V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

Lesen Sie bitte weiter: November 2010 - Neuer Lebensabschitt

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Donnerstag, 10. März 2011 15:12
An: Europäischer Gerichtshof; Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel; Thomas Hackner; Poststelle Bayern; Bayrisches Staatsministerium; Meillinger; Justizminister Hahn; Deutscher Bundestag- Petitionsausschuss-; Deutscher Bundestag; Bundesministerium der Justiz; Andreas Schmelz; Angela Merkel; Bundesrat Berlin
Betreff: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte -.....Verweigerung med. Hilfe in Lebensbedrohung und akutem Härtefall

Veronika Stey

Aus Verlauf bis 28.4.2010 Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Durch Rechtsverletzung/Rechtsbeugung der Rechtskraft Grundgesetz, Schwerbehindertenrecht, Europ. Menschenrechtkonvention im Schwerbehindertenfall und Gesundheitshärtefall ab 28.4.2010 wohnungslos.
Ab 3.Mai 2010 im Justizministerium gemeldet, da ich bis heute keine Wohnung habe. Und mir in Hessen nie und zu keinem Zeitpunkt eine Wohnung angeboten wurde. Das bezeuge ich hier unter Eidesstatt.

Ab 1. Januar 2011 in einem anderen Bundesland, dessen Mietvertrag Ihnen vorliegt.

E - Mail : VeronikaStey@googlemail.com, www.veronika-stey.de
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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte                                                                                                             2011-03-10  

European Court of Human Rights
Council of Europe


67075 Strasbourg Cedex

France


E- Mail: webmaster@echr.coe.int

E- Mail: Contakt@internet-agency.net

Betr.: Öffentlicher S t r e i k vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Wegen Verletzung und Rechtsbruch der Rechtskraft von Grundgesetz und Europäischen Menschenrechtskonvention an meinem Leben in gesundheitlichem Härtefall mit schwer wiegenden Folgen bis hin zur Aufrechterhaltung einer bestehenden Lebensgefahr.

Original auf dem Postweg zu meiner Klage.

Hohes Gericht,

Im Land Hessen- Deutschland, Verlauf liegt Ihnen vor

- wird mir in einem Lebensbedrohendem gesundheitlichen Härtefall mit körperlicher Schwerbehinderung 

-      med. Schutz/Lebens erhaltende Maßnahmen verweigert.-

-      Mir wird meine Wohnung, Wohnungseigentum bis hin zum med. Bett geraubt und meine rechtlich zustehenden Wohnrechte entzogen.-

-      Mir werden meine rechtlich zustehenden Versorgungsrechte/Schadenersatz entzogen/geraubt.-

-     Mir wird rechtlich zustehende Sicherheit entzogen ect.-

Die Rechtskraft von Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention wurde gebeugt, gebrochen und ignoriert.

Folgen sind unter anderem:

Ich verharre bis heute mit Frakturen im Schädelbereich.

Mit losen Platten und Knochen im OP Bereich die sich in alle Richtungen unter bittersten Qualen bewegen. Und unter ständiger Begleitung einer bestehenden Lebensgefahr. Deren Realität zeitweise zu Blutaustritte aus der Nase führt und zu Atemerschwernisse, da mir die losen Teile ins Atemzentrum stechen.

Dieses weil mir finanzielle Mittel für Lebensschutz und Nach OP im Schädel/Wirbelsäulenbereich verweigert wird.

Mir wird in Hessen das Recht auf Leben und Unversehrtheit entzogen.-

-     Mir wird das Recht auf Sicherheit entzogen.-

-      Mir wird das Recht auf Schutz meiner Grundrechte geraubt.-

-      Ich werde benachteiligt, diskriminiert und durch unterlassene Hilfeleistung und Rechtsverletzung gegen jegliche Rechtsvorschrift  vorsätzlich im wahrsten Sinne des Wortes in den Tod getrieben.

Um eine Lebens schützende Nach OP im Schädel/Wirbelsäulenbereich durchzuführen, sind hoch qualifizierte Spezialisten und deren Apparaturen, sowie die finanziellen Mitteln nötig.

Finanzielle Mittel für eine Lebens schützende Maßnahme ( Nach OP) wird mir im Land Hessen entzogen. Und meine Stapeln Hilferufe wurden mit Verschleppung, Verschleierung und vorsätzlicher Irreführung zur Aufrechterhaltung von Rechtsverletzung des Grundgesetz und der Europäischen Menschenrechtskonvention beiseite geschoben. Während mir die losen Teile weiter unter Qualen durch das Innere bohren.

Anstatt rechtlich zustehende Unterstützung und Lebensschutz, um überleben zu können,  wird mir mein Wohnraum und mein Eigentum geraubt mit bisher unbekanntem Ziel. Wo mein Eigentum ist, weiß ich nicht.

Da ich durch das Verschulden in Hessen- wo mir nicht einmal die Grundrechte belassen wurden-  unter einer nicht auszuhaltenden Härte und Lebensgefahr immer wieder bewegender loser Teile im Schädel ausharren muss und in meiner Gesundheitsnotlage meine Kräfte gering sind, streike ich hiermit ö f f e n t l i c h  über das Internet vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Mit der Bitte um Erhörung.

Ich berufe mich auf die Rechtskraft der Europäischen Menschenrechtskonvention wie hier eingefügt:

Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums

Protokoll Nr. 7

Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Ich erbitte finanzielle Hilfe für Lebens schützende Hilfe der nötigen Mediziner und Gerechtigkeit.

Sowie in Hessen – z. T. organisiert in einem gewissen Behördenumfeld- über Jahre zu meinen Schäden und auf meinen Tod hingearbeitet wurde, ist zu viel der Menschenrechtsverletzung.

Was mit dem Raub meiner Wohnung und Vernichtung meiner Wohnungseinrichtung am 28.4.2010 unter vielen Mitzeugen versiegelt wurde.

Freundliche Grüße Veronika Stey 


 Organisierter Hausfriedensbruch

Behördenattentat am 28. April 2010 auf mein Leben in gesundheitlichem Härtefall und körperlicher Schwerbehinderung.  

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Mittwoch, 13. Oktober 2010 14:27
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: : Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 19. August 2010 21:44
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 22. Juli 2010 14:53
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 8. Juli 2010 13:54
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof                                                                           

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 22. Juni 2010 12:30
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 3. Mai 2010 12:27
An: 'webmaster@echr.coe.int'
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 25. April 2010 17:59
An: 'webmaster@echr.coe.int'
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 10. April 2010 18:16
An: 'webmaster@echr.coe.int'
Betreff: -Europäischer Menschengerichtshof

Rückschein von Straßburg vom 20.05.2010


28. Januar 2011

Liebe Besucher dieser Website,

es ist einfach nicht zu glauben, was in diesem Rechtstaat alles zu erleben ist. Man könnte wirklich denken, es sollte ein Krimi gedreht werden, zur Abschreckung unseres Rechtstaatsystems. Zum Glück erlebe ich bei den jetzigen Behörden in einem anderen Bundesland bis jetzt das Gegenteil ( positiv).

Durch Zufall bekam ich am 26, Januar 2011 mitgeteilt, dass die Sozialbehörden des voraus gegangenen Wohnsitz- wo mir auch rechtsbeugend meine Wohnung geraubt und mein Eigentum vernichtet wurde- mich erneut einfach von der Krankenversicherung abgemeldet hatten.

Hier der Beweis:

Von: buero [mailto:info@klepperundmay.de]
Gesendet: Donnerstag, 27. Januar 2011 13:08
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: [AntiVir checked]

Sehr geehrte Fr. Stey,

als Anlage angefügt, erhalten Sie die Ablehnung der Kostenübernahme durch die SBK.
Gemäß diesem Schreiben sind Sie seit 19.08.2010 kein Mitglied der SBK.
Mit freundlichen Grüßen

i. A. San Nicolas

Sanitätshaus Klepper & May GmbH
Konrad-Adenauer-Str. 34
63322 Rödermark
Tel. 06074-861822
Fax 06074-861823
info@klepperundmay.de
Geschäftsführer Bernhard May
Gerichtsstand Amtsgericht Offenbach
HRB 32655

Nachdem ich mich dann kräftig vor allen Staatsstellen zur Wehr gesetzt hatte  und der Krankenkasse das ebenfalls auf den Tisch gelegt hatte kam dann heraus, dass mich die Sozialbehörden Lks. DA am 19. August 2010 einfach rechtsbeugend aus der Krankenkasse abgemeldet hatten.

Hier der Beweis:

Von: Hanser, Petra [mailto:Petra.Hanser@SBK.org]
Gesendet: Donnerstag, 27. Januar 2011 11:03
An: 'veronikastey@googlemail.com'
Betreff: AW: Versichertenkarte ab April 2011 wie bereits beantragt.

Hallo Frau Stey,

Sie wurden vom Sozialamt zum 18.08.2010 bei uns abgemeldet, so dass zur Zeit kein Leistungsanspruch besteht.

Bitte teilen Sie uns Ihre aktuelle Anschrift in Bayern mit, damit ich Sie wunschgemäss wohnortnah in die zuständige Geschäftsstelle
in Bayern umschlüsseln kann.

Haben Sie sich beim Sozialamt Ihres Aufenthaltsortes gemeldet? Wenn ja, benötigen wir die Anschrift und den Ansprechpartner des
Sozialamtes. Eine Meldung beim Sozialamt ist zwingend erforderlich wegen Übernahme der Krankenversicherungsbeiträge.

Mit freundlichem Gruss

Petra Hanser

Nachdem ich dann mehrere Briefe hin und her geschrieben und wichtige Staatszeugen eingeladen hatte:

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Montag, 24. Januar 2011 14:37
An: Andreas Schmelz; Bundesministerium der Justiz; Dieter Heldmann; Hans Unterhuber; Meillinger; Petra Hanser; Hanser Petra; Bayrisches Staatsministerium; Poststelle Bayern; Justizminister Hahn; Sozialminister/Landesregierung Jürgen Banzer
Betreff: Versichertenkarte ab April 2011 wie bereits beantragt.

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]

Gesendet: Dienstag, 25. Januar 2011 18:05
An: Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); Hans Unterhuber (hans.unterhuber@sbk.org); Justizminister Hahn (ministervz@hmdj.hessen.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Petra Hanser (petra.hanser@sbk.org); Hanser Petra (Petra.Hanser@SBK.org); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
Betreff: Versichertenkarte ab April 2011  wie bereits beantragt.

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Freitag, 28. Januar 2011 12:24
An: Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel; Thomas Hackner; Petra Hanser; Hanser Petra; Meillinger; Justizminister Hahn; Hans Unterhuber; Hans Unterhuber; Bundesministerium der Justiz; Andreas Schmelz; Bayrisches Staatsministerium; Poststelle Bayern
Betreff: Krankenversicherung ab 2011

Kam die weitere Reaktion:

Von: Hanser, Petra [mailto:Petra.Hanser@SBK.org]
Gesendet: Freitag, 28. Januar 2011 13:38
An: 'veronikastey@googlemail.com'
Betreff: Ihre Versicherung
 

Hallo Frau Stey,

wir sind momentan am klären, ob ein Versicherungsschutz für Sie besteht.

Sie erhalten in den nächsten Tagen Bescheid von uns.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

 Freundliche Grüße

Petra Hanser

SBK
Siemens-Betriebskrankenkasse
Geschäftsstelle Frankfurt
Rödelheimer Landstr. 5-9
60487 Frankfurt
Tel. 069/797-5111
Fax: 069/797-2914
petra.hanser@sbk.org
www.sbk.org

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SBK Themenwochen "Starkes Herz".
Zeigen Sie Herz für Ihr Herz und erfahren Sie, was ihm gut tut!
Wir unterstützen Sie dabei ganz persönlich sowohl bei der Vorsorge als auch im Behandlungsfall.
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Auch 2011 ohne Zusatzbeitrag.

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Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Freitag, 28. Januar 2011 14:20
An: 'Hanser, Petra'
Betreff: AW: Ihre Versicherung

Hallo Frau Hanser,

herzlichen Dank für Ihre Nachricht.

Eigentlich dürfte es anhand der Rechtslage zu meinen Gunsten überhaupt keine Frage nach einem Versicherungsschutz geben.
Wenn hessische Behörden meinen mich auf diese Weise kaputt machen zu müssen, sollen sie das bitte mit der höchsten Justizmacht, oder dem Europ. Gerichtshof klären, wo meine Klage bereits anhängig ist.

Dass mir der Schutz der Krankenkasse genommen wurde mit allen Beweisen, ist bereits in Original auf dem Weg vor den Europ. Gerichtshof, nachdem er dort per E- Mail aktenkundig wurde.

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Donnerstag, 27. Januar 2011 16:52
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int); 'Contakt@internet-agency.net'
Betreff: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

Dort ist auch mein umfangreiches Krankheitsbild – für das mir ärztliche Hilfe verweigert wurde bisher- in der Realität aktenkundig.

Auf alle Fälle  lasse ich mir von niemandem mehr weitere Schäden zufügen. Seilschaften haben mir mit Rechtsbeugung nun genügend Schäden zugefügt. Wer auch immer im Hintergrund mit Straftaten und Rechtsbeugung gearbeitet hat, können Sie mein Schreiben weiter geben.

Vielen Dank.

Ich wünsche Ihnen auch ein schönes Wochenende.

Freundliche Grüße Veronika Stey

Als Zeuge für diese erneute Rechtsbeugung und Rechtsverletzung gegenüber dem Grundgesetz und der Europäischen Menschenrechtskonvention habe ich folgende Stellen mit eingeladen.

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Montag, 24. Januar 2011 14:37
An: Andreas Schmelz; Bundesministerium der Justiz; Dieter Heldmann; Hans Unterhuber; Meillinger; Petra Hanser; Hanser Petra; Bayrisches Staatsministerium; Poststelle Bayern; Justizminister Hahn; Sozialminister/Landesregierung Jürgen Banzer
Betreff: Versichertenkarte ab April 2011 wie bereits beantragt.
Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]

Gesendet: Dienstag, 25. Januar 2011 18:05
An: Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); Hans Unterhuber (hans.unterhuber@sbk.org); Justizminister Hahn (ministervz@hmdj.hessen.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Petra Hanser (petra.hanser@sbk.org); Hanser Petra (Petra.Hanser@SBK.org); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
Betreff: Versichertenkarte ab April 2011  wie bereits beantragt.

