V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

22. 8. 2008 Veronika Stey

Meine Anmerkung zu dem folgenden Kommentar:

…………………………………………………………………………..


Da ich aus dieser Website nicht ein Schönheitsverein erstellen will, sondern eine Realität bezogener Verlauf, hat auch jeder seine freie Meinungsäußerung die ich gerne einfügen werde, wenn mir diese zur Verfügung gestellt wird.

Für mich sind die Juden nach der Bibel, Gottes erwähltes Volk.
Hesekiel 28/ 24 - 26

Sichtstelle - Die Juden, Gottes auserwähltes Volk - Adobe Reader erforderlich.

Weiter vertrete ich die biblische Grundlage: Prüfet alles und das Beste behaltet. Richtig und wichtig ist zu prüfen und zu überprüfen und sich soweit wie möglich sich einzusetzen, dass sich Negatives zum Positiven verändert. Somit halte ich es für nicht richtig unser Deutschland als Staat hinzustellen, der kein Rechtstaat ist.

In unserem Staat gibt es Menschen, die Recht und Gerechtigkeit vertreten und alles daran setzen, dass Deutschland einer positiven Entwicklung entgegen geht. Wie überall gibt es Menschen die sich in unserem Staat aufrichtig für Recht und Gerechtigkeit einsetzen. Ohne Zweifel gibt es auch das Gegenteil.

Es wäre allerdings falsch, den Staat als nicht rechtstaatlich hinzustellen und zu untergraben. Denn das hilft uns allen nicht weiter.

 -----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: reino depenbrock [mailto:reinos-erfindungen@web.de]
Gesendet: Dienstag, 19. August 2008 17:36
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Re: Euthanasie im 20. Jahrhundert an meinem Leben. Euthanasie - auch heute noch? www.veronika-stey.de-

hallo Veronika!
Ich möchte gerne etwas (erhebliches) zur Aufklärung der Umstände beitragen, da ich selber bereits mehrere "Eutanasie-Attentate auf mein Leben" überstanden habe.

Im Anhang ist mein Schriftstück "Gestapo 2000" enthalten, in welchem ich meine Geschichte niedergeschrieben habe.
Kurz gefasst: Ich musste leider feststellen, das wir in einem mordenden Willkürstaat leben, dieser Staat kein "Rechtsstaat" ist
sondern ein von Juden ausgebeutetes Land in welchem unnütze Leute vorzugsweise mit dem Mittel "Disulfiram" ungefragt zum ableben gebracht werden.

Darüber hinaus ist dieses Land KEIN Rechtsstaat, sondern seit langem bereits eine Ausbeutungsstruktur zum Zweck der Bereicherung von Juden in Form einer mittlerweile pleitegegangenen GmbH.
Früher hieß unser Ausweis mal "Personenausweis" - Heute heißt er "Personalausweis" in Anlehnung an die Tatsache, dass der Ausweisträger "Personal" der BRD-GmbH ist!!!
Es hat kaum Sinn und Zweck, sich bei den rechtswidrigen, "Rechts"-beugenden Strukturen in diesem Land zu beschweren - Das System muss von Grund auf geändert werden.
Zu dem Zweck arbeiten bereits einige Leute zusammen - Nähere Informationen gibt es auch unter bfded.dk
Dieses mordende System gibt es nicht nur in Deutschland, sondern bereits in vielen Ländern dieser Welt.
Kurzgefasst: Juden und ihre Abkömmlinge sehen sich als einzige "Gottgewollte" Herrscher dieser Welt und betrachten solche Leute, die Aussehen wie Menschen, aber keine Juden sind, als rechtloses Vieh -
mit dem der Jude machen kann, was er will. Fachbegriff für dieses Vieh ist "Goy" Wenn ein Jude einem Goy Gift gibt und der Goy daran stirbt, so ist das kein Mord, denn ein Goy ist ja kein Mensch sondern nur Vieh und wenn dieses nutzlos ist, so darf man es schlachten !! Es fällt mir etwas schwer spass bei der Lektüre zu wünschen - Aber Aufklärung tut manchmal weh.

