versichertenkarte ab einer Zusatzversicherung für Transportmöglichkeiten bei einer Verlegung von einem Krankenhaus ins andere, oder ins Ausland, oder vom Ausland nach Deutschland für den Fall, dass die Krankenkasse nicht zahlen will.

Die ersten ca. vier Wochen lief alles problemlos. Sowohl mit den Schwestern, den Therapeutinnen der Physiotherapie, mit den Mitpatientinnen auf dem Zimmer, als auch den Ärzten bestand ein gutes Miteinander.

Von den Physiotherapeutinnen Frau K. - W. und Frau S. - Tel. xxx äußerte sich die eine Therapeutin mir gegenüber:" Frau Stey, ich habe selten jemand erlebt, der die Symptomatik bei der Behandlung so genau beschreiben kann, wie sie." Ich sagte íhr, dieses doch Dr. Müller - Cordkamp einmal mitzuteilen. Daraufhin erwiderte sie mir, sie würde sich die Akten holen und dieses schriftlich verzeichnen, was sie dann auch getan hat.

Dr. Müller - Cordkamp verordnete acht Infusionen mit der Feststellung:" Sie müssen wir erst einmal aufpeppen. Somit bestanden für mich die Überlegungen der Nach OP, die dann durch weitere Ereignisse unterstrichen wurden.  Das was auffiel, ich bekam von Dr. Müller - Cordkamp fast keine Auskunft über Untersuchungsergebnisse. Deren Ursache aber dann später ersichtlich wurde. Immer wieder fragte ich ihn und bekam doch keine Auskunft. Am Anfang sagte er nur zu mir:" Den Knochen haben sie runter geschluckt ( wo er heute noch im Innern sticht und Schäden verursacht).                                                                                                                                                                                                                   Mehrfach bat ich um eine Kopie der Untersuchungsbefunde und Aufklärung, aber diese bekam ich nicht. Die Unterlagen nahm er aus dem Schwesternzimmer, wo normal alle Unterlagen waren heraus mit in seine Praxis. Somit gab es auch keine Möglichkeit der Einsichtnahme. Eine Ärztin in der Praxis Dr. Müller - Cordkamp stellte bei einer Ultraschalluntersuchung fest:" Sie haben ein Knötchen auf der Schilddrüse." Auch davon bekam ich trotz bitten keine Kopie.

Der Radiologe der ein sehr aufschlussreiches Bildmaterial herstellte, zeigte mir schließlich, wo der Hamulus auf der einen Seite fehlt. Aber auch er wich aus, wenn mir einige weitere Auffälligkeiten bei der Ansicht des Bildmaterials im Computer auffielen. Ich bemerkte sofort, dass hier etwas verdunkelt/verschleiert werden sollte. Allerdings war mir die Ursache noch nicht ganz klar, die aber später ersichtlich wurde.

Fest stand, dass der Operateur Prof. Lenarz ohne Erlaubnis fehlerhaft zu meinem jetzt großen Nachteil den Hamulus entfernt hat bei der damaligen OP. Es ist mir bis heute völlig schleierhaft, wie er zu dieser Entfernung kommt. Ein Professor in einer anderen Klinik schüttelte nur etwas erbost den Kopf und fragte: " Hat man ihnen da nicht ein wenig zu viel zugemutet, als er das OP Protokoll sah. Er klärte mich aber auch nicht auf und wie sich dann sehr bald heraus stellte, mauerte auch er.                                                                                                                                                         Allerdings ordnete er eine gründliche Untersuchung an, deren Ergebnisse ich auch nicht bekommen sollte. Was aber dann plötzlich gemauert wurde. Bis die Klinik allerdings dahinter kam, hatte ich alle Beweise - sowohl das Bildmaterial, als auch die Befundberichte. Die Beweise über den fehlenden Hamulus, die ich von Dr. Müller- Cordkamp nicht bekommen hatte, habe ich erst von dem Radiologen bekommen. Der bemerkte, dass ich sehr hellhörig war und genau hin schaute. Bis jetzt wurden mir diesbezügliche Beweise vorenthalten, die Situation verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt. Auch den staatlichen Stellen gegenüber.

Aber der fehlende Hamulus ist noch nicht alles.

Ein Arzt - Dr. R. aus H. , Tel. - der an Wochenenden zeitweise Dr. Müller- Cordkamp vertrat und mit dem ich die Angelegenheit besprach, wunderte sich, dass mir die Auskunft und Berichte verweigert werden. " Die müssen sie bekommen, die stehen ihnen zu", bewertete er die Situation. Dann ließ er mich weiter wissen, das Palatinum sei kaputt und normal könnte ich überhaupt nicht sprechen.

Also auch dieses ist ein OP Fehler von Prof. Dr. Lenarz der mich operiert hat.

Zusätzlich verweile ich bis heute mit meinen losen, beweglichen, ausgerissenen Plattenteile im Innern die mir beweglich in alle Richtungen stechen und mich bei der kleinsten verkehrten Bewegung auf den Boden zwingen mit einer unterschiedlich starken Symptomatik. Bedingt dadurch, dass die Seite des fehlenden Hamulus, verbunden mit dem kaputten  Palatinum einfach im Innern des Schädels weg rutscht, weil kein Halt mehr da ist. Bis heute wird mir die nötige med. Hilfe zum Schutz und Erhaltung meines Lebens in Form einer Nach OP, nötigen Stabilisierung verweigert und mit einer Verdunkelung - Täuschung - Irreführung, wie später heraus kam, bin ich wieder in dieser Lebens bedrohenden Situation nach hause abgeschoben worden.

Nicht ausgeschlossen, durch organisiertes vorgehen evtl. mehrerer Personen.

Das schweigsame Verhalten von Dr. Müller- Cordkamp befremdete mich und ich beobachtete die Angelegenheit sehr genau. Plötzlich sagte Herr Dr. Müller-Cordkamp zu mir, er würde sich mit Prof. Samii in Hannover - bester Gehirnspezialist Deutschlands - Schädelchirurgie - in Verbindung setzen. Außerdem mit Dr. Montazem – der als guter Neurochirurg gilt - und mit Prof. Lenarz als Operateur.

Mit Prof. Samii und Dr. Montazem hatte ich bereits schon selber Kontakt gehabt. Diese verwiesen mich auf Prof. Lenarz als Operateur, oder das Ausland. Prof. Lenarz täuschte und verschleierte die Akten und hat mir die Hilfe/ Weiterhilfe mit einer Verschleierung verweigert. Alle Beweise liegen nun da, mit welchen Ergebnissen mir die Hilfe zum Schutz und Erhaltung und überleben verweigert wird. Darauf komme ich später noch ausführlicher.

Zunächst zu der Fortsetzung mit Dr. Müller – Cordkamp:

Als Dr. Müller- Cordkamp meine Bücher vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherheit dort liegen sah , die ich in der Zeit durch arbeiten wollte und wir uns darüber unterhielten , auch über die Petitionen im Bundestag gab mir Dr. Müller- Cordkamp zur Antwort - zitiere wörtlich :" Der Bundestag geht mir am Arsch vorbei." Dieses wiederholte er ein zweites mal in Gegenwart Personen die auf dem Zimmer lagen. Diese verwunderten sich sehr über diese Ausdrucksweise. Eine weitere Aussage von ihm war:" Der Justizminister hat mir nichts zu sagen. Noch sind wir die Ärzte."                                                                                                                                                                                                                          Plötzlich - offensichtlich nach dem angekündigten Telefonat mit Prof. Lenarz- veränderte sich das Verhalten von Dr. Müller- Corkamp gravierend nachteilig mir gegenüber. Dr. Müller - Cordkamp stritt sämtliche Untersuchungsergebnisse ab. Zum guten Schluss musste man sich fragen, ob ich überhaupt operiert wurde. Das OP Protokoll, die Kopie aus der OP Handakte, die Knochenfragmente, den Halswirbelbruch, das kaputte Palatinum und der fehlende Hamulus. Es war alles nicht wahr.                                                                                                                                                                   Also ich war gesund, trotz der gegenteiligen Beweise und trotz der Tatsache, dass er den besten Gehirnspezialisten und Wirbelsäulen Spezialisten anrufen wollte. Und trotz der Tatsache, dass er mich fast sechs Wochen in seinen Belegbetten in Soltau behalten hatte. Denn Fakt ist, dass mir der Radiologe zeigte und sagte, zwischen zwei Wirbel ist überhaupt keine Bandscheibe mehr und da haben sie einen Bandscheibenvorfall usw. Obwohl zunächst der beste Gehirnspezialist und Neurochirurg offensichtlich behilflich sein sollten und alle anderen Klärungen ausprobiert wurden. sagte mir Dr. Müller - Cordkamp :"  Wo schicke ich sie jetzt hin ?Zu Prof. Lenarz kann ich sie nicht schicken."

Also alles stimmte nicht mehr und hätte ich nicht aufmerksam gehandelt, wäre nur noch eine Verschleierung – Täuschung und Irreführung übrig geblieben wie üblich, wenn etwas unter den Teppich gekehrt werden soll. Das Thema Psyche muss herhalten als Grundlage für Menschenrechtsverletzung und zum Eigenschutz als Ablenkung und Täuschung.                                                                                                          Obwohl Herr Dr. Müller - Cordkamp am Anfang feststellte:" Dass sie keinen Psychologen und Psychiater benötigen, wissen wir alle, ereignete sich ein organisierter Kriminalfilm - wie sich heraus stellte.

 Wer waren " wir alle" ? Es ereignete sich eine interessante Wende:

Plötzlich wurde mir ein Prof. Lamm- über siebzig Jahre und mit tätig in der Praxis Dr. Müller- Cordkamp geschickt. Sein Name war mir bekannt geworden von zwei Damen die im Keller bei Dr. Müller- Cordkamp von dem siebzig jährigen Prof. Lamm die Mandeln heraus genommen bekommen hatten. Denn der Professor operierte dort im Keller der Praxis Dr. Müller Cordkamp. Da es Komplikationen bei den Damen gegeben hatte, kamen sie auf mein Zimmer und berichteten über aufschlussreiche Ereignisse. Sie waren so wütend, dass sie sich vorzeitig entließen, um sofort zu ihrer Krankenkasse und der Polizei zu gehen.

Der Besuch des Herrn Prof. Lamm brachte zum Vorschein, welche Spuren zumindest mit am Werk waren. Dieser über siebzig jährige Professor sollte offensichtlich Psychogehirnwäsche betreiben um mir die Erkenntnisse und Beweise auszureden, was ihm dann nicht gelingen konnte. Er ließ mich wissen, er hätte an der MHH unterrichtet und würde Prof. Lenarz gut kennen. Dieses war für mich sehr aufschlussreich und das Ergebnis war voraus zu sehen. In dem Gespräch versuchte er mir einzureden, das wären Phantomschmerzen. Plötzlich sollte alles nicht wahr sein. Als ich ihn dann fragte, was dann mit der Beweissammlung der Knochenfragmentsammlung und die Blutungen wären, wusste er keine Antwort.

 Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:48 Uhr   


Fortsetzung;

Als er bemerkte, dass ich mir meiner Sache sicher war und mir weder etwas ein- noch ausreden ließ ( ein Professor in einer anderen Klinik bewertete die Situation:“ Frau Stey sie wissen in ihrer Sache besser Bescheid, wie die meisten meiner Kollegen ) antwortete er:" Jetzt habe ich gedacht, ich könnte ihnen das ausreden." Wobei ich ihn dann fragte, was er mir ausreden wollte bei all den Beweisen. Aber anhand Patienten die ich kennen lernte, zeigte sich auch noch eine weitere Verbindung, die dann erkennen ließ, woher die Schweigsamkeit und Verschleierung von Dr. Müller - Cordkamp kam.                                                                                                                                                                                                                      Prof. Lenarz schickte Dr. Müller - Cordkamp Patienten zur Behandlung nach Soltau in die Druckkammer, die in seiner Praxis ist. Und der über siebzig jährige Prof. Lamm, der Prof. Lenarz der MHH kennt, operierte im Keller der Praxis von Dr. Müller- Cordkamp. Somit scheint hier eine gute Zusammenarbeit zu bestehen, bei der mir erneut die nötige med. Weiterhilfe verweigert wurde um eine Verschleierung aufrecht zu halten, bei der ich auf der Strecke blieb mit einem beinahe katastrophalen Ende. Darauf komme ich am Schluss.                                                                                  Dr. Müller- Cordkamp ließ mich einmal wissen:" Was mache ich denn jetzt mit ihnen. Wo schicke ich sie denn hin?" Zu Prof. Lenarz kann ich sie nicht schicken."                                                                                                                                                                                                                                Somit standen wir wieder vor dem üblichen Ergebnis aller Erkenntnisse:" Entweder der Operateur muss an diese Sache zur Nach OP, oder das Ausland, wie ich es bereits mehrfach zu hören bekam." Der Operateur verweigert mir die Lebens erhaltene Hilfe mit einer Verschleierung und Täuschung. Erst versicherte er mir 100%ig eine Nach OP vornehmen zu können mit dem Hinweis:“ Ein Band können wir ihnen einsetzen.“ Dann wollte er mich mit einer Täuschung der Neurologen/Psychiater aus dem Weg räumen, da ich offensichtlich zu genau bemerkte, was sich ereignete.  Für das Ausland wird mit allen Mitteln der Gesetzverletzung und Straftaten der Weg der Hilfe verbaut.

Bei den Schwestern auf Station hörte ich durch, als hätte Dr. Müller- Cordkamp offensichtlich auch mit der Siemens - Betriebskrankenkasse den Weiterweg in die USA erörtert. Nachdem was heraus zu hören war, war die Weiterbehandlung/ Nach OP von der Siemens- Betriebskrankenkasse in Zusammenhang mit dem Lks. abgelehnt worden. So lautete der Tenor einer Schwester. Dieses obwohl doch der Bundestag und der Bundespräsident von den Behörden im Landkreis und der Krankenkasse die Zusicherung für die Kostenübernahme im Ausland hatten. Also zeigte sich wieder einmal die Spuren von Täuschung, unterlassener Hilfeleistung ect. Die weitere Palette erspare ich mir.

Dann folgte ein Alptraum den ich niemand wünschen möchte.

Plötzlich sollte ich nach hause so wie ich gekommen war. Selbst Hilfe/ Krankentransport um nach hause zu kommen wurden mir abgelehnt. Ich sollte mich nach hause abholen lassen. Dieses mit losen in den Kopf stechenden , beweglichen Teilen. Mit Dr. Müller - Cordkamp besprach ich, dass eine Fahrt im sitzen für mich unmöglich ist und machte ihn auf die Gefahr aufmerksam. Er hatte bereits miterlebt, was für Folgen eintreten können, wenn man mich nur ein kurzes Stück mit einem Auto sitzend fährt.                                                                                                                                       Voraus gegangen war, Dr. Müller- Cordkamp hatte angeordnet mich mit einem Taxi in seine Praxis zu fahren innerhalb Soltau Ich hatte ihn auf die Risiken hingewiesen, wollte mich ihm aber dann nicht wieder setzen. Die Folgen einer kurzen Taxifahrt innerhalb der Stadt war, dass ich am nächsten Tag fast gelähmt war und nur noch unter qualvollsten Schmerzen an Gehhilfen gehen konnte. Diese Situation hielt eineinhalb Tage an, da sich durch die Instabilität offensichtlich die Nerven abgeklemmt hatten. Zu sehen war allerdings auch, dass Dr. Müller- Cordkamp für mein Krankheitsbild keine Fachkompetenz hat und offensichtlich auf die Meinung anderer Kollegen angewiesen ist.

Es folgten plötzlich Diskriminierungen nach dem offensichtlichen Gespräch mit Prof. Lenarz, was Dr. Müller – C. angekündigt hatte. Evtl. ist hier auch noch eine andere Spur – Krankenkasse, Behörden Landkreis- nicht ausgeschlossen.

Dr. Müller- Cordkamp sah auf dem Fensterbrett bei den Büchern meine Bibel liegen und ließ mich dann wissen:" Selig sind die geistlich arm sind." Bei einer der beiden Frauen, machte er eine Handbewegung vor den Kopf - ich sollte dieses nicht sehen - mit dem Hinweis, die hat sie nicht alle. Eines abends hatte sich durch die Instabilität wieder etwas eingeklemmt. Ich hatte das Gefühl nicht mehr überleben zu können und lag ihm Bett. Leise tuschelte die eine Frau mit der anderen und sie dachten ich würde sterben und wollten dann eine Schwester im Schwesterzimmer zur Hilfe holen. Doch diese kam nicht und hatte gesagt, sie sollten mich einfach liegen lassen. So war es angeordnet worden von Dr. Müller- Cordkamp der einige Personen plötzlich nach dem offensichtlichen Gespräch mit Prof. Lenarz gegen mich beeinflusste. Dieses konnte ich mit anhören, wie das die eine Frau der anderen flüsterte. Doch auch andere Personen sind von Prof. Lenarz getäuscht und in die Irre geführt worden.

Dr. Müller- Cordkamp verletzte die ärztliche Schweigepflicht mehrfach dritter gegenüber und beeinflusste plötzlich außen stehende Personen mit einer Täuschung / Irreführung meines Krankheitsbildes. So wurde ein Herr A.M., Tel. , der am Freitag 20. Mai einen Termin bei Dr. Müller - Cordkamp hatte, getäuscht und in die Irre geführt. Dieser Mann hatte überhaupt nichts mit mir zu tun und war total fremd. Außerdem zwei Frauen Namens H. H. und G. M. Tel. wurden ebenfalls gegen mich beeinflusst.                                                                                                                                                Am Samstag 21. Mai hatte Dr. Müller- Cordkamp die Telefonnummern meiner Kinder aus dem Schwesternzimmer mitgenommen, um meinen Sohn anzurufen. Er sollte mich abholen. Dieses wurde mir von einer Schwester versichert. Wie ich von meinem Kindern erfuhr, hatte er diese angerufen und auch sie in die Irre geführt und getäuscht.