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Freitag, 28. Januar 2011 12:24
An: Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel; Thomas Hackner; Petra Hanser; Hanser Petra; Meillinger; Justizminister Hahn; Hans Unterhuber; Hans Unterhuber; Bundesministerium der Justiz; Andreas Schmelz; Bayrisches Staatsministerium; Poststelle Bayern
Betreff: Krankenversicherung ab 2011

Es ist mir bekannt, dass in diesem Behördenkreis noch einige andere mit Gesetzverletzungen und Rechtsbeugungen zu kämpfen haben. Doch was gibt es mit den Menschen, die nicht mehr kämpfen können?

Bereits das Landessozialgericht in diesem Bundesland hat diesen Sozialbehörden im Dez. 2009 den Vorwurf über ihre Haltung mir gegenüber gemacht. Und sie mussten nach 167 Tage den Strom durch Gerichtsbeschluss wieder einstellen.

Der Deutsche Bundestag hatte mit den folgenden Beschlüssen

Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.
Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Lks DA gegenüber der Versorgungsurteile aus Bayern)

 ebenfalls zu meinen Gunsten entschieden. Danach musste meine Krankenversicherung wieder hergestellt werden, wie sie durch Gerichtsurteile der Gerichte in Bayern entschieden wurde. Durch die Rechtsbeugung im Behördenumfeld dieses Lks. war mir die Krankenversicherung entzogen worden.

 Zum Glück erlebe ich in dem jetzigen Bundesland, wo mein neuer Wohnsitz seit Januar 2011 ist, das Gegenteil ( positiv).


16. Januar 2011

Von: Lehmann, Ute
Gesendet: Dienstag, 11. Januar 2011 01:54
Bis: verwaltung@olg.justiz.hessen.de
Betreff:  Geschäftszeichen:  343/1-49/10 !!!! FAKTEN  SIND KEINE BEHAUPTUNGEN!!!!!

Sehr geehrtes Justizministerium, sehr geehrte Frau Diehl,

ich bin eine Zeugin für Frau Veronika Stey.  Ich kenne sie seit Jahren und ich bin selber  schwerbehindert. (bei mir geschah die Behinderung durch die "Hand eines Arztes", bei mir starb ein gutes Viertel des Gehirns durch hohe Gaben von der Psycho-Chemikalie "Risperidone" ab--angeordnet wurde die "Therapie" vom Jugendamt Da-Di und danach wurden mir auch noch die Kinder weggenommen.

Aber wie Sie alle sehen, helfen sich die "Behinderten" jetzt gegenseitig und kämpfen gemeinsam um ihre RECHTE!

Ich habe Veronika Steys Leben teilweise miterlebt, habe die Akten gelesen, habe emails geschrieben.
Sie bekam keine Halswirbelsäulenoperation, sie bekommt und bekam keine Rente und  die Behörden vertrieben sie aus ihrer Sozialwohnung ,die sie sehr lange Zeit bewohnte, und wo sie von Nachbarn Hilfe bekam.

Braucht die  Landesregierung die sich in Hessen breit gemacht hat  , braucht die  BRD, die sich in Deutschland breit gemacht, einen Aufstand der Behinderten, und einen Aufstand der Kranken und einen Aufstand der "Opfer des BRD-Regiemes"?

Wann wird uns unser RECHT gegeben, wann wird das UNRECHT das an uns vom Staate begangen wurde, wieder gutgemacht?

Wann bekommt Veronika Stey alle ihre Rechte, ihre Rente, ihre Operation, ihre Wohnung?

(Ich bin nicht blöd im Gegenteil, ich habe bloss Asperger Begabung. Das ist keine Krankheit und ich will nicht "behandelt" werden. Ich will meine Kinder zurück und den großen finanziellen und seelischen Schaden, den das Jugendamt bei uns versagt hat, zehnfach ersetzt kriegen, denn es sind acht Kinder und zwei Eltern, die Schaden vom Staat erlitten--Die Kinder litten viel, sie mussten zig mal die Heime , Pflegestellen und Schulen wechseln, und Paul, trotz Begabung, ist, ja, der ist in einer Sonderschule (für geistig behinderte, nennt sich jetzt schön "praktisch bildbar" und bekommt widerrechtlich nicht mal die Chance auf den Hauptschulabschluss angeboten.)

Aber zurück zu Veronika Stey:

Es geht nicht, dass einer schwerbehinderten Rentnerin (sie ist wegen der Behinderung dauerhaft völlig arbeitsunfähig!)
das Geld weggenommen wird, und die Wohnung und das gesamte Eigentum einfach so auf den Müll geworfen wird!

Ein Staat kann nur existieren, wenn alle an diesen Staat glauben.  Ich glaube nicht mehr an diesen Staat.
Die BRD kann man unter die deutschen Regieme einordnen, wie DDR und drittes Reich.
Was die BRD mit Behinderten macht, scheint eine "sozialverträgliche " Art einer Endlösung zu sein.
So wie ich mitbekommen habe, sollen jetzt wieder die Behinderten und Alten "sterbegeholfen" werden dürfen, mit Gift, mir Verdursten, mit ???? Rechtswidrig aber staatsfinanziert.

Brief von Ute Lehmann, In den Hintergärten 4, 64380 Roßdorf

Regiemes  sollte man nicht grüssen!

Daten ihrer Korrospodenz:

                            Geschäftszeichen:  343/1-49/10
Elektronische Post          Dst.-Nr.           0224
                            Bearbeiter/in:     Frau Diehl
Frau
                            Durchwahl:         2699
Veronika Stey               Fax:               2340
                            E-Mail:            verwaltung@olg.justiz.hessen.de
veronikastey@googlemail.com
                            Ihr Zeichen
                            Ihre Nachricht vom
                            Datum:             7. Januar 2011



9. Dezember 2010

Liebe Besucher dieser Website,

1982 wurde ich vor einem Gericht in Bayern nach dem Splittingsystem geschieden. Dieses Scheidungsurteil/Versorgungsausgleich ist bis an mein Lebensende gültig und hätte an den hohen Verdienst meines gesch. M. angepasst meine Versorgung in allen Punkten abgeklärt und gesichert.

Ich hatte Krankenversicherung, Krankenzusatzversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung ect.

Diese Rechtskraft hat 1996 eine Richter im AG DA vor einem nicht zuständigen Gericht- denn in vorliegender Situation war und ist die Gerichtsbarkeit Bayern zuständig- gebeugt, gebrochen und außer Kraft gesetzt und mir Versorgungs- und Versicherungsrechte entzogen/geraubt. Der lückenlose Verlauf liegt u.a. vor dem Justizministerium Wiesbaden und der H. Staatskanzlei mit allen Beweisen vor.

Dieser Amtsrichter setzte sich damals als ich frisch operiert 1996 noch auf Hilfe angewiesen war, über jegliche Arztdokumente hinweg und entzog mir frisch operiert meine Versorgungsrechte, sowie die oben benannten Absicherungen in einem Härtefall. Sieben Tage vor Weihnachten schickte er mir seine Rechtsbeugung als Weihnachtsgeschenk. Was härteste Folgen und Schäden nach sich zog. Lückenloser Verlauf liegt dem Justizministerium Wiesbaden und der Hessischen Staatskanzlei auf dem Tisch.

Diese mir von der Gerichtsbarkeit Bayern zugesicherte Rechtskraft für meine Versorgung wurde vom Deutschen Bundestag in Beschlussform zu meinen Gunsten festgehalten und über den Hessischen Landtag ins Land Hessen gegeben, um meine Rechte wieder herzustellen und mir zur Gerechtigkeit zu verhelfen.

Beschluss LSG - Stromkosten vom 18.12.2009

In Beschlussform wurden 2009 und davor die zuständigen Sozialbehörden Lks. DA  vom LSG und BSG verurteilt meine damalige Miete und Strom für meine 82,5 m2 große Wohnung zu zahlen, damit ich nicht obdachlos werde und bekamen den Vorwurf im Gerichtsbeschluss gemacht, dass sie mir nie und zu keinem Zeitpunkt hätten Gelder entziehen dürfen. Was bis auf den heutigen Tag – Datum oben- in Hessen existent ist. Durch Eigenverschulden dieses Lks.- der sämtliche Versorgungsrechte der Gerichtsbarkeit Bayerns über Jahre gebeugt und gebrochen hat, ist nun das Land Hessen/Lks. verpflichtet zu haften.
( Obwohl auch dieser Beschluss an gewisser Stelle übernommene Straftaten eines unqualifizierten organisierten Arztes widergibt- gegen dessen arglistige Täuschung/Irreführung- ein Strafantrag gestellt ist- sieht die Kammer die Realität, dass bei den Sozialbehörden das Verschulden zur Rechtsbeugung zu sehen ist. Und sie bekommen den schriftlichen Vorwurf, dass sie mir nie und zu keinem Zeitpunkt hätten Gelder entziehen dürfen). Selbst das LSG und BSG hatten offensichtlich nichts zu sagen, weil nicht ausgeschlossen ist, dass eine Macht habende Person an anderer Stelle ihr Amt über Jahre missbraucht hat und organisiert Front aufbaut.

Anstatt diesen rechtlichen Bestimmungen nachzukommen, organisierten diese Behörden Lks. DA, wie sie mir meine damalige Wohnung – dessen Mietvertrag in Wiesbaden und vor dem Europ. Gerichtshof für Menschenrechte aktenkundig ist- organisiert zwangsräumen und erneute Rechtsbeugung voran treiben und mich mit einem organisierten Plan ins Obdachlosenheim bringen könnten. Der Plan scheiterte, wie viele andere Pläne die voraus gegangen waren.

Am 28. April 2010 wurde trotz aller Rechtslage auf meiner Seite, meine damalige Wohnung organisiert zwangsgeräumt, was durch die Rechtsbeugung eines Beschlusses des zuständigen AG gerechtfertigt. Dieser Beschluss wurde mir einen Tag vor der organisierten Zwangsräumung unterschrieben von einer Rechtspflegerin zugesandt. Die Beweise liegen in Wiesbaden und vor dem Europ. Gerichtshof für Menschenrechte.

Dieses obwohl nachgewiesen war mit Schwerbehindertenausweis und ärztlich dokumentiert, dass ich in einem gesundheitlichen Härtefall verweile, der in der deutschen Medizin als Einzelfall gilt.

Mein gesamtes Eigentum wurde in DA vernichtet und gegen jegliche Rechtsgrundlage verstoßen und deren Rechte gebrochen.

Siehe Zeugenberichte anwesender Augenzeugen:

Von: Dieter Heldmann [mailto:d.heldmann@gmx.net]
Gesendet: Donnerstag, 19. August 2010 19:41
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: Fw: Inhalt der Container vernichtet !

eMail: inge-neumann53@otmail.de

Hallo Besucher dieses Gästebuches, …………..

Eine Anzahl weiterer Zeugen die hinter unterschiedlichen Fenstern mitbeobachteten- wo ich auch das organisierte Attentat mit beobachten konnte- waren zu tiefst mit unterschiedlichen Bewertungen schockiert.

Z. Bsp.: So etwas geschieht in Deutschland? Das bedeutet öffentlicher Krieg gegen dein Leben. Ich habe gezittert am ganzen Körper . Das war ja wirklich heftig. Das sind Methoden aus dem Hitlerregime, so und anders war die Wertung einer Anzahl mit beobachtender Augenzeugen.

So bewerteten unterschiedliche Zeugen hinter unterschiedlichen Fenstern das organisierte, geplante Attentat- denn die Menschenrechtsverletzung war seit langem geplant worden und an unterschiedlichen Stellen kam dieses Attentat zum Vorschein- auf mein Leben. Eines von vielen über Jahre. Bei einem anderen geplanten Attentat, standen einem Polizisten die Tränen in den Augen und ein Sanitäter schüttelte den Kopf mit dem Hinweis:“ Wie lange geht das schon?“ Auch dieser organisierte Plan scheiterte. Wie sich an vielen Beweisen heraus gestellt hat, kommen die organisatorischen Pläne immer aus der selben Richtung einer Macht habenden Person aus diesem Lks.

Hintergrundinformationen/Gesamtverlauf liegen dem Justizministerium und der H. Staatskanzlei Wiesbaden, parallel aus gewissen Gründen anderen Justizministerien.

In Wiesbaden bekam ich von unterschiedlichen Personen bestätigt, dass eine Macht habende Person in diesem gewissen Behördenkreis verdeckt gegen mich arbeitet. Diese Person hat über Jahre ihr Amt missbraucht und mir einen Schaden nach dem anderen zugefügt, dessen lückenloser Verlauf in Wiesbaden und nunmehr auch dem Europ. Gerichtshof vorliegt. Als ich einer Person am Telefon sagte- die mir dieses Wissen der verdeckten Arbeit gegen mich bestätigte- ob man diese Person nicht aus dem Staatsdienst entfernen könnte, bekam ich zu hören:“ Wenn das alles so einfach wäre.“ Somit ist zu erkennen, dass in unserem Rechtstaat schwarze Schafe ihr Unwesen auf Staatskosten verbreiten und dem Rechtstaat schaden. Während andere gewissenhaft ihre Arbeit verrichten.

Obwohl ich auf Dauer arbeits- und erwerbslos bin und nach dem Grundgesetz zwischen Bund und Land die Haftbarkeit im Land Hessen besteht, weigert man sich im Land Hessen bis auf den heutigen Tag zu haften und mir meine rechtlich zustehenden Versorgungs- Renten- Unterhaltsgelder zu zahlen. Ganz abgesehen von den Schadenersatz und Schmerzensgeldansprüche, die ich rechtlich im Land Hessen habe und vor höchster Justizmacht geltend gemacht habe.

Wo sind meine rechtlich zustehende tausender von EUR? Werden sie veruntreut? Werden sie vorsätzlich unterschlagen? Gibt es schwarze Kassen in denen sie versteckt sind? Oder, oder…….?

Das bedeutet, mir wird durch organisierte Rechtsbeugung und Menschenrechtsverletzung jegliche Rechtskraft- wie erwähnt- entzogen, geraubt, unterschlagen, veruntreut…….?

Mir wird nötige ärztliche Hilfe entzogen, verweigert. Und als Krönung wird mir mein Wohnraum den ich seit fast zwanzig Jahren bewohnte, durch organisierten Hausfriedensbruch entzogen und mein gesamtes Wohnungseigentum bis hin zu einer Spezialmatratze vernichtet.

Sieht so rechtstaatliches Vorgehen in einem Härtefall aus? Der in der deutschen Medizin als Einzelfall gilt.

Das Grundgesetz zwischen Bund und Land beweist die Rechtskraft:“ Das Land haftet für Schäden, die Behörden einem Bürger antun.“

Um so unverständlicher ist mir und vielen Mittbeobachtern, dass mir im Land Hessen nicht einmal meinen Wohnraum geschützt und mein Eigentum erhalten wird. Ist das die neue Methode der taktvollen Enteignung ?