mfg, Reino Depenbrock ____________________________________________________________
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vom Verfasser obiger eMail - Gestapo2000 - bitte hier klicken - Adobe Reader erforderlich


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 16. August 2008 15:07
An: A. Lott (a.lott@haka.de); A. RentS P30 L Donat [Andreas.Donat@DeutschePost.de] (Andreas.Donat@DeutschePost.de); AbteilungII (AbteilungII@bva.de); Ackermann (jackermann@hr-online.de); ADAC - Schutzbrief Vers. - AG (schaden-inland@adac.de); Aktion Mensch (e-commerce@aktion-mensch.de); Andrea Heiligers (MaecFishli@aol.com); Andreas Donat (Andreas.Donat@DeutschePost.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Angela Merkel (internetpost@bundeskanzlerin.de); Angela.Merkel@bundestag.de; Annette Bohm (Schneepunzel@gmx.de); AOL Information (AOLInformation@aol.com); AslanFadime@aol.com (AslanFadime@aol.com); (info@buntesocken.de); Aysi Sercan (Aysi16@gmx.de); Barbara Butzeck (butzeck@microtherapy.de); (poststelle@stmj.bayern.de); Ben israel-Simon Hensman (simon@paulbunyan.net); berger@berliner-stadtmission.de (berger@berliner-stadtmission.de); (Berliner.Stadtmission@web4.d10.net); (Tsaridis@bibeltv.de); BIBELLIGA (info@bibelliga.de); Bilal Al-Nawas [al-nawas@mkg.klinik.uni-mainz.de] (al-nawas@mkg.klinik.uni-mainz.de); (leserbriefe@bild.de); (bild-kaempft@bild.de); Marianne.Buchholz-Maurer@merck.de; Bundesgesundheitsministerium (info@bmg.bund.de); (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium für Arbeit und Soziales (info@bmas.bund.de); Bundesministerium für Arbeit und Soziales (onfo@bmas.bund.de); Bundesministerium für Gesundheit (spi@bmgs.bund.de); posteingang@bundespraesident.de; (poststelle@bpra.bund.de); internetredaktion@bundesrat.de; adrian@marburger-bund.de; Bundesverlag Redaktion (thais@bundes-verlag.de); Bundesversicherungsamt (poststellle@bva.de); caspari@caspari.com (caspari@caspari.com); Catherine Meerwein (info@amzi.org); CheekyBadger@aol.com (CheekyBadger@aol.com); Christean Wagner (r.jatsch@cdu-marburg-biedenkopf.de); Christina Weidmann (christina.weidmann@gmx.net); Confiserie Burg Lauenstein GmbH (info@lauensteiner.de); CVJM-Gästehaus (sophienhof@cvjm-ostwerk.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); DanielaFisch@aol.com (DanielaFisch@aol.com); Deutsche Gesellschaft für Versicherte (info@dgvp.de); Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de); Didigohome@aol.com (Didigohome@aol.com); Dittmar Kappes (info@kapp-dittmar.de); DT. 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Eu (info@wahrheit.eu); Internationale Liga für Menschenrechte; internetpost@bundeskanzlerin.de; InternetPost@bundesregierung.de; Internetredaktion@Bundesrat. de (internetredaktion@bundesrat.de); (Karakaya.I@Arcor.de); Jesus.de (info@jesus.de); Johannes Hafer (info@schmerztherapie-dr-hafer.de); Johannis Druckerei (info@johannis-druckerei.de); Johannis Druckerei (info@johannis-druckerei.de); Jörg (b.j.hoffi@t-online.de); JNROEDER@ewf.uni-erlangen.de; (mailto:grau.juergen@web.de); JNROEDER@ewf.uni-erlangen.de; Justizministerin Brigitte Zypries (bz@brigittezypries.de); (jutta_leidig@web.de); Kai Czarnowski [mailto:kczarnowski@secunet-finanzdienste.de] (kczarnowski@secunet-finanzdienste.de); (holzinger@berliner-stadtmission.de); karlheinz.guttmacher@bundestag.de; Katharina Mayer (mayer.katharina@telekom.de); (idea@idea.de); Kirsche2222@aol.com (Kirsche2222@aol.com); Kinderohnerechte; klaus_1705@email.de; (klaus.reidt@bmgs.bund.de); Klaus Zumwinkel (Zumwinkel@telekom.de); Konrad Schwager (schwager_k@mail.uni-wuerzburg.de); Kurkowski, Martin F. 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Info (teredo@gmx.info); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de); (UL57@uni-rostock.de); ursula.karlowski@uni-rostock.de; Ute Lehmann (mamate@freenet.de); (ute.vogt@bundestag.de); Ute. Schmidt@Aktion-Mensch. de (ute.schmidt@aktion-mensch.de); (dg2lwd@aol.com); Vikkro@gmx.de (Vikkro@gmx.de); Volker. Lehnert. Stadt. Ratingen@T-Online. de (volker.lehnert.stadt.ratingen@t-online.de); Volker28nordland@Hotmail. de (volker28nordland@hotmail.de); volksgewerkschaft@gmx.de; Vostandsvorsitzenden Telekom (mayer.katharina@telekom.de); Vorstandsvorsitzenden ENTEGA (kundenservice@entega.de); (Vroni333@aol.com); Walter Prexorius (PrexoriusM@aol.com); fernsehen@wdr.de; Willow35w@aol. com (Willow35w@aol.com); (wolfgang.krueger@tuevhessen.de); Wolfgang Lenhardt (kontakt@frauenarzt-lenhardt.de); wolfgang-uhlig@gmx.de; XEhbonny@aol.com; (info@zdf.de); Zentrale Stelle Hessen (mammo-info@kvhessen.de); (info@zentralratdjuden.de); (Menschenrechte@zeb-org.de)
Betreff: Euthanasie im 20. Jahrhundert an meinem Leben. Euthanasie - auch heute noch? www.veronika-stey.de-

