V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

                                                                                                                                  

                                                                              

                
                                                 

Liebe Leser,

Sie befinden sich hier auf einer Seite, wo sich „nur“ einige massive Menschenrechtsverletzungen in unterschiedlichen Psychiatrien wieder spiegeln.

Die Glocken in unserem Staat können nicht laut genug läuten und sollten täglich überall in Deutschland als Gedenkminute angestellt werden, als sichtbares Zeichen, was sich hinter manch einer Mauer an Menschenrechtsverletzung ereignet.

Die Tränen die Deutschland weit in unterschiedlichen Psychiatrien fließen, können nicht unter den Teppich der Verschönerung beiseite geschoben werden. Die vielen Kilos Psychopharmaka die hier und dort zum Schaden von Menschenleben verabreicht werden, können auch nicht schweigend hingenommen werden. Sowie die vielen Menschenrechtsverletzungen anderer Art.

Hier setze ich ein sichtbares Zeichen für das Unrecht der vielen Menschen, die in unserem Staat hinter irgend welchen Mauern ihrer Menschenrechte beraubt werden ! ! !   

Ich würde mich freuen, wenn sich Menschen zur Unterstützung und Mithilfe einreihen würden.

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Lehmann, Ute [mailto:ulehmann@students.uni-mainz.de]
Gesendet: Freitag, 11. Februar 2011 17:27
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: AW: Zwangssterilisation von geistig Behinderten in BRD heute durch Betreuer bei Entmündigung

Liebe Veronika,

ich würde Dir gerne eine Vollmacht schicken.

LG Ute

r 2011 18:21

An: VeronikaStey@googlemail.co

Zwangssterilisation von geistig Behinderten in BRD heute durch

Betreuer bei Entmündigung

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Lehmann, Ute [mailto:ulehmann@students.uni-mainz.de]

Gesendet: Sonntag, 13. Februa

m

Betreff: WG: Zwangssterilisation von geistig Behinderten in BRD heute durch

Betreuer bei Entmündigung

  

Liebe Veronika,

 

über Entmündigung bzw. das heßt heute "Betreuung" ist es heute möglich ,mit

einer Zustimmung eines Gerichtes Leute zu sterilisieren, die es gar nicht

wollen. Wenn Leute sterilisiert werden, die es nicht wollen, ist es doch

eine Zwangssterilisation. In den Psychiatrien wo ich war, waren die meisten

Langzeitverwahrten  gegen ihren Willen sterilisiert worden. Ich habe von

mehreren Frauen erzählt bekommen, das sie eine Zwangsabtreibung hatten und

dabei auch noch sterilisiert wurden. Auch die Männer und Jugendlichen waren

sterilisiert. Ich habe es ja in der Heppenheimer Psychiatrie ja selber

erlebt---das Behandlungsziel war die Sterilisation von mir. Ich war die

einzige Frau (bis 96) die sterilisiert werden sollte und sich erfolgreich

gewehrt hat. Das hat eine alte Krankenschwester dem Reinhard gesagt.

 

www.sonderpaed-online.de/wiss/steri/vor.htm

 

http://www.mozilla.com/de/firefox/central/

Medizinethische Diskussion

Die Sterilisation stellt einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit

dar. Der dadurch herbeigeführte Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit kann bei

Männern mittels Vasovasotomie wieder rückgängig gemacht werden, führt

allerdings nur in circa 25 bis 50 Prozent der Fälle zu einer Schwangerschaft

(4). Dennoch sind in Deutschland circa drei Prozent aller

einwilligungsfähigen 20- bis 44-jährigen Männer vasektomiert (5). Dies ist

mit dem ethischen Verständnis unserer Gesellschaft problemlos vereinbar.

Doch was ist mit einem geistig behinderten Erwachsenen, der sexuell aktiv,

aber einwilligungsunfähig ist? In den Jahren 1992 bis 2006 wurden 1 872

Sterilisationsanträge gestellt, von denen 1 555 (83 Prozent) genehmigt und

317 (17 Prozent) abgelehnt wurden (Grafik) (6).

 

Obwohl der Gesetzgeber die Sterilisation bei Männern und Frauen zulässt und

die gesetzlichen Regelungen geschlechtsneutral formuliert sind, betrifft die

Sterilisation in der Praxis weitaus häufiger die Frau. Denn der Antrag auf

Sterilisation bei einwilligungsunfähigen Volljährigen geschieht mit der

Intention, den Betroffenen körperliche und seelische Leiden zu ersparen, die

infolge einer konkreten Schwangerschaft mit notwendigen vormundschaftlichen

Maßnahmen (Trennung vom Kind) verbunden wären. Eine vorsorgliche

Sterilisation ist damit gesetzlich ausgeschlossen.

 

Eugenische Aspekte spielen bei der vormundschaftlich genehmigten

Sterilisation keine Rolle, sondern sind in der heutigen Gesellschaft

vielmehr in der Präimplantationsdiagnostik und der medizinischen Indikation

des Schwangerschaftsabbruchs zu finden. Die gesetzlich streng geregelte

Sterilisation bei Einwilligungsunfähigen in Deutschland mit jährlich circa

100 genehmigten Anträgen sollte auch in Zusammenhang mit den bundesweit

insgesamt circa 125 000 Schwangerschaftsabbrüchen pro Jahr (7) diskutiert

werden. Insbesondere muss hervorgehoben werden, dass der

Schwangerschaftsabbruch bei Einwilligungsunfähigen nicht derart strikt

geregelt ist wie die Sterilisation und sogar gegen den Willen der

Betroffenen zulässig ist (8).