Menschen wo Geld hinten dran steht, werden auf diese Weise zerstört, indem man Ihnen alles nimmt. Die nötige ärztliche Hilfe verweigert und indem man sie jahrelang kämpfen lässt in der Hoffnung:“ Der Fall erledigt sich von alleine, auf dem Friedhof?!“

Unverschuldet wurde ich 1992 in einen Autounfall verwickelt. Diese völlige Unschuld wurde anerkannt. Bis auf den heutigen Tag- siehe oben- bekomme ich vom Land Hessen weder meine rechtlich zustehenden Versorgungs, noch Schmerzensgelder, noch Schadenersatz. Im Gegenteil Behörden in Hessen haben mir jegliche Rechtskraft genommen und sind nicht einmal vor einem organisierten Attentat im April 2010  zurück geschreckt, um mir meine Wohnung und meine Wohnungseinrichtung zu rauben und angeblich alles zu vernichten.

Von Wiesbaden wurde mir zugesichert:“ Das muss untersucht werden. Das wird untersucht.“

Bitte wie lange noch?

Müssen heute wirklich Menschen in einer derartigen Situation erst den Europ. Gerichtshof um Hilfe anrufen? Wenn sie lange genug kämpfen und überleben, haben sie Glück gehabt. Und wenn nicht, nehmen dann die rechtlich zustehenden tausender andere in Empfang, die Rechte beugen und brechen?

Es tut mit leid--------- Bis mir im Land Hessen meine rechtlich zustehenden Rechte bewilligt werden, werde ich alle Kosten/Schäden an den Europ. Gerichtshof für Menschenrechte weiter leiten. Leider wird mir bei dieser Menschenrechtsverletzung keine andere Möglichkeit belassen. Sämtliche gutmütigen Versuche scheiterten.

Freundliche Grüße Veronika Stey

3. Dezember 2010
Menschenrechtsverletzungen gehören vor den Europ. Gerichtshof

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Freitag, 3. Dezember 2010 11:18
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte                                                                                                     3. Dezember 2010

European Court of Human Rights
Council of Europe
67075 Strasbourg Cedex

France

E- Mail: webmaster@echr.coe.int
E- Mail: Contakt@internet-agency.net

 

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Mittwoch, 13. Oktober 2010 14:27
An: Europäischer Gerichtshof
Betreff: : Europäischer Menschengerichtshof

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Mittwoch, 13. Oktober 2010 14:27
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: : Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 19. August 2010 21:44
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 22. Juli 2010 14:53
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 8. Juli 2010 13:54
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 22. Juni 2010 12:30
An: Europäischer Gerichtshof (webmaster@echr.coe.int)
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 3. Mai 2010 12:27
An: 'webmaster@echr.coe.int'
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 25. April 2010 17:59
An: 'webmaster@echr.coe.int'
Betreff: Europäischer Menschengerichtshof

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 10. April 2010 18:16
An: 'webmaster@echr.coe.int'
Betreff: -Europäischer Menschengerichtshof

 

Massive Verletzung/Rechtsbruch/Rechtsbeugung gegen die Rechtskraft von Grundgesetz, Schwerbehindertenrecht und der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Heimat vertrieben nach fast zwanzig jähriger Wohndauer. Offener Krieg gegen mein Leben???

Die Würde des Menschen ist unantastbar, besagt das Grundgesetz.

Eingangsformel   Präambel I. Die Grundrechte  Art 1   Art 2   Art 3   Art 4   Art 5   Art 6   Art 7   Art 8   Art 9   Art 10   Art 11   Art 12   Art 12a   Art 13   Art 14   Art 15   Art 16   Art 16a   Art 17   Art 17a   Art 18   Art 19

 Das Grundgesetz als PDF (122 KB)

Menschenrechte der Europäischen Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof:

 Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter ( hier gilt auch psychische Folter, denn die ist schlimmer, wie körperliche Folter und genau diese Praktik wird im Behördenumfeld Lks. DA angewandt.
Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4

Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6

Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7

Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13

Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe

Anh

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Art 13 

(1) Die Wohnung ist unverletzlich.

Wie folgt füge ich hiermit der Klage  Schadenersatz/Schmerzensgeldforderungen im Einzelnen bei:

Alle diese Gegenstände- wie unten aufgeführt- wurden mir am 28. April 2010 in gesundheitlichem Härtefall- schriftliche Arztbeweise vor den Ministerien, Hessischer Staatskanzlei und Europ. Gerichtshof in körperl. Schwerbehinderung durch organisierten Hausfriedensbruch im Behördenumfeld Lks. aus meiner fast 20 jährigen, bewohnten Wohnung- Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim- entwendet/geraubt und sind weg/vernichtet. Nicht einmal eine Kaffeetasse oder Teelöffel wurde mir gelassen.

Sieht so der Rechtstaat einem schwer behinderten in gesundheitlichem Härtefall befindlichen Menschen in Hessen aus?

Die Bibel sagt z. Bsp.:

Psalm 82/ 2-4
Psalm 58
Sprüche 17/5, 15, 23 u. 26
Sprüche 22/22, 23
Psalm 86/ 11- 14, 17
Sprüche 28/ 2- 6
Psalm 91/ 4- 8
Jesaja 13/ 9,11
Psalm 24/ 20-23
Psalm 109/ 2,3, 17- 20
Psalm 112/ 5-10
Psalm 55/ 10-12, 17, 19,20,24
Psalm 140
Psalm 2/ 10-12
Psalm 27/ 1-6
Usw.

Vorläufige Aufzählung meiner geraubten Teile durch Behörden in Hessen. Aktenkundig als Schadenersatzforderung: Justizministerium Hessen, Sozialministerium Hessen, Hessische Staatskanzlei und Europ. Gerichtshof.

Küche mit Kücheninventar:

Als Schadenersatz gegen das Land Hessen/Lks. DA mache ich eine neue Küche- Eiche hell- geltend, die mir genommen wurde, mit Eckbank, zwei Stühlen und Küchentisch. Die
Küche hatte eine Gefrierkombination, einen Geschirrspüler von Siemens, ein E- Herd mit Ceranfeld von AEG.
Idekaffee Büromaschine mit Kaffeekanne- Warmhaltekanne-
normale Haushaltskaffeemaschine
1 Eierkocher
Toaster
Eine Küchenmaschine
1 Mulinexhacker
Ein Satz AMC Töpfe
Teller, Tassen, Gläser, Besteck, Schüsseln
Küchenlampe - Andenken
Selbst verlegter und gezahlter Steinfußboden- helle Plättchen- sowie helle Plättchen im Bereich der Küchenzeile und Flur
Watercooler – ehemaliges Weihnachtsgeschenk meiner Kinder
Elektrisches Waffeleisen
Mikrowelle
Küchenmaschine

Schadenersatz Wohnzimmer:

Wohnzimmertisch- 1 Meter x 1Meter Marmor mit Holzfuß
Wohn- Schlafwand- Eiche natur- mit Vitrinenteil, Klappbett 1,20 Meter mit Matratze, Schaffellbettdecke und Kopfkissen.
Inhalt des Wohnzimmerschrankes: Mehrere Kaffeeservice, Essservice, Glasschüsseln
Zwei Vitrinen- eine mit Licht mit einer Puppensammlung und Andenken
Eine ohne Licht mit einer Büchersammlung
Kleiner Schrank- Kiefer- zwei große Schubkästen, zwei kleine Kästen
Couchgarnitur
Fernseher mit Schüssel am Balkon
Video
Radio mit Kassettenteil ( Turm)
Computertisch und Monitor, Lautsprecher
Wohnzimmerlampe mit 6 Lampen
1 großer Teppich
1 kleinerer Perser Teppich einer anderen Person
1 Perserläufer
Blumensammlung
Selbst geknüpfter Wandbehang 1,20 Meter x 0,50 Meter ( Schäfer mit Schafherde)
Zwei Deckenlampen- eine Andenken-

Balkon:

Blumensammlung, fünf große Blumenkübel
Schüssel für Fernseher.
Ausziehbare Couch mit Bettkasten
Im Bettkasten: Eine fremde Bohrmaschine, Teppichreinigungsmaschine von Vorwerk,

Schlafzimmer:

Schlafzimmerschrank 7 türig mit Inhalt: Bettwäsche, Herbst- Winterkleidung, Schlaf-Hausanzüge
Zwei teilige Couch
Bett- Kiefer hell mit elektrisch verstellbarem Lattenrost, Spezialmatratze und Spezialkissen für mein Krankheitsbild( Rehaabteilung)
Großer Teppich, Stierfell
Echte Holztruhe ( Andenken an meine verstorbene Tante)

Toilette:

Staubsauger von Vorwerk
Schuhschrank mit mehreren Paare Schuhe
Runter Spiegel
Selbst gebasteltes Holzschränkchen mit Spiegel ( Andenken meine Tochter)
Über der Türe an der gesamten Wand ein Regal mit Gardine hinter der unterschiedliches Werkzeug stand
Deckenlampe – Andenken von einer ehemaligen Nachbarsfamilie
 

Badezimmer:

Zwei Meter großer Spiegel mit heller Holzumrahmung
Waschmaschine
Wäschetrockner
Personenwage
Badewannengarnitur
Hängeschrank 1,20 Meter mit Handtücher, Badetücher und Waschlappen
Stehender Schrank ( 40 Cm breite , fünf Gefächer) mit unterschiedlichen Dingen. Haartrockner, zwei elektrische Bügeleisen
Kleiderhakenleiste aus Holz
Regal mit Gardine über der Türe über die ganze Wand mit Putzmittel ect.
Badewannenlifter
Wäschetruhe
 

Ehemaliges Kinderzimmer meines Sohnes:

 Regal mit Bücher, Blumenvasen, einer alten Uhr mit Kasten ( Andenken)
Holzschrank Kiefer natur 1,20 Meter mit unterschiedlichen Dingen. Z. Bsp. Bettzeug, Geschirr einer bekannten Person
Kleiner Wohnzimmertisch- glas
Zwei Sessel als Liege ausziehbar
Schlafcouch

Ein Eckschrank- Hochschrank mit Spiegel, Teil des Schlafzimmerschranks- mit unterschiedlichen Sachen z. Bsp. Nähkasten ( Andenken aus der Kindheit) mit Nähgarn und Nähzeug.
Briefpapier ect. Schreibzeug
Diverse Sachen für PC
Gut erhaltener Teppichboden der nur ohne Schuhe begangen wurde.
Eine sehr schöne Deckenlampe ( Andenken an jemand verstorbenem)

Flur:

Selbst gelegter und gezahlter Steinfußboden durch Freundeskreis- helle Plättchen.
Zwei Wandlampen mit Holzumrahmung – Andenken-
Abstellecke mit Gardine
Zwei kleine Schränkchen, echtes Holz- Andenken an meine verstorbene Tante
Kleiner Schrank mit Schubkästen für Schreibsachen- Geschenk-

 Meine Gitarre, Bügelbrett, elektrischer Grill, Großes Terrarium, Sprossenwand, Schlitten, Kindersachen z. Bsp. großes Holzpuppenhaus, Puppenwagen ect.


8. November 2010

Liebe Besucher meiner Website,

manchmal durchlebt man Lebensabschnitte, wo man ernste Zweifel hegen muss, ob man sich noch in einem Rechtstaat befindet. Aber die Tatsache besteht, dass wir noch in einem Rechtstaat Deutschland mit unterschiedlichen Bundesländern leben. Überall gibt es gewissenhafte Menschen. Aber es gibt auch schwarze Schafe, die unseren Staat beschmutzen und das Recht beugen und brechen, wie es ihnen in den Sinn kommt.
Das Landessozialgericht entschied im Dezember 2009, dass meine Wohnung zu schützen ist. Und doch hat eine gewisse Behördenseilschaft ein krimineller Plan entwickelt, um mir meine Wohnung zu nehmen und meine Wohnungseinrichtung zu vernichten.

Als bekennender Christ weiß ich, dass in der Bibel steht:“ Prüfet alles und das Beste behaltet.“ So habe ich es gehalten. An manch einer Stelle habe ich geprüft und bin zu den unterschiedlichsten Ergebnissen gekommen. Mit einem Ergebnis möchte ich anfangen.
Zunächst möchte ich allen danken, die mir geholfen haben diese schwere Zeit zu durchleben. Ich habe eine Anzahl positiver Erfahrungen machen können bei Menschen die mir bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Ich habe Freunde durch dieses Behördenvorgehen gewonnen, die ich bis dahin nicht kannte. Das organisierte Vorgehen sollte zu meinem Schaden werden. Aber Gott kann auch organisierte Schäden zum Positiven wenden.
Noch habe ich keine eigene Wohnung und keine Wohnungseinrichtung. Wie auch von Zeugen bezeugt, haben die Behörden die dieses Verbrechen an meinem Leben organisierten alles vernichtet. Das ist zwar unglaublich, aber die Realität. Von Menschen die ich vorher nicht gekannt habe, wurde ich auf dieses Ereignis angesprochen.
Eine gläubige Anwältin wertete dieses Vorgehen gegen mein Leben mit dem Hinweis aus der Bibel:“ Die Sünde ist der Leute verderben.“ Ein Fachanwalt eine anderen Bundeslandes wertete die Rechtsbeugung gegen mein Leben mit der Feststellung:“ Was ist das für ein Wirrwarr.“ Gemeint war die Rechtsbeugung vom Amtspersonen aus dem Lks.

Lassen wir uns nicht einschüchtern von derartigen Machenschaften. Den Juden wurde auch alles genommen und doch bleiben sie nach der Bibel Gottes Volk .
Wer mithelfen will, dass dieser Weg zum Positiven verändert wird, kann dieses gerne tun.

Es gibt unterschiedliche Personen bei denen man sich melden kann. Hier einige Tel. Nr. 07322- 8825, 06154- 53635, 09122- 216128.

Ich werde weiter über den Verlauf berichten. Einzelheiten liegen u.a. dem H. Ministerium der Justiz, der Staatskanzlei Hessen und dem Europ. Gerichtshof vor. Also gehe ich davon aus, dass am Ende nicht ein organisierter Hausfriedensbruch den Sieg in unserem Rechtstaat davon tragen wird.

Liebe Grüße Veronika Stey


13. Oktober 2010

 Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Mittwoch, 13. Oktober 2010 12:28
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Betreff: Schäden – Schdenersatz – Schmerzensgeld. ---Verlauf wie zu ersehen mit Endziel organisierter Hausfriedensbruch und Raub meiner Wohnungseinrichtung, med. Bett, Hilfsmittel in gesundheitlichem

 

Veronika Stey bis 28.4.2010 Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim.