Plötzlich sollten meine Kinder die Bewilligung geben, dass mich Dr. Müller - Cordkamp in die Psychiatrie nach Walsrode tun dürfe. Meine Kinder hatten ihm keine Bewilligung gegeben. Also es ist völlig gleich, wie ich aus dem Weg in die Verschleierung vorsätzlichen Täuschung beiseite geräumt werde. Da ich bis jetzt nicht gestorben bin - was sicherlich längst eingeplant war- muss die Psychiatrie mit einer Verschleierung – vorsätzlichen Täuschung – vorsätzlichen Irreführung in organisiertem vorgehen und offensichtlichen Seilschaften dritter gegenüber her halten.

Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:51 Uhr   

Fortsetzung:

Das Unglaubliche geschah am Dienstag den 2. Juni 2005

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Meine Sachen standen alle gepackt im Zimmer in dem mein Bett stand an der Seite und ich wartete darauf, dass ich von Herrn Adam R.,xxx abgeholt wurde.

Er hat ein Auto mit sehr stabilen Sitzen die zumindest ein Stück die Erschütterungen dämpfen. Auch bestand die Möglichkeit, dass ich die weite Fahrt nicht auf einmal durchstehen musste und nur zunächst bis Kassel fahren musste. Falls die Fahrt überhaupt ohne Komplikationen verlaufen würde.

Es gab keine andere Möglichkeit. Jegliche Hilfe wurde mir von der Klinik abgelehnt, um nach hause zu kommen. Ich lag somit auf meinem Bett und wartete darauf, abgeholt zu werden. Plötzlich öffnete sich die Zimmertüre und ein unbekannter Mann und eine unbekannte Frau traten ein. Es begann im wahrsten Sinne des Wortes ein Krimi. Die Sendung Derrick oder der Alte können aus diesem Drehbuch lernen. Der mir unbekannte Mann forderte mich auf ins Nebenzimmer mit zu kommen. Da ich mich nicht isolieren lassen wollte, bot ich den mir fremden Personen an, dass wir gerne im Zimmer im Beisein der beiden anderen Frauen sprechen könnten. Doch das wollten die mir nicht bekannten Personen nicht. Die beiden Frauen die bei mir im Zimmer lagen gingen aus dem Zimmer und ich ging hinter her um nicht ohne Zeugen zu sein. Da ich weiß mit welchen Methoden gearbeitet wird ahnte ich, was hier lief. Ich ging in den Aufzug der Klinik und fuhr in einen anderen Stock, um meine Kinder und Freunde zu benachrichtigen. Dann fuhr ich mit dem Aufzug in die Einganghalle um nach draußen zu gehen und dann zu warten, bis ich abgeholt wurde. Da ich nicht weit gehen kann, wegen der Instabilität der heraus gerissenen Ecke im OP Bereich, ging ich langsam einige Schritte Richtung Parkplatz der vom Eingang der Klinik in xxx zu sehen ist.

Plötzlich kamen einige Personen hinter mir her und eine Person rief:" Frau Stey, bleiben sie mal stehen." Ich drehte mich um, kannte die Personen nicht und ging langsam einige Schritte weiter. Plötzlich liefen die Personen hinter mir her und ich war - gerade am Parkplatz angekommen - von fünf Personen umstellt. Zwei Frauen und drei Männer Polizei. Da ich mir absolut keiner Schuld bewusst war, fragte ich, was denn los wäre?" Ich dachte erst an einen Unfall meiner Kinder, bemerkte aber dann sofort, dass hier etwas faul war. Ich bekam zur Antwort:" Kommen sie mal mit zur Klinik da oben."

Langsam ging ich wieder bis zur Klinik, umgeben von den Personen / Polizei. Ich kam mir vor, wie ein Schwerverbrecher. Bekam weder etwas gesagt, noch wusste ich, weshalb ich so behandelt wurde. Vor der Klinik angekommen, stand der mir unbekannte Mann und die Frau, die mich dann weiter begleitete, Dr. M. - C., eine Kinderärztin von der Station und Patienten.

Erneut fragte ich vor den ganzen Personen, warum ich denn so behandelt würde. Ich bekam keine Antwort. Der große mir nicht bekannte Mann sagte plötzlich: " Hiermit verkündige ich den Gerichtsbeschluss, dass sie für die nächsten sechs Wochen nach Walsrode in die Psychiatrie gehen. Dann sehen wir weiter." So stand ich da vor allen, behandelt wie ein Schwerverbrecher, ohne dass mir gesagt wurde, was überhaupt los war. Dieses als Folge der Verschleierung und vorsätzlichen Täuschung Dr. Müller – Cordkampf und Seilschaft Beihilfe derer die im Hindergrund mithalfen.

Dann bat ich darum meine Kinder anrufen zu dürfen und bat den einen Polizist mitzugehen um von vornherein den Verdacht der Fluchtgefahr auszuschalten, damit ich noch einmal in das Zimmer konnte, in dem meine Sachen noch standen. In der Eingangshalle standen dann noch zwei Rettungssanitäter mit einer fahrbaren Trage.

Alle kamen mit in das Zimmer, wo meine Sachen standen. Umgeben von zwei Rettungssanitäter, drei Polizisten, einer mir nicht bekannten Frau die dann auch mit nach Walsrode in die Psychiatrie fuhr und dem Aufnahmegespräch des Arztes dabei war, den Ärzten wie benannt und dem Amtsrichter, wie mir dann klar war, wurde ich bei der Aufnahme der Klinik in den bereit stehenden Krankenwagen gelegt, um nach Walsrode in die Psychiatrie gefahren zu werden.

Der Rettungssanitäter saß an meinem Kopfende und der eine Polizist bei meinen Füßen. Offensichtlich hatte die Polizei schon bemerkt, dass hier etwas nicht in Ordnung war. Der Rettungssanitäter fragte mich während der Fahrt." Frau Stey, wissen sie überhaupt warum sie in die Psychiatrie kommen?" Das wusste ich natürlich nicht. Er fragte mich weiter, warum ich in Soltau gewesen wäre. Dieses erklärte ich ihm dann und ließ ihn wissen, ich könnte mir im Höchstfall vorstellen, dass hier wieder ein organisierter Plan gegen mich gemacht worden wäre und wir unterhielten uns. Dann fragte der Rettungssanitäter:" Wie lange geht das schon so?" Der Rettungssanitäter war offensichtlich geschockt und der am Fußende sitzende Polizist - schätzungsweise um die 35 Jahre - bekam feuchte Augen.

Begleitet wurde der Krankenwagen mit einem zusätzlichen Polizeiauto und so kamen wir nach Walsrode in die Psychiatrie. Als ich aus dem Krankenwagen ausstieg, umgeben von einem Polizist neben mir und zwei Rettungssanitäter, kamen auch die beiden anderen Polizisten und die mir nicht bekannte Frau.  Der Polizist der im Krankenwagen gefahren war, sagte etwas zu seinen Kollegen. Offensichtlich hatte man schon bemerkt, dass hier nicht der Patient spinnt, wie es später der Arzt in der Psychiatrie bestätigte. Ab diesem Zeitpunkt durfte ich langsam hinterher gehen und wurde nicht mehr umzingelt.

So wie beschrieben kamen wir dann alle zusammen auf Station xxx in der Psychiatrie in xxx an. Die Polizisten verließen die Station und ein Mann ohne weißen Kittel kam. Er bat mich doch mit zu gehen in ein gesondertes Zimmer. Es stellte sich heraus, dass es der Oberarzt Dr. war. Im bei sein der mir nicht bekannten Frau unterhielt er sich mit mir und fragte mich:" Frau Stey, wissen sie überhaupt warum sie hier hin gebracht wurden?" Ich antwortete ihm, dass ich das nicht wüsste. Dann berichtete er mir." Der einweisende Arzt hat behauptet sie hätten sich Krankenbehandlung erschlichen und seien nicht versichert." Dann berichtete ich dem Arzt und fragte ihn, ob ich das Zimmer verlassen dürfte, um die Versichertenkarte zu holen. Dieses bejahte er.

Ich legte ihm die Versichertenkarte vor. Außerdem legte ich ihm die Zusatzversicherungskarte vor, die für Transportkosten im Inn - und Ausland aufkommt, wenn die Krankenkasse das nicht tut und legte ihm den Schwerbehindertenausweis vor. Der Arzt und die Frau schauten sich an. Der Arzt sagte:" So kann man es auch machen." Die mir nicht bekannte Frau sagte:" Konnte man das nicht in xxx besprechen. Hier sitzt eine ganz normale Person mit der man sich ruhig unterhalten kann."

Der Oberarzt der Psychiatrie ließ mich dann noch wissen, der einweisende Arzt hätte behauptet, ich hätte nichts, außer die Bandscheiben waren angeblich erwähnt. Alles was Prof. L. und Folgen anbetraf war weg gelassen/ verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt. Daraufhin fragte ich den Oberarzt:" Wenn ich nichts habe, warum muss ich dann fast sechs Wochen in der Klinik in xxx liegen? Entweder ich habe etwas und es wird getäuscht/ verdunkelt, oder die Krankenkasse ist betrogen worden." Darauf erwiderte der Oberarzt und die anwesende Frau einer offensichtlichen Behörde:" So sehen wir das auch." Dann wurde festgestellt von den beiden anwesenden Personen, dass hier nicht der Patient in die Psychiatrie muss. Sondern dass dieser dort völlig verkehrt am Platz und ganz normal ist.

Der Oberarzt sagte zu mir, dass er mich sofort frei lassen würde, wenn nicht ein sechs wöchiger Gerichtsbeschluss vom Gericht in xxx vorliegen würde. Beide Personen - der Oberarzt und die Frau - sahen keinen Anlass um mich in der Psychiatrie festhalten zu müssen und der Oberarzt versprach zu helfen, dass ich so schnell wie möglich, die Station wieder verlassen könnte.

Nach etwa einer Stunde fragte er dann, ob er die Erstuntersuchung machen könnte. Bei dieser Untersuchung erwähnte er den Gerichtsbeschluss und die Mithilfe des Krankenhaus noch einmal. Ich ließ ihn wissen, dass ich Beschwerde einlegen würde, wo er mir zustimmte. Auch bekam ich Hilfe in Form einer Rechtshilfe angeboten. Ich ließ ihn wissen, dass ich dazu alleine in der Lage sei.

Am Freitag 3. Juni 2005 kam erneut ein Mann und bat mich mit in ein Zimmer zu gehen.  Es stellte sich heraus, dass es Stationsarzt Dr. und Schwester I. waren. Dr. hatte mich intensiv beobachtet, das war mir aufgefallen. Ich wusste aber bis dahin nicht, wer es war da ich erst wenige Stunden auf Station war. Dr.xxx sagte in Gegenwart Schw. xxx :" Frau Stey, der Oberarzt , der Chefarzt und ich sind uns einig, sie sind ab sofort frei und können die Klinik verlassen wann sie wollen." Wir besprachen erneut den Heimtransport und die Gefahren. Ich sagte ihm auch, wenn ich nur eine verkehrte Bewegung mache kann es passieren, dass ich auf dem Boden liege, weil mir die lose Platte in den Schädel sticht.

Ich ging aus dem Arztzimmer wo das Gespräch statt gefunden hatte und wollte in den Aufenthaltsraum, wo alle am Kaffeetisch saßen. Ohne mein dazutun, geschah im Türrahmen vor versammelter Kaffeetafel, was ich beschrieben hatte. Wahrscheinlich hatte ich mich ungünstig bewegt und somit wurde ich von der losen, beweglichen, ausgerissenen OP Angelegenheit die verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt wird, auf den Boden gezwungen und saß am Fußboden vor der Kaffeetafel. Da ich nicht alleine vom Boden aufkam und es mir schwarz vor Augen, Richtung Bewusstlosigkeit wurde, hoben mich Dr. xxx und Schw. xxx vom Fußboden auf und einige von der Kaffeetafel holten schnell einen Stuhl auf den ich gesetzt wurde. Da mir xxx keinen Heimtransport verordnet - aber mit einer Täuschung/ Verschleierung ein Staatstransport in die Psychiatrie verordnet war - und die Unterlagen getäuscht hatte, konnte ich keinen Heimtransport bekommen. Ich musste warten, bis ich abgeholt wurde.

In der Psychiatrie erfuhr ich dann, dass Dr. Müller- Cordkamp die Krankenakten verschleiert und getäuscht hatte. Er hatte behauptet, dass ich nicht krankenversichert wäre. Was nach gültig vorgelegter Versichertenkarte in der Klinik – auch in Walsrode- sich als Lüge und vorsätzliche Täuschung heraus stellte. Außerdem waren die Krankenakten dahin gehend vorsätzlich getäuscht und verschleiert, indem die Wahrheit meines Krankheitsbildes weg gelassen war. Diese Erfahrung zeigt, zu was gewisse Ärzte und Seilschaften fähig sind. Bedauerlich nur, dass Ärzte die alles daran setzen, um gewissenhaft und ehrlich ihren Dienst tun, negativen Schatten nicht ausweichen können. Der Verlauf dieses Ereignis ist auch an anderer Stelle aktenkundig.

Für Bibel kundige: Während dieses Verlaufs stand immer wieder das Bild von Paulus und Silas im Gefängnis vor mir. Auch diese Beiden waren im Gefängnis in Ketten gelegt. ( Ich kam nur auf die geschlossene Abteilung wo Fenster und Türen verschlossen waren. Also ein davonlaufen gab es nicht). Paulus und Silas hatten also keine Chance aus dem Gefängnis zu kommen, sowie ich keine Chance hatte von Station zu kommen. Bei Paulus und Silas kam der Engel des Herrn in der Nacht und öffnete die Gefängnistüren, so dass Paulus und Silas heraus konnten. Es war mir völlig klar, dass Gott etwas geschehen ließ, dass ich keine sechs Wochen als Folge eines erschlichenen Lügenbeschluss hinter Mauern meiner Freiheit beraubt wurde. Dieses wurde dann auch sehr bald ersichtlich, als ich nach nicht einmal 24 Stunden wieder frei war. Der erschlichene Gerichtsbeschluss von Dr. Müller-Cordkamp in Soltau, der mich als Folge meiner Bibel auf dem Fensterbrett diskriminierte und Seilschaften im Hindergrund, steht somit als sichtbare Lüge und Beweis des Rechtsbruchs der Grund- und Menschenrechte- Menschenrechtsverletzung- ersichtlich.

Schon bald bemerkte ich, was meine Aufgabe in dieser Abteilung war. Dort waren noch mehr Menschen, die Hilfe brauchten und sich nicht alleine helfen konnten. Zum Glück hatte ich die Aufklärungsbroschüren aus dem Bundesgesundheitsministerium mit. In denen beschrieben war welche Rechte Hilfe bedürftige und behinderte Menschen haben. Diese Aufklärungen konnte ich den dort „ Mitgefangenen, ihrer Freiheit beraubten Menschen „ als Unterstützung geben. Auch hatte ich andere Gespräche, wo ich Menschen helfen konnte. Somit war es mir bald klar, dass der erschlichene Lügenbeschluss der mir zum Schaden werden sollte, von Gott ins Positive umgewandelt wurde.

Rechtlich gesehen, hätte sicherlich der Staatsanwalt an manch einer Stelle eine Handhabe um den Spuren nachzugehen, wie manch ein Mensch seiner Grund- und Menschenrechte und seiner Freiheit beraubt wird. Und unter den Folgen von Rechtsbruch der Grund- und Menschenrechte hinter verschlossenen Türen und Fenstern sein Leben fristen muss.

Es liegt mir sehr am Herzen, schwächeren und Hilfe bedürftigen Menschen ihre gesetzlich vorgeschriebenen Menschenrechte zu gestatten und bestehen zu lassen. Deshalb benütze ich Erfahrungen auf meine Website, um die Bitte zu äußern, wachsam zu sein und mit offenen Augen oft hinter die Kulissen zu sehen. Um schwächere und Hilfe bedürftige Menschen mit der nötigen Sorgfalt zu begleiten und es nicht zuzulassen, dass diese ihrer Menschenrechte beraubt werden.   

September 2007-09-24 : Inzwischen ist nun ein langer Zeitraum vergangen und es hat sich eine Menge gelichtet. Ca. ein Jahr später wurde durch ein Ereignis- eine hohe Stelle hatte ein Disziplinarverfahren beim AG gegen eine Person anhängig gemacht-. Bei diesem Ereignis wurde ersichtlich, dass die Seilschaft und Spuren der oben zu ersehenen kriminellen Vorgehensweise gegen mein Leben bis in den Lks. ging.

Wenn die Lügen und Täuschungen in den Akten ein Fluss ergeben würde, würde von Nord nach Süd ein unübersehbares Gewässer laufen.

 Januar 2008-01-20: Unterschiedliche Bewertungen von Mediziner bezüglich auf den oben beschriebenen Verlauf mit dem erschlichenen Gerichtsbeschluss erreichten mich inzwischen.  „ Das hätte auf gar keinen Fall geschehen dürfen“, bewertete ein Arzt diese Menschenrechtsverletzung an meinem Leben.

Juni 2008-06-09

 

Überblick:

 Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 8. Juni 2008 15:06
An: Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum Walsrode.

 Betr.:

Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums

Ab 2. Juni 2005 Psychiatrie Walsrode, geschlossene Abteilung - Station A1 / Psychiatrie Walsrode, Robert-Koch-Str.4, 29664 Walsrode.

 

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 9. Juni 2008 08:54
An: Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Zusätzlicher Bericht über meine Freiheitsberaubung: Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum Walsrode und 26. April bis 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum

Hier noch einmal der Verlauf Menschenrechtsverletzung- Freiheitsberaubung- Abtransport mit Polizeigewalt in die geschlossene Psychiatrie Walsrode. Dieses mit Frakturen und ausgerissenen OP Teilen im Schädelinnern, wo ich dringend zu Spezialisten in die Schädelchirurgie gemusst hätte, um noch schlimmere innere Verletzungen und Lebensbedrohung zu verhindern.