 

Bitte helfen Sie mit und verteilen

diese Email auf allen Wegen. Mit dem Ziel die finanziellen Mitteln für die nötige med. Hilfe - Lebensschutz- Nach OP- Weiterbehandlung zu bekommen.

 Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 06155 - 822463
E - Mail :
Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de-

....................................................................................................................................................................................................................................................................................

 Bundespräsidialamt Berlin                                                                    

Herrn Bundespräsident Köhler

Gsz.

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Deutscher Bundestag

Frau Bundeskanzlerin

Angela Merkel

und andere

Platz der Republik 1

 

11011 Berlin

Gsz./ Beschlüsse 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag

15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis. und andere.

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Bundesrat des Deutschen Bundestages

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Bundesministerium der Justiz                                                                   
Frau Justizministerin Zypries

Jerusalemer Straße 27

10117 Berlin

Gsz .I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 2000.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Ostw. Hackner
Am Waterlohplatz 1

30169 Hannover

Az. Az. 4100 E – 303. 24/99

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaysdtraße 6

80097 München

Az. Az. Gz. II – 1328/99

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen zur persönlichen Weiterverarbeitung.

Ab Az. 3133 - II/8 - 936 ... ect. bis 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                                                                                                                                                                                          Beschluß Deutscher Bundestag
15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Bierstadter Straße 2


65185 Wiesbaden

.Az. L 112/ 3d 50

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

 

An die Medien 

 

Betr.: Euthanasie - auch heute noch? 

Euthanasie im 20. Jahrhundert an meinem Leben nach nicht verschuldetem Verkehrsunfall und schwerer OP.