Durch organisierte Rechtbeugung und Straftaten gegenüber der Rechtskraft Grundgesetz, Schwerbehindertenrecht, Europ. Menschenrechtkonvention im Schwerbehindertenfall und Gesundheitshärtefall seit 28. April 2010 wohnungslos.

Ab 3.Mai 2010 im Justizministerium gemeldet, da ich bis heute keine Wohnung habe. Und mir in Hessen nie und zu keinem Zeitpunkt eine Wohnung angeboten wurde. Das bezeuge ich hier unter Eidesstatt.

E - Mail : Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de


,,

Bundespräsident Horst Köhler/Nachfolger Bundespräsident Wulff

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Deutscher Bundestag

Deutscher Bundesrat


Bundesministerium der Justiz
Frau Justizministerin Leutheuser - Schnarrenberger
Jerusalemer Straße 27


10117 Berlin


Hintergrundinformationen/Verlauf:

Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001
Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern)

Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.


Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
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Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Hahn zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner, Justizminister Banzer)
über Dr. Meilinger Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de)
Luisenstraße 13

65185 Wiesbaden


Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner , Nachfolger Dr. Banzer, Nachfolger Herr Justizminister Hahn für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F , 3133-II/C 1-2010/2357-II/A ( 4. März 2010 Abnahme der Wohnung Am Bahnhof 35)

Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern in Hessen)
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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
Bierstadter Straße 2

65185 Wiesbaden
Az. L 112/ 3d 50
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Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Oberstaatsanwalt Hackner
Am Waterlohplatz 1
30169 Hannover
Az. 4100 E – 303. 24/99
thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
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Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaystraße 6

80097 München
Az. Gz. II – 1328/99
Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de)
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Hessisches Sozialministerium

Z. Hd. Herrn Staatsminister/Sozialminister

Jürgen Banzer

 

Herrn Stimmfeld

Dostojewskistraße 4

 

D-65187 Wiesbaden

Sozialhilfe Hessen (sozialhilfe@hmfg.hessen.de)

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Betr.: Hessische Behörden- keine Verallgemeinerung- begehen Rechtsbeugung gegenüber Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention und verweigern mir Wohn- Grund- und Existenzrechte.

Seit 28. April 2010 durch Rechtsbeugung/Menschenrechtsverletzung Hessischer Behörden in gesundheitlichem Härtefall wohnungslos.

Rechtsbeugung Behörden Hessens gegenüber der Rechtskraft Bayerns, dem Grundgesetzt, Schwerbehindertenrecht und Europ. Menschenrechtskonvention gegenüber zum erheblichen Schaden meines Lebens.

Berufend auf die Rechtskraft von Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention streike ich hiermit öffentlich und lege Beschwerde/Klage ein.        

Die Würde des Menschen ist unantastbar, besagt das Grundgesetz.

Eingangsformel   Präambel I. Die Grundrechte  Art 1   Art 2   Art 3   Art 4   Art 5   Art 6   Art 7   Art 8   Art 9   Art 10   Art 11   Art 12   Art 12a   Art 13   Art 14   Art 15   Art 16   Art 16a   Art 17   Art 17a   Art 18   Art 19

 Das Grundgesetz als PDF (122 KB)

Menschenrechte der Europäischen Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof: 
Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter ( hier gilt auch psychische Folter, denn die ist schlimmer, wie körperliche Folter und genau diese Praktik wird im Behördenumfeld Lks. DA angewandt.
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums

Protokoll Nr. 7

Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,

öffentlich streike ich hiermit wegen Menschenrechtsverletzung an meinem Leben in Hessen.

Nachdem mir durch organisiertes Behördenvorgehen- dessen Verlauf Ihnen lückenlos vorliegt- 167 Tage der Strom abgestellt wurde in 2009 deren Realität durch einen Beschluss des LSG  kurz vor Weihnachten 2009 beendet wurde, wurde die psychische Folter durch den organisierten Hausfriedensbruch am 28. April 2010 fortgesetzt und mir meine Wohnung und Eigentum genommen und vernichtet.

Hier reden nur zwei Zeugen:

Von: Dieter Heldmann [mailto:d.heldmann@gmx.net]
Gesendet: Donnerstag, 19. August 2010 19:41
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: Fw: Inhalt der Container vernichtet !

 Guten Tag Veronika,

ich habe heute den 10. August 2010 um ca. 16 uhr 30 bei Spedition Kugler angerufen.

Herr Kugler teilte mir mit, das der Inhalt der Container 2 Monate aufgehoben wird. Sämtlicher Inhalt

der Container wurde vernichtet. (Also Alles) Am 28.April 2010 war ich ja Zeuge der Zwangsräumung.

Falls ich über die Zwangsräumung noch eine nähere Aussage machen soll bin ich dazu jederzeit bereit.

(z.B. vor Gericht)

Tut mir leid. (dem Hiob wurde auch alles genommen)

Gruß Dieter

Hier eine von vielen weiteren Zeugen die ich alle auch dem Europ. Gerichtshof zur Verfügung stellen werde, wo meine Klage anhängig ist.

eMail: inge-neumann53@otmail.de


Ihr Text:


Hallo Besucher dieses Gästebuches,

hiermit melde ich mich als einer von vielen Zeugen, die am 28.April 2010 bei der Zwangsräumung von V. anwesend waren.

Man hätte den Eindruck gewinnen können, die Wohnung von Terroristen sollten gestürmt werden.
Plötzlich kamen von allen Seiten der angrenzenden Straße Autos mit Insassen angefahren. Zum Schluß kam die Polizei wie angeflogen.
Alle taten sich zusammen und gingen hintereinander - wie im Gänsemarsch- das Treppenhaus auf die Eingangstüre von Veronika zu.
Diese wurde gewaltsam geöffnet und die beiden Sicherungsketten im Innern an der Türe wurden unter Anwesenheit der örtlichen Polizei zersägt.
Dann wurde überall fotographiert. Danach begann die Räumung.

Die gesamte Wohnungsreinrichtung mit dem verstellbaren Bett- was V. wegen ihrer Wirbelsäule benötigte an der sie schon eine schwere OP hinter sich hatte- wurde auf den Lkw verladen.
Die Blmensammlung von V. sowie der gesamte Hausstand waren im Lkw und das Zwergkaninchen wurde ins Tierheim gebracht.
Hinter unterschiedlichen Fenstern beobachteten Mitzeugen eine Anzahl Menschen aus unterschiedlichen Ländern dieses schockierende vorgehen.
Von ausländischen Mitbeobachtern wurde das schockierende Ereignis mit der Feststellung festgehalten:\" Was so etwas geschieht in Deutschland? Und dann noch an einem Menschen mit Behinderung!\"

Das war die \" Krankentherapie\" einem Menschen gegenüber, der auf eine schwere OP wartet. Dort wo andere Menschen in einer Spezialklinik Hilfe und Lebensschutz bekommen, wurde für V. organisiert, wie sie ins Obdachlosenheim verbracht werden sollte.

Zum Glück scheiterte dieser Behördenplan durch die Wachsamkeit Veronikas.

Inge Neumann

 

 

 

Die Wohnungsabnahme war nach der Rechtskraft  von Grundgesetz bis zur

Verlauf Ihnen im Ministerium vorliegt, beugten und brachen Behörden in Hessen meine Versorgungsrechte der Gerichtsbarkeit Bayern- F 19/82 AG Forchheim, U. Titel 3 F 267/91 AG Erlangen v. 25.2.92, 3 F 1072/96 AG Erlangen, 3 F 1072/06 AG Erlangen. Aber nicht nur die Rechtskraft der Gerichtsbarkeit Bayern wurde in Hessen gebeugt und gebrochen, sondern auch die Rechtskraft von Grundgesetz bis zur Europ. Menschenrechtskonvention.

Ein Fachanwalt aus Bayern bewertete den Verlauf 52 F 1349…. wie zu ersehen mit folgender Bewertung:“ So ein wirrwarr……..

-       Im Land Hessen werden bis auf den heutigen Tag meine rechtlich zustehenden Versorgungsgelder verweigert.-

-       Mir wird nötige med. Hilfe verweigert.-

-       Mir werden Wohnrechte genommen und verweigert.-

Dieses alles in einem gesundheitlichen Härtefall, der sich durch derartige Menschenrechtsverletzungen erheblich verschlimmert, wie bereits diagnostiziert.

 Nach dem Grundgesetz zwischen Bund und Land ist das Land haftbar für Schäden die Behörden einem Bürger antun. Nach der Rechtskraft der Europäischen Menschenrechtskonvention ist das Land zu Schadenersatz und Hilfe verpflichtet.

 Hiermit streike ich öffentlich sichtbar wegen jahrelanger Menschenrechtsverletzung in Hessen an meinem Leben in gesundheitlichem Härtefall.

Sieht so das Rechtssystem einem Menschen in Not aus?

Schreiben geht an den Europ. Gerichtshof zu dem bereits aktenkundigen Verlauf- organisierter Hausfriedensbruch und Vernichtung meines Eigentums.

 Freundliche Grüße Veronika Stey


Europ. Menschenrechtskonvention nicht zulässig. Ich lebte seit fast zwanzig Jahren dort, hatte eine Schwerbehinderung, war in einem gesundheitlichen Härtefall und irgendwo werden alle meine rechtlich zustehenden Versorgungsgelder unterschlagen, gestohlen, veruntreut?

Es war bekannt, dass eine Macht habende Person in diesem Lks. aktiv gegen mich arbeitet. So äußerte sich eine Person aus der Landesregierung mit folgenden Worten mir gegenüber am Telefon:“ Frau Stey, wir wissen alle was die vorhaben. Auf sie müssen wir aufpassen. Am besten sie ziehen aus diesem Lks. ganz weg. So etwas ehrliches und aufrichtiges können die da nicht gebrauchen………..“

Hier möchte ich nun die folgende Berichterstattung noch etwas weiter berichten lassen, wie und mit welchen Methoden gearbeitet wurde.


Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Donnerstag, 19. August 2010 20:39
An: Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Walter Kindermann Sozialministerium Hessen (b.marconi@hsm.hessen.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Thomas Funk (T.Funke@gmx.org); Stimmfeld Sozialhilfe@hmafg. hessen. de (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Stimmfeld Hessisches Sozialministerium (sozialhilfe@hmafg.hessen.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Sozialminister/Landesregierung Jürgen Banzer (minister@hmafg.hessen.de); Sozialhilfe Hessen (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); (Siegfried.Freutel@t-online.de); Sonja Hess (rushess@gmx.de); Sabine Bergmann (bergmann.bine@t-online.de); Roman Mohs (roman.mohs@online.de); Michael Guist (mhguist@t-online.de); Martin F. Kurkowski (MFKurkowski@web.de); Marianne Buchholz (Marianne.Buchholz-Maurer@merck.de); Justizminister Hahn (ministervz@hmdj.hessen.de); Irene Hausinger (Ikarino@aol.com); (inge-neumann53@hotmail.de); Horst Hirsch (HHirsch600@aol.com); (ilker-caner@hotmail.de); Helge Rampoldt (helge@rampoldt.de); Harald Löffler (harald.loeffler@nefkom.net); Ewald Frank Freie Volksmission (volksmission@gmx.de); Ernst Daub (ernst.daub@web.de); (erik.stoll@hotmail.de); Eggermann (AE-RA@t-online.de); Eggermann (AE-RA@tonline.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); Deutscher Bundestag- Petitionsausschuss- (post.pet@bundestag.de); Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de); Christina Weidmann (christina.weidmann@gmx.net); (Didigohome@aol.com); Bundesrat Berlin (bundesrat@bundesrat.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); (bob.tawil@hotmail.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Angela Merkel (internetpost@bundeskanzlerin.de); Alexandros Papas (alekanpapas@yahoo.gr)
Betreff: Inhalt der Container vernichtet !

 

Veronika Stey bis 28.4.2010 Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim.

Durch organisierte Rechtsverletzung/Rechtsbeugung der Rechtskraft Grundgesetz, Schwerbehindertenrecht, Europ. Menschenrechtkonvention im Schwerbehindertenfall und Gesundheitshärtefall wohnungslos. Gemeldet im Justizministerium Hessen.


E - Mail : Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de
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Bundespräsident

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Deutscher Bundestag

Deutscher Bundesrat


Bundesministerium der Justiz
Frau Justizministerin Leutheuser - Schnarrenberger
Jerusalemer Straße 27
10117 Berlin
Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001
Verlauf / Hind

Hintergrundinformationen:
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Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern)
Bundesministerium der Justiz Gsz .
I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 200.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
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Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Hahn zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner, Justizminister Banzer)
über Dr. Meilinger Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de)
Luisenstraße 13

65185 Wiesbaden


Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner , Nachfolger Dr. Banzer, Nachfolger Herr Justizminister Hahn für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F , 3133-II/C 1-2010/2357-II/A ( 4. März 2010)

Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern in Hessen)
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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
Bierstadter Straße 2

65185 Wiesbaden
Az. L 112/ 3d 50
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Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Oberstaatsanwalt Hackner
Am Waterlohplatz 1
30169 Hannover
Az. 4100 E – 303. 24/99
thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
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Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaystraße 6

80097 München
Az. Gz. II – 1328/99
Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de)
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Hessisches Sozialministerium

Sozialminister/Landesregierung Jürgen Banzer (minister@hmafg.hessen.de)

Z. Hd. Herrn Stimmfeld

Dostojewskistraße 4

 

D-65187 Wiesbaden

Sozialhilfe Hessen (sozialhilfe@hmfg.hessen.de)

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 Betr. : Fortsetzung : Aus Verlauf, wie oben zu ersehen.

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 16. August 2010 15:30
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); Justizminister Hahn (ministervz@hmdj.hessen.de); Sozialminister/Landesregierung Jürgen Banzer (minister@hmafg.hessen.de); Stimmfeld Hessisches Sozialministerium (sozialhilfe@hmafg.hessen.de); Stimmfeld Sozialhilfe@hmafg. hessen. de (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Eggermann (AE-RA@t-online.de); Eggermann (AE-RA@tonline.de); Ernst Daub (ernst.daub@web.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Roman Mohs (roman.mohs@online.de)
Betreff: Verlauf Beantragung Titel LSG-- Bericht 30.4.2010 mit Ausgang--------- Organisierter Hausfriedensbruch mit Obdachlosigkeit/Wohnungslosigkeit im Schwerbehindertenfall und Gesundheitshärtefall
 

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 19. Juli 2010 12:22
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Justizminister Hahn (ministervz@hmdj.hessen.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Sozialminister/Landesregierung Jürgen Banzer (minister@hmafg.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Stimmfeld Hessisches Sozialministerium (sozialhilfe@hmafg.hessen.de); Stimmfeld Sozialhilfe@hmafg. hessen. de (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Walter Kindermann Sozialministerium Hessen (b.marconi@hsm.hessen.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net)
Betreff:

Schäden – Schadenersatz – Schmerzensgeld, Haftbarkeit nach dem Grundgesetz zwischen Bund und Land. Das Land haftet für die Schäden, die Behörden einem Bürger antun.