Als bekennender Christ versichere ich allen Staatsorganen zusätzlich unter Eides statt, dass es keinen gesetzlichen Anlass auf der Grundlage von Grund- und Menschenrechte gab, ein derartiges Verbrechen- zusätzlich in einem solch Lebens bedrohenden Zustand – an meinem Leben ausüben zu dürfen.

Ich versichere der Justiz unter Eides statt, dass der Verlauf genau war, wie ich es hier beschrieben habe. Ich habe nichts hinzu gefügt. Auch hege ich keinerlei Rache oder Hassgefühle. Allerdings finde ich es sehr bedenklich, zu was Menschen fähig sein können.   

Weitere Hindergrundinformationen liegen dem Justizapparat vor.  

Dieser Vorgang wurde von offensichtlich gewissenhaften Ärzten bewertet mit der Feststellung:“ Das hätte überhaupt nicht passieren dürfen!“ Aber das war mir längst bekannt.

Ende des Überblicks.

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 Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 8. Juni 2008 15:06
An: Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum Walsrode.

 Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 040 3603310370,
E - Mail :
Veronika@gmx.de

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Deutscher Bundestag

Frau Bundeskanzlerin

Angela Merkel

und andere

Platz der Republik 1

 

11011 Berlin

Gsz./ Beschlüsse 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag

15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis. und andere.

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Bundesministerium der Justiz                                                                   
Frau Justizministerin Zypries

Jerusalemer Straße 27

 

10117 Berlin

 

Gsz .I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 2000.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.

Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de)

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Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Ostw. Hackner
Am Waterlohplatz 1

 

30169 Hannover

Az. Az. 4100 E – 303. 24/99

(thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)

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Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaysdtraße 6

80097 München

Az. Az. Gz. II – 1328/99

Üb. Dr. Strötz  Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de)

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Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen zur persönlichen Weiterverarbeitung.

Ab Az. 3133 - II/8 - 936 ... ect. bis 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                                                                                                                                                                                          Beschluß Deutscher Bundestag
15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

Üb. Dr. Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de)

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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Bierstadter Straße 2


65185 Wiesbaden

.Az. L 112/ 3d 50

Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)

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Amtsgericht Soltau

Rhüberg 13 – 15

 

29614 Soltau

Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de)


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 9. Juni 2008 08:54
An: Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Zusätzlicher Bericht über meine Freiheitsberaubung: Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum Walsrode und 26. April bis 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum

Hier noch einmal der Verlauf Menschenrechtsverletzung- Freiheitsberaubung- Abtransport mit Polizeigewalt in die geschlossene Psychiatrie Walsrode. Dieses mit Frakturen und ausgerissenen OP Teilen im Schädelinnern, wo ich dringend zu Spezialisten in die Schädelchirurgie gemusst hätte, um noch schlimmere innere Verletzungen und Lebensbedrohung zu verhindern.

Als bekennender Christ versichere ich allen Staatsorganen zusätzlich unter Eides statt, dass es keinen gesetzlichen Anlass auf der Grundlage von Grund- und Menschenrechte gab, ein derartiges Verbrechen- zusätzlich in einem solch Lebens bedrohenden Zustand – an meinem Leben ausüben zu dürfen.

Ich versichere der Justiz unter Eides statt, dass der Verlauf genau war, wie ich es hier beschrieben habe. Ich habe nichts hinzu gefügt. Auch hege ich keinerlei Rache oder Hassgefühle. Allerdings finde ich es sehr bedenklich, zu was Menschen fähig sein können.   

Weitere Hindergrundinformationen liegen dem Justizapparat vor.  xxxxxx


Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:43 Uhr   

Liebe Mitbetroffene,

welche unglaublichen Erfahrungen kann man als kranker und behinderter Mensch im Umgang mit Ärzte machen. Überzeugt Euch hier über eine neue, unglaubliche Erfahrung:

Gekürzte Form:
Ich möchte Ihnen bezüglich des oben benannten Klinikaufenthaltes eine Berichterstattung überlassen, die kaum zu glauben ist.

Als bekennender Christ berufe ich mich auf das Grundgesetz, die europäische Menschenrechtskonversion und die Bibel. Ich versichere Ihnen, dass jedes Wort der Wahrheit entspricht.

Am 26. April 2005 wurde ich in die oben benannte Klinik eingeliefert. Bei der Einlieferung bemerkte ich, dass ich versehentlich die Versichertenkarte von 2004 und nicht von 2005 dabei hatte. Für die Anmeldung war das kein Problem, wie der Rettungssanitäter des roten Kreuz versichert bekam. Ich versicherte der Anmeldung die gültige Versichertenkarte nachsenden zu lassen, was ich dann auch tat und lies die gültige Versichertenkarte von 2005 dann einige Tage später einlesen.

Zusätzlich gab ich die gültige Versichertenkarte ab einer Zusatzversicherung für Transportmöglichkeiten bei einer Verlegung von einem Krankenhaus ins andere, oder ins Ausland, oder vom Ausland nach Deutschland für den Fall, dass die Krankenkasse nicht zahlen will.

Die ersten ca. vier Wochen lief alles problemlos. Sowohl mit den Schwestern, den Therapeutinnen der Physiotherapie, mit den Mitpatientinnen auf dem Zimmer, als auch den Ärzten bestand ein gutes Miteinander.

Von den Physiotherapeutinnen Frau K. - W. und Frau S. - Tel. xxx äußerte sich die eine Therapeutin mir gegenüber:" Frau Stey, ich habe selten jemand erlebt, der die Symptomatik bei der Behandlung so genau beschreiben kann, wie sie." Ich sagte íhr, dieses doch Dr. Müller - Cordkamp einmal mitzuteilen. Daraufhin erwiderte sie mir, sie würde sich die Akten holen und dieses schriftlich verzeichnen, was sie dann auch getan hat.

Dr. Müller - Cordkamp verordnete acht Infusionen mit der Feststellung:" Sie müssen wir erst einmal aufpeppen. Somit bestanden für mich die Überlegungen der Nach OP, die dann durch weitere Ereignisse unterstrichen wurden.  Das was auffiel, ich bekam von Dr. Müller – Cordk. fast keine Auskunft über Untersuchungsergebnisse. Deren Ursache aber dann später ersichtlich wurde. Immer wieder fragte ich ihn und bekam doch keine Auskunft. Am Anfang sagte er nur zu mir:" Den Knochen haben sie runter geschluckt ( wo er heute noch im Innern sticht und Schäden verursacht).                                                                                                                                                                                                                   Mehrfach bat ich um eine Kopie der Untersuchungsbefunde und Aufklärung, aber diese bekam ich nicht. Die Unterlagen nahm er aus dem Schwesternzimmer, wo normal alle Unterlagen waren heraus mit in seine Praxis. Somit gab es auch keine Möglichkeit der Einsichtnahme. Eine Ärztin in der Praxis Dr. Müller – Cordk. stellte bei einer Ultraschalluntersuchung fest:" Sie haben ein Knötchen auf der Schilddrüse." Auch davon bekam ich trotz bitten keine Kopie.

Der Radiologe der ein sehr aufschlussreiches Bildmaterial herstellte, zeigte mir schließlich, wo der Hamulus auf der einen Seite fehlt. Aber auch er wich aus, wenn mir einige weitere Auffälligkeiten bei der Ansicht des Bildmaterials im Computer auffielen. Ich bemerkte sofort, dass hier etwas verdunkelt/verschleiert werden sollte. Allerdings war mir die Ursache noch nicht ganz klar, die aber später ersichtlich wurde.

Fest stand, dass der Operateur Prof. Lenarz ohne Erlaubnis fehlerhaft zu meinem jetzt großen Nachteil den Hamulus entfernt hat bei der damaligen OP. Es ist mir bis heute völlig schleierhaft, wie er zu dieser Entfernung kommt. Ein Professor in einer anderen Klinik schüttelte nur etwas erbost den Kopf und fragte: " Hat man ihnen da nicht ein wenig zu viel zugemutet, als er das OP Protokoll sah. Er klärte mich aber auch nicht auf und wie sich dann sehr bald heraus stellte, mauerte auch er.                                                                                                                                                         

Aber der fehlende Hamulus ist noch nicht alles.

Ein Arzt - Dr. R. aus H. , Tel. - der an Wochenenden zeitweise Dr. Müller- Cordkamp vertrat und mit dem ich die Angelegenheit besprach, wunderte sich, dass mir die Auskunft und Berichte verweigert werden. " Die müssen sie bekommen, die stehen ihnen zu", bewertete er die Situation. Dann ließ er mich weiter wissen, das Palatinum sei kaputt und normal könnte ich überhaupt nicht sprechen.

Also auch dieses ist ein OP Fehler von Prof. Dr. Lenarz der mich operiert hat.

Zusätzlich verweile ich bis heute mit meinen losen, beweglichen, ausgerissenen Plattenteile im Innern die mir beweglich in alle Richtungen stechen und mich bei der kleinsten verkehrten Bewegung auf den Boden zwingen mit einer unterschiedlich starken Symptomatik. Bedingt dadurch, dass die Seite des fehlenden Hamulus, verbunden mit dem kaputten  Palatinum einfach im Innern des Schädels weg rutscht, weil kein Halt mehr da ist. Bis heute wird mir die nötige med. Hilfe zum Schutz und Erhaltung meines Lebens in Form einer Nach OP, nötigen Stabilisierung verweigert und mit einer Verdunkelung - Täuschung - Irreführung, wie später heraus kam, bin ich wieder in dieser Lebens bedrohenden Situation nach hause abgeschoben worden.

Nicht ausgeschlossen, durch organisiertes vorgehen evtl. mehrerer Personen.

Das schweigsame Verhalten von Dr. Müller- Cordkamp befremdete mich und ich beobachtete die Angelegenheit sehr genau. Plötzlich sagte Herr Dr. Müller-Cordkamp zu mir, er würde sich mit Prof. Samii in Hannover - bester Gehirnspezialist Deutschlands - Schädelchirurgie - in Verbindung setzen. Außerdem mit Dr. Montazem – der als guter Neurochirurg gilt - und mit Prof. Lenarz als Operateur.

Mit Prof. Samii und Dr. Montazem hatte ich bereits schon selber Kontakt gehabt. Diese verwiesen mich auf Prof. Lenarz als Operateur, oder das Ausland. Prof. Lenarz täuschte und verschleierte die Akten und hat mir die Hilfe/ Weiterhilfe mit einer Verschleierung verweigert. Alle Beweise liegen nun da, mit welchen Ergebnissen mir die Hilfe zum Schutz und Erhaltung und überleben verweigert wird. Darauf komme ich später noch ausführlicher.

Zunächst zu der Fortsetzung mit Dr. Müller – Cordkamp:

Als Dr. Müller- Cordkamp meine Bücher vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherheit dort liegen sah , die ich in der Zeit durch arbeiten wollte und wir uns darüber unterhielten , auch über die Petitionen im Bundestag gab mir Dr. Müller- Cordkamp zur Antwort - zitiere wörtlich :" Der Bundestag geht mir am Arsch vorbei." Dieses wiederholte er ein zweites mal in Gegenwart Personen die auf dem Zimmer lagen. Diese verwunderten sich sehr über diese Ausdrucksweise. Eine weitere Aussage von ihm war:" Der Justizminister hat mir nichts zu sagen. Noch sind wir die Ärzte."                                                                                                                                                                                                                          Plötzlich - offensichtlich nach dem angekündigten Telefonat mit Prof. Lenarz- veränderte sich das Verhalten von Dr. Müller- Corkamp gravierend nachteilig mir gegenüber. Dr. Müller - Cordkamp stritt sämtliche Untersuchungsergebnisse ab. Zum guten Schluss musste man sich fragen, ob ich überhaupt operiert wurde. Das OP Protokoll, die Kopie aus der OP Handakte, die Knochenfragmente, den Halswirbelbruch, das kaputte Palatinum und der fehlende Hamulus. Es war alles nicht wahr.                                                                                                                                                                   Also ich war gesund, trotz der gegenteiligen Beweise und trotz der Tatsache, dass er den besten Gehirnspezialisten und Wirbelsäulen Spezialisten anrufen wollte. Und trotz der Tatsache, dass er mich fast sechs Wochen in seinen Belegbetten in Soltau behalten hatte. Denn Fakt ist, dass mir der Radiologe zeigte und sagte, zwischen zwei Wirbel ist überhaupt keine Bandscheibe mehr und da haben sie einen Bandscheibenvorfall usw. Obwohl zunächst der beste Gehirnspezialist und Neurochirurg offensichtlich behilflich sein sollten und alle anderen Klärungen ausprobiert wurden. sagte mir Dr. Müller - Cordkamp :"  Wo schicke ich sie jetzt hin ?Zu Prof. Lenarz kann ich sie nicht schicken."

Also alles stimmte nicht mehr und hätte ich nicht aufmerksam gehandelt, wäre nur noch eine Verschleierung – Täuschung und Irreführung übrig geblieben wie üblich, wenn etwas unter den Teppich gekehrt werden soll. Das Thema Psyche muss herhalten als Grundlage für Menschenrechtsverletzung und zum Eigenschutz als Ablenkung und Täuschung.                                                                                                          Obwohl Herr Dr. Müller - Cordkamp am Anfang feststellte:" Dass sie keinen Psychologen und Psychiater benötigen, wissen wir alle, ereignete sich ein organisierter Kriminalfilm - wie sich heraus stellte.

 Wer waren " wir alle" ? Es ereignete sich eine interessante Wende:

Plötzlich wurde mir ein Prof. Lamm- über siebzig Jahre und mit tätig in der Praxis Dr. Müller- Cordkamp geschickt. Sein Name war mir bekannt geworden von zwei Damen die im Keller bei Dr. Müller- Cordkamp von dem siebzig jährigen Prof. Lamm die Mandeln heraus genommen bekommen hatten. Denn der Professor operierte dort im Keller der Praxis Dr. Müller Cordkamp. Da es Komplikationen bei den Damen gegeben hatte, kamen sie auf mein Zimmer und berichteten über aufschlussreiche Ereignisse. Sie waren so wütend, dass sie sich vorzeitig entließen, um sofort zu ihrer Krankenkasse und der Polizei zu gehen.

Der Besuch des Herrn Prof. Lamm brachte zum Vorschein, welche Spuren zumindest mit am Werk waren. Dieser über siebzig jährige Professor sollte offensichtlich Psychogehirnwäsche betreiben um mir die Erkenntnisse und Beweise auszureden, was ihm dann nicht gelingen konnte. Er ließ mich wissen, er hätte an der MHH unterrichtet und würde Prof. Lenarz gut kennen. Dieses war für mich sehr aufschlussreich und das Ergebnis war voraus zu sehen. In dem Gespräch versuchte er mir einzureden, das wären Phantomschmerzen. Plötzlich sollte alles nicht wahr sein. Als ich ihn dann fragte, was dann mit der Beweissammlung der Knochenfragmentsammlung und die Blutungen wären, wusste er keine Antwort.

 Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:48 Uhr   


Fortsetzung;

Als er bemerkte, dass ich mir meiner Sache sicher war und mir weder etwas ein- noch ausreden ließ ( ein Professor in einer anderen Klinik bewertete die Situation:“ Frau Stey sie wissen in ihrer Sache besser Bescheid, wie die meisten meiner Kollegen ) antwortete er:" Jetzt habe ich gedacht, ich könnte ihnen das ausreden." Wobei ich ihn dann fragte, was er mir ausreden wollte bei all den Beweisen. Aber anhand Patienten die ich kennen lernte, zeigte sich auch noch eine weitere Verbindung, die dann erkennen ließ, woher die Schweigsamkeit und Verschleierung von Dr. Müller - Cordkamp kam.                                                                                                                                                                                                                      Prof. Lenarz schickte Dr. Müller - Cordkamp Patienten zur Behandlung nach Soltau in die Druckkammer, die in seiner Praxis ist. Und der über siebzig jährige Prof. Lamm, der Prof. Lenarz der MHH kennt, operierte im Keller der Praxis von Dr. Müller- Cordkamp. Somit scheint hier eine gute Zusammenarbeit zu bestehen, bei der mir erneut die nötige med. Weiterhilfe verweigert wurde um eine Verschleierung aufrecht zu halten, bei der ich auf der Strecke blieb mit einem beinahe katastrophalen Ende. Darauf komme ich am Schluss.                                                                                  Dr. Müller- Cordkamp ließ mich einmal wissen:" Was mache ich denn jetzt mit ihnen. Wo schicke ich sie denn hin?" Zu Prof. Lenarz kann ich sie nicht schicken."                                                                                                                                                                                                                                Somit standen wir wieder vor dem üblichen Ergebnis aller Erkenntnisse:" Entweder der Operateur muss an diese Sache zur Nach OP, oder das Ausland, wie ich es bereits mehrfach zu hören bekam." Der Operateur verweigert mir die Lebens erhaltene Hilfe mit einer Verschleierung und Täuschung. Erst versicherte er mir 100%ig eine Nach OP vornehmen zu können mit dem Hinweis:“ Ein Band können wir ihnen einsetzen.“ Dann wollte er mich mit einer Täuschung der Neurologen/Psychiater aus dem Weg räumen, da ich offensichtlich zu genau bemerkte, was sich ereignete.  Für das Ausland wird mit allen Mitteln der Gesetzverletzung und Straftaten der Weg der Hilfe verbaut.

Bei den Schwestern auf Station hörte ich durch, als hätte Dr. Müller- Cordkamp offensichtlich auch mit der Siemens - Betriebskrankenkasse den Weiterweg in die USA erörtert. Nachdem was heraus zu hören war, war die Weiterbehandlung/ Nach OP von der Siemens- Betriebskrankenkasse in Zusammenhang mit dem Lks. abgelehnt worden. So lautete der Tenor einer Schwester. Dieses obwohl doch der Bundestag und der Bundespräsident von den Behörden im Landkreis und der Krankenkasse die Zusicherung für die Kostenübernahme im Ausland hatten. Also zeigte sich wieder einmal die Spuren von Täuschung, unterlassener Hilfeleistung ect. Die weitere Palette erspare ich mir.