 

Wikipedia Sterilisationsbetreuer

Voraussetzungen der Sterilisationseinwilligung [Bearbeiten]

 

Der Sterilisationsbetreuer hat bei seiner Entscheidung die besonders

strengen Maßstäbe des § 1905 BGB zu beachten. Eine Sterilisation stellt

einen besonders schweren Persönlichkeitseingriff dar, weil sie engstens mit

der gesamten Zukunft des Betroffenen verbunden ist und seine

Lebensgestaltung unwiderrufbar in einem sehr wichtigen Punkt festlegt.

 

Ein einwilligungsfähiger Betreuter (im Sinne des Strafrechtes, vgl. § 228

StGB) kann in seine Sterilisation nur selbst einwilligen, die fehlende

Einwilligung ist nicht ersetzbar. Damit ein Betreuer darüber entscheiden

kann, muss daher neben weiteren Voraussetzungen stets eine

Einwilligungsunfähigkeit vorliegen.

 

Die Einwilligung setzt weiter voraus, dass die Einwilligungsunfähigkeit auf

Dauer gegeben sein muss. Die Sterilisation darf nicht gegen den natürlichen

Willen der betreuten Person erfolgen. Sie ist nachrangig gegenüber allen

anderen Methoden der Empfängnisverhütung.[1]

 

Es muss weiter anzunehmen sein, dass es zu einer Schwangerschaft (der

Betreuten bzw. der Partnerin des Betreuten) kommen würde und diese

Schwangerschaft oder die Folgen eine schwere körperliche oder seelische

Gefährdung der betreuten Person erwarten lässt.[2]

 

Auch Maßnahmen im Rahmen eines Sorgerechtsentzuges nach § 1666 BGB

(Kindeswohlgefährdung) nach Geburt des Kindes zählen hierzu.

Gerichtsverfahren [Bearbeiten]

 

Die Einwilligung des Betreuers in die Sterilisation ist in einem separaten

Betreuungsverfahren durch das Vormundschaftsgericht zu genehmigen (§ 69d

FGG). Hierzu sind neben persönlichen Anhörungen die Bestellung eines

Verfahrenspflegers und mehrere Sachverständigengutachten erforderlich. Im

Jahre 2004 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 187 Genehmigungsanträge

nach § 1905 Abs. 2 BGB gestellt, davon wurden 154 bewilligt (Quelle:

Bundesministerium der Justiz, Sondererhebung Verfahren nach dem

Betreuungsgesetz).

 

zitierweise dieses Beitrags:

Dtsch Arztebl 2008; 105(21): A 11313

 

 

http://forum.besondere-kinder.de/f48/sterilisation-von-geistig-behinderten-m

inderj-hrigen-t4007/

 

(Das heßt, was der Betreute (=Entmündigter) will ist egal, was der

Betreuer richtig hält wird gemacht---auch gegen den Willes eines angeblich

geistig Behinderten.

 

 

Auszüge von den Rechten von Behinderten zu selbstbestimmter Sexualität (aber

auf keinen Fall dürfen die Sexualität dazu bestimmt sein, Kinder zu bekomme)

Sterilisation

 

Zu einer selbstbestimmten Sexualität kann unter Umständen auch der Wunsch

nach einer Sterilisation (das heßt die Unfruchtbarmachung) gehören.

Körperbehinderte Frauen berichten, dass ihrem Sterilisationswunsch meist

problemlos entsprochen wird. Nach einer Expertise110 werden Frauen mit

sogenannten geistigen Behinderungen teilweise von ihren Eltern gedrängt,

einer Sterilisation zuzustimmen. Grund: Die Eltern fürchten eine

Schwangerschaft der Tochter. Eine Sterilisation ist jedoch bis zur

Vollendung des 18. Lebensjahrs gesetzlich verboten. Danach können die

Betroffenen nach umfassender AufklärungÜber die physischen und psychischen

Folgen selbst entscheiden.

 

Bei dauernd einwilligungsunfähigen Menschen darf eine Sterilisation nie

gegen deren Willen und nur bei weiteren sehr strengen Voraussetzungen

vorgenommen werden. Die Einwilligung in den ärztlichen Eingriff kann nur ein

speziell zu diesem Zweck bestellter Betreuer erteilen, wenn das

Vormundschaftsgericht diese Einwilligung genehmigt hat. Von 1992 bis 2004

haben die Vormundschaftsgerichte in durchschnittlich 95 Fällen pro Jahr eine

solche Genehmigung erteilt, in durchschnittlich 20 Fällen wurde sie

abgelehnt.111 Auch im Falle einer Genehmigung zu diesem Eingriff ist bei der

Sterilisation immer der Methode der Vorzug zu geben, die eine

Wiederherstellung der Fortpflanzungsfähigkeit zulässt.