         Verlauf wie zu ersehen mit Endziel organisierter Hausfriedensbruch und Raub meiner Wohnungseinrichtung.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, besagt das Grundgesetz.

Eingangsformel   Präambel I. Die Grundrechte  Art 1   Art 2   Art 3   Art 4   Art 5   Art 6   Art 7   Art 8   Art 9   Art 10   Art 11   Art 12   Art 12a   Art 13   Art 14   Art 15   Art 16   Art 16a   Art 17   Art 17a   Art 18   Art 19

 Das Grundgesetz als PDF (122 KB)

 Menschenrechte der Europäischen Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof:

 Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter ( hier gilt auch psychische Folter, denn die ist schlimmer, wie körperliche Folter und genau diese Praktik wird im Behördenumfeld Lks. DA angewandt.
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums

Protokoll Nr. 7

Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

sehr geehrte Abgeordnete von Bundestag und Bundesrat,

sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz und des Landes Hessen,

während ich als behinderter Mensch in einem gesundheitlichen Härtefall auf ärztliche Hilfe von Spezialisten warte, hat mir die Behördenseilschaft Darmstadt meine Wohnung geraubt und mir alles vernichtet. Im wahrsten Sinne des Wortes habe ich nichts mehr. Mit Verschleierung, Täuschungen, vorsätzlichen Irreführung und Lügen wird dieses Verbrechen an meinem Leben gerechtfertigt. Der Verlauf liegt lückenlos den Justizministerien und H. Staatskanzlei vor und ich bezeuge dieses unter Eid.

Wie folgt überlasse ich Ihnen einen weiteren Beweis eines Zeugen, der miterlebt hat, wie mir Behörden Darmstadts alles vernichtet haben. Zur Haftbarkeit nach dem Grundgesetz zwischen Bund und Land überlasse ich Ihnen das als höchste Kapazität der Justiz,

Mitten in Hessen habe ich mit einer Schwerbehinderung in einem gesundheitlichen Härtefall nichts mehr, weil Behörden jegliche Rechte gebeugt und gebrochen haben.

Somit stelle ich dieses Verbrechen an meinem Leben sichtbar zur Verfügung.

Freundliche Grüße Veronika Stey

Von: Dieter Heldmann [mailto:d.heldmann@gmx.net]
Gesendet: Donnerstag, 19. August 2010 19:41
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: Fw: Inhalt der Container vernichtet !

Guten Tag Veronika,

ich habe heute den 10. August 2010 um ca. 16 uhr 30 bei Spedition Kugler angerufen.

Herr Kugler teilte mir mit, das der Inhalt der Container 2 Monate aufgehoben wird. Sämtlicher Inhalt

der Container wurde vernichtet. (Also Alles) Am 28.April 2010 war ich ja Zeuge der Zwangsräumung.

Falls ich über die Zwangsräumung noch eine nähere Aussage machen soll bin ich dazu jederzeit bereit.

(z.B. vor Gericht)

Tut mir leid. (dem Hiob wurde auch alles genommen)

Gruß Dieter


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 26. Juli 2010 16:17
An: Alexandros Papas (alekanpapas@yahoo.gr); Alexander Goepfert (geopfert@lichtenstein-icj-case.com); Adrian Marburger Bund (adrian@marburger-bund.de); ADAC - Schutzbrief Vers. - AG (schaden-inland@adac.de); Ackermann (ackermann@hr-online.de); Abteilung II (Abteilung@bva.de); A. 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Patienten - Schutzbund (info@bag.notgemeinschaften.de); Dittmar Kappes (info@kapp-dittmar.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); (dg2lwd@aol.com); Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de); Deutsche Gesellschaft für Versicherte (info@dgvp.de); Darmstädter Echo (GL@darmstädter-echo.de); Daniela Fisch (DanielaFisch@aol.com); E. 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Betreff: Rundmail-bitte um Veröffentlichung auf allen Wegen mit dem Ziel Hilfe und Unterstützung zu bekommen.

 

Rundmail-bitte um Veröffentlichung auf allen Wegen mit dem Ziel Hilfe und Unterstützung zu bekommen.

  

Veronika Stey

E - Mail : Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de
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Herr Bundespräsident Wulff                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

 Frau Bundeskanzlerin Merkel

Bundesrat/Bundestag

Bundesministerium der Justiz
Frau Justizministerin Leutheuser - Schnarrenberger
Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001
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Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Hahn zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner, Justizminister Banzer)
über Dr. Meilinger Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de)
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F , 3133-II/C 1-2010/2357-II/A ( 4. März 2010)                                                                                                                                                                                                               Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis. 
 
Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern in Hessen)
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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
Az. L 112/ 3d 50
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Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Oberstaatsanwalt Hackner thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Az. 4100 E – 303. 24/99
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Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz (Poststelle@stmj.bayern.de)
Az. Gz. II – 1328/99
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 Sehr geehrte E- Mailempfängerin,

sehr geehrter E- Mailempfänger,

ich erbitte Hilfe/Unterstützung mit dem Ziel Hilfe zu bekommen.

Hier lasse ich einige Zeilen aus einem Gutachten – Schädel/Wirbelsäulenspezialisten einer Spezialklinik- vom Juni 2010 einfließen:

Danach berichtet die Patientin sämtliche Symptomatik durchlebt zu haben, welche bei der

Komplexen Verletzung nur denkbar sind. Neben eine Halbseitenlähmung einer

Querschnittssymptomatik auch "Schmerzen überall wo Nerven sind".

Diesbezüglich hat sie sich bundesweit in vielen Kliniken vorgestellt ,sodass zuletzt im Jahre1996 in

einer Klinik in Hannover die operative Versorgung der komplexen .. durch die Nase

operiert wurde.

Die Patientin berichtete explizit am 2. Halswirbelkörper operiert worden zu sein.

Seit dieser Zeit kommt es regelmäßig dazu dass sich Knochensplitter von

der komplexen Verletzung über die Rachenwand in den Rachen hinein entleeren.

Leider ist es der Patientin nicht möglich sämtliche Stücke aufzufangen und wie am heutigen

Tage vorgelegt an sammeln und zu konservieren. Einige Fragmente werden unwillkürlich auch

von ihr verschluckt.

Die Patientin hat sich auch schon im Internet und bei vielen internationalen Professoren über ihre Erkrankung informiert. Leider scheint es, dass nur Professoren in den USA ihr operativ helfen können.

Untersuchungsbefund:

Wache, zu allen Qualitäten orientierte und kooperative Patientin. Kein Hinweis auf formale oder

inhaltliche Denkstörungen. Usw.

 Ende Teilauszug aus diesem Gutachten.

Ausführliches Dokument liegt bei den Akten des Europ. Gerichtshof, wo auch der organisierte Hausfriedensbruch am 28. April 2010 meiner Wohnung anhängig ist. Ausführlich beschrieben: Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010

Zu meinem Gesundheitshärtefall- der in der deutschen Medizin als Einzelfall gilt, wie auch oben beschrieben- wurde mir vom Behörden in Hessen zu einem bestehenden Notstand auch noch die Lebensgrundlage der Wohnung geraubt und entzogen nach fast 20 jähriger Mietdauer. Was in meiner Situation nie und zu keinem Zeitpunkt hätte geschehen dürfen und Rechtsverletzung/Rechtsbeugung der Rechtskraft Grundgesetz bis zur Europ. Menschenrechtskonvention beinhaltet.

Alle in Hessen sind und waren über meinen Gesundheitsnotstand informiert und wurden um Hilfe gebeten. Angefangen bei Bürgermeister L. der Stadt Griesheim den ich persönlich aufgesucht und vergeblich um verantwortliche Hilfe gebeten hatte. Bis hin zu den höchsten Stellen in Hessen. Allen war bekannt, dass ich zur OP muss.

Anstatt Lebensschutz und Lebensrechte haben Behörden in Hessen- dieses bezieht sich auf die Hintergrundinformationen in Wiesbaden- durch Rechtsbeugung das Letzte genommen- Wohnung, Wohnungseinrichtung bis hin zu meinem Bett, Hilfsmittel, Kleidung ect.

Dort wo andere Menschen in Spezialkliniken kommen, hatten Hessens Behörden- Lks. DA- einen Plan organisiert, wie sie mir durch Rechtsbeugung meine Wohnung nach fast zwanzig Jahren in einem Schwerbehindertenfall nehmen und wie sie mich ins Obdachlosenheim bringen könnten. Der organisierte Plan ist gescheitert, wie viele andere Pläne die voraus gegangen waren.

Wer hilft mit? Ich brauche dringend med. Hilfe von Schädel/Wirbelsäulenspezialisten und deren Klinikum. Ich brauche dringend eine Wohnung und alles was dazu gehört.

Nachrichten können auch überbracht werden unter : Tel. 07322- 8825 oder 06154- 53635.

Freundliche Grüße Veronika Stey


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 29. Juni 2010 16:09
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Angela Merkel (internetpost@bundeskanzlerin.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Bundesrat Berlin (bundesrat@bundesrat.de); Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); Eggermann (AE-RA@t-online.de); Eggermann (AE-RA@tonline.de); Justizminister Hahn (ministervz@hmdj.hessen.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Stimmfeld Hessisches Sozialministerium (sozialhilfe@hmafg.hessen.de); Stimmfeld Sozialhilfe@hmafg. hessen. de (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Walter Kindermann Sozialministerium Hessen (b.marconi@hsm.hessen.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Stefan Voelkel (Stefan.Voelkel@rpda.hessen.de); Gisi Sator RP DA (gisi.sator@rpda.hessen.de); Gisi Sator RP DA (G.Sator@rpda.hessen.de); Peter Hohenstein (peter.hohenstein@hmfg.hessen.de); E. Bachmann (e.bachmann@ladadi.de)
Betreff: Herr Gisi RP DA

Sehr geehrter Herr Gisi,

Ihrem Schreiben möchte ich folgendes hinzu fügen. Sie setzen das Datum 29.Juni 2010 ein.

Die E- Mail zeigt, dass hier sicherlich ein Irrtum vorliegt.

Beweis:

Von: Gisi.Sator@rpda.hessen.de [mailto:Gisi.Sator@rpda.hessen.de]
Gesendet: Montag, 7. Juni 2010 10:37
An: Veronika@gmx.de
Cc: peter.hohenstein@hmafg.hessen.de; e.bachmann@ladadi.de; Stefan.Voelkel@rpda.hessen.de
Betreff: Eingaben der Veronika Stey

Ich möchte noch etwas zu bedenken geben. Sie schreiben: Zu keiner Zeit ergaben sich Anhaltspunkte, dass der Kommunale Träger gegen geltendes Recht verstoßen noch seine Entscheidungen nicht nach pflichtgemäßem Ermessen getroffen hätte.

Wenn das stimmt, was Sie schreiben, warum hat dann der Kommunale Träger ab August 2007 die Miete nicht gezahlt? Trotz dem Beschluss des LSG vom November 2009 wo die Kammer- drei Richter- dem Kommunalen Träger den Vorwurf machten, dass sie mir zu keinem Zeitpunkt meinen Lebensunterhalt hätten nehmen dürfen. Was im Übrigen bis heute geschieht.

Wiesbaden liegen Einzelheiten und lückenloser Verlauf vor.

Als schriftlicher Beweis liegt dieses durch ein Schreiben des Bauvereins bestätigt- was ein Tag vor dem organisierten Hausfriedensbruch und der Heimatvertreibung am 27.4.2010 mit Beschluss des AG zugesandt wurde- dass die volle Miete ab August 2007 nicht gezahlt ist. Dieses und viele andere Ergebnisse, dessen Verlauf und Beweise in Wiesbaden vorliegen.

Fakt ist nun mal, die Beweise zeigen, dass die Behörden DA mir zusätzlich zu meinem ohnehin Härtefall der Wiesbaden und Anderen durch Arztdokumente vorliegt, alles genommen haben. Und wenn ich sage alles, so liegt der Beweis in Wiesbaden und anderswo mit vielen Zeugen. Als schwerbehinderter Mensch, habe ich nicht einmal mein med. Bett, eine eigene Kaffeetasse und Teller.

Ich denke, diese Beweise und viel mehr ist zwischen Lks. und den Autoritäten des Landes Hessen zu klären. Denn ganz offensichtlich liegt die Ursache des sichtbar in Hessen bestehenden Skandals dort, wo mehr Macht zur Klärung benötigt wird.

Also wenn hier kein Behördenfehler vorliegt- wo im Übrigen von unterschiedlichen Juristen das Gegenteil bestätigt wurde- dann klären Sie bitte jetzt mit dem Justizministerium und Anderen, warum Behörden in DA das Rechts haben einem schwerbehinderten Menschen seinen Lebensraum und sein Eigentum zu stehlen? Warum sie das Recht haben ihm sein Bett zu nehmen, seine Hilfsmittel zu nehmen? Klären Sie bitte weiter, warum sie das Recht haben, rechtlich zustehenden Lebensunterhalt/Versorgungsleistungen zu unterschlagen(?) usw.

Bitte wo steht geschrieben, dass man einen Antrag bei dem Kommunalen Träger zu stellen hat, wenn der Kommunale Träger durch die Rechtskraft von Bundessozialgericht und Landessozialgericht in Beschlussform zur Sicherung der Wohnung und Stromsicherung verurteilt wurde? Ich gehe davon aus, dass der Kommunale Träger diese Beschlussform auch bekommen hat. Die im Übrigen auch vor dem Justizministerium und dem Europ. Gerichtshof aktenkundig ist.

Jetzt gibt es nichts mehr zu verschleiern, denn die Fakten sind so sichtbar, dass sie nicht zu übersehen sind. Wenn ein Mensch mit anerkanntem Schwerbehindertenausweis und bekannter Gesundheitsnot so seiner Heimat nach zwanzig Jahren vertrieben wird, dann sind diese Beweise sicherlich für den Machtbereich höchster Justiz im Lande.