Dann folgte ein Alptraum den ich niemand wünschen möchte.

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Plötzlich sollte ich nach hause so wie ich gekommen war. Selbst Hilfe/ Krankentransport um nach hause zu kommen wurden mir abgelehnt. Ich sollte mich nach hause abholen lassen. Dieses mit losen in den Kopf stechenden , beweglichen Teilen. Mit Dr. Müller - Cordkamp besprach ich, dass eine Fahrt im sitzen für mich unmöglich ist und machte ihn auf die Gefahr aufmerksam. Er hatte bereits miterlebt, was für Folgen eintreten können, wenn man mich nur ein kurzes Stück mit einem Auto sitzend fährt.                                                                                                                                       Voraus gegangen war, Dr. Müller- Cordkamp hatte angeordnet mich mit einem Taxi in seine Praxis zu fahren innerhalb Soltau Ich hatte ihn auf die Risiken hingewiesen, wollte mich ihm aber dann nicht wieder setzen. Die Folgen einer kurzen Taxifahrt innerhalb der Stadt war, dass ich am nächsten Tag fast gelähmt war und nur noch unter qualvollsten Schmerzen an Gehhilfen gehen konnte. Diese Situation hielt eineinhalb Tage an, da sich durch die Instabilität offensichtlich die Nerven abgeklemmt hatten. Zu sehen war allerdings auch, dass Dr. Müller- Cordkamp für mein Krankheitsbild keine Fachkompetenz hat und offensichtlich auf die Meinung anderer Kollegen angewiesen ist.

Es folgten plötzlich Diskriminierungen nach dem offensichtlichen Gespräch mit Prof. Lenarz, was Dr. Müller – C. angekündigt hatte. Evtl. ist hier auch noch eine andere Spur – Krankenkasse, Behörden Landkreis- nicht ausgeschlossen.

Dr. Müller- Cordkamp sah auf dem Fensterbrett bei den Büchern meine Bibel liegen und ließ mich dann wissen:" Selig sind die geistlich arm sind." Bei einer der beiden Frauen, machte er eine Handbewegung vor den Kopf - ich sollte dieses nicht sehen - mit dem Hinweis, die hat sie nicht alle. Eines abends hatte sich durch die Instabilität wieder etwas eingeklemmt. Ich hatte das Gefühl nicht mehr überleben zu können und lag ihm Bett. Leise tuschelte die eine Frau mit der anderen und sie dachten ich würde sterben und wollten dann eine Schwester im Schwesterzimmer zur Hilfe holen. Doch diese kam nicht und hatte gesagt, sie sollten mich einfach liegen lassen. So war es angeordnet worden von Dr. Müller- Cordkamp der einige Personen plötzlich nach dem offensichtlichen Gespräch mit Prof. Lenarz gegen mich beeinflusste. Dieses konnte ich mit anhören, wie das die eine Frau der anderen flüsterte. Doch auch andere Personen sind von Prof. Lenarz getäuscht und in die Irre geführt worden.

Dr. Müller- Cordkamp verletzte die ärztliche Schweigepflicht mehrfach dritter gegenüber und beeinflusste plötzlich außen stehende Personen mit einer Täuschung / Irreführung meines Krankheitsbildes. So wurde ein Herr A.M., Tel. , der am Freitag 20. Mai einen Termin bei Dr. Müller - Cordkamp hatte, getäuscht und in die Irre geführt. Dieser Mann hatte überhaupt nichts mit mir zu tun und war total fremd. Außerdem zwei Frauen Namens H. H. und G. M. Tel. wurden ebenfalls gegen mich beeinflusst.                                                                                                                                                Am Samstag 21. Mai hatte Dr. Müller- Cordkamp die Telefonnummern meiner Kinder aus dem Schwesternzimmer mitgenommen, um meinen Sohn anzurufen. Er sollte mich abholen. Dieses wurde mir von einer Schwester versichert. Wie ich von meinem Kindern erfuhr, hatte er diese angerufen und auch sie in die Irre geführt und getäuscht.

Plötzlich sollten meine Kinder die Bewilligung geben, dass mich Dr. Müller - Cordkamp in die Psychiatrie nach Walsrode tun dürfe. Meine Kinder hatten ihm keine Bewilligung gegeben. Also es ist völlig gleich, wie ich aus dem Weg in die Verschleierung vorsätzlichen Täuschung beiseite geräumt werde. Da ich bis jetzt nicht gestorben bin - was sicherlich längst eingeplant war- muss die Psychiatrie mit einer Verschleierung – vorsätzlichen Täuschung – vorsätzlichen Irreführung in organisiertem vorgehen und offensichtlichen Seilschaften dritter gegenüber her halten.

Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:51 Uhr   

Fortsetzung:

Das Unglaubliche geschah am Dienstag den 2. Juni 2005

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Meine Sachen standen alle gepackt im Zimmer in dem mein Bett stand an der Seite und ich wartete darauf, dass ich von Herrn Adam R.,xxx abgeholt wurde.

Er hat ein Auto mit sehr stabilen Sitzen die zumindest ein Stück die Erschütterungen dämpfen. Auch bestand die Möglichkeit, dass ich die weite Fahrt nicht auf einmal durchstehen musste und nur zunächst bis Kassel fahren musste. Falls die Fahrt überhaupt ohne Komplikationen verlaufen würde.

Es gab keine andere Möglichkeit. Jegliche Hilfe wurde mir von der Klinik abgelehnt, um nach hause zu kommen. Ich lag somit auf meinem Bett und wartete darauf, abgeholt zu werden. Plötzlich öffnete sich die Zimmertüre und ein unbekannter Mann und eine unbekannte Frau traten ein. Es begann im wahrsten Sinne des Wortes ein Krimi. Die Sendung Derrick oder der Alte können aus diesem Drehbuch lernen. Der mir unbekannte Mann forderte mich auf ins Nebenzimmer mit zu kommen. Da ich mich nicht isolieren lassen wollte, bot ich den mir fremden Personen an, dass wir gerne im Zimmer im Beisein der beiden anderen Frauen sprechen könnten. Doch das wollten die mir nicht bekannten Personen nicht. Die beiden Frauen die bei mir im Zimmer lagen gingen aus dem Zimmer und ich ging hinter her um nicht ohne Zeugen zu sein. Da ich weiß mit welchen Methoden gearbeitet wird ahnte ich, was hier lief. Ich ging in den Aufzug der Klinik und fuhr in einen anderen Stock, um meine Kinder und Freunde zu benachrichtigen. Dann fuhr ich mit dem Aufzug in die Einganghalle um nach draußen zu gehen und dann zu warten, bis ich abgeholt wurde. Da ich nicht weit gehen kann, wegen der Instabilität der heraus gerissenen Ecke im OP Bereich, ging ich langsam einige Schritte Richtung Parkplatz der vom Eingang der Klinik in xxx zu sehen ist.

Plötzlich kamen einige Personen hinter mir her und eine Person rief:" Frau Stey, bleiben sie mal stehen." Ich drehte mich um, kannte die Personen nicht und ging langsam einige Schritte weiter. Plötzlich liefen die Personen hinter mir her und ich war - gerade am Parkplatz angekommen - von fünf Personen umstellt. Zwei Frauen und drei Männer Polizei. Da ich mir absolut keiner Schuld bewusst war, fragte ich, was denn los wäre?" Ich dachte erst an einen Unfall meiner Kinder, bemerkte aber dann sofort, dass hier etwas faul war. Ich bekam zur Antwort:" Kommen sie mal mit zur Klinik da oben."

Langsam ging ich wieder bis zur Klinik, umgeben von den Personen / Polizei. Ich kam mir vor, wie ein Schwerverbrecher. Bekam weder etwas gesagt, noch wusste ich, weshalb ich so behandelt wurde. Vor der Klinik angekommen, stand der mir unbekannte Mann und die Frau, die mich dann weiter begleitete, Dr. M. - C., eine Kinderärztin von der Station und Patienten.

Erneut fragte ich vor den ganzen Personen, warum ich denn so behandelt würde. Ich bekam keine Antwort. Der große mir nicht bekannte Mann sagte plötzlich: " Hiermit verkündige ich den Gerichtsbeschluss, dass sie für die nächsten sechs Wochen nach Walsrode in die Psychiatrie gehen. Dann sehen wir weiter." So stand ich da vor allen, behandelt wie ein Schwerverbrecher, ohne dass mir gesagt wurde, was überhaupt los war. Dieses als Folge der Verschleierung und vorsätzlichen Täuschung Dr. Müller – Cordkampf und Seilschaft Beihilfe derer die im Hindergrund mithalfen.

Dann bat ich darum meine Kinder anrufen zu dürfen und bat den einen Polizist mitzugehen um von vornherein den Verdacht der Fluchtgefahr auszuschalten, damit ich noch einmal in das Zimmer konnte, in dem meine Sachen noch standen. In der Eingangshalle standen dann noch zwei Rettungssanitäter mit einer fahrbaren Trage.

Alle kamen mit in das Zimmer, wo meine Sachen standen. Umgeben von zwei Rettungssanitäter, drei Polizisten, einer mir nicht bekannten Frau die dann auch mit nach Walsrode in die Psychiatrie fuhr und dem Aufnahmegespräch des Arztes dabei war, den Ärzten wie benannt und dem Amtsrichter, wie mir dann klar war, wurde ich bei der Aufnahme der Klinik in den bereit stehenden Krankenwagen gelegt, um nach Walsrode in die Psychiatrie gefahren zu werden.

Der Rettungssanitäter saß an meinem Kopfende und der eine Polizist bei meinen Füßen. Offensichtlich hatte die Polizei schon bemerkt, dass hier etwas nicht in Ordnung war. Der Rettungssanitäter fragte mich während der Fahrt." Frau Stey, wissen sie überhaupt warum sie in die Psychiatrie kommen?" Das wusste ich natürlich nicht. Er fragte mich weiter, warum ich in Soltau gewesen wäre. Dieses erklärte ich ihm dann und ließ ihn wissen, ich könnte mir im Höchstfall vorstellen, dass hier wieder ein organisierter Plan gegen mich gemacht worden wäre und wir unterhielten uns. Dann fragte der Rettungssanitäter:" Wie lange geht das schon so?" Der Rettungssanitäter war offensichtlich geschockt und der am Fußende sitzende Polizist - schätzungsweise um die 35 Jahre - bekam feuchte Augen.

Begleitet wurde der Krankenwagen mit einem zusätzlichen Polizeiauto und so kamen wir nach Walsrode in die Psychiatrie. Als ich aus dem Krankenwagen ausstieg, umgeben von einem Polizist neben mir und zwei Rettungssanitäter, kamen auch die beiden anderen Polizisten und die mir nicht bekannte Frau.  Der Polizist der im Krankenwagen gefahren war, sagte etwas zu seinen Kollegen. Offensichtlich hatte man schon bemerkt, dass hier nicht der Patient spinnt, wie es später der Arzt in der Psychiatrie bestätigte. Ab diesem Zeitpunkt durfte ich langsam hinterher gehen und wurde nicht mehr umzingelt.

So wie beschrieben kamen wir dann alle zusammen auf Station xxx in der Psychiatrie in xxx an. Die Polizisten verließen die Station und ein Mann ohne weißen Kittel kam. Er bat mich doch mit zu gehen in ein gesondertes Zimmer. Es stellte sich heraus, dass es der Oberarzt Dr. war. Im bei sein der mir nicht bekannten Frau unterhielt er sich mit mir und fragte mich:" Frau Stey, wissen sie überhaupt warum sie hier hin gebracht wurden?" Ich antwortete ihm, dass ich das nicht wüsste. Dann berichtete er mir." Der einweisende Arzt hat behauptet sie hätten sich Krankenbehandlung erschlichen und seien nicht versichert." Dann berichtete ich dem Arzt und fragte ihn, ob ich das Zimmer verlassen dürfte, um die Versichertenkarte zu holen. Dieses bejahte er.

Ich legte ihm die Versichertenkarte vor. Außerdem legte ich ihm die Zusatzversicherungskarte vor, die für Transportkosten im Inn - und Ausland aufkommt, wenn die Krankenkasse das nicht tut und legte ihm den Schwerbehindertenausweis vor. Der Arzt und die Frau schauten sich an. Der Arzt sagte:" So kann man es auch machen." Die mir nicht bekannte Frau sagte:" Konnte man das nicht in xxx besprechen. Hier sitzt eine ganz normale Person mit der man sich ruhig unterhalten kann."

Der Oberarzt der Psychiatrie ließ mich dann noch wissen, der einweisende Arzt hätte behauptet, ich hätte nichts, außer die Bandscheiben waren angeblich erwähnt. Alles was Prof. L. und Folgen anbetraf war weg gelassen/ verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt. Daraufhin fragte ich den Oberarzt:" Wenn ich nichts habe, warum muss ich dann fast sechs Wochen in der Klinik in xxx liegen? Entweder ich habe etwas und es wird getäuscht/ verdunkelt, oder die Krankenkasse ist betrogen worden." Darauf erwiderte der Oberarzt und die anwesende Frau einer offensichtlichen Behörde:" So sehen wir das auch." Dann wurde festgestellt von den beiden anwesenden Personen, dass hier nicht der Patient in die Psychiatrie muss. Sondern dass dieser dort völlig verkehrt am Platz und ganz normal ist.

Der Oberarzt sagte zu mir, dass er mich sofort frei lassen würde, wenn nicht ein sechs wöchiger Gerichtsbeschluss vom Gericht in xxx vorliegen würde. Beide Personen - der Oberarzt und die Frau - sahen keinen Anlass um mich in der Psychiatrie festhalten zu müssen und der Oberarzt versprach zu helfen, dass ich so schnell wie möglich, die Station wieder verlassen könnte.

Nach etwa einer Stunde fragte er dann, ob er die Erstuntersuchung machen könnte. Bei dieser Untersuchung erwähnte er den Gerichtsbeschluss und die Mithilfe des Krankenhaus noch einmal. Ich ließ ihn wissen, dass ich Beschwerde einlegen würde, wo er mir zustimmte. Auch bekam ich Hilfe in Form einer Rechtshilfe angeboten. Ich ließ ihn wissen, dass ich dazu alleine in der Lage sei.

Am Freitag 3. Juni 2005 kam erneut ein Mann und bat mich mit in ein Zimmer zu gehen.  Es stellte sich heraus, dass es Stationsarzt Dr. und Schwester I. waren. Dr. hatte mich intensiv beobachtet, das war mir aufgefallen. Ich wusste aber bis dahin nicht, wer es war da ich erst wenige Stunden auf Station war. Dr.xxx sagte in Gegenwart Schw. xxx :" Frau Stey, der Oberarzt , der Chefarzt und ich sind uns einig, sie sind ab sofort frei und können die Klinik verlassen wann sie wollen." Wir besprachen erneut den Heimtransport und die Gefahren. Ich sagte ihm auch, wenn ich nur eine verkehrte Bewegung mache kann es passieren, dass ich auf dem Boden liege, weil mir die lose Platte in den Schädel sticht.

Ich ging aus dem Arztzimmer wo das Gespräch statt gefunden hatte und wollte in den Aufenthaltsraum, wo alle am Kaffeetisch saßen. Ohne mein dazutun, geschah im Türrahmen vor versammelter Kaffeetafel, was ich beschrieben hatte. Wahrscheinlich hatte ich mich ungünstig bewegt und somit wurde ich von der losen, beweglichen, ausgerissenen OP Angelegenheit die verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt wird, auf den Boden gezwungen und saß am Fußboden vor der Kaffeetafel. Da ich nicht alleine vom Boden aufkam und es mir schwarz vor Augen, Richtung Bewusstlosigkeit wurde, hoben mich Dr. xxx und Schw. xxx vom Fußboden auf und einige von der Kaffeetafel holten schnell einen Stuhl auf den ich gesetzt wurde. Da mir xxx keinen Heimtransport verordnet - aber mit einer Täuschung/ Verschleierung ein Staatstransport in die Psychiatrie verordnet war - und die Unterlagen getäuscht hatte, konnte ich keinen Heimtransport bekommen. Ich musste warten, bis ich abgeholt wurde.

In der Psychiatrie erfuhr ich dann, dass Dr. Müller- Cordkamp die Krankenakten verschleiert und getäuscht hatte. Er hatte behauptet, dass ich nicht krankenversichert wäre. Was nach gültig vorgelegter Versichertenkarte in der Klinik – auch in Walsrode- sich als Lüge und vorsätzliche Täuschung heraus stellte. Außerdem waren die Krankenakten dahin gehend vorsätzlich getäuscht und verschleiert, indem die Wahrheit meines Krankheitsbildes weg gelassen war. Diese Erfahrung zeigt, zu was gewisse Ärzte und Seilschaften fähig sind. Bedauerlich nur, dass Ärzte die alles daran setzen, um gewissenhaft und ehrlich ihren Dienst tun, negativen Schatten nicht ausweichen können. Der Verlauf dieses Ereignis ist auch an anderer Stelle aktenkundig.

Bis hier der Bericht über den Verlauf meiner Freiheitsberaubung in Lebens bedrohendem Gesundheitszustand mit ausgerissenen OP Teilen im Schädel bis in den Schluckbereich stechend, deren Lebensbedrohung eine Nach OP von hoch qualifizierten Spezialisten in der Schädelchirurgie benötigt.

 


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 8. Juni 2008 15:06
An: Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum Walsrode.

 Betr.:

Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums

Ab 2. Juni 2005 Psychiatrie Walsrode, geschlossene Abteilung - Station A1 / Psychiatrie Walsrode, Robert-Koch-Str.4, 29664 Walsrode.

 

Antrag auf Prozesskostenhilfe.