 

http://www.einmischen-mitmischen.de/index.php?option=com_content&view=articl

e&id=93&Itemid=55

 

Diskussion um Sterilisation rührt an der Selbstbestimmung betroffener

Menschen

 

Wie unter anderem Der Standard  (Steirerin klagt wegen

"Zwangssterilisation" ohne ihr Wissen) und "bizeps" (Steiermark: Prozess um

Zwangssterilisierung) vor kurzem berichteten, erfuhr eine 33jährige Frau mit

Lernschwierigkeiten im Zusammenhang mit Untersuchungen bzgl. ihres

unerfüllten Kinderwunsches davon, dass sie vor vielen Jahren ohne ihr Wissen

und damit auch ohne ihre Zustimmung im Zuge einer Operation sterilisiert

worden war. Damals war die Frau 20 Jahre alt. Laut Medienberichten hatten

die Eltern der jungen Frau die Sterilisation gewollt und veranlasst.

 

Wie etwa Schönwiese und Sailer-Lauschmann (Sexualität und geistige

Behinderung; Sterilisation) festgestellt haben, betrifft Zwangssterilisation

vorwiegend Frauen und führt zu einer Reihe von äußerst negativen

Auswirkungen auf deren Leben bis hin zu psychischen Beeinträchtigungen.

Volker Schönwiese spricht an anderer Stelle davon, dass 50 % der Frauen mit

geistiger Behinderung sterilisiert sind, davon die meisten ohne Einwilligung

und oft ohne ihr Wissen. In einer Studie gab jede 4. geistig behinderte Frau

an, sterilisiert zu sein, dazu kommen viele, die es nicht wissen. Zur

geltenden Rechtslage bis 2001 folgerten Schönwiese / Sailer-Lauschmann: Die

fehlende gesetzliche Regelung in Österreich, die Sterilisation gegen den

Willen der betroffenen Frauen grundsätzlich verbietet, ist ein international

durchaus bemerkenswerter Skandal.

 

Bis zum Inkrafttreten des Kindschaftsrechtsänderungsgesetzes am 1.7.2001

waren die rechtlichen Grundlagen der Sterilisation in Österreich durch § 90

des Strafgesetzbuches (StGB) geregelt. Sterilisation galt demnach als

absichtliche Körperverletzung, die nicht rechtswidrig war, wenn folgende

Kriterien zutrafen: die betroffene Person war älter als 25 Jahre, willigte

selbst ein und der Eingriff verstieß nicht gegen die guten Sitten. Über

die Sterilisation bei Menschen mit geistiger Behinderung gab es keine eigene

Bestimmung, lediglich die Gute-Sitten-Klausel war dazu da, diese heikle

Materie zu regeln. Diese wurde dahingehend konkretisiert (vgl. Kopetzki

1995, S. 861), dass folgende Gründe eine Sterilisation rechtfertigen können:

 

    *

 

      Genetische Indikation : Gefahr von erheblicher Schädigung des

Nachwuchses

    *

 

      medizinisch-soziale Indikation: Gefahr erheblicher

Gesundheitsschäden durch die mit der Geburt verbundenen Belastungen

 

§ 90 StGB besagte auch, dass Sterilisation ohne jede Einwilligung eigentlich

ausnahmslos unzulässig war, wobei als Kriterium die Einwilligungsfähigkeit

gegeben sein musste. Diese war nicht an die Geschäftsfähigkeit gekoppelt,

d.h. nicht automatisch konnte jemand als nicht einwilligungsfähig angesehen

werden, der einen Sachwalter hatte. Bei Fehlen der Einsichtsfähigkeit

stellte sich die Frage, ob eine ersatzweise Zustimmung durch den Sachwalter

möglich war und dazu gab es äußerst widersprüchliche Rechtsmeinungen. Auf

jeden Fall musste eine eventuelle Zustimmung des Sachwalters durch das

Gericht genehmigt werden, zudem bedurfte es zuvor eines GutachtensÜber

Urteils- und Einsichtsfähigkeit, weiters eines gynäkologisches Gutachten zur

Frage, ob eventuell schon eine Sterilisation stattgefunden hat bzw. die

PersonÜberhaupt fruchtbar ist.

 

Gelebte Praxis ist in Österreich war allerdings jene, dass bei

Minderjährigen die einfache Zustimmung der Eltern reichte und auch bei

Erwachsenen die betroffenen Frauen selbst kaum je befragt wurden, wie im

vorliegenden Fall besonders drastisch sichtbar wurde. Darauf wurde von

Kritikern schon seit längerem verwiesen, so etwa stellte Peter Schlaffer,

Geschäftsführer des Vereins für Sachwalter- und Patientenanwaltschaft 1998

bei einer Enquete im Parlament zum Thema Zwangssterilisation fest, dass er

...es für einen kolossalen Fehler halte, dass die Sterilisation an

minderjährigen geistig behinderten Frauen durch Zustimmung auch nur eines

Elternteils oder des Jugendwohlfahrtträgers ohne pflegschafts gerichtliche

Genehmigung für zulässig gehalten wird. (Aus der Sicht der Sachwalterschaft

- Zwangssterilisation)

 

Die Änderungen, die durch das Kindschaftsrechtsänderungsgesetz 2001

erfolgten, führten zu folgenden Änderungen im ABGB, wo es nun unter § 146d.

lautet: Weder ein minderjähriges Kind noch die Eltern können in eine

medizinische Maßnahme, die eine dauernde Fortpflanzungsunfähigkeit des

minderjährigen Kindes zum Ziel hat, einwilligen.