Freundliche Grüße Veronika Stey

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 28. Juni 2010 16:16
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Angela Merkel (internetpost@bundeskanzlerin.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Bundesrat Berlin (bundesrat@bundesrat.de); Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); Justizminister Hahn (ministervz@hmdj.hessen.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Sozialminister/Landesregierung Jürgen Banzer (minister@hmafg.hessen.de); Sozialhilfe Hessen (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Stimmfeld Hessisches Sozialministerium (sozialhilfe@hmafg.hessen.de); Stimmfeld Sozialhilfe@hmafg. hessen. de (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Walter Kindermann Sozialministerium Hessen (b.marconi@hsm.hessen.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Peter Hohenstein (peter.hohenstein@hmfg.hessen.de); Stefan Voelkel (Stefan.Voelkel@rpda.hessen.de); E. Bachmann (e.bachmann@ladadi.de); Gisi Sator RP DA (gisi.sator@rpda.hessen.de); Gisi Sator RP DA (G.Sator@rpda.hessen.de)
Betreff: Eingaben der Veronika Stey

Veronika Stey bis 28.4.2010 Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim.

Durch organisierte Rechtsverletzung/Rechtsbeugung der Rechtskraft Grundgesetz, Schwerbehindertenrecht, Europ. Menschenrechtkonvention im Schwerbehindertenfall und Gesundheitshärtefall wohnungslos. Gemeldet im Justizministerium Hessen.


E - Mail : Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de
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Bundespräsident

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Deutscher Bundestag

Deutscher Bundesrat

Bundesministerium der Justiz
Frau Justizministerin Leutheuser - Schnarrenberger
Jerusalemer Straße 27
10117 Berlin
Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001
Verlauf / Hind

Hintergrundinformationen:
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Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern)
Bundesministerium der Justiz Gsz .
I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 200.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
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Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Hahn zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner, Justizminister Banzer)
über Dr. Meilinger Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de)
Luisenstraße 13

65185 Wiesbaden

Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner , Nachfolger Dr. Banzer, Nachfolger Herr Justizminister Hahn für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F , 3133-II/C 1-2010/2357-II/A ( 4. März 2010)

Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern in Hessen)
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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
Bierstadter Straße 2

65185 Wiesbaden
Az. L 112/ 3d 50
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Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Oberstaatsanwalt Hackner
Am Waterlohplatz 1
30169 Hannover
Az. 4100 E – 303. 24/99
thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
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Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaystraße 6

80097 München
Az. Gz. II – 1328/99
Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de)
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Hessisches Sozialministerium

Z. Hd. Herrn Stimmfeld

Dostojewskistraße 4

D-65187 Wiesbaden

Sozialhilfe Hessen (sozialhilfe@hmfg.hessen.de)

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Betr.: Ihre oben zu ersehene E- Mail.

Von: Gisi.Sator@rpda.hessen.de [mailto:Gisi.Sator@rpda.hessen.de]
Gesendet: Montag, 7. Juni 2010 10:37
An: Veronika@gmx.de
Cc: peter.hohenstein@hmafg.hessen.de; e.bachmann@ladadi.de; Stefan.Voelkel@rpda.hessen.de
Betreff: Eingaben der Veronika Stey

An alle Staatsstellen, wo Akten und Verlauf von mir liegt.

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 28. Juni 2010 16:16
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Angela Merkel (internetpost@bundeskanzlerin.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Bundesrat Berlin (bundesrat@bundesrat.de); Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); Justizminister Hahn (ministervz@hmdj.hessen.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Sozialminister/Landesregierung Jürgen Banzer (minister@hmafg.hessen.de); Sozialhilfe Hessen (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Stimmfeld Hessisches Sozialministerium (sozialhilfe@hmafg.hessen.de); Stimmfeld Sozialhilfe@hmafg. hessen. de (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Walter Kindermann Sozialministerium Hessen (b.marconi@hsm.hessen.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Peter Hohenstein (peter.hohenstein@hmfg.hessen.de); Stefan Voelkel (Stefan.Voelkel@rpda.hessen.de); E. Bachmann (e.bachmann@ladadi.de); Gisi Sator RP DA (gisi.sator@rpda.hessen.de); Gisi Sator RP DA (G.Sator@rpda.hessen.de)
Betreff: Eingaben der Veronika Stey

Sehr geehrter Herr Gisi,

ich danke Ihnen für Ihre E- Mail wie oben zu ersehen.

Ich finde es toll, dass Sie schreiben die Sozialbehörden haben keinen Fehler und alles richtig gemacht. Bitte beantworten Sie mir folgende Fragen, wenn das stimmt, was Sie schreiben:

1.      Warum entscheiden dann die Sozialgerichte – LSG, BSG- dass die Sozialbehörden offensichtlich nicht alles richtig gemacht haben?

2.     Warum entscheidet zuletzt das LSG im November 2009 dass die Sozialbehörden meinen Strom zu zahlen und meine Wohnung zu sichern haben, dass ich nicht obdachlos werde? Was leider nicht befolgt wurde. Denn die Beweise zeigen, dass andere Planungen organisiert wurden.

3.     Warum macht das LSG – drei Richter- den Sozialbehörden in dem Beschluss November 2009 den Vorwurf, dass sie mir zu keinem Zeitpunkt Gelder hätten abziehen dürfen?

4.     Erklären Sie bitte, warum entscheiden die Gerichte in Bayern, dass meine Versorgung im Notfall geklärt ist, deren Rechtskraft Behörden DA gebeugt, gebrochen und außer Kraft gesetzt haben. Lückenloser Verlauf und Beweise vor den höchsten Stellen in Wiesbaden und darüber hinaus.

5.     Warum greift der Deutsche Bundestag diese Rechtslage der Versorgung auf und gibt diese in den Hessischen Landtag weiter mit dem Hinweis:“ Frau Stey wir haben alles für sie getan, dass sie Hilfe bekommen.“                                                                                                                                                                                                                                                        Wie sieht das Ergebnis in Hessen heute aus? Ich wurde am 28.4.2010 in einem gesundheitlichen Härtefall mit anerkanntem Schwerbehindertenausweis meiner seit fast zwanzig Jahren bewohnten Wohnung und meiner Heimat vertrieben. Habe keine einzigen eigenen Teller, Besteck, Kaffeetasse mehr. Alles hat man mir genommen, bis hin zu meinem med. Bett, meiner Spezialmatratze, meinem Spezialkopfkissen auf die ich angewiesen bin. Bis hin zu allen Hilfsmittel z. Bsp. auch den Gehhilfen und dem Badewannenlifter deren Unterstützung ich in Abständen benötigte. Nach Ihrem Schreiben sagen Sie also, dass das alles richtig ist. Ich habe eine derartige Rechtskraft bisher nirgends lesen können.

6.     Warum habe ich in einem Schwerbehindertenfall und Gesundheitsnotstand der in der deutschen Medizin als Einzelfall gilt und dessen lückenloser Verlauf dem Justizministerium und Anderen vorliegt mit ärztlichen Dokumenten bis heute keine Hilfe und meine rechtlich zustehende Versorgungsansprüche.

7.     Beantworten Sie bitte, warum bekomme ich in einem Gesundheitshärtefall mit anerkanntem Schwerbehindertenausweis nach fast zwanzig Jahren Mietdauer durch organisierten Hausfriedensbruch und Rechtsbeugung- Einzelheiten in Wiesbaden – am 28. April 2010 meinen Wohnraum geraubt und mein Eigentum gestohlen?

8.   Warum werde ich in einer gesundheitlichen Härte und Schwerbehindertenfall wie ein Verbrecher mit Polizei am 28. April 2010 aus meiner fast zwanzig Jahre bewohnten Wohnung/Heimat – Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim, Mietvertrag ist in Wiesbaden und liegt dem Europ. Gerichtshof vor, der seit einigen Wochen die Rechtsbeugung ebenfalls vorliegen hat- vertrieben?                                                                                                                                                                                                                                                                            Man hätte meinen können, ich sei eine Terroristin. Zum Glück ist meine Einstellung und christliche Überzeugung in Wiesbaden und darüber hinaus bekannt. Im Deutschen Bundestag wurde einer Zeugin bestätigt:“ Wir glauben Frau Stey jedes Wort….“ Viele Mitbeobachter hinter den Fenstern die den organisierten Hausfriedensbruch miterlebten aus unterschiedlichen Teilen der Erde werteten den organisierten Hausfriedensbruch meiner bis 28.4.2010 benannten Wohnung mit unterschiedlicher Feststellung. Z. Bsp. : Das ist ein Attentat auf dich. Oder: So geht man in Deutschland mit behinderten Menschen um? Und dann will man Menschenrechte im Ausland klären usw.

9.     Beantworten Sie bitte weiter:“ Warum bin ich in einer solchen gesundheitlichen Härte bis jetzt in Hessen wohnungslos?

10.   Beantworten Sie bitte weiter. Warum bekomme ich bis heute keine finanzielle Unterstützung in Form von Unterhalt. Obwohl mir dieses rechtlich zusteht. Und obwohl allen bekannt ist, dass ich dauerhaft Rentenfall bin und auf Hilfe dritter angewiesen bin bei körperlichen Arbeiten. Und nicht Harz IIII Empfänger mit gering fügiger Beschäftigung wie vorsätzlich durch Täuschung von den Behörden DA weiter gegeben wird.

Alle in Hessen wissen Bescheid, bis dahin, dass der Landkreis vom Bundesgesundheitsministerium gesondert schriftlich aufgeklärt wurde, wie mir geschrieben wurde von Berlin- dass es hier um eine Härte geht, die in der Deutschen Medizin nur einmal existiert.

Fakt ist: Da ich die Miete nicht zahlen und meinen Lebensunterhalt nicht selber verdienen kann und mir meine Versorgungs/Unterhaltsansprüche bis jetzt verweigert werden, werde ich wie ein Stück Vieh meiner fast zwanzig jährig bewohnten Wohnung/Heimat verjagt. Dessen Platz am 22. Juni 2010 von einer Ägyptischen Familie eingenommen wurde. Die jetzt in der Wohnung lebt, die Freunde mit Plättchen auf dem Fußboden und Küche versehen haben, damit mir geholfen wurde, dass ich Menschen würdig leben konnte.

Fakt ist: Dass Sachen von außenstehenden Personen- Gegenstände die mir nicht gehörten- mit gestohlen wurden.

Wenn die Behörden keinen Fehler gemacht haben bei derartigen Beweisen, die in Hessen als Tatsachen Beweis stehen, dass ein Mensch in einem gesundheitlichen Härtefall und anerkannten Schwerbehinderung auf diese Weise seiner Heimat vertrieben wird, dann bezeugen Sie bitte unter Eid, was Sie geschrieben haben. Sowohl vor dem Justizministerium, als auch vor dem Europ. Gerichtshof.

Ich jedenfalls bezeuge unter Eid als bekennender Christ, dass hier ein absoluter Skandal vorliegt, der mit der Rechtskraft Grundgesetz, Schwerbehindertenrecht und Europäischer Menschenrechtskonvention nicht das geringste zu tun hat.

Schwerbehindertenrecht/Grundgesetz/ Europäische Menschenrechtskonvention:

Die Würde des Menschen ist unantastbar, besagt das Grundgesetz.

Eingangsformel   Präambel I. Die Grundrechte  Art 1   Art 2   Art 3   Art 4   Art 5   Art 6   Art 7   Art 8   Art 9   Art 10   Art 11   Art 12   Art 12a   Art 13   Art 14   Art 15   Art 16   Art 16a   Art 17   Art 17a   Art 18   Art 19

 Das Grundgesetz als PDF (122 KB)

 Menschenrechte der Europäischen Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof: 

Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter ( hier gilt auch psychische Folter, denn die ist schlimmer, wie körperliche Folter und genau diese Praktik wird im Behördenumfeld Lks. DA angewandt.
Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4

Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6

Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7

Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13

Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe

Anh

 

Dort wo andere Menschen in derartigem Gesundheitsnotstand in Spezialkliniken kommen um den nötigen Lebensschutz zu bekommen

-       Artikel 2 Recht auf Leben- haben Behörden Darmstadts einen Plan gemacht, wie sie mir meinen seit fast zwanzig Jahren bewohnten Wohnraum/Heimat rauben und wie sie mich ins Obdachlosenheim abtransportieren wollten, um Verschleierungen, Täuschungen, vorsätzliche Irreführungen, Lügen ect. zu tarnen.

Der Verlauf/Einzelheiten/Beweise liegen Wiesbaden vor. Zu dem Hinweis Lüge folgendes: Als bekennender Christ nehme ich mir die christliche Freiheit eine Lüge auch als Lüge zu benennen. Eine derartige Psychofolter wie ich im Behördenumfeld DA über Jahre erlebt habe, deren Beweise Wiesbaden lückenlos vorliegt, habe ich bisher nirgends erlebt. Ich habe zu früheren Zeiten an unterschiedlichen Stellen und Länder gelebt.

Also wenn Sie nun der Meinung sind, dieses Verbrechen an meinem Leben in einer derartigen Härte sein richtig und die Sozialbehörden haben keinen Fehler gemacht, dann bezeugen Sie dieses bitte unter Eid an den benannten Stellen.

Fakt ist: Trotz jeglicher Rechtslage auf meiner Seite bis hin zum einem Gerichtsbeschluss des LSG vom Nov. 2009 der besagte, dass meine Wohnung zu schützen ist, damit ich nicht obdachlos werde, bin ich als Betroffener und Geschädigter organisierter Pläne im Lks. DA gegen mein Leben zurück geblieben. Dieses mit anerkanntem Schwerbehindertenausweis in gesundheitlicher Härte, die dem Justizministerium unter Beweis gestellt ist und ohne nur einen Cent staatliche Unterstützung.

Ohne Bett, ohne Hilfsmittel, ohne Besteck, ohne Kaffeetasse, ohne Teller usw. Das Wenige meines Eigentums in Form meiner Wohnungseinrichtung wurde mir als Folge von Rechtsbeugung genommen/gestohlen.  Näheres liegt dem Justizministerium , Staatskanzlei Hessen und Anderen vor.

Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, bin ich im Lks. DA nicht mehr gemeldet. Und nach einem jahrelangen Behördenpsychoterror gegen mein Leben- lückenloser Verlauf in Wiesbaden und anderen Stellen- der mit einer rechtsbeugenden Vertreibung meiner Wohnung/Heimat am 28. April 2010 endete, weiß ich, dass für die Zukunft mein Lebensraum nicht dort ist, wo Rechte gebeugt, gebrochen und außer Kraft gesetzt werden und wo ich einer Psychofolter ausgesetzt bin zusätzlich zu meiner Gesundheitsnot und Schwerbehinderung.