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Dr. Banzer und Verantwortliche der Justiz in den Bundesländern,

Hohes Gericht,

 nicht auszuschließen durch einen erschlichenen Gerichtsbeschluss wurde ich am 2. Juni 2005 auf der Grundlage von Rechtsbruch gegen Grund- und Menschenrechte mit Frakturen an Schädelknochen und ausgerissenen OP Teilen im Schädel/HWS Bereich bohrend und eine dringende Nach OP als Lebensschutz benötigend in die Psychiatrie Walsrode gebracht.

Ohne rechtliche Grundlage von Grund- und Menschenrechte wurde ich wie ein Schwerverbrecher unter Polizeiaufgebot zur Freiheitsberaubung in die geschlossene Psychiatrie nach Walsrode abtransportiert.

 Hätte ich mich zur Wehr gesetzt, wäre ich vielleicht jetzt tot, da ich mit Injektionen von den Ärzten vor der Klinik in Soltau Mund tot und ausgeschaltet worden wäre. Somit wäre ich zusätzlich einer noch größeren Lebensgefahr ausgesetzt worden. Denn eine verkehrte Bewegung mit meinem Kopf hätten die ausgerissenen Knochen und Plattenteile im Schädel die eine Lebensbedrohung bedeuten und eine Lebens schützende Nach OP von hoch qualifizierten Schädelspezialisten und deren Klinikum erfordern- mich zu Tode bringen können.

Dieser Menschenrechtsverletzende Abtransport der Freiheitsberaubung – wie bei einem Schwerverbrecher- aus der Klinik in Soltau in die geschlossene Psychiatrie Walsrode am 2. Juni 2005,  wo es absolut keine Rechtsgrundlage nach der Vorschrift von Grund- und Menschenrechte gab, außer Menschenrechtsverletzung und Straftaten durch Falschbehandlung und nicht auszuschließender organisierter Verschleierung und deren Planungen von Seilschaften, übersteigt anhand der vorliegenden Lebensbedrohenden Gesundheitsnotlage- dessen lückenloser Verlauf dem Justizapparat vorliegt- jeglichen Menschenverstand.

Wie erwähnt wurde ich mit einem sechswöchigen Gerichtsbeschluss am 2. Juni 2005 unter Polizeiaufgebot – wie ein Schwerverbrecher, der Verlauf liegt lückenlos den Justizministerien vor und ist auch anderweitig nachzulesen-  in die geschlossene Psychiatrie nach Walsrode abtransportiert und mit Frakturen an Schädelknochen und ausgerissenen OP Teilen im Schädel. Deren Weiterbehandlung und Lebensschutz von hoch qualifizierten Spezialisten in der Schädelchirurgie durch eine Lebens schützende Nach OP hätte erfolgen müssen. Zum Glück hatten einige – näheres liegt den Justizbehörden vor- gleich bemerkt, was in vorliegender Situation organisiert worden war.

Am 3. Juni 2005 war ich dann in der Psychiatrie Walsrode, in der geschlossenen Abteilung wieder frei. Da ich in meiner Situation weder alleine nach hause konnte, auf Hilfe angewiesen war und auch keine Krankenwagenhilfe bekam, war ich darauf angewiesen, dass ich in Walsrode abgeholt wurde. Dieses geschah am Sonntag 5. Juni 2005. Das heißt, ich war vom 3. bis 5. Juni 2005 als Folge meiner Lebensbedrohung durch Frakturen und ausgerissenen OP Teilen im Schädel die von hoch qualifizierten Spezialisten in der Schädelchirurgie eine Nach OP erfordern lassen, freiwillig in Walsrode, um auf meine Abholung zu warten da mir durch meinen Gesundheitsnotstand mir keine andere Möglichkeit gegeben wurde. 

Als bekennender Christ berichte ich hier unter Eides statt  über folgenden Hergang:

Als ich damals in Soltau in der Klinik lag ging ich auf meiner Station auf dem Flur entlang erlebte ich wie zwei Personen die mich nicht bemerkt hatten, sich über mich unterhielten.  Die eine Person war in der Praxis Dr. Müller – Cordkamp in Behandlung und war von Prof. Lenarz zugewiesen worden, um in der Druckkammer bei Dr. Müller – Cordkamp behandelt zu werden. Diese Person unterhielt sich mit einer Frau bei mir im Zimmer liegend über mich und was Dr. Müller- Cordkap gesagt hätte. Ich gebe wörtlich den Wortlaut weiter den die Person aus der Praxis Dr. Müller an die andere Person bezüglich meiner Person weiter gab : Dr. Müller – Corkamp hat gesagt:“ Ich krieg sie schon.“

Als die beiden Personen mich bemerkt hatten, unterbrachen sie schnell das Gespräch und schauten sich an.

 Dr. Müller – Cordkamp hat auch versucht meine beiden Kinder anzurufen und unwahrheitsgemäß zu beeinflussen, vorsätzlich in die Irre zu führen und zu täuschen. Der Plan scheiterte damals, weil meine Kinder hellhörig waren und den Plan durchschauten.  

Dr. Müller – Cordkamp drohte mir, weil ich die Wahrheit über den Operateur und die attestierten Frakturen an den Schädelknochen und die erforderliche Nach OP berichtet hatte. 

 Bin ich Betroffener/Opfer geworden für organisiertes Vorgehen Dr. Müller – Cordkamp und Seilschaften, wie ich aus dem Weg geschafft werden und eine Lebensbedrohung von Frakturen und ausgerissenen OP Teilen vorsätzlich verschleiert und getäuscht werden sollte?  Die soweit gingen dass außen stehenden Patienten einbezogen wurden? Bin ich Betroffener/Opfer geworden für Schweigepflichtverletzung und Rechtsbruch des Hypokratischen Ärzte Eides? Usw., usw. wie in der Klage der Herausgabe der Krankenunterlagen Soltau bereits beschrieben.

 Berufend auf die gesetzlichen Vorschriften  unter Einbeziehung der Justizministerien – wie oben zu ersehen- denen lückenlos der Verlauf und Hindergrundinformationen vorliegen erbitte ich  nach den gesetzlichen Vorschriften  die Herausgabe s ä m t l i c h e r Krankenunterlagen des Zeitraums ab 2. Juni 2005- Rechtsbruch der Grund- und Menschenrechte, Freiheitsberaubung Zwangseinlieferung ohne Rechtsgrundlage der Grund- und Menschenrechte- in die Psychiatrie Walsrode – geschlossene Abteilung  

Station A1 / Psychiatrie Walsrode, Robert-Koch-Str.4, 29664 Walsrode.

 

 

Wenn  der Sekretär des Klinikums Soltau auf objektive Beurteilung hinweißt, siehe eingefügter Beweis:


Von: wittenberg@heidekreis-klinikum.de [mailto:wittenberg@heidekreis-klinikum.de]
Gesendet:
Mittwoch, 4. Juni 2008 13:31
An:
Veronika@gmx.de
Betreff:
Ihre Anfragen per Mail vom 02.06. + 04.06.2008

 
Sehr geehrte Frau Stey,

Ihre o. g. Anfragen haben wir erhalten.


Im Krankenhaus Soltau wurden Sie als Belegarztpatientin behandelt. Im Rahmen dieses ärztlichen Behandlungsvertrages wird der Belegarzt grundsätzlich haftungsrechtlich allein für sich tätig.

Bitte wenden Sie sich hinsichtlich eines Herausgabeanspruches der  Behandlungsunterlagen direkt an den behandelnden Belegarzt.


Im Krankenhaus Walsrode wurden Sie auf der Station A1 / Psychiatrie behandelt. Über die Einsichtnahme in die Behandlungsunterlagen bzw. einen etwaigen Herausgabeanspruch von Kopien der objektiven Krankenunterlagen, entscheidet hier grundsätzlich der zuständige / verantwortliche Arzt. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich direkt mit dem Sekretariat der Psychiatrie, Robert-Koch-Str.4, 29664 Walsrode in Verbindung.



Mit freundlichen Grüßen


I.V.
Wittenberg
Allgem. Verwaltung

Heidekreis-Klinikum GmbH
Robert-Koch-Str. 4
29664 Walsrode
Tel:        05161 / 602-1210
Fax:       05161 / 602-1281

E-Mail:  wittenberg@heidekreis-klinikum.de

 

 mögen die Mitentscheidungen der Justiz – denen lückenlos der Gesamtverlauf und Hindergrundinformationen vorliegen- dazu beitragen, ob die Kosten für objektiven Spezialuntersuchungen- von denen einige vorliegen- und Lebens schützende Nach OP in einer hoch qualifizierten Schädelchirurgie und deren Spezialisten von den Seilschaften zu tragen sind, die zu Verletzungen von Grund- und Menschenrechte und Falschbehandlung durch Seilschaft gewirkt haben.

Denn nur hoch qualifizierte Schädelspezialisten, deren Spezialapparaturen und Klinikum, können zu Fach kompetenten objektiven Sach bezogenen Krankenunterlagen führen. So wie einer Beseitigung meiner Lebensbedrohung durch eine hoch qualifizierte Nach OP deren OP Vorgang mit ausländischen Spezialisten durchgesprochen wurde.

Der bisherige Verlauf – lückenlos den Justizministerien vorliegend- kann nur unter einem an die Kriminalität grenzenden Menschenrechts verletzenden Verlauf zur Aufrechterhaltung von Körperverletzung unter Verschleierung und vorsätzlicher Täuschung- insbesondere auf der Justizebene aktenkundig werden.

 

Ich verweise auf den Innhalt der Klage auf die Herausgabe der Akten der Klinik Soltau.

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 7. Juni 2008 11:31
An: Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); (poststelle@hmdj.hessen.de); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums 26. April bis 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum Soltau.

 Einem Menschen in Lebensbedrohung mit Frakturen an Schädelknochen und ausgerissenen OP Teilen im Innern den nötigen qualifizierten med. Schutz der Schädelchirurgie zu verweigern, ihn dann mit einem erschlichenen Gerichtsbeschluss unter Polizeiaufgebot seiner gesetzlich vorgeschriebenen Menschenrechte zu berauben und ihn in die Psychiatrie einzusperren und seiner Freiheit berauben zu wollen und vieles mehr dessen Verlauf lückenlos dem Justizapparat vorliegt, kann nur mit Menschenrechtsverletzung und organisierter Kriminalität gewertet werden. Das was ich erlebt habe bisher, erlebt man nur in Kriminalfilmen. Ohne Zweifel wird mir im Hinblick auf den lückenlosen Verlauf auf Justiztischen vor liegend, der Justizapparat diesbezüglich Recht geben.

Das ich bisher überlebt habe- zusätzlich normal überlebt habe und in der Lage bin normal denken, reden , schreiben ect. zu können- ist ein Wunder Gottes.

 

Unter Einbeziehung des Verlaufs Soltau habe ich gesetzlichen Anspruch auf Schadenersatz und Schmerzensgeld, den ich hiermit insbesondere in den Akten der Justiz aktenkundig mache und deren Vollmacht und Mitwirkung ich insbesondere dem Justizministerium in Hessen übertrage.

Denn auch ich muss Zahlungen wie jeder andere Mensch vornehmen. Benötige eine Wohnung und werde als Folge von Pfusch, z. T. organisierter Menschenrechtsverletzung, Straftaten ect. weder je meinem erlernten Beruf, noch einer anderen Erwerbstätigkeit nachgehen können. Sondern musste mich bereits einer schweren OP im Schädel/HWS Bereich unterziehen und eine weitere OP als Lebensschutz steht mir bevor.

 

Der Justizapparat – insbesondere in Hessen- möge nun alle Seilschaften zur Kasse bitten, sowohl für meine weitere Krankenbehandlung und Lebens schützenden Nach OP, als auch für meine Mietzahlungen ect. die Menschenrechtsverletzungen, Straftaten ect. gesammelt und mich für den Rest meines Lebens arbeits- und erwerbsunfähig gemacht haben, auf Unterstützung Dritter angewiesen bei vielen Dingen, zumindest bis zur bevor stehenden Lebens schützenden Nach OP.

Der Weiterverarbeitung der Justiz bleibt überlassen, was mit denen geschieht, die Grund- und Menschenrechte gebrochen und Straftaten zu meinem Schaden gesammelt haben. Nach den Vorschriften der Gesetzgebung wird die Psychiatrie in vorliegender Situation nicht weiter helfen können.

Die nötigen Paragraphen für den Gesamtverlauf und Hindergrundwissen, mögen bitte von der Justiz eingesetzt werden, da ich keine Juristin bin.

 Freundliche Grüße Veronika Stey

 

 

Hier eingefügt die Schreiben an die Psychiatrie Walsrode.


Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 040 3603310370,
E - Mail :
Veronika@gmx.de

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 Heidekreis-Klinikum GmbH
Robert-Koch-Straße 4
29664 Walsrode
Tel. 05161 602-0
Fax 05161 602-1281
E-Mail

Geschäftsführer:
Norbert Jurczyk
E-Mail

 

Sehr geehrter Herr Geschäftsführer Jurczyk,

 da sich nach den bisherigen Erkenntnissen der starke Verdacht besteht, dass mit einer Verschleierung und arglistigen Täuschung einen Beschluss erschlichen wurde, um mich im Juni 2005 in Ihre Klinik zu bringen, möchte ich auf folgendes hinweisen.

Für meine angeforderten gewünschten Berichte nach den gesetzlichen Vorschriften merke ich mir den 7. Juni 2008 vor. Sollte ich bis zu diesem Termin die Berichte nicht zur Verfügung haben, oder etwas von Ihnen hören gehe ich davon aus, dass ich diese unter Einbeziehung der Justizministerien- denen Hindergrundinformationen und Verlauf vorliegt- die Berichte bei Gericht anfordern darf, die mir nach den gesetzlichen Vorschriften ausgehändigt werden müssen.

 

Freundliche Grüße Veronika Stey


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 29. Mai 2008 14:10
An: 'jurczyk@heidekreis-klinikum.de'
Betreff: Bitte um Kopie sämtlicher Untersuchungsergebnisse meines durch Irrtum eingewiesenen Klinikaufenthaltes 2. Juni 2005

 Betr.: Bitte um Kopie sämtlicher Untersuchungsergebnisse meines durch Irrtum eingewiesenen Klinikaufenthaltes 2. Juni 2005

Sehr geehrter Herr Geschäftsführer,

berufend auf die Vorschriften der Gesetzgebung erbitte ich schnellst möglich eine Kopie von sämtlichen Untersuchungsergebnissen des oben benannten Klinikaufenthaltes.

Freundliche Grüße Veronika Stey


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 7. Juni 2008 11:31
An: Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); (poststelle@hmdj.hessen.de); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums 26. April bis 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum Soltau.

 Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461
, Telefax 040 3603310370,
E - Mail :
Veronika@gmx.de

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Deutscher Bundestag

Frau Bundeskanzlerin

Angela Merkel

und andere

Platz der Republik 1

 

11011 Berlin

Gsz./ Beschlüsse 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag

15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis. und andere.

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Bundesministerium der Justiz                                                                   
Frau Justizministerin Zypries

Jerusalemer Straße 27

 

10117 Berlin

 

Gsz .I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 2000.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.

Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de)

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Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Ostw. Hackner
Am Waterlohplatz 1

 

30169 Hannover

Az. Az. 4100 E – 303. 24/99

(thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)

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Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaysdtraße 6

80097 München

Az. Az. Gz. II – 1328/99

Üb. Dr. Strötz  Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de)

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Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen zur persönlichen Weiterverarbeitung.

Ab Az. 3133 - II/8 - 936 ... ect. bis 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                                   
Beschluß Deutscher Bundestag
15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

Üb. Dr. Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de)

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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Bierstadter Straße 2


65185 Wiesbaden

.Az. L 112/ 3d 50

Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)

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 Amtsgericht Soltau

Rhüberg 13 – 15

 

29614 Soltau

Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de)

 

Betr.:

Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums

26. April bis 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum.

Antrag auf Prozesskostenhilfe.

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Dr. Banzer und Verantwortliche der Justiz in den Bundesländern,

Hohes Gericht,

 sicherlich erscheint es etwas ungewöhnlich auf diese Weise eine Klage auf Herausgabe meiner gesetzlich zustehenden Krankenunterlagen - die mir beharrlich verweigert werden- aktenkundig werden zu lassen.

Jedoch geht es mir um die Wahrheit und einer Verhinderung von Verschleierung, da mein Leben in Gefahr ist und schon genügend Schädigungen durch ärztliche Unverantwortlichkeit und Seilschaften hat. Deren lückenloser Verlauf den Justizministerien vorliegt.

 Am 26. April 2005 ab 11.30 Uhr bis 2. Juni 2005 verbrachte ich in Soltau im Heidekreis-Klinikum GmbH
Oeninger Weg 30
29614 Soltau.

Schon während des Klinikaufenthaltes- der zunächst ganz normal verlief, doch dann plötzlich eine nachteilige Wende sich einstellte -erbat ich mehrfach mündlich und schriftlich gegenüber dem Belegarzt Dr. Müller- Cordkamp mir nach den gesetzlichen Vorschriften eine Kopie der Untersuchungsbefunde zu überlassen.

Doch Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp hatte die Krankenunterlagen aus der Klinik mit nach hause genommen, so dass mir nicht einmal im Klinikum eine Einsicht gewährt werden konnte. Zu der jeder Patient gesetzlich berechtigt ist.

 Auch wandte ich mich schriftlich – beigefügte Schreiben- vor wenigen Tagen noch einmal an die Klinik.

 Bis auf den heutigen Tag werden mir die mehrfach mündlich und schriftlich angeforderten Krankenunterlagen gegenüber Dr. Müller - Cordkamp verwehrt auf die jeder Patient ein gesetzliches Recht hat.

 Nach den bisherigen Erkenntnissen ist nicht auszuschließen, dass der Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp und Seilschaften im Hindergrund durch Verschleierung, arglistige Täuschung und vorsätzlicher Irreführung einen zu damaliger Zeit erschlichenen Gerichtsbeschluss zu meinem Nachteil erwirkten mit dem Ziel mich in der Psychiatrie Walsrode verschwinden zu lassen.