 

Bei volljährigen, voll handlungsfähigen Personen darf eine Sterilisation nur

unter der Voraussetzung der persönlichen Zustimmung des/r Betroffenen

durchgeführt werden. Eine Ausnahme liegt laut § 282 Abs 3 ABGB bei der

Bestellung eines Sachwalters vor, wobei sehr enge Grenzen definiert wurden,

bei der eine eventuelle ersatzweise Zustimmung mit Zustimmung des

Pflegschaftsgerichtes erfolgen kann (http://www.ris.bka.gv.at/bundesrecht/).

 

Eine Sterilisation unter Voraussetzungen, wie sie die Frau wie eingangs

beschrieben erleiden musste, wäre laut der derzeit geltenden Rechtslage

nicht zulässig, war aber auch bereits unter den damals geltenden

Voraussetzungen unzulässig!

 

Die Befürchtungen des Anwaltes der Betroffenen, ...dass auch heute noch

derart vorgegangen wird und Verstöße gegen die Verpflichtung der Bestellung

eines Sachwalters und der pflegschaftsgerichtlichen Genehmigung geschehen

ist nicht von der Hand zu weisen. Ähnliche Befürchtungen wurden in

Deutschland in Zusammenhang mit der Regelung des Deutschen Bundestages,

wonach alle vier Jahre ein BerichtÜber die Sterilisation bei Menschen mit

geistiger Behinderung vorgelegt werden muss, laut. Der Bericht sollteÜber

praktischen Auswirkungen der im Betreuungsgesetz enthaltenen Regelungen zur

Sterilisation berichten. Durch das Deutsche Betreuungsgesetz ist die

Sterilisation von Minderjährigen verboten. Ersatzweise ist eine Zustimmung

nur dann möglich, wenn sie dem Willen des Betreuten nicht widerspricht und

wenn abzusehen ist, dass der Betreute auf Dauer einwilligungsunfähig bleiben

wird. Laut Bericht ist nach dem Inkrafttreten des Betreuungsgesetzes vom

1.1.1992 die Zahl der Sterilisation in Deutschland drastisch zurückgegangen.

Von geschätzten 1000 Sterilisationen von geistig behinderten Menschen pro

Jahr vor Inkrafttreten des neuen deutschen Betreuungsrechtes, sank die Zahl

der von den Gerichten genehmigten Sterilisationen auf rund 90 im

Berichtszeitraum ( http://dip.bundestag.de/btd/13/038/1303822.asc ).

Kritiker befürchten allerdings, dass vielleicht weniger Sterilisationen

beantragt, dafür aber viele illegal durchgeführt werden könnten, d.h. dass

die Dunkelziffer steigen könnte. Es ist zu hoffen, dass diese Befürchtungen

im Zusammenhang mit der neuenösterreichischen Rechtslage unbegründet sind.

Verfolgt man allerdings aktuelle DiskussionenÜber Sterilisation, so bleiben

Zweifel!

 

Mehrere Aspekte werden in Zusammenhang mit der Diskussion der Sterilisation

wieder deutlich, nämlich, dass die Sexualität von Menschen mit

Lernschwierigkeiten ein Tabu darstellt. Durch Sterilisation so dachten und

denken wohl viele konnte und kann man sich eine Auseinandersetzung damit

ersparen. Sterilisation, so wurde und wird auch heute noch immer wieder

argumentiert, schütze die betroffenen Frauen vor sexueller Gewalt,

verharmlost als sexueller Missbrauch. Wahr ist vielmehr, dass sexuelle

Gewalttäter durch die Sterilisation vor Verfolgung geschützt wurden!

Sichtbar wird bei der Diskussion auch, dass Sterilisation ein Thema ist, das

in erster Linie Frauen mit geistiger Behinderung betrifft, denen

Selbstbestimmung im Bereich Partnerschaft und Sexualität weitgehend verwehrt

wird (siehe dazu auch Stolperstein Nr. 15 "Teilhabe(chancen) von Frauen mit

Lernschwierigkeiten). Die Notwendigkeit, die betroffenen Frauen bei

selbstbestimmtem Leben zu unterstützen, wird durch die Diskussion wieder

drastisch verdeutlicht ganz besonders, wenn es um die Tabuthemen

Sexualität und mögliche Mutterschaft geht!

 

Marion Sigot  http://dip.bundestag.de/btd/13/038/1303822.asc

 

27. November 2005 wwwu.uni-klu.ac.at/bmkz/stolpersteine/st52.htm

 

 

Sterilisation und ihre Folgen bei geistig behinderten Mädchen

 

Die Bundesregierung schätzt, dass mehr als 1000 Mädchen und Frauen mit

geistigen Behinderungen im Jahr sterilisiert werden. Die Dunkelzahl ist

höchstwahrscheinlich deutlich höher. Sterilisationen geschehen meist, da

Eltern oder Betreuer der Mädchen und Frauen Sorge haben, es könnte zu

Vergewaltigungen oder sexuellen Verführungen der Tochter, bzw. der Betreuten

kommen. Doch ist es eher so, dass eine Sterilisation das Risiko vor

sexuellen Missbrauch erhöht, weil es zu keinen Schwangerschaften mehr kommen

kann, welche meistens erst sexuelle Übergriffe aufdecken und diese dadurch

aktenkundig werden. Dies wurde von Sachverständigern beim Entwurf des neuen

Betreuungsgesetztes, bei dem es um die Einwilligung der Betroffenen zur

Sterilisation ging, bestätigt.