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,

sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

sehr geehrte Abgeordnete des Bundesrates,

sehr geehrter Herr Ministerpräsident Koch,

sehr geehrte Verantwortliche des Rechtstaates,

sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitbürger des deutschen Volkes,

liebe ausländische Freunde,

liebe Freunde und Bekannte,

 

16 Jahre nach einem nicht verschuldeten Verkehrsunfall, 12 Jahre nach einer daraus resultierenden OP im Schädel/HWS Bereich mit nicht erwünschtem Erfolg wird mir med. Hilfe/Nach OP/Lebensschutz und gesetzlich vorgeschriebene Versorgungsrechte verweigert.

Mit attestierten Frakturen am Schädel und Gesichtsschädelbereich

Hier Beweis:

 

Von: Ull, Eva [mailto:Eva.Ull@SBK.org]
Gesendet: Dienstag, 8. April 2008 11:27
An: Veronika@gmx.de
Betreff: AW: Kunden- Nummer 5146955009

Sehr geehrte Frau Stey,

wie bereits vorab telefonisch besprochen, handelt es sich bei dem Krankenhausaufenthalt vom 15.01.08 um die Behandlung

aufgrund multipler Frakturen der Schädel- und Gesichtsschädelknochen.

Mit freundlichen Grüßen

 Eva Ull

SBK
Gemeinsame Prozesse und Dienste
Forderungsmanagement   
Heimeranstr. 31
D-80339 München
Tel.  089/ 62700 - 778
Fax. 089/ 62700 - 540

, sowie einer an der Wirbelsäule durchgebohrten Platte/Knochen im Innern stechend- diagnostiziert durch hoch qualifizierte Untersuchungsapparaturen und Mithilfe ausländischer Experten auf Internationaler Ebene tätig, sowie einer Beweisknochensammlung – im OP Bereich durch den Gaumenbereich durchgebohrt- wird mir Hilfe/Lebensschutz und gesetzlich vorgeschriebene Versorgungsrechte verweigert.

 

Mir wird medizinische Hilfe/Lebensschutz nach den gesetzlichen Vorschriften verweigert. Ich bekomme bis jetzt keine staatliche Rente/gesichertes Einkommen, wie es der Gesetzgeber vorschreibt.

 

Aufklärung des Bundesgesundheitsamtes:

Der $ 18 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) läßt die Kostenübernahme
für eine Behandlung im Ausland zu, wenn eine nach dem allgemein anerkannten
Stand der medizinischen Kenntnisse entsprechende Behandlung im Inland nicht
möglich ist. Unerheblich ist, weshalb die Krankheit im Inland nicht Erfolg
versprechend behandelt werden kann. Neben generell fehlender
Behandlungsmöglichkeit kann mangelnde Behandlungskapazität die Kostenübernahme
im Ausland rechtfertigen, wenn die Wartezeit für eine Inlandsbehandlung
unzumutbar ist, vor allem als alsbaldige Behandlung dringend erforderlich oder
aus medizinischen Gründen geboten ist, um eine erfolgreiche Behandlung zu
gewährleisten oder weitere, insbesondere nicht mehr zu behebende Schäden zu
verhindern.

 

Verlauf/Zeugen/Mediziner/Beweise/Gesamtüberblick : www.veronika-stey.de

Hindergrundinformationen lückenlos mit Datum ect. in Händen der höchsten Staatsautoritäten.

 

Ich stelle meine Bitte an den Bundesrat, Bundestag, Herr Bundespräsident Köhler, Frau Bundeskanzlerin Merkel an Justizministerien, an das Land Hessen und darüber hinaus an die Medien.

Bitte wer hilft mir die nötigen finanziellen Mitteln zur Weiterbehandlung/Nach OP zu erlangen ?

Freundliche Grüße Veronika Stey

Liebe Besucher meiner Webseite.

Was ist Euthanasie?

Gibt es heute noch Euthanasie?

Wie erlebte ich Euthanasie nach einem nicht verschuldeten Verkehrsunfall und OP,
deren Verlauf mich Kosten günstig zu Tode bringen sollte?!