Es erhebt sich der starke Verdacht, dass das AG Soltau vorsätzlich wissentlich arglistig getäuscht und in die Irre geführt wurde.

 Was war mit der Menschenrechtsverletzung meiner Freiheitsberaubung meinem Leben gegenüber in der Psychiatrie geplant?

Sollten Frakturen an den Schädelknochen und ausgerissene OP Teile im Schädel verschleiert und der Operateur geschützt werden?

Sollte ich in der geschlossenen Psychiatrie meiner Freiheitsberaubung mein Leben lassen?

Standen die organisierten Pläne des Rechtsbruchs und der Menschenrechtsverletzung aus dem Lks. DA dahinter, deren Hindergründe lückenlos der höchsten Justiz vorliegen?

Sollte mir auf diese Weise meine Wohnung geraubt werden?

Sollte unterlassene Hilfeleistung und Aufrechterhaltung von Körperverletzung aus niederen Beweggründen verschleiert, vorsätzlich getäuscht und in die Irre geführt werden?

Musste ich verschwinden weil diesmal alle dran sind, wie es eine Ärztin nach meiner OP pflegte auszudrücken?

 

Nach allen bisherigen Erkenntnissen, kann ein organisierter Plan mehrerer Mitwirkenden nicht ausgeschlossen werden.

Der lückenlose Verlauf und Hindergrundinformationen liegen fort laufend , alle Einzelheiten den Justizministerien – Länder übergreifend – in meiner Situation vor.

 

Ich verharre mit einer schweren Schädelverletzung nach einem nicht verschuldetem Verkehrsunfall und einer nicht gelungenen OP im Schädel/HWS Bereich und benötige eine dringende Nach OP. Ich habe attestierte Frakturen an den Schädelknochen, ausgerissene Platten- und Knochenteile im Schädel bis in den Schluckbereich stechend. Und eine Sammlung Knochenteile durch den Gaumen im OP Bereich als Beweis heraus gebohrt. Mein Leben ist abgesehen von der begleitenden Lebensbedrohung eine unendliche Qual, dessen Einzelheiten den Justizministerien- insbesondere in Hessen und dem Bund vorliegen.

Diese Tatsachen lassen nicht einen offensichtlich organisierten Plan zurück schrecken, um vorsätzlich, wissentlich zu täuschen, zu verschleiern und in die Irre zu führen, um einen Beschluss der Menschenrechtsverletzung zu erschleichen.

 

Nach den bisherigen Erkenntnissen kann der Verdacht nicht ausgeschlossen werden, dass Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp und Seilschaften im Hindergrund – Hindergrundinformationen liegen den Justizministerien der Länder vor- einen organisierten Plan zu damaliger Zeit machten, um mit einer Verschleierung, arglistigen Täuschung und vorsätzlichen Irreführung dem Gericht gegenüber, einen Beschluss zu meinem Nachteil zu erschleichen. Um mich auf diesem Weg aus dem Weg zu räumen. Aus niederen Beweggründen die dringend erforderliche med. Hilfe zu verweigern und mich in Lebensbedrohung mit ausgerissenen OP Teilen und Frakturen im Schädel verharren zu lassen.

Es geht hier nicht nur um eine Menschenrechtsverletzung, sondern um Aufrechterhaltung von Körperverletzung und einer Fortführung von schadhafter Behandlung.

 Der lückenlose Verlauf und alle Hindergrundinformationen liegen- wie bereits erwähnt- den Justizministerien Länder übergreifend vor.

 Ich habe selber Krankenakten geführt und durch mein Berufsleben Verantwortung für Menschenleben getragen u.a. auch durch leitende Funktion im Altenheim. Ich bedauere derartige Erfahrungen machen zu müssen, wie ich sie fort laufend den Justizministerien vorgelegt habe.

Es ist beschämend, dass Ärzte und Seilschaften nicht einmal davor zurück schrecken, um Gerichte und Staatsorgane vorsätzlich zu täuschen und in die Irre zu führen. Ob dabei ein Menschenleben auf der Strecke bleibt, scheint völlig gleichgültig zu sein.

 Auf keinen Fall hätte man mich in vorliegender Situation anhand geltender Rechtslage von Grund- und Menschenrechte- wie ein Schwerverbrecher mit Polizeiaufgebot- aus der Klinik Soltau zur Aufrechterhaltung von Körperverletzung unter Freiheitsberaubung nach Walsrode in die Psychiatrie Zwangs in die geschlossene Abteilung einsperren dürfen. Um somit Grund- und Menschenrechte zu beugen, zu brechen und außer Kraft zu setzen.

 

Das Grundgesetz Artikel 1 Folgende.

Menschenrechte der Europäischen Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof :

  Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter ( auch psychische Folter, wie in vorliegender Situation an meinem Leben  geschehen ist.)

Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren

Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde

Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4

Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6

Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7

Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen

Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13

Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe

Anh

Während im Ausland der OP Verlauf meiner Schädelfrakturen und losen Teilen im Schädel und Schluckbereich mit mir durchgesprochen wurde, machen Seilschaften Planungen um Menschenrechtsverletzungen voran zu treiben, einen Beschluss zu erschleichen und mich ohne jegliches Verschulden meinerseits unter Freiheitsberaubung mit Polizeiaufgebot in der geschlossenen Psychiatrie verschwinden zu lassen.

Somit liegt die Grundlage für die Justiz vor – deren Verlauf und Hindergrundinformationen an höchsten Justizstellen vorliegen- als sichtbarer Beweis des Rechtsbruchs von Grund- und Menschenrechte für die Justiz vor.   

 

Als bekennender Christ- meine Einstellung ist zur Genüge der Justiz , insbesondere in Hessen und darüber hinaus bis in den Bundestag ect. bekannt. Durch viele Zeugenberichte , sowie durch meine Website- bezeuge ich unter Eidesstatt, dass es keinerlei Rechtsgrundlage nach den gesetzlichen Vorschriften von Grund- und Menschenrechte bis hin zum Internationalen Gerichtshof gab, mir unter Polizeiaufgebot meine Freiheit zu rauben. Und mich wie ein Schwerverbrecher mit mehreren Frakturen am Schädel und Gesichtsschädelknochen Zwangs deportieren in die geschlossene Psychiatrie.

Wenn ich auch trotz sechs wöchigem Gerichtsbeschluss nach nicht einmal 24 Stunden meine Freiheit wieder hatte, so rechtfertigt dieses nicht den Rechtsbruch von Grund- und Menschenrechte gegenüber meinem Leben.

 

Mit welch einer gesetzlichen Rechtfertigung, bezogen Auf Grund- und Menschenrechte- Artikel 1 Grundgesetz und Folgende bis zu der gesetzlichen Grundlage des Internationalen Gerichtshofes, wurde ich mit mehreren Frakturen an den Schädelknochen Zwangs deportiert in die geschlossene Psychiatrie nach Walsrode unter Polizeiaufgebot am 2. Juni 2005 ?

Mit welch einer gesetzlichen Rechtfertigung wurde/wird mir gesetzlich vorgeschriebener Fach kompetenter med. Schutz/ dringend erforderliche Nach OP verweigert?

Mit welch einer gesetzlichen Rechtfertigung wurde ich mit ausgerissenen OP Teilen im Schädel und Schluckbereich stechend wie ein Schwerverbrecher unter Polizeiaufgebot einen völlig verkehrten und schadhaften Weiterverlauf ausgeliefert, zur Aufrechterhaltung von Körperverletzung?

Mit welch einer gesetzlichen Rechtfertigung werden die unnötig verschleuderten Gelder bei meiner Freiheitsberaubung mit polizeilicher Gewalt gegenüber der Justiz gerechtfertigt?

 Unter Einbeziehung der Justizministerien – wie oben zu ersehen- denen lückenlos der Verlauf und Hindergrundinformationen vorliegen erbitte ich  nach den gesetzlichen Vorschriften  die Herausgabe s ä m t l i c h e r Krankenunterlagen des Zeitraums  26. April 2005 ab 11.30 Uhr bis 2. Juni 2005  der Heidekreis-Klinikum GmbH
Oeninger Weg 30
29614 Soltau

Verantwortlich Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp.

Ich erwarte eine lückenlose Aufklärung dieses Vorgangs vor dem gesamten Justizapparat Länder übergreifend denen bereits Hindergrundinformationen und Verlauf vorliegt. Gleichzeitig gebe ich hiermit diesen Rechtsbruch der Grund- und Menschenrechte zur Aufrechterhaltung von Körperverletzung zur Weiterverarbeitung Länder übergreifend- insbesondere im Land Hessen- an den Justizapparat ab. Da ich kein Jurist bin, bitte ich die nötigen Paragraphen von Seiten der Justiz hinzu zu fügen.

Gerichtskosten kann ich keine zahlen, da ich durch das Verschulden von Seilschaften deren lückenloser Verlauf den Justizbehörden vorliegt, die finanziellen Mittel dazu nicht habe. Als Zeuge gebe ich das Hessische Justizministerium an, wo Einzelheiten bearbeitet werden. Deshalb beantrage ich Prozesskostenhilfe.  

Freundliche Grüße Veronika Stey

 

Hier Schriftwechsel mit dem Krankenhaus aus jüngster Zeit. Dir schriftliche Aufforderung auf Herausgabe der Unterlagen während des Klinikaufenthaltes in Soltau liegt dem Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp vor und ist bereits bei den Unterlagen der Justizbehörden.


Von: wittenberg@heidekreis-klinikum.de [mailto:wittenberg@heidekreis-klinikum.de]
Gesendet: Mittwoch, 4. Juni 2008 16:19
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Antwort: AW: Ihre Anfragen per Mail vom 02.06. + 04.06.2008

Sehr geehrte Frau Stey,

der Belegarzt wurde von uns begleitend informiert. Die Anforderung von Unterlagen muss jedoch direkt durch Sie erfolgen. Hier haben wir leider keine rechtlichen Möglichkeiten.

Für das Krankenhaus Walsrode gilt das, was in meiner 1. Mail bereits mitgeteilt wurde.

Weitere Fragen können von hier leider nicht beantwortet werden.

Mit freundlichen Grüßen

I.V.
Wittenberg

Allgem. Verwaltung
Tel:        05161 / 602-1210
Fax:       05161 / 602-1281
Mobil:   0178 / 359 362 7
E-Mail:  wittenberg@heidekreis-klinikum.de

"Veronika Stey" <Veronika@gmx.de>

04.06.2008 14:34

Bitte antworten an
<Veronika@gmx.de>

An

<wittenberg@heidekreis-klinikum.de>

Kopie

 

Thema

AW: Ihre Anfragen per Mail vom 02.06. + 04.06.2008

 

 

 


 
Sehr geehrter Herr Wittenberg,
 
ich danke Ihnen für Ihre Antwort und bitte Sie an den Belegarzt mein Begehren weiter zu geben. Die Klinik Walsrode- wo ich nicht behandelt wurde, da es kein Behandlungsbedarf, außer einer Menschenrechtsverletzung mit einem erschlichenen Beschluss der vorsätzlichen Täuschung, Irreführung und Verschleierung gab- habe ich bereits angeschrieben.
 
Über die Pflicht von gesetzlich zustehenden Unterlagen entscheidet der Gesetzgeber, gegebenenfalls das Gericht und die Justiz. Letztere Stelle ist im Besitz des gesamten Verlaufs und aller Einzelheiten.
Objektive Krankenunterlagen – ich habe selber welche in meinem Berufsleben geführt- gibt es nur auf einer zutreffenden Diagnostik durch Fach kompetente Mediziner.
 
Freundliche Grüße Veronika Stey

xxxxxx 



Von: wittenberg@heidekreis-klinikum.de [mailto:wittenberg@heidekreis-klinikum.de]
Gesendet:
Mittwoch, 4. Juni 2008 13:31
An:
Veronika@gmx.de
Betreff:
Ihre Anfragen per Mail vom 02.06. + 04.06.2008

 

Sehr geehrte Frau Stey,


Ihre o. g. Anfragen haben wir erhalten.


Im Krankenhaus Soltau wurden Sie als Belegarztpatientin behandelt. Im Rahmen dieses ärztlichen Behandlungsvertrages wird der Belegarzt grundsätzlich haftungsrechtlich allein für sich tätig.

Bitte wenden Sie sich hinsichtlich eines Herausgabeanspruches der  Behandlungsunterlagen direkt an den behandelnden Belegarzt.


Im Krankenhaus Walsrode wurden Sie auf der Station A1 / Psychiatrie behandelt. Über die Einsichtnahme in die Behandlungsunterlagen bzw. einen etwaigen Herausgabeanspruch von Kopien der objektiven Krankenunterlagen, entscheidet hier grundsätzlich der zuständige / verantwortliche Arzt. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich direkt mit dem Sekretariat der Psychiatrie, Robert-Koch-Str.4, 29664 Walsrode in Verbindung.



Mit freundlichen Grüßen


I.V.
Wittenberg
Allgem. Verwaltung

Heidekreis-Klinikum GmbH
Robert-Koch-Str. 4
29664 Walsrode
Tel:        05161 / 602-1210
Fax:       05161 / 602-1281

E-Mail:  wittenberg@heidekreis-klinikum.de

  


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 2. Juni 2008 10:31
An: 'lehmann@heidekreis-klinikum.de'
Betreff: Bitte um Kopie sämtlicher Untersuchungsergebnisse meines Klinikaufenthaltes vom 26. April 2005 bis 2. Juni 2005 in Ihrer Klink durch Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp.

 Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461
, Telefax 040 3603310370,
E - Mail :
Veronika@gmx.de

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Heidekreis-Klinikum GmbH
Oeninger Weg 30
29614 Soltau
Tel. 05191 602-0
Fax 05191 602-3281
E-Mail

Geschäftsführer:
Peter Lehmann
E-Mail

  

Sehr geehrter Herr Geschäftsführer Lehmann,

 nach den bisherigen Erkenntnissen kann nicht ausgeschlossen werden, dass Dr. Müller- Cordkamp/ Seilschaften durch vorsätzliche Täuschung, Verschleierung und Irreführung einen Gerichtsbeschluss vor dem AG Soltau damals zu meinem Nachteil erschlichen haben. Dessen Plan scheiterte und lückenlos den Justizministerien vorliegt.

Ich setze den Termin 7.6.2008 an und erwarte bis zu diesem Termin eine Kopie der erwähnten Untersuchungsberichte. Sollte ich bis zu diesem Termin nichts von Ihnen hören, oder die Berichte liegen mir vor gehe ich von dem Einverständnis aus, dass ich das Gericht unter Einbeziehung der Justizministerien bemühen darf den gesetzlichen Bestimmungen nachzukommen und mir die gewünschten Kopien auszuhändigen. Da mein Begehren unter gesetzliche Vorschriften fällt, werde ich aus der Erfahrung heraus keine Probleme haben, dass mir die Unterlagen ausgehändigt werden müssen.

 Freundliche Grüße Veronika Stey

 


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 29. Mai 2008 14:03
An: 'lehmann@heidekreis-klinikum.de'
Betreff: Bitte um Kopie sämtlicher Untersuchungsergebnisse meines Klinikaufenthaltes vom 26. April 2005 bis 2. Juni 2005 in Ihrer Klink durch Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp.

Betr.: Bitte um Kopie sämtlicher Untersuchungsergebnisse meines Klinikaufenthaltes vom 26. April 2005 bis 2. Juni 2005 in Ihrer Klink durch Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp.

Sehr geehrter Herr Geschäftsführer,

berufend auf die Vorschriften der Gesetzgebung erbitte ich schnellst möglich eine Kopie von sämtlichen Untersuchungsergebnissen des oben benannten Klinikaufenthaltes durch Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp.

Kürzlich wurde ich von Seiten der SBK daraufhin gewiesen, mir diese in Ihrer Klinik anzufordern.

Freundliche Grüße Veronika Stey


Von: Veronika Stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Dienstag, 30. Dezember 2008 10:59
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); JNROEDER@ewf.uni-erlangen.de; JNROEDER@ewf.uni-erlangen.de; (poststelle@hmdj.hessen.de); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); michael guist; Michael Guist [Mailto:Mh_Guist@Yahoo.de] (mh_guist@yahoo.de); Roman Mohs (roman.mohs@online.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de); internetredaktion@bundesrat.de
Betreff: Klinikaufenthalt Soltau 26. April 2005 - 11.30 Uhr bis 2. Mai 2005 durch Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp- Strafantrag-

Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 06155 - 822463
E - Mail :
Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de

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Deutscher Bundestag                                                                                       

- Bundesrat -

 11011 Berlin

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 Bundesministerium der Justiz                                                                                  

Frau Justizministerin Zypries

Jerusalemer Straße 27

10117 Berlin

 Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001

 Verlauf / Hindergrundinformationen:

Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag
Bundesministerium der Justiz Gsz .
I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 200.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
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Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Oberstaatsanwalt Hackner
Am Waterlohplatz 1

 30169 Hannover

Az. 4100 E – 303. 24/99

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Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaysdtraße 6

80097 München

Az. Gz. II – 1328/99

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Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Banzer zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner)
über Dr. Meininger
Luisestraße 13


65185 Wiesbaden

Az. 3133 - II/8 - 936/95, 4121/ 1E II/3 - 89/01, ect.


Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                                                                                                                        Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag

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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Bierstadter Straße 2


65185 Wiesbaden

Az. L 112/ 3d 50

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Betr.: Klinikaufenthalt Soltau 26. April 2005 - 11.30 Uhr bis 2. Mai 2005 durch Belegarzt Dr. Müller – Cordkamp

 Um den Verlauf aktenkundig festzuhalten stelle ich S t r a f a n t r a g  gegen Dr. Müller- Cordkamp und alle mitwirkende Seilschaft.  Eingeschlossen Siemens- Betriebskrankenkasse und Behörden. Verlauf und Hindergrundinformationen liegen Ihnen – dem Justizapparat- lückenlos vor.