Folgender Aspekt zu diesem Thema sollte auch betrachtet werden: sexuelle

Übergriffe geschehen meistens durch Männer aus dem sozialen Nahbereich der

Opfer. Wenn diese Kontaktpersonen wissen, dass die Frau/das Mädchen

sterilisiert worden ist, würde es dann nicht eher zu sexuellen Übergriffen

kommen, da die Täter die Sterilisation als eine Art Freibrief sehen

könnten, da der sexuelle Missbrauch nun folgenlos für ihn wäre? Auch sollte

man sich fragen, ob eine Befürwortung zur Sterilisation ohne Einwilligung

der Frau/des Mädchens nicht auch die Intention entstehen könnte, Spuren und

somit den sexuellen Missbrauch verschwinden lassen zu wollen? Was man jedoch

auf jeden Fall sagen kann ist, dass Sterilisationen von geistig behinderten

Frauen und Mädchen zwar ungewollte Schwangerschaften verhindern, den

sexuellen Missbrauch jedoch nicht.

 

Artikel weiterempfehlen

 

Lisa Daub, Freie Universität Berlin (lisalieb1@web.de)

[Version 1 - 2006-09-01]

 

http://swbplus.bsz-bw.de/bsz051812096inh.pdf   ( In diesem BRD -Regieme

Gesetzestext geht es auch um die "Gefahr einer Schwangerschaft" die bei

Behinderten mit Rechtverbiegungen aller Art verhindert werden soll)

 

Auf den letzten SeitenÜber Zwangsabtreibung bei behinderten Frauen in

Deutschland

www.beb-ev.de/files/pdf/2007/sonstige/2007-05-30Resolution_Korr.pdf

 

Da ich ja selber zwei mal ein gutes halbes Jahr eingesperrt wurde, um so

vernünftig zu werden um mich sterilisieren zu lassen. Da in Heppenheim

würden viele Frauen zwangssterilisiert, die haben die Nerven verloren, und

unterschrieben. Eine Frau , die sich sehr auf ihr Kind gefreut hat, die hat

in der Heppenheimer Krankenhaus eine Zwangsabtreibung kurz vor der Geburt

erlitten, sie strickte Babymütze  und sie erhängte sich nach der

Prozedur.

 

 


11. Februar 2011

Unterschiedliche Realität bezogene massive Menschenrechtsverletzungen.

Liebe Leser,

wie in einem weiten Umfeld bekannt wurde, habe ich harte Behördenwillkür aus einem bestimmten Bereich über mich ergehen lassen müssen. Die bis dahin führten, dass ich in einem gesundheitlichen Härtefall von diesem bestimmten Behördenumfeld alles genommen und zerstört bekam. Doch hat mich dieses organisierte Attentat auf mein Leben psychisch nicht gebrochen, im Gegenteil.
Vor einiger Zeit prägte ein Politiker am Fernsehschirm den Satz:“ Die deutschen sind doch selbst Schuld, warum lassen sie sich alles gefallen?“
Bei dieser Entwicklung die sich hier hinter manch einer Mauer in unserem Staat breit macht und Wurzel schlägt, sind wir alle gefragt. Schauen wir nicht weg, sondern schauen wir hin und zwar sehr genau. Hinterfragen wir und untersuchen wir die Realität. Haben wir den Mut Menschenleben zu schützen, die die Verantwortung und die Kraft von Stärkeren benötigen. Bitte meldet derartige Beobachtungen. Bei diesen Beobachtungen/ Entwicklung hinter unterschiedlichen Gemäuern geht es hier nicht mehr um „ nur „ einen Einzelfall.
Suchen wir durch genaue Beobachtungen die vielen „ Einzelfälle „ die mittlerweile ihre Hilfeschreie hinter manch einer Mauer los lassen, wo man weg schaut. Oder andere zum weg schauen anstiftet, oder ihnen Hausverbot erteilt, wenn sie zu genau hinschauen, ihnen droht und vieles mehr. Werden wir zu genauen Beobachtern und setzen wir uns entschieden zur Wehr bei einer derartig, gefährlichen Entwicklung die schleichend ihre Wurzeln verteilt.
Unkraut muss vernichtet werden. Auch diese Wurzeln des Unkrautes von Menschenrechtsverletzungen haben in unserem Staat absolut nichts zu suchen. Bitte wer reiht sich ein, um derartige Menschenrechtsverletzungen in unserem Staat die im verborgenen geschehen, nicht zuzulassen?
Das ist meine Frage bei den vielen Beobachtungen,  wo ich mir ein eigenes Bild machen konnte. Aber auch bei den vielen Begebenheiten und Informationen die immer wieder an mich heran getragen werden. Wir alle- jeder einzelne- hat eine Verantwortung, dass Menschenleben geschützt und deren Rechte erhalten werden.

 Die Grundrechte  Art 1

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Art 1 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Ich werde weiter berichten, schauen Sie wieder vorbei. Gerne nehme ich auch Hinweise/Informationen entgegen.