Der Begriff Euthanasie hat unterschiedliche Blickpunkte. Sind wir bei unserer heutigen Entwicklung frei von Euthanasie?
Bzw. deren Praktiken zu verfallen? Reicht das Gewissen aus, oder ist es überhaupt vorhanden um diesen Begriff "Euthanasie"
wirklich der Vergangenheit angehören zu lassen?
Oder stehen wir nicht auch heute in der Gefahr den Begriff Euthanasie und deren Auswirkungen mit einzuordnen?

 Lesen Sie das Ärztliche Gelöbnis ( hippokratische Eid ) , ect.

Medizinische Grundlagen

Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid)

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschheit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse wahren.
Ich werde mit all meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztliches Berufes aufrechterhalten und mich in meinen ärztlichen Pflichten
nicht durch Religion, Nationalität, Rasse, Parteipolitik oder soziale Stellung beeinflussen lassen. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Ich werden meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen.
Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.
 

Berufsordnung

(1) Der Arzt ist zum Dienst an der Gesundheit des einzelnen Menschen
und der Gesamtheit berufen und erfüllt damit eine durch Gesetz
und diese Berufsordnung geregelte öffentliche Aufgabe. Der ärztliche Beruf ist
seinem Wesen nach ein freier Beruf. Er ist kein Gewerbe.
Der ärztliche Beruf verlangt, daß der Arzt seine Aufgabe nach seinem Gewissen
und nach den Geboten der ärztlichen Sitte erfüllt.
(2) Aufgabe des Arztes ist es, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen
und wiederherzustellen sowie Leiden zu mildern. Der Arzt übt seinen Beruf nach
den Geboten der Menschlichkeit aus. Er darf keine Grundsätze anerkennen
und keine Vorschriften oder Anweisungen beachten,
die mit seiner Aufgabe nicht vereinbar sind oder deren Befolgung
er nicht verantworten kann. [...]

 

Der Arzt hat seinen Beruf im Dienste der Menschlichkeit auszuüben.
Er muß Ehrfurcht vor menschlichem Leben von der Empfängnis an zeigen.
Oberstes Gebot seines Handelns ist der Erhalt und die Wiederherstellung menschlichen Lebens.
Gleichzeitig ist er bei der Anwendung seiner ärztlichen Kunst dazu angehalten,
nicht im Widerspruch zur Menschlichkeit oder zur ärztlichen Sitte zu handeln
.

 

Auszug aus dem StGB

  • §211
    (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
    (2) Mörder ist, wer

·         

    • aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebes, aus Habgier
      oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
    • heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
    • um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken einen
      Menschen tötet.
  • §212
    (1) Wer einen Menschen vorsätzlich tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft
    (2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.
  • §216
    (1) Ist jemand durch das ausdrückliche und ernstliche Verlangen des Getöteten zur Tötung bestimmt worden,
    so ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.
    (2) Der Versuch ist strafbar.
  • §229
    (1) Wer vorsätzlich einem anderen, um dessen Gesundheit zu beschädigen, Gift oder andere Stoffe beibringt,
    welche die Gesundheit zu zerstören geeignet sind, wird mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren bestraft.
    (2) Ist durch die Handlung eine schwere Körperverletzung verursacht worden, so ist auf Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und,
    wenn durch die Handlung der Tod verursacht worden ist, auf Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren oder auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.
  • §330c
    Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten,
    insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist,
    wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

 

Lesen Sie weiter:

 

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vor dem Hintergrund gesetzlicher Regelung in verschiedenen Ländern
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·  Euthanasie

 

Was ist Euthanasie?

 

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1.    Euthanasie - Wikipedia

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Euthanasie - der "Gnadentod" von Menschen, die es nicht mehr wert waren zu leben, ... Weltkrieges lenkte die Bevölkerung vom Euthanasie-Programm ab. ...
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