Es ist beschämend in unserem Deutschen Rechtstaat solche Erfahrungen machen zu müssen. Dieses zusätzlich in einer gesundheitlichen Härte und körperlicher Schwerbehinderung. Und ich hoffe und wünsche, bezogen auf meine jahrelange Erfahrungen einer Psychofolter aufs Härteste- dessen lückenloser Verlauf an oberer Stelle vorliegt- dass in diesem Behördenumfeld- ich sehe dieses nicht als Verallgemeinerung, sondern nur auf meine Erfahrungen bezogen- eine Erweckung der Menschlichkeit entsteht.

Die Würde Die Würde des Menschen ist unantastbar, besagt das Grundgesetz.

Freundliche Grüße Veronika Stey

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Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 9. Mai 2010 15:58
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Sonja Hess (mailto:rushess@gmx.de); Rita Steinheuer (rita.Steinheuer@bva.de); Roman Mohs (roman.mohs@online.de); Rotes Kreuz (kgrein@drk-starkenburg.de); RTL Newsleter (mailto:info@myrtlworld.de); RZV Israel (RZVIsrael@aol.com); S. Behrend (behrendt@augenklinik-rd.de); Sabine Hof (Sabine.Hof@hmdj.hessen.de); Sawitzki (info@igwig.de); Sozialhilfe Hessen (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Sozialgericht Darmstadt (Verwaltungs@SGDarmstadt.justiz.hessen.de); (Siegfried.Freutel@t-online.de); Siebel Aslan (Aslansibel@msn.com); Schindler Bauverein (schindler@bauvereinag.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Sparkasse Darmstadt (info@sparkasse-darmstadt.de); Sozialverband VDK (patientenberatung.berlin@vdk.de); Stimmfeld Sozialhilfe@hmafg. hessen. de (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Stephan Schwiertz (poststelle@bmas.bund.de); Stefan. Hundsdort@fks-da. bfinr. de (Stefan.Hundsdorf@fks-da.bfinr.de); Stefan Hundsdorf (mailto:Stefan.Hundsdorf@fks-da.bfinv.de); Stefan Heck (s.heck@cdu-marburg-biedenkopf.de); Stadtkasse Griesheim Platner (stadtkasse@griesheim.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Thomas Funk (T.Funke@gmx.org); Thomas Pahl (kanzlei@pahl-kollegen.de); Ute Vogt (ute.vogt@bundestag.de); Ute Schmidt (Schmidt@Aktion-Mensch.de); Ute Lehmann (mamate@freenet.de); Ursula Karlowski (ursula.karlowski@uni-rostock.de); (Ul57@uni-rostock.de); Uni Mbg. Elvira Heim (heime@staff.uni-marburg.de); Umfrage; WDR (fernsehen@wdr.de); Walter Prexorius (PrexoriusM@aol.com); Walter Kindermann Sozialministerium Hessen (b.marconi@hsm.hessen.de); Vorstandsvorsitzenden Telekom (meyer.katharina@telekom.de); Vorstandsvorsitzenden ENTEGA (Kundenservice@entega.de); Vorstand Gebührenzentrale der öffentlich- rechtlichen Rundfunkanstalten (info@gez.de); Volker Lenhard (volker.lenert.stadt.ratingen@t.online.de); Volker Lehnert (Ratingen@T-Online.de); (info@ziegler-marburg.de); Wolfgan Krüger (wolfgang.krueger@tuevhessen.de); Bürgermeister Norbert Leber (Wohnungsamt@griesheim.de); Wohnungsamt Griesheim (wohnungsamt@griesheim.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Weidmann Kom-Med (Weidmann@Kom-Med.de)
Betreff:

 

Öffentlicher Aufruf!!!

Öffentlicher Streik!!!

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Liebe Mailempfängerin, lieber Mailempfänger,

Wer begleitet mich zum Europäischen Gerichtshof?

Behörden in Hessen wollen mich offensichtlich im Schwerbehinderten- und Gesundheitshärtefall -der in der deutschen Medizin als Einzelfall gilt-umbringen?

Nach fast 20 jähriger Mietdauer wurde ich am 28. April 2010 durch organisierten Hausfriedensbruch und Rechtsbeugung meiner bis dahin bewohnten Wohnung- Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim- auf die ich in meiner Notlage nach der langen Mietdauer jeglichen Rechtsanspruch habe- von der Behördenseilschaft DA meines geschützten Wohnraums nach Artikel   Art 13  / 1  und der Rechtskraft des Europäischen Gerichtshof

Menschenrechte der Europäischen Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof:

  Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums
Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Meines geschützten Wohnraums beraubt. Ich wurde mit einer Körperbehinderung, einem gesundheitlichen Härtefall auf eine schwere OP wartend unter einem Stück Vieh behandelt.

 

Weder habe ich einen eigenen Teller, Tasse oder Besteck. Noch habe ich mein Bett, noch andere Hilfsmittel.

Trotz Schwerbehindertenausweis- und nachgewiesenem gesundheitlichen Härtefall- der allen Behörden bekannt und nachgewiesen war- verharre ich als Folge von organisierter Behördenrechtsbeugung wohnungslos/obdachlos auf der Strecke.

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 3. Mai 2010 13:29
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); Stimmfeld Sozialhilfe@hmafg. hessen. de (sozialhilfe@hmfg.hessen.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Monika Klein (mo_klein@t-online.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); (inge-neumann53@hotmail.de); Harald Löffler (harald.loeffler@nefkom.net); Roman Mohs (roman.mohs@online.de)
Betreff: Herr Stimmfeld/Justizministerium

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,

da ich durch die Behördenseilschaft Darmstadt wohnungslos bin, melde ich mich hiermit polizeilich ab dem heutigen Tag- Montag 3. Mai 2010- im Justizministerium Wiesbaden an. Solange bis mir mein Rechtsanspruch und mein Wohnraum bewilligt und ich meine alte Wohnung renoviert zurück, oder eine gleichwertige Wohnung weit weg des Behördenumfeldes Darmstadt bekomme.

Freundliche Grüße Veronika Stey

Lesen Sie den folgenden Bericht Gesendet: Freitag, 30. April 2010 17:12 – wie ich mit einer Schwerbehinderung nach fast 20 jähriger Mietdauer auf die Straße gesetzt wurde.

Dieses deshalb weil meine finanziellen Versorgungsrechte in Hessen veruntreut, sich jemand bereichert, oder schwarze Kassen meine rechtlich zustehenden Gelder festhalten? Die Sozialbehörden trotz Beschluss des LSG nicht ihrer rechtlichen Verpflichtung nachgekommen sind, um meinen Wohnraum gewissenhaft zu schützen.

Ich lebe alleine, bin in unterschiedlicher Stärke auf Hilfe dritter angewiesen- was allen Behörden in Hessen bekannt und nachgewiesen ist- und sitze wartend auf eine schwere OP auf der Straße.

Trotz jeglicher Rechtskraft auf meiner Seite in vorliegender Härte, bin ich noch immer wohnungslos.

Bitte verbreiten Sie diese Mail auf allen Wegen mit dem Ziel Hilfe zu bekommen.

 

Veronika Stey

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Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 30. April 2010 17:12
An: Andrea Rothe (andrea@gmx.de); Andrea Heiligers (MaecFishli@aol.com); Alexandros Papas (alekanpapas@yahoo.gr); Alexander Goepfert (geopfert@lichtenstein-icj-case.com); Adrian Marburger Bund (adrian@marburger-bund.de); ADAC - Schutzbrief Vers. - AG (schaden-inland@adac.de); Ackermann (ackermann@hr-online.de); Abteilung II (Abteilung@bva.de); A. Tsilivarakos Finanz- und Rechnungswesen (A.Tsilivarakos@ladadi.de); Roth (aroth@ladadi.de); Angelika Giesche (agiesche@somoma.de); Angela Merkel (internetpost@bundeskanzlerin.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Ben israel- Simon Hensman (simon@paulbunyan.net); Bauverein Darmstadt (info@bauvereinag.de); Barbara Butzeck (butzeck@microtherapy.de); ('bahncard-service@bahn.de'); Bachmann (e.bachmann@ladadi.de); Ärztliches Direktoriat Greifswald (aerztliches.direktoriat@uni-greifswald.de); Arneborg Ernst (ernst.orl.ukberlin@t-online.de); Schreier (ard-rechtsredaktion@swr.de); Bundesgesundheitsministerium (info@bmg.bund.de); brands4friends; (bob.tawil@hotmail.de); Bild kämpft (bild-kaempft@bild.de); Bilal Al-Nawas (al-nawas@mkg.klinik.uni-mainz.de); Bernd Linke (Bernd.Linke@SBK.org); Berliner Stadtmission (Berliner.Stadtmission@web4.d10.net); Berger Berliner Stadtmission (berger@berliner-stadtmission.de); Christina Weidmann (christina.weidmann@gmx.net); Christean Wagner (r.jatsch@cdu-marburg-biedenkopf.de); Bürgermeister Norbert Leber (buergermeister@griesheim.de); Bundesrat Berlin (bundesrat@bundesrat.de); Bundespräsident Horst Köhler (Postmaster@tele400.bund400.de); Bundesministerium für Gesundheit (spi@bmgs.bund.de); Bundesministerium für Arbeit und Soziales (info@bmas.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); (dg2lwd@aol.com); Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de); Deutsche Gesellschaft für Versicherte (info@dgvp.de); Darmstädter Echo (GL@darmstädter-echo.de); Daniela Fisch (DanielaFisch@aol.com); Damaris Stey (Damaris.Stey@gmx.de); (Didigohome@aol.com); CVJM-Gästehaus (sophienhof@cvim-ostwerk.de); Elvira Maurer Bayrisches Staatsministerium der Justiz (Elvira.Maurer@stmjv.bayern.de); Elvira Maurer (Elvira.Maurer@stmj.bayern.de); (Ehbonny@aol.com); Eggermann (AE-RA@tonline.de); Eggermann (AE-RA@t-online.de); DT. 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Hechler (praxishechler@aol.com); Leserbriefe Bild (leserbriefe@bild.de); Monika Klein (mo_klein@t-online.de); Mitglieder Betreung; Michael Stahl (info@security-stahl.de); Oberbürgermeister Hoffmann (oberbuergermeister@darmstadt.de); Poststelle Bund (poststelle@bpra.bund.de); Pohl ZDF (Pohl.Jo@zdf.de); Hanser Petra (Petra.Hanser@SBK.org); Petra Hanser (petra.hanser@sbk.org); Peternell Idea Spektrum (anzeigen@idea.de); Peter Gleiss (peter.gleiss@t-online.de); Patientenbeauftragte des Deutschen Bundestages (info@die-patientenbeauftragte.de); Patienten im Gesundheitsladen (patientenstelle@hotmail.com); Ralf u. Sonja Hess (mailto:rushess@gmx.de); Rita Steinheuer (rita.Steinheuer@bva.de); Reidt Klaus (klaus.reidt@bmgs.bund.de); Reich (Rechtsamt@ladadi.de); info@jesus.de; Ralf&Sonja Hess (RuSHess@online.de); Radio WDR (radio@wdr.de); Privates Netzwerk Medizingeschädigter (info@geoffrey-mike.de); Schindler Bauverein (schindler@bauvereinag.de); Sawitzki (info@igwig.de); Sabine Hof (Sabine.Hof@hmdj.hessen.de); S. 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Hundsdort@fks-da. bfinr. de (Stefan.Hundsdorf@fks-da.bfinr.de); Stefan Hundsdorf (mailto:Stefan.Hundsdorf@fks-da.bfinv.de); Stefan Heck (s.heck@cdu-marburg-biedenkopf.de); Stadtkasse Griesheim Platner (stadtkasse@griesheim.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Ursula Karlowski (ursula.karlowski@uni-rostock.de); (Ul57@uni-rostock.de); Uni Mbg. Elvira Heim (heime@staff.uni-marburg.de); Umfrage; (torstenkoch@hotmail.de); Tobias Stey (Tobiasstey@googlemail.com); Tippelt Bauverein Darmstadt (tippelt@bauvereinag.de); Thomas Pahl (kanzlei@pahl-kollegen.de); Vorstandsvorsitzenden ENTEGA (Kundenservice@entega.de); Vorstand Gebührenzentrale der öffentlich- rechtlichen Rundfunkanstalten (info@gez.de); Volker Lenhard (volker.lenert.stadt.ratingen@t.online.de); Volker Lehnert (Ratingen@T-Online.de); Veronika (Vroni333@aol.com); Ute Vogt (ute.vogt@bundestag.de); Ute Schmidt (Schmidt@Aktion-Mensch.de); Ute Lehmann (mamate@freenet.de); Bürgermeister Norbert Leber (Wohnungsamt@griesheim.de); Wohnungsamt Griesheim (wohnungsamt@griesheim.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Weidmann Kom-Med (Weidmann@Kom-Med.de); WDR (fernsehen@wdr.de); Walter Prexorius (PrexoriusM@aol.com); Walter Kindermann Sozialministerium Hessen (b.marconi@hsm.hessen.de); Vorstandsvorsitzenden Telekom (meyer.katharina@telekom.de); (info@ziegler-marburg.de); Wolfgan Krüger (wolfgang.krueger@tuevhessen.de)
Betreff: Organisierter Hausfriedensbruch

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,

sehr geehrter Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Sehr geehrte Verantwortliche in Bundestag und Bundesrat,

sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,

sehr geehrter Herr Ministerpräsident Koch und Verantwortliche der Staatskanzlei,

 

 als Folge von Rechtsverletzung/Rechtsbeugung/Rechtsbruch der oben benannten Rechtskraft wurde am 28.April 2010 trotz bekanntem Schwerbehinderten- und gesundheitlichem Härtefall meine oben benannte Wohnung die ich seit fast zwanzig Jahre bewohne durch Hausfriedensbruch zwangsgeräumt. Dieses deshalb, weil ich die Wohnung nicht zahlen kann bedingt durch eine arbeits- und Erwerbslosigkeit auf Hilfe dritter angewiesen in unterschiedlicher Stärke. Nach dem Grundgesetz zwischen Bund und Land ist das Land Hessen/Sozialbehörden Landkries Darmstadt verantwortlich mir meine rechtlich zustehenden Versorgungsgelder zu geben. Doch leider geschieht das bis auf den heutigen Tag nicht. Durch Verschulden der Behörden Darmstadt/Lks. Da wurde sämtlicher Versorgungsanspruch der mir von der Gerichtsbarkeit Bayern durch Erziehung zweier Kinder mit dem alleinigen Sorgerecht gebeugt und gebrochen. Trotz rechtskräftigem Beschluss des Landessozialgericht vom Dezember 2010 des besagte, dass die Sozialbehörden meine Wohnung und meine Stromversorgung zu schützen haben, bzw. mir die finanziellen Mitteln zur Verfügung zu stellen haben, geschah das nicht.