Freundliche Grüße Veronika Stey

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Freitag, 11. Februar 2011 13:03
An: Schreier; Berliner Stadtmission; Bild kämpft; bob.tawil@hotmail.de; Didigohome@aol.com; Deutsche Gesellschaft für Versicherte; Dieter Heldmann; DT. Patienten - Schutzbund; Eggermann; Eggermann; erik.stoll@hotmail.de; Ewald Frank Freie Volksmission; Frankfurter Allgemeine Zeitung; Griesheimer Woche; Harald Löffler; Hessischer Rundfunk Borgartz; Horst Hirsch; ilker-caner@hotmail.de; inge-neumann53@hotmail.de; info@zentraljuden.de; Jochen Loos; Jürgen Röder; Leserbriefe Bild; reception@kanaan.org; Martin Kurkowski; Michael Guist; Monika Klein; Peternell Idea Spektrum; Radio WDR; info@jesus.de; Roman Mohs; Sabine Bergmann; Sonja Hess; Umfrage; Uni Mbg. Elvira Heim; Ul57@uni-rostock.de; Ute Lehmann; WDR
Betreff: An alle Staatsorgane--Gehen wir den Zeiten entgegen, aus deren Richtung wir kommen? Massiver Rechtsbruch der Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention in unserem Deutschland.

Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Freitag, 11. Februar 2011 12:56
An: Andreas Schmelz; Angela Merkel; Bundesgesundheitsministerium; Bundesministerium der Justiz; Bundesministerium für Gesundheit; Bundesrat Berlin; Deutscher Bundestag; Deutscher Bundestag- Petitionsausschuss-; Dieter Heldmann; Justizminister Hahn; Meillinger; menschenrechte@zeb-org.de; Reidt Klaus; Bayrisches Staatsministerium; Poststelle Bayern; Thomas Hackner; Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel
Betreff: An alle Staatsorgane--Gehen wir den Zeiten entgegen, aus deren Richtung wir kommen? Massiver Rechtsbruch der Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention in unserem Deutschland.

Veronika Stey  bis 28.4.2010 Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim.

Ab 28.4.2010 durch Behörden Hessens und deren Rechtsbeugung gegenüber der Rechtskraft von:

Grundgesetz, Schwerbehindertenrecht, Europäischer Menschenrechtskonvention und der Rechtskraft der Gerichte Bayerns ( Versorgungsausgleich/Scheidung Splittingsystem und U. Titel) Heimat/Wohnungslos in gesundheitlichem Härtefall und körperl. Schwerbehinderung.

Ab 3.Mai 2010 im Justizministerium Hessens gemeldet. Trotz bekanntem gesundheitlichen Härtefall wurde mir in Hessen nie und zu keinem Zeitpunkt eine Ersatzwohnung angeboten. Weder behinderten gerecht, noch überhaupt eine Wohnung. Weder im Lks., noch im Land. Dieses bezeuge ich hiermit unter Eidesstatt. Obwohl ich die Verantwortlichen des Landes mehrfach um Hilfe ersuchte.

Ab 3.1.2011 gemeldet bei der Behörde meines jetzigen Wohnsitz in Bayern gemeldet.

Da ich in der Vergangenheit schweren Behördenrepressalien ausgeliefert war- Organisierter Hausfriedensbruch April 2010-  die mir in Gesundheitsnotstand und Schwerbehinderung alles vernichteten, gebe ich hier meine vollständige Adresse nicht bekannt. Mein jetziger Mietvertrag- Wohnsitz- habe ich freiwillig an das Bayrische Justizministerium- Herr Dr. St.- weiter geleitet.

E - Mail : VeronikaStey@google.com, www.veronika-stey.de
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Bundespräsident
Christian Wulff
Bundespräsidialamt

1010 Berlin

Bundespräsident Christian Wulff

Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

Angela Merkel (internetpost@bundeskanzlerin.de)

Deutscher Bundesrat Berlin
Deutscher Bundestag Berlin
Leibziger Straße 3
10117 Berlin
Bundesrat Berlin (bundesrat@bundesrat.de)
Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de)

 Bundesministerium der Justiz
Frau Justizministerin Leutheuser - Schnarrenberger
Jerusalemer Straße 27
10117 Berlin
Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001

Hintergrundinformationen:
Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern)

Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Hahn zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner, Justizminister Banzer)
über Dr. Meilinger Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de)
Luisenstraße 13

65185 Wiesbaden


Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner , Nachfolger Dr. Banzer, Nachfolger Herr Justizminister Hahn für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F , 3133-II/C 1-2010/2357-II/A ( 4. März 2010)

Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern in Hessen)
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
Bierstadter Straße 2

65185 Wiesbaden
Az. L 112/ 3d 50
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Oberstaatsanwalt Hackner
Am Waterlohplatz 1
30169 Hannover
Az. 4100 E – 303. 24/99
thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaystraße 6

80097 München
Az. Gz. II – 1328/99
Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de)
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Betr.: Gehen wir den Zeiten entgegen, aus deren Richtung wir kommen? Massiver Rechtsbruch der Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention in unserem Deutschland.  

          Psychiatrie / Anstalt- Verletzungen an der Menschlichkeit?!

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Wulff,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrte Abgeordnete in Bundesrat und Bundestag,
sehr geehrte Verantwortliche in den Justizministerien,

hiermit setze ich mich öffentlich an höchsten Staatsstellen für die Menschen ein, die in unseren Psychiatrien ihrer Menschenrechte beraubt werden und beraubt werden sollen. Ich berichte Ihnen hier von einer Realität, die Ihnen vielleicht an oberen Stellen nicht ersichtlich und bewusst wird. Und deshalb erbitte ich berufend auf die Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention Ihrer aller Hilfe und Unterstützung, sowie Ihre Macht um in unserem Rechtstaat nicht etwas Fuß fassen zu lassen, was aus vergangenen Zeiten in unserem Staat bekannt ist.