 Wegen organisierter Rechtsbeugung gegen die Grund- und Menschenrechte, wie unten im einzelnen aufgeführt.  

 Sehr geehrter Herr Justizminister Dr. Banzer,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz in den Bundesländern,

die Vorgeschichte und Hindergrundinformationen dieses Mysteriösen Verlaufs sind Ihnen bekannt. Hier noch einmal der Verlauf des organisierten Ereignisses. Nachzulesen auch auf meiner Website:

 

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 9. Juni 2008 08:54
An: Amtsgericht Soltau (agsol-poststelle@justiz.niedersachsen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Zusätzlicher Bericht über meine Freiheitsberaubung: Klage auf Herausgabe sämtlicher Untersuchungsbefunde des Zeitraums 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum Walsrode und 26. April bis 2. Juni 2005 im Heidekreis Klinikum

Hier noch einmal der Verlauf Menschenrechtsverletzung- Freiheitsberaubung- Abtransport mit Polizeigewalt in die geschlossene Psychiatrie Walsrode. Dieses mit Frakturen und ausgerissenen OP Teilen im Schädelinnern, wo ich dringend zu Spezialisten in die Schädelchirurgie gemusst hätte, um noch schlimmere innere Verletzungen und Lebensbedrohung zu verhindern.

Als bekennender Christ versichere ich allen Staatsorganen zusätzlich unter Eides statt, dass es keinen gesetzlichen Anlass auf der Grundlage von Grund- und Menschenrechte gab, ein derartiges Verbrechen- zusätzlich in einem solch Lebens bedrohenden Zustand – an meinem Leben ausüben zu dürfen.

Ich versichere der Justiz unter Eides statt, dass der Verlauf genau war, wie ich es hier beschrieben habe. Ich habe nichts hinzu gefügt. Auch hege ich keinerlei Rache oder Hassgefühle. Allerdings finde ich es sehr bedenklich, zu was Menschen fähig sein können.   

Weitere Hindergrundinformationen liegen dem Justizapparat vor.  


Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:43 Uhr   

Liebe Mitbetroffene,

welche unglaublichen Erfahrungen kann man als kranker und behinderter Mensch im Umgang mit Ärzte machen. Überzeugt Euch hier über eine neue, unglaubliche Erfahrung:

Gekürzte Form:
Ich möchte Ihnen bezüglich des oben benannten Klinikaufenthaltes eine Berichterstattung überlassen, die kaum zu glauben ist.

Als bekennender Christ berufe ich mich auf das Grundgesetz, die europäische Menschenrechtskonversion und die Bibel. Ich versichere Ihnen, dass jedes Wort der Wahrheit entspricht.

Am 26. April 2005 wurde ich in die oben benannte Klinik eingeliefert. Bei der Einlieferung bemerkte ich, dass ich versehentlich die Versichertenkarte von 2004 und nicht von 2005 dabei hatte. Für die Anmeldung war das kein Problem, wie der Rettungssanitäter des roten Kreuz versichert bekam. Ich versicherte der Anmeldung die gültige Versichertenkarte nachsenden zu lassen, was ich dann auch tat und lies die gültige Versichertenkarte von 2005 dann einige Tage später einlesen.

Zusätzlich gab ich die gültige Versichertenkarte ab einer Zusatzversicherung für Transportmöglichkeiten bei einer Verlegung von einem Krankenhaus ins andere, oder ins Ausland, oder vom Ausland nach Deutschland für den Fall, dass die Krankenkasse nicht zahlen will.

Die ersten ca. vier Wochen lief alles problemlos. Sowohl mit den Schwestern, den Therapeutinnen der Physiotherapie, mit den Mitpatientinnen auf dem Zimmer, als auch den Ärzten bestand ein gutes Miteinander.

Von den Physiotherapeutinnen Frau K. - W. und Frau S. - Tel. xxx äußerte sich die eine Therapeutin mir gegenüber:" Frau Stey, ich habe selten jemand erlebt, der die Symptomatik bei der Behandlung so genau beschreiben kann, wie sie." Ich sagte íhr, dieses doch Dr. Müller - Cordkamp einmal mitzuteilen. Daraufhin erwiderte sie mir, sie würde sich die Akten holen und dieses schriftlich verzeichnen, was sie dann auch getan hat.

Dr. Mü. – Cordk. verordnete acht Infusionen mit der Feststellung:" Sie müssen wir erst einmal aufpeppen. Somit bestanden für mich die Überlegungen der Nach OP, die dann durch weitere Ereignisse unterstrichen wurden.  Das was auffiel, ich bekam von Dr. M. – Cordk. fast keine Auskunft über Untersuchungsergebnisse. Deren Ursache aber dann später ersichtlich wurde. Immer wieder fragte ich ihn und bekam doch keine Auskunft. Am Anfang sagte er nur zu mir:" Den Knochen haben sie runter geschluckt ( wo er heute noch im Innern sticht und Schäden verursacht).                                                                                                                                                                                                                   Mehrfach bat ich um eine Kopie der Untersuchungsbefunde und Aufklärung, aber diese bekam ich nicht. Die Unterlagen nahm er aus dem Schwesternzimmer, wo normal alle Unterlagen waren heraus mit in seine Praxis. Somit gab es auch keine Möglichkeit der Einsichtnahme. Eine Ärztin in der Praxis Dr. Müller – Cordk. stellte bei einer Ultraschalluntersuchung fest:" Sie haben ein Knötchen auf der Schilddrüse." Auch davon bekam ich trotz bitten keine Kopie.

Der Radiologe der ein sehr aufschlussreiches Bildmaterial herstellte, zeigte mir schließlich, wo der Hamulus auf der einen Seite fehlt. Aber auch er wich aus, wenn mir einige weitere Auffälligkeiten bei der Ansicht des Bildmaterials im Computer auffielen. Ich bemerkte sofort, dass hier etwas verdunkelt/verschleiert werden sollte. Allerdings war mir die Ursache noch nicht ganz klar, die aber später ersichtlich wurde.

Fest stand, dass der Operateur Prof. Lenarz ohne Erlaubnis fehlerhaft zu meinem jetzt großen Nachteil den Hamulus entfernt hat bei der damaligen OP. Es ist mir bis heute völlig schleierhaft, wie er zu dieser Entfernung kommt. Ein Professor in einer anderen Klinik schüttelte nur etwas erbost den Kopf und fragte: " Hat man ihnen da nicht ein wenig zu viel zugemutet, als er das OP Protokoll sah. Er klärte mich aber auch nicht auf und wie sich dann sehr bald heraus stellte, mauerte auch er.                  

                                                                                                           Aber der fehlende Hamulus ist noch nicht alles.

Ein Arzt - Dr. R. aus H. , Tel. - der an Wochenenden zeitweise Dr. Mü. - Cordk. vertrat und mit dem ich die Angelegenheit besprach, wunderte sich, dass mir die Auskunft und Berichte verweigert werden. " Die müssen sie bekommen, die stehen ihnen zu", bewertete er die Situation. Dann ließ er mich weiter wissen, das Palatinum sei kaputt und normal könnte ich überhaupt nicht sprechen.

Also auch dieses ist ein OP Fehler von Prof. Dr. Len der mich operiert hat.

Zusätzlich verweile ich bis heute mit meinen losen, beweglichen, ausgerissenen Plattenteile im Innern die mir beweglich in alle Richtungen stechen und mich bei der kleinsten verkehrten Bewegung auf den Boden zwingen mit einer unterschiedlich starken Symptomatik. Bedingt dadurch, dass die Seite des fehlenden Hamulus, verbunden mit dem kaputten  Palatinum einfach im Innern des Schädels weg rutscht, weil kein Halt mehr da ist. Bis heute wird mir die nötige med. Hilfe zum Schutz und Erhaltung meines Lebens in Form einer Nach OP, nötigen Stabilisierung verweigert und mit einer Verdunkelung - Täuschung - Irreführung, wie später heraus kam, bin ich wieder in dieser Lebens bedrohenden Situation nach hause abgeschoben worden.

Nicht ausgeschlossen, durch organisiertes vorgehen evtl. mehrerer Personen.

Das schweigsame Verhalten von Dr. M.- Cordk. befremdete mich und ich beobachtete die Angelegenheit sehr genau. Plötzlich sagte Herr Dr. M. -Cordk. zu mir, er würde sich mit Prof. Samii in Hannover - bester Gehirnspezialist Deutschlands - Schädelchirurgie - in Verbindung setzen. Außerdem mit Dr. Montazem – der als guter Neurochirurg gilt - und mit Prof. Lenarz als Operateur.

Mit Prof. Samii und Dr. Montazem hatte ich bereits schon selber Kontakt gehabt. Diese verwiesen mich auf Prof. Lenarz als Operateur, oder das Ausland. Prof. Len. täuschte und verschleierte die Akten und hat mir die Hilfe/ Weiterhilfe mit einer Verschleierung verweigert. Alle Beweise liegen nun da, mit welchen Ergebnissen mir die Hilfe zum Schutz und Erhaltung und überleben verweigert wird. Darauf komme ich später noch ausführlicher.

Zunächst zu der Fortsetzung mit Dr. Mü. – Cordk.:

Als Dr. Müller- Cordkamp meine Bücher vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherheit dort liegen sah , die ich in der Zeit durch arbeiten wollte und wir uns darüber unterhielten , auch über die Petitionen im Bundestag gab mir Dr. Müller- Cordkamp zur Antwort - zitiere wörtlich :" Der Bundestag geht mir am Arsch vorbei." Dieses wiederholte er ein zweites mal in Gegenwart Personen die auf dem Zimmer lagen. Diese verwunderten sich sehr über diese Ausdrucksweise. Eine weitere Aussage von ihm war:" Der Justizminister hat mir nichts zu sagen. Noch sind wir die Ärzte."                                                                                                                                                                                                                          Plötzlich - offensichtlich nach dem angekündigten Telefonat mit Prof. Lenarz- veränderte sich das Verhalten von Dr. M.- Cordk. gravierend nachteilig mir gegenüber. Dr. Müller – Cordk. stritt sämtliche Untersuchungsergebnisse ab. Zum guten Schluss musste man sich fragen, ob ich überhaupt operiert wurde. Das OP Protokoll, die Kopie aus der OP Handakte, die Knochenfragmente, den Halswirbelbruch, das kaputte Palatinum und der fehlende Hamulus. Es war alles nicht wahr.                                                                                                                                                                   Also ich war gesund, trotz der gegenteiligen Beweise und trotz der Tatsache, dass er den besten Gehirnspezialisten und Wirbelsäulen Spezialisten anrufen wollte. Und trotz der Tatsache, dass er mich fast sechs Wochen in seinen Belegbetten in Soltau behalten hatte. Denn Fakt ist, dass mir der Radiologe zeigte und sagte, zwischen zwei Wirbel ist überhaupt keine Bandscheibe mehr und da haben sie einen Bandscheibenvorfall usw. Obwohl zunächst der beste Gehirnspezialist und Neurochirurg offensichtlich behilflich sein sollten und alle anderen Klärungen ausprobiert wurden. sagte mir Dr. Müller - Cordkamp :"  Wo schicke ich sie jetzt hin ?Zu Prof. Len.  kann ich sie nicht schicken."

Also alles stimmte nicht mehr und hätte ich nicht aufmerksam gehandelt, wäre nur noch eine Verschleierung – Täuschung und Irreführung übrig geblieben wie üblich, wenn etwas unter den Teppich gekehrt werden soll. Das Thema Psyche muss herhalten als Grundlage für Menschenrechtsverletzung und zum Eigenschutz als Ablenkung und Täuschung.                                                                                                          Obwohl Herr Dr. Müller - Cordkamp am Anfang feststellte:" Dass sie keinen Psychologen und Psychiater benötigen, wissen wir alle, ereignete sich ein organisierter Kriminalfilm - wie sich heraus stellte.

 Wer waren " wir alle" ? Es ereignete sich eine interessante Wende:

Plötzlich wurde mir ein Prof. La. - über siebzig Jahre und mit tätig in der Praxis Dr. M.- Cordk. geschickt. Sein Name war mir bekannt geworden von zwei Damen die im Keller bei Dr. M.- Cordk. von dem siebzig jährigen Prof. La. die Mandeln heraus genommen bekommen hatten. Denn der Professor operierte dort im Keller der Praxis Dr. Müller Cordk.. Da es Komplikationen bei den Damen gegeben hatte, kamen sie auf mein Zimmer und berichteten über aufschlussreiche Ereignisse. Sie waren so wütend, dass sie sich vorzeitig entließen, um sofort zu ihrer Krankenkasse und der Polizei zu gehen.

Der Besuch des Herrn Prof. La. brachte zum Vorschein, welche Spuren zumindest mit am Werk waren. Dieser über siebzig jährige Professor sollte offensichtlich Psychogehirnwäsche betreiben um mir die Erkenntnisse und Beweise auszureden, was ihm dann nicht gelingen konnte. Er ließ mich wissen, er hätte an der MHH unterrichtet und würde Prof. Len. gut kennen. Dieses war für mich sehr aufschlussreich und das Ergebnis war voraus zu sehen. In dem Gespräch versuchte er mir einzureden, das wären Phantomschmerzen. Plötzlich sollte alles nicht wahr sein. Als ich ihn dann fragte, was dann mit der Beweissammlung der Knochenfragmentsammlung und die Blutungen wären, wusste er keine Antwort.

 Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:48 Uhr   

 

Fortsetzung;

Als er bemerkte, dass ich mir meiner Sache sicher war und mir weder etwas ein- noch ausreden ließ ( ein Professor in einer anderen Klinik bewertete die Situation:“ Frau Stey sie wissen in ihrer Sache besser Bescheid, wie die meisten meiner Kollegen ) antwortete er:" Jetzt habe ich gedacht, ich könnte ihnen das ausreden." Wobei ich ihn dann fragte, was er mir ausreden wollte bei all den Beweisen. Aber anhand Patienten die ich kennen lernte, zeigte sich auch noch eine weitere Verbindung, die dann erkennen ließ, woher die Schweigsamkeit und Verschleierung von Dr. Müller - Cordkamp kam.                                                                                                                                                                                                                      Prof. Le.  schickte Dr. Müller – Cordk. Patienten zur Behandlung nach Soltau in die Druckkammer, die in seiner Praxis ist. Und der über siebzig jährige Prof. Lamm, der Prof. Le. der MHH kennt, operierte im Keller der Praxis von Dr. M.- Cordk.. Somit scheint hier eine gute Zusammenarbeit zu bestehen, bei der mir erneut die nötige med. Weiterhilfe verweigert wurde um eine Verschleierung aufrecht zu halten, bei der ich auf der Strecke blieb mit einem beinahe katastrophalen Ende. Darauf komme ich am Schluss.                                                                                  Dr. M. – Cordk. ließ mich einmal wissen:" Was mache ich denn jetzt mit ihnen. Wo schicke ich sie denn hin?" Zu Prof. Le. kann ich sie nicht schicken."                                                                                                                                                                                                                                Somit standen wir wieder vor dem üblichen Ergebnis aller Erkenntnisse:" Entweder der Operateur muss an diese Sache zur Nach OP, oder das Ausland, wie ich es bereits mehrfach zu hören bekam." Der Operateur verweigert mir die Lebens erhaltene Hilfe mit einer Verschleierung und Täuschung. Erst versicherte er mir 100%ig eine Nach OP vornehmen zu können mit dem Hinweis:“ Ein Band können wir ihnen einsetzen.“ Dann wollte er mich mit einer Täuschung der Neurologen/Psychiater aus dem Weg räumen, da ich offensichtlich zu genau bemerkte, was sich ereignete.  Für das Ausland wird mit allen Mitteln der Gesetzverletzung und Straftaten der Weg der Hilfe verbaut.

Bei den Schwestern auf Station hörte ich durch, als hätte Dr. M.- Cordk. offensichtlich auch mit der Siemens - Betriebskrankenkasse den Weiterweg in die USA erörtert. Nachdem was heraus zu hören war, war die Weiterbehandlung/ Nach OP von der Siemens- Betriebskrankenkasse in Zusammenhang mit dem Lks. abgelehnt worden. So lautete der Tenor einer Schwester. Dieses obwohl doch der Bundestag und der Bundespräsident von den Behörden im Landkreis und der Krankenkasse die Zusicherung für die Kostenübernahme im Ausland hatten. Also zeigte sich wieder einmal die Spuren von Täuschung, unterlassener Hilfeleistung ect. Die weitere Palette erspare ich mir.

Dann folgte ein Alptraum den ich niemand wünschen möchte.

 

Plötzlich sollte ich nach hause so wie ich gekommen war. Selbst Hilfe/ Krankentransport um nach hause zu kommen wurden mir abgelehnt. Ich sollte mich nach hause abholen lassen. Dieses mit losen in den Kopf stechenden , beweglichen Teilen. Mit Dr. M. – Cordk. besprach ich, dass eine Fahrt im sitzen für mich unmöglich ist und machte ihn auf die Gefahr aufmerksam. Er hatte bereits miterlebt, was für Folgen eintreten können, wenn man mich nur ein kurzes Stück mit einem Auto sitzend fährt.                                                                                                                                       Voraus gegangen war, Dr. M.- Cordk. hatte angeordnet mich mit einem Taxi in seine Praxis zu fahren innerhalb Soltau Ich hatte ihn auf die Risiken hingewiesen, wollte mich ihm aber dann nicht wieder setzen. Die Folgen einer kurzen Taxifahrt innerhalb der Stadt war, dass ich am nächsten Tag fast gelähmt war und nur noch unter qualvollsten Schmerzen an Gehhilfen gehen konnte. Diese Situation hielt eineinhalb Tage an, da sich durch die Instabilität offensichtlich die Nerven abgeklemmt hatten. Zu sehen war allerdings auch, dass Dr. M.- Cordk. für mein Krankheitsbild keine Fachkompetenz hat und offensichtlich auf die Meinung anderer Kollegen angewiesen ist.