Wie ein Hund oder ein Stück Vieh wurde ich am 28. April 2010 mit einer bestehenden Körperbehinderung und einem gesundheitlichem Härtefall der allen Staatsstellen in Hessen und darüber hinaus bekannt und nachgewiesen ist- bis dahin, dass die Behörden in Darmstadt vom Bundesgesundheitsministerium aufgeklärt wurden- meines Wohnraums beraubt durch organisierten Hausfriedensbruch und ich bin seit der Zeit ohne Wohnung.

Bis auf den heutigen Tag- siehe Mail- bekomme ich keine staatlichen, finanzielle Unterstützung und eine Sicherheit nach der Rechtsprechung von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention.

Dieses obwohl ich seit Nov. 1992 arbeits- und erwerbsunfähig bin. Es hat den Anschein, dass ich meinem Vorgänger folgen muss und die Hilfe des Europ. Gerichtshofes in Anspruch nehmen.

 Wie geschah dieser Haufriedensbruch am 28. April 2010 mir gegenüber mit einer schweren Körperbehinderung und einem gesundheitlichen Härtefall?

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Sicherlich ist das für Sie Herr Bundespräsident Köhler, für Sie Frau Bundeskanzlerin Merkel, für die Verantwortlichen in  Ministerien, Bundestag und Bundesrat unvorstellbar und vielleicht erfahren Sie selten von derartigen Menschenrechtsverletzungen in unserem Staat.

Deshalb möchte ich Ihnen dieses nun sehr genau beschreiben. Es gibt viele Zeugen die unsichtbar waren und diesen Vorgang miterlebten.

Gegen 7.30 Uhr bemerkte ich eine Frau mit einem Handy auf dem Bürgersteig hinter dem Haus auf und ab gehen und vorsichtig um die Ecke zu schauen. Sie wollte offensichtlich nicht gesehen werden. Vorsichtig schaute sie um die Hausecke um zu beobachten, was sich im Bereich meiner Wohnung tat. Da ich aber durch jahrelange Erfahrungen weiß, mit welchen Methoden gearbeitet wird, wusste ich genau, was lief, was sich sehr bald sichtbar bestätigte.

Auf der anderen Seite war das Auto des Gerichtsvollziehers zu sehen, der sich auch bedeckt hielt. Dann kamen plötzlich wie aus einem Ameisenhaufen aus allen Richtungen Personen und Autos. Von der einen Seite kam ein Lkw und wie auf einen Pfiff folgte ein silbernes Auto mit einer männlichen Person. Dieses Auto war mir öfters aufgefallen, als es auf der anderen Straßenseite stand und offensichtlich meine Wohnung beobachtete. Ich hatte diese Person für sie unbemerkt in der Vergangenheit sehr genau beobachten können. Dann kam von einer Seite das Ordnungsamt und von der anderen Seite die Polizei. Dass diese nicht mit Blaulicht und Sirene auf das Grundstück geflogen kam, war ein Wunder.

Da ich umgeben von einem Lebens bedrohenden Gesundheitshärtefall eines unterschiedlich gelagerten Krankheitsbildes verharre und von ärztlicher Seite dokumentiert auch ua. Dem Justizministerium Wiesbaden vorliegend keinen Stresssituationen ausgesetzt werden darf, wegen der Gefährdung einen Herzinfarkt bekommen zu können, abgesehen von einem unterschiedlich gelagerten Krankheitsbild durch das ich nichts heben und tragen darf- auch das liegt dem Justizministerium/ Ministerien/Staatskanzlei, sowie bereist dem Europ. Staatsgerichtshof vor- hatte ich mein Leben soweit es möglich war in Sicherheit außerhalb der benannten Wohnung gebracht. Ich konnte aber mit anderen Zeugen bestens beobachten, wie vorgegangen wurde.

Die wie aus einem Ameisenhaufen gekommene Karawane bewegte sich durch die Haustüre die fünfzehn Treppenstufen durch Treppenhaus auf meine Wohnungstüre zu. Dort hatte ich ein Hinweisschild angebracht:

 Hinweis an Behörden:

Alle Schäden die mir zugefügt werden- Einzelheiten liegen den zu ersehenen Staatsstellen Justizmisterien ect. bereits vor- werde ich mir als Schadenersatz und Schmerzensgeld vor dem Europäischen Gerichtshof zurück holen.

Wo bereits Einzelheiten/Beweise aktenkundig sind.

Wer ohne meine Erlaubnis diese Türschwelle überschreitet

-           Ganz gleich in wessen Auftrag-

steht mit den Auftraggeber unter dem Straftatbestand des Hausfriedensbruchs und des Rechtsbruchs der Rechtskraft Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention.

 mit den Auftraggeber.

Ihre Auftraggeber fallen unter den Bereich- Anstiftung zu einer Straftat- machen sich dieser Rechtsverletzung mit schuldig.

Der lückenlose Gesamtverlauf, sowie die gestellten Strafanträge sind über das Justizministerium Wiesbaden aktenkundig.

Meine E- Mail 6. April 2010- 12:14 an alle Staatsstellen.

Hintergrundinformationen:

Deutscher Bundestag/Bundesrat

Bundesministerium der Justiz

Hessische Ministerium der Justiz und für Integration

Hessische Staatskanzlei

und Andere

 

Die Räumungskarawane hielt inne und las die Zeilen. Dann nötigte der Gerichtsvollzieher mich mit der Aufforderung: Frau Stey machen sie die Türe auf.“ Aber ich war ja nicht in der Wohnung. Als sich nichts bewegte im Innenbereich der Wohnung fingen die Personen an mit Handwerkszeug gewaltsam die Türe aufzubrechen. Doch offensichtlich war das nicht ganz einfach.

Der Gerichtsvollzieher wollte mich offensichtlich einschüchtern mit dem lauten Hinweis im Treppenhaus:“ Dann bekommt sie eine Schadenersatzklage.“ Das war die Reaktion darauf, dass sie offensichtlich sehr schwer in die Wohnung kamen. Also einem schwer behinderten Menschen wird nach zwanzig Jahre als Folge von Rechtsbeugung der Wohnraum geraubt und er wird auf die Straße geworfen und als Hilfsangebot bekommt er die Nötigung- Schadenersatzklage-.

Nach einer Zeit öffnete sich die Türe einen Spalt, dann standen die Personen des organisierten Hausfriedensbruch als Folge von Rechtsbeugung vor der Sicherheitskette. Diese wurde zersägt, was eine Zeit dauerte. Offensichtlich waren sie schockiert, dass sie noch keinen Eingang hatten- man hörte von den Damen ein lachen- denn sie standen vor der Alarmanlange. Diese war mir angebracht worden vor langer Zeit, als mich ein ausländischer Mann umbringen wollte. Später entwickelte sich der Kontakt zu dieser Familie zu einer sehr guten Nachbarschaft, die mir in jeder Beziehung halfen.

Dann wurde versucht die Alarmanlage zum Stillstand zubringen, die Kette wurde ebenfalls zerstört und das Räumungskommando des Hausfriedensbruch standen auf Anordnung mächtiger Personen nach ca. einer halben Stunde in meinem Flur.

Offensichtlich hatten sie mich in der Wohnung erwartet. Aber sie trafen eine Person mit Aufnahmegerät und Videokamera an, die als direkter Zeuge in der Wohnung gilt. Diese Person musste sich vor der Polizei ausweisen und wurde dann der Wohnung verwiesen.   

Meine Wohnung stand fast unversehrt. Nur einige Gegenstände/Sachen hatte ich in Sicherheit gebracht. Da es mir aus Gesundheitsgründen auch völlig unmöglich war, Umzugskisten zu packen. Und zusätzlich auch ein ärztliches , schriftliches Verbot vorlag. Anhand meiner Gesundheitsnotlage hätte kein Umzug statt finden dürfen.

Abgesehen davon, dass dieses nicht ein Umzug war. Sondern ein Rauswurf nach fast zwanzig Jahren durch Rechtsbeugung und Missachtung jeglicher Grund- und Menschenrechte.

 Alles wurde aus der Wohnung ausgeräumt. Sicherlich manches zerstört und kaputt. Nicht einmal mein elektrisch, verstellbares Bett mit Spezialmatratze, was ich dringend für meine zerstörte Wirbelsäule benötige- ich verharre u.a. mit einem kaputten Halswirbel und einer ausgerissenen Platte im Schädel/Wirbelsäulenbereich deren lose Teile im Innern sind und operiert werden müssen.

Das bedeutet, wo andere Menschen in einer Spezialklinik Lebensschutz bekommen, werde ich auf die Straße gesetzt und bekomme nicht einmal mein Spezialbett, um noch einigermaßen nachts liegen zu können. Die Folgen sind gravierend. Zu meinem zerstörten Leben wurde mir nun mein Wohnraum und das Allerletzte genommen.

Somit stehe ich mit einer Schwerbehinderung, einem gesundheitlichen Härtefall von Lebensbedrohung umgeben, wohnungslos, ohne staatliche Versorgungsgelder, weil diese nicht ausgeschlossen veruntreut oder unterschlagen werden und lebe unter härtesten Erschwernissen, die nicht nur Rechtsbeugung, sondern aufs Härteste Menschenrechtsverletzung beinhalten.

Eine Anzahl Zeugen aus den unterschiedlichsten Erdteilen, angefangen bei deutschen Bürgern bewerteten diesen Hausfriedensbruch/ Menschenrechtsverletzung wie folgt_

1.      So etwas gibt es in Deutschland? Und dann noch behinderten Menschen gegenüber.

2.     Das ist Politik gegen sie.

3.     Das ist offener Krieg gegen Ihr Leben.

4.     Hier hat man das Gefühl ein Stück Hitlerregime zu erleben.

5.     Usw.

Mehrere Personen zitterten am ganzen Körper. Eine Person sagte abends zu mir mit ihren Händen ausführen:“ So haben meine Hände gezittert.“

Am Räumungstag habe ich das Justizministerium angerufen und mit Herrn Dr. M. telefonisch gesprochen. Ich habe mit der Staatskanzlei Herrn A. Sch. Telefonisch gesprochen. Dieser verwies mich auf das Sozialministerium. Mit dem betreffenden Herrn konnte ich sprechen. Er wollte sich kümmern.  

Zu sehen ist, dass ich im Behördenkreis Griesheim/DA kein Einzelfall bin.

Ein Mann mit zwei Schlaganfällen- der sich nicht zur Wehr setzen konnte und dessen Vermieterin auf der Stadtverwaltung beschäftigt war- ging es genauso. Wie ein Hund wurde er aus der Wohnung gejagt und sollte ins Obdachlosenheim.

 Einer anderen Frau hat man ihre Sachen zum Fenster heraus geworfen, auch in Griesheim. Usw.

Ich stelle hiermit als sichtbares Zeichen von Rechtsbeugung und Menschenrechtsverletzung diese Realität dem Staat zur Verfügung. Diesen Bericht werde ich  zu den Akten Europ. Gerichtshof mit den noch zur Verfügung stehenden Hausschlüssel als Beweis schicken, wo bereits folgendes anhängig ist:

Anlage: Beschluss Zu der anberaumten Gerichtsverhandlung wurde ich freigestellt Beschluss Az. 309 C 207/09 vom 13. Januar 2010, Eingang 15. Januar 2010

            Versäumnisurteil Az. 309 C 207/09 vom 26. Februar 2010-03-01, Eingang 27.Februar 2010

         Kostenfestsetzungsbeschluss AG DA 309 / 207/09 vom 5.3.2010, Eingang 12. März 2010.

         Mietvertrag

         Schwerbehindertenausweis der bereits auf 100 Grad erhöht sein müsste, was am laufen ist.

         Ärztliche Dokumente von betreuenden Ärzten vor Ort.

Sowie …..

Dieser Bericht geht auch an die Griesheimer Polizei, die für die Folgen von Rechtsbeugung missbraucht wurde. Außerdem understreiche ich hiermit meine gestellten Anträge, mache Strafanzeige mit Strafantrag zur Weiterbearbeitung des Justizministeriums wegen organisiertem Hausfriedensbruch/Rechtsbeugung gegen mich als behinderte Person mit gravierenden Schäden.

Ich berufe mich auf die Rechtskraft insbesondere Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen, Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde: 

Schwerbehindertenrecht/Grundgesetz/ Europäische Menschenrechtskonvention:

 Die Würde des Menschen ist unantastbar, besagt das Grundgesetz.

Eingangsformel   Präambel I. Die Grundrechte  Art 1   Art 2   Art 3   Art 4   Art 5   Art 6   Art 7   Art 8   Art 9   Art 10   Art 11   Art 12   Art 12a   Art 13   Art 14   Art 15   Art 16   Art 16a   Art 17   Art 17a   Art 18   Art 19

 Das Grundgesetz als PDF (122 KB)

 

 Menschenrechte der Europäischen Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof:

Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter ( hier gilt auch psychische Folter, denn die ist schlimmer, wie körperliche Folter und genau diese Praktik wird im Behördenumfeld Lks. DA angewandt.
Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4

Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6

Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7

Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13

Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe

Anh

 Antrag an die Verantwortlichen in Wiesbaden- Justizministerium, Staatskanzlei, Sozialministerium und darüber hinaus an den Bund:

Ich stelle hiermit den Antrag auf Soforthilfe- Wohnung, Wohnungseinrichtung, insbesondere mein Bett/ Spezialmatratze, was ich dringend wegen der Härte meiner Wirbelsäule benötige.

Die Wohnung in einem weiten Umfeld des Landkreis Darmstadt entfernt. Da dieser Behördenkreis über Jahre meine Rechte gebeugt und gebrochen und mich regelrecht psychisch gefoltert hat.

Ich mache darauf aufmerksam, dass nach dem Grundgesetz zwischen Bund und Land das Land Hessen haftet für die Schäden die mir durch diese Behörden zugefügt wurde.

Bis mit eine gleichwertige Wohnung zur Verfügung gestellt wird, weit räumig aus diesem Behördenkreis entfernt, werde ich wöchentlich einen Bericht an den Europ0. Gerichtshof verfassen.

Alle Schäden die mir entstanden sind und weiter entstehen- auch in meinem gesundheitlichen Härtefall- mache ich hiermit aktenkundig vor dem Land Hessen zur Haftbarkeit.

 

Freundliche Grüße Veronika Stey