Überall in unserem Staat- in unterschiedlichen Psychiatrien- werden Menschen durch massiven Rechtsbruch gegen Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention ihrer Menschenrechte beraubt, bis hin zu Zwangssterilisationen.
Fast täglich werde ich mit derartigen Menschenrechtsverletzungen konfrontiert. Auch habe ich mir in manch einer Situation vor Ort ein eigenes Bild gemacht. Ich bin staatlich anerkannte Altenpflegerin und ich setze mich massiv zur Wehr gegen diese Methoden von Menschenrechtsverletzungen, die hinter Gemäuern in unserem Staat anfangen massiv ihre Wurzeln zu schlagen. Ich berichte nicht nur durch Wiedergabe dritter mir gegenüber. Sondern habe mir in einem weiten Umfeld ein eigenes Bild mit fachlicher Kenntnis verschafft.

Ich möchte Ihnen nur zwei von vielen ähnlichen Fällen darlegen. Es geht einmal um den Sohn der Ute Lehmann, wie unten zu lesen. Ich kenne die Familie und den Sohn um den es hier geht persönlich. Es ist ein Menschen rechts verletzender Skandal, was an dieser Familie durch organisiertes Vorgehen von Behörden in Darmstadt hervor gerufen wurde und weiter voran getrieben werden soll.
Ich bitte und erwarte, dass der Machtapparat unseres deutschen Staates- von Ihnen Herr Bundespräsident Wulff angefangen und über alle weiteren Staatsorgane und Staatsstellen fortgesetzt- Ihren mächtigen Einfluss geltend macht und für die Herbeiführung von Menschenrechten nach der Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention sorgt der Menschen, die in den Händen ihrer nicht seltenen Peiniger in Psychiatrien aushalten müssen.

Eine weitere massive Menschenrechtsverletzung findet an einer Marlene V. statt, die z. Zt. in der psychiatrischen Abteilung der A.wohlfahrt, L.T. Straße x, 911xx Roth regelrecht jeglicher Rechtskraft von Grundgesetz und Menschenrechtskonvention beraubt wird. Auch sie kenne ich persönlich.
Ihr wurde das Handy genommen, sie wird den Kontakten von Freunden entzogen, bekommt ein Verbot christliche Veranstaltungen zu besuchen usw. Es soll weiter eine Lebens bedrohliche OP- zwangs OP- an ihr vorgenommen werden mit Hilfe eines staatlichen Betreuers. Die Menschenrechtsverletzung an ihrem Leben soll nicht heraus kommen.

Das sind nur zwei von vielen anderen Begebenheiten und Tatsachen, die sich hinter den Gemäuern in deutschen Psychiatrien abspielen.

Ich appelliere an den Machtapparat dieses Rechtstaates . Wir alle sind verantwortlich gefragt, dass Zeiten des Hitlerregimes nicht mit den geringsten Spuren in unserem Staats zu erkennen sind. Wir haben alle eine Verantwortung zur Wahrung und zum Schutz von Menschenrechten- auch an Behinderten und kranken Menschen- in unserem Staat. Es hilft nichts mehr, dass wir derartige Ereignisse in unserem Staat von denen es viele gibt, verschönern oder verharmlosen. Währet den Anfängen!!!

Ich bitte und erwarte von Ihnen an höchsten Staatsstellen, machen Sie sich die Mühe und suchen Sie ohne vorherige Anmeldungen unsere deutschen Psychiatrien auf, um dort praktizierenden Menschenrechtsverletzungen zur Rechtskraft von Grundgesetz und Menschenrechtsverletzungen zurück zu verhelfen und den Schutz dieser Rechtskraft herbei zu führen, wo es an manch einem Menschen verloren gegangen ist.

Über diese und ähnliche Fälle werde ich weiter berichten. Insbesondere den oben zu ersehenen Justizministerien und Staatskanzlei Hessen ist meine klare Einstellung für Gerechtigkeit an Menschenleben durch lang jährigen schriftlichen Kontakt bekannt. Ich gehe nicht gegen staatliche Vorschriften, oder unterhöhle den Machtapparat des Staates. Sondern ich versuche Menschenrechte nach Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention zur Wahrung, Herstellung und zum Schutz zu verhelfen, an den Menschen die selber dazu nicht in der Lage sind.

Freundliche Grüße Veronika Stey

Hier ein Bericht der Mutter die mit massiven Menschenrechtsverletzungen der Behörden Darmstadts zu kämpfen hat. Ich kenne- wie erwähnt- die Familie, sowie den Sohn um den es hier geht. Ich kenne sie nicht nur oberflächlich. Den Sohn kenne ich aus den Zeiten, wo ihn das Jugendamt DA noch nicht zwangsentführt hatte von Hausbesuchen in meiner Wohnung.