Es folgten plötzlich Diskriminierungen nach dem offensichtlichen Gespräch mit Prof. Le., was Dr. Müller – C. angekündigt hatte. Evtl. ist hier auch noch eine andere Spur – Krankenkasse, Behörden Landkreis- nicht ausgeschlossen.

Dr. Müller- Cordkamp sah auf dem Fensterbrett bei den Büchern meine Bibel liegen und ließ mich dann wissen:" Selig sind die geistlich arm sind." Bei einer der beiden Frauen, machte er eine Handbewegung vor den Kopf - ich sollte dieses nicht sehen - mit dem Hinweis, die hat sie nicht alle. Eines abends hatte sich durch die Instabilität wieder etwas eingeklemmt. Ich hatte das Gefühl nicht mehr überleben zu können und lag ihm Bett. Leise tuschelte die eine Frau mit der anderen und sie dachten ich würde sterben und wollten dann eine Schwester im Schwesterzimmer zur Hilfe holen. Doch diese kam nicht und hatte gesagt, sie sollten mich einfach liegen lassen. So war es angeordnet worden von Dr. M.- Cordk. der einige Personen plötzlich nach dem offensichtlichen Gespräch mit Prof. Le. gegen mich beeinflusste. Dieses konnte ich mit anhören, wie das die eine Frau der anderen flüsterte. Doch auch andere Personen sind von Prof. Le. getäuscht und in die Irre geführt worden.

Dr. M.- Cordk. verletzte die ärztliche Schweigepflicht mehrfach dritter gegenüber und beeinflusste plötzlich außen stehende Personen mit einer Täuschung / Irreführung meines Krankheitsbildes. So wurde ein Herr A.M., Tel. , der am Freitag 20. Mai einen Termin bei Dr. M. – Cordk. hatte, getäuscht und in die Irre geführt. Dieser Mann hatte überhaupt nichts mit mir zu tun und war total fremd. Außerdem zwei Frauen Namens H. H. und G. M. Tel. wurden ebenfalls gegen mich beeinflusst.                                                                                                                                                Am Samstag 21. Mai hatte Dr. Müller- Cordkamp die Telefonnummern meiner Kinder aus dem Schwesternzimmer mitgenommen, um meinen Sohn anzurufen. Er sollte mich abholen. Dieses wurde mir von einer Schwester versichert. Wie ich von meinem Kindern erfuhr, hatte er diese angerufen und auch sie in die Irre geführt und getäuscht.

Plötzlich sollten meine Kinder die Bewilligung geben, dass mich Dr. M. – Cordk. in die Psychiatrie nach Walsrode tun dürfe. Meine Kinder hatten ihm keine Bewilligung gegeben. Also es ist völlig gleich, wie ich aus dem Weg in die Verschleierung vorsätzlichen Täuschung beiseite geräumt werde. Da ich bis jetzt nicht gestorben bin - was sicherlich längst eingeplant war- muss die Psychiatrie mit einer Verschleierung – vorsätzlichen Täuschung – vorsätzlichen Irreführung in organisiertem vorgehen und offensichtlichen Seilschaften dritter gegenüber her halten.

Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:51 Uhr   

Fortsetzung:

Das Unglaubliche geschah am Dienstag den 2. Juni 2005

 

Meine Sachen standen alle gepackt im Zimmer in dem mein Bett stand an der Seite und ich wartete darauf, dass ich von Herrn Adam R.,xxx abgeholt wurde.

Er hat ein Auto mit sehr stabilen Sitzen die zumindest ein Stück die Erschütterungen dämpfen. Auch bestand die Möglichkeit, dass ich die weite Fahrt nicht auf einmal durchstehen musste und nur zunächst bis Kassel fahren musste. Falls die Fahrt überhaupt ohne Komplikationen verlaufen würde.

Es gab keine andere Möglichkeit. Jegliche Hilfe wurde mir von der Klinik abgelehnt, um nach hause zu kommen. Ich lag somit auf meinem Bett und wartete darauf, abgeholt zu werden. Plötzlich öffnete sich die Zimmertüre und ein unbekannter Mann und eine unbekannte Frau traten ein. Es begann im wahrsten Sinne des Wortes ein Krimi. Die Sendung Derrick oder der Alte können aus diesem Drehbuch lernen. Der mir unbekannte Mann forderte mich auf ins Nebenzimmer mit zu kommen. Da ich mich nicht isolieren lassen wollte, bot ich den mir fremden Personen an, dass wir gerne im Zimmer im Beisein der beiden anderen Frauen sprechen könnten. Doch das wollten die mir nicht bekannten Personen nicht. Die beiden Frauen die bei mir im Zimmer lagen gingen aus dem Zimmer und ich ging hinter her um nicht ohne Zeugen zu sein. Da ich weiß mit welchen Methoden gearbeitet wird ahnte ich, was hier lief. Ich ging in den Aufzug der Klinik und fuhr in einen anderen Stock, um meine Kinder und Freunde zu benachrichtigen. Dann fuhr ich mit dem Aufzug in die Einganghalle um nach draußen zu gehen und dann zu warten, bis ich abgeholt wurde. Da ich nicht weit gehen kann, wegen der Instabilität der heraus gerissenen Ecke im OP Bereich, ging ich langsam einige Schritte Richtung Parkplatz der vom Eingang der Klinik in xxx zu sehen ist.

Plötzlich kamen einige Personen hinter mir her und eine Person rief:" Frau Stey, bleiben sie mal stehen." Ich drehte mich um, kannte die Personen nicht und ging langsam einige Schritte weiter. Plötzlich liefen die Personen hinter mir her und ich war - gerade am Parkplatz angekommen - von fünf Personen umstellt. Zwei Frauen und drei Männer Polizei. Da ich mir absolut keiner Schuld bewusst war, fragte ich, was denn los wäre?" Ich dachte erst an einen Unfall meiner Kinder, bemerkte aber dann sofort, dass hier etwas faul war. Ich bekam zur Antwort:" Kommen sie mal mit zur Klinik da oben."

Langsam ging ich wieder bis zur Klinik, umgeben von den Personen / Polizei. Ich kam mir vor, wie ein Schwerverbrecher. Bekam weder etwas gesagt, noch wusste ich, weshalb ich so behandelt wurde. Vor der Klinik angekommen, stand der mir unbekannte Mann und die Frau, die mich dann weiter begleitete, Dr. M. - C., eine Kinderärztin von der Station und Patienten.

Erneut fragte ich vor den ganzen Personen, warum ich denn so behandelt würde. Ich bekam keine Antwort. Der große mir nicht bekannte Mann sagte plötzlich: " Hiermit verkündige ich den Gerichtsbeschluss, dass sie für die nächsten sechs Wochen nach Walsrode in die Psychiatrie gehen. Dann sehen wir weiter." So stand ich da vor allen, behandelt wie ein Schwerverbrecher, ohne dass mir gesagt wurde, was überhaupt los war. Dieses als Folge der Verschleierung und vorsätzlichen Täuschung Dr. Müller – Cordkampf und Seilschaft Beihilfe derer die im Hindergrund mithalfen.

Dann bat ich darum meine Kinder anrufen zu dürfen und bat den einen Polizist mitzugehen um von vornherein den Verdacht der Fluchtgefahr auszuschalten, damit ich noch einmal in das Zimmer konnte, in dem meine Sachen noch standen. In der Eingangshalle standen dann noch zwei Rettungssanitäter mit einer fahrbaren Trage.

Alle kamen mit in das Zimmer, wo meine Sachen standen. Umgeben von zwei Rettungssanitäter, drei Polizisten, einer mir nicht bekannten Frau die dann auch mit nach Walsrode in die Psychiatrie fuhr und dem Aufnahmegespräch des Arztes dabei war, den Ärzten wie benannt und dem Amtsrichter, wie mir dann klar war, wurde ich bei der Aufnahme der Klinik in den bereit stehenden Krankenwagen gelegt, um nach Walsrode in die Psychiatrie gefahren zu werden.

Der Rettungssanitäter saß an meinem Kopfende und der eine Polizist bei meinen Füßen. Offensichtlich hatte die Polizei schon bemerkt, dass hier etwas nicht in Ordnung war. Der Rettungssanitäter fragte mich während der Fahrt." Frau Stey, wissen sie überhaupt warum sie in die Psychiatrie kommen?" Das wusste ich natürlich nicht. Er fragte mich weiter, warum ich in Soltau gewesen wäre. Dieses erklärte ich ihm dann und ließ ihn wissen, ich könnte mir im Höchstfall vorstellen, dass hier wieder ein organisierter Plan gegen mich gemacht worden wäre und wir unterhielten uns. Dann fragte der Rettungssanitäter:" Wie lange geht das schon so?" Der Rettungssanitäter war offensichtlich geschockt und der am Fußende sitzende Polizist - schätzungsweise um die 35 Jahre - bekam feuchte Augen.

Begleitet wurde der Krankenwagen mit einem zusätzlichen Polizeiauto und so kamen wir nach Walsrode in die Psychiatrie. Als ich aus dem Krankenwagen ausstieg, umgeben von einem Polizist neben mir und zwei Rettungssanitäter, kamen auch die beiden anderen Polizisten und die mir nicht bekannte Frau.  Der Polizist der im Krankenwagen gefahren war, sagte etwas zu seinen Kollegen. Offensichtlich hatte man schon bemerkt, dass hier nicht der Patient spinnt, wie es später der Arzt in der Psychiatrie bestätigte. Ab diesem Zeitpunkt durfte ich langsam hinterher gehen und wurde nicht mehr umzingelt.

So wie beschrieben kamen wir dann alle zusammen auf Station xxx in der Psychiatrie in xxx an. Die Polizisten verließen die Station und ein Mann ohne weißen Kittel kam. Er bat mich doch mit zu gehen in ein gesondertes Zimmer. Es stellte sich heraus, dass es der Oberarzt Dr. war. Im bei sein der mir nicht bekannten Frau unterhielt er sich mit mir und fragte mich:" Frau Stey, wissen sie überhaupt warum sie hier hin gebracht wurden?" Ich antwortete ihm, dass ich das nicht wüsste. Dann berichtete er mir." Der einweisende Arzt hat behauptet sie hätten sich Krankenbehandlung erschlichen und seien nicht versichert." Dann berichtete ich dem Arzt und fragte ihn, ob ich das Zimmer verlassen dürfte, um die Versichertenkarte zu holen. Dieses bejahte er.

Ich legte ihm die Versichertenkarte vor. Außerdem legte ich ihm die Zusatzversicherungskarte vor, die für Transportkosten im Inn - und Ausland aufkommt, wenn die Krankenkasse das nicht tut und legte ihm den Schwerbehindertenausweis vor. Der Arzt und die Frau schauten sich an. Der Arzt sagte:" So kann man es auch machen." Die mir nicht bekannte Frau sagte:" Konnte man das nicht in xxx besprechen. Hier sitzt eine ganz normale Person mit der man sich ruhig unterhalten kann."

Der Oberarzt der Psychiatrie ließ mich dann noch wissen, der einweisende Arzt hätte behauptet, ich hätte nichts, außer die Bandscheiben waren angeblich erwähnt. Alles was Prof. L. und Folgen anbetraf war weg gelassen/ verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt. Daraufhin fragte ich den Oberarzt:" Wenn ich nichts habe, warum muss ich dann fast sechs Wochen in der Klinik in xxx liegen? Entweder ich habe etwas und es wird getäuscht/ verdunkelt, oder die Krankenkasse ist betrogen worden." Darauf erwiderte der Oberarzt und die anwesende Frau einer offensichtlichen Behörde:" So sehen wir das auch." Dann wurde festgestellt von den beiden anwesenden Personen, dass hier nicht der Patient in die Psychiatrie muss. Sondern dass dieser dort völlig verkehrt am Platz und ganz normal ist.

Der Oberarzt sagte zu mir, dass er mich sofort frei lassen würde, wenn nicht ein sechs wöchiger Gerichtsbeschluss vom Gericht in xxx vorliegen würde. Beide Personen - der Oberarzt und die Frau - sahen keinen Anlass um mich in der Psychiatrie festhalten zu müssen und der Oberarzt versprach zu helfen, dass ich so schnell wie möglich, die Station wieder verlassen könnte.

Nach etwa einer Stunde fragte er dann, ob er die Erstuntersuchung machen könnte. Bei dieser Untersuchung erwähnte er den Gerichtsbeschluss und die Mithilfe des Krankenhaus noch einmal. Ich ließ ihn wissen, dass ich Beschwerde einlegen würde, wo er mir zustimmte. Auch bekam ich Hilfe in Form einer Rechtshilfe angeboten. Ich ließ ihn wissen, dass ich dazu alleine in der Lage sei.

Am Freitag 3. Juni 2005 kam erneut ein Mann und bat mich mit in ein Zimmer zu gehen.  Es stellte sich heraus, dass es Stationsarzt Dr. und Schwester I. waren. Dr. hatte mich intensiv beobachtet, das war mir aufgefallen. Ich wusste aber bis dahin nicht, wer es war da ich erst wenige Stunden auf Station war. Dr.xxx sagte in Gegenwart Schw. xxx :" Frau Stey, der Oberarzt , der Chefarzt und ich sind uns einig, sie sind ab sofort frei und können die Klinik verlassen wann sie wollen." Wir besprachen erneut den Heimtransport und die Gefahren. Ich sagte ihm auch, wenn ich nur eine verkehrte Bewegung mache kann es passieren, dass ich auf dem Boden liege, weil mir die lose Platte in den Schädel sticht.

Ich ging aus dem Arztzimmer wo das Gespräch statt gefunden hatte und wollte in den Aufenthaltsraum, wo alle am Kaffeetisch saßen. Ohne mein dazutun, geschah im Türrahmen vor versammelter Kaffeetafel, was ich beschrieben hatte. Wahrscheinlich hatte ich mich ungünstig bewegt und somit wurde ich von der losen, beweglichen, ausgerissenen OP Angelegenheit die verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt wird, auf den Boden gezwungen und saß am Fußboden vor der Kaffeetafel. Da ich nicht alleine vom Boden aufkam und es mir schwarz vor Augen, Richtung Bewusstlosigkeit wurde, hoben mich Dr. xxx und Schw. xxx vom Fußboden auf und einige von der Kaffeetafel holten schnell einen Stuhl auf den ich gesetzt wurde. Da mir xxx keinen Heimtransport verordnet - aber mit einer Täuschung/ Verschleierung ein Staatstransport in die Psychiatrie verordnet war - und die Unterlagen getäuscht hatte, konnte ich keinen Heimtransport bekommen. Ich musste warten, bis ich abgeholt wurde.

In der Psychiatrie erfuhr ich dann, dass Dr. M.- Cordk. die Krankenakten verschleiert und getäuscht hatte. Er hatte behauptet, dass ich nicht krankenversichert wäre. Was nach gültig vorgelegter Versichertenkarte in der Klinik – auch in Walsrode- sich als Lüge und vorsätzliche Täuschung heraus stellte. Außerdem waren die Krankenakten dahin gehend vorsätzlich getäuscht und verschleiert, indem die Wahrheit meines Krankheitsbildes weg gelassen war. Diese Erfahrung zeigt, zu was gewisse Ärzte und Seilschaften fähig sind. Bedauerlich nur, dass Ärzte die alles daran setzen, um gewissenhaft und ehrlich ihren Dienst tun, negativen Schatten nicht ausweichen können. Der Verlauf dieses Ereignis ist auch an anderer Stelle aktenkundig.

Bis hier der Bericht über den Verlauf meiner Freiheitsberaubung in Lebens bedrohendem Gesundheitszustand mit ausgerissenen OP Teilen im Schädel bis in den Schluckbereich stechend, deren Lebensbedrohung eine Nach OP von hoch qualifizierten Spezialisten in der Schädelchirurgie benötigt.

 

Bis heute werden mir die Unterlagen nicht heraus gegeben.

 

Als Fortsetzung  der Ihnen vorliegenden Hindergrundinformationen und des Verlaufs stelle ich  S t r a f a n t r a g  gegen Dr. Müller- Cordkamp und a l l e  Mitwirkenden, eingeschlossen Behörden und Siemens- Betriebskrankenkasse wegen:

 

Unterlassene Hilfeleistung

Vorsätzlich, arglistiger Täuschung

Wegen Verschleierung

Wegen organisierter Erschleichung eines Gerichtsbeschluss der Freiheitsberaubung und Menschenrechtsverletzung

Wegen Aufrechterhaltung und Fortsetzung von Körperverletzung

 

Wegen Organisierter Freiheitsberaubung und Rechtsbeugung der Grundrechte. Und der                                               Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof Den HAG :

  

 Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums                                                                                                                                                                                                                                                                       Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung                                        

Protokoll Nr. 7                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen

Zur Weiterbearbeitung gebe ich diesen mysteriösen Vorfall aktenkundig an den Justizapparat Länder übergreifend und an den Bundesrat.

Wir leben in einem Rechtstaat. Doch derartige mysteriöse Machenschaften von organisatorischer Zusammenarbeit und Rechtsbeugung der Grund- und Menschenrechte zeigen Straftaten auf die mit Menschenrechte und Rechtstaat nichts zu tun haben.

Somit beantrage ich nach rechtstaatlicher Grundlage der Grund- und Menschenrechte- wie oben eingefügt- Gerechtigkeit und Entschädigung.

 

Bis heute wird mir Lebensschutz verweigert, Grund- und Menschenrechte gebrochen und offensichtlich soll ich auf diese Weise in den Tod getrieben werden.

Unter Qualen lässt man mich mit gerissenen Kopfgelenkbänder und in alle Richtung bewegliche Platten und Wirbelteile und verweigert und entzieht mir med. Hilfe / Lebensschutz.

 

Freundliche Grüße Veronika Stey

 

 

   

 

 Bitte---- für mich auch: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Die Würde des Menschen ist unantastbar…….

Das Grundgesetz