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Lehmann, Ute [mailto:ulehmann@students.uni-xxx.de]
Gesendet: Dienstag, 8. Februar 2011 23:34
An: VeronikaStey@googlemail.com
Betreff: Paul kommt nächste Jahr in Geistig Behindertenheim und da werden alle zwangssterilisiert

Liebe Veronika,

die "Familiengruppe" in der Paul jetzt lebt, wird nächstes Jahr aufgelöst. Das Jugendamt schon mal einen Platz für Paul in den Niederramstädter Heimen beantragt. Da haben wir mal Kleider gekauft, und da hat bemerkt dass ich viele Kinder dabei hatte und nebenbei erzählt er könne keine Kinder kriegen und seine Freundin auch nicht, weil die beiden zwangssterilisiert wurden.
Die Verkäuferin hat gesagt, Behinderte würden Behinderte kriegen, die man dann nicht mehr betreuen kann, und deswegen werden alle sterilisiert. Auch Heppenheim haben mir Bewohner, meist Frauen erzählt, dass sie zwangssterilisiert werden.
Die meisten schon als junge Mädchen .

Die Sterilisationsbetreuung, so heißt Zwangssterilisation heute, wird von einem Sterilisationsbetreuer beim Gericht beantragt, das gibt eine Genehmigung. Der Betreuer (bei uns das Jugendamt) unterschreibt, und dann wird das Opfer zwangssterilisiert.
Zwangsterilisation ist das Ergebnis der Sterilisationsbetreuung. Sterilisiert wird, wenn der bloße Verdacht besteht, jemand könne eine Frau schwängern, oder selber schwanger werden.

So, Veronika, jetzt sind wir endgültig im Dritten Reich.

Dabei habe ich gedacht in der Zwischenzeit gäbe es keine Entmündigung mehr. Das heißt jetzt Betreuung und ist noch schlimmer als Entmündigung.  Und jeder habe das Recht Kinder zu bekommen. Nein, dieses Menschenrecht haben nur Menschen die genug Mensch sind. Geistig behinderte haben keine Rechte.  Paul ist auch gar nicht geistig behindert, sondern das Jugendamt hat seinen Sprachfehler nie behandeln lassen.

Dass Peter sich mal so schlimm den Kiefer gebrochen hat, als er schon bei den Pflegeeltern gewohnt hat, war ein Segen. Insofern, dass ich nach Mainz in die Zahnklinik bin und unterschrieben habe, dass Peter der Mund so operiert wird, wie es für die Zähne, Mund und Aussprache optimal ist.
Die Pflegemutter schimpfte, ich dürfe nicht unterschreiben. Der Chefarzt hat gesagt, die Frau unterschreibt die vom Kind Mama genannt wird.  Das war die richtige, zweite Operation. Peter hat die besten Zahnstellung von allen.

Paul hat einen viel zu kleinen Kiefer und ziemlich Rachitis.

Bitte bearbeite die email etwas und stelle Sie in deine Gebetsverteiler.
Gibt`s jemand in Bayern der verhindern kann, dass Paul sterilisationsbetreut wird?

Weist Du, manchmal denke ich, .......-----jetzt stecken die den Paul in so ein Heim wo alle sterilisiert werden. Paul will nicht in das Heim, er will nach Hause. Das hat er bei dem Jugendamtstermin auch heulend gesagt. Aber als er noch mal gefragt wurde sagte er , er dürfe ja sowieso nicht nach Hause und er würde wieder und wieder abgeholt werden.
abgeholt werden? ........ Wir sind im Dritten Reich.

LG Ute

E- Mail Bestätigungen;

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: leserbriefe@bild.de [mailto:leserbriefe@bild.de]
Gesendet: Freitag, 11. Februar 2011 13:29
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: Re: An alle Staatsorgane--Gehen wir den Zeiten entgegen, aus deren Richtung wir kommen? Massiver Rechtsbruch der Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention in unserem Deutschland.

ACHTUNG: Dies ist eine automatisch erzeugte Antwort, damit Sie sicher wissen, dass uns Ihre Nachricht erreicht hat!

Liebe BILD-Leserin, lieber BILD-Leser,

Ihre Meinung ist uns wichtig. Daher herzlichen Dank für Ihre Nachricht, die soeben bei uns eingegangen ist. Die Redaktion wird sich mit Ihrer Meinung auseinandersetzen.

Haben Sie sich mit einer Frage an uns gewandt, werden wir diese schnellstmöglicht beantworten. Aufgrund von Wochenenden, Feiertagen und einem erhöhten E-Mail-Eingang kann die Beantwortung sich in Einzelfällen jedoch verzögern - wir bitten dafür um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr BILD Leserservice-Team

Axel Springer AG, Sitz Berlin, Amtsgericht Charlottenburg, HRB 4998

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Giuseppe Vita

Vorstand: Dr. Mathias Dvpfner (Vorsitzender),

Rudolf Knepper (stellv. Vorsitzender), Steffen Naumann, Dr. Andreas Wiele 

Diese E-Mail und eventuelle Anlagen können vertrauliche und/oder rechtlich gesch|tzte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail sind nicht gestattet.

This e-mail and any attachments may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorized copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden.

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Raphael Borgartz [mailto:RBORGARTZ@hr-online.de]
Gesendet: Freitag, 11. Februar 2011 13:03
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: Antw: An alle Staatsorgane--Gehen wir den Zeiten entgegen, aus deren Richtung wir kommen? Massiver Rechtsbruch der Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention in unserem Deutschland. (Abwesenheitsnotiz)

Ich bin zur Zeit im Urlaub. Während meiner Abwesenheit habe ich nur zeitweise Zugriff auf meine Mailbox +++ Bitte kontaktieren Sie daher für aktuelle Terminhinweise, Themenvorschläge, oder Presseeinladungen meinen Kollegen Stephan Willert (swillert@hr-online.de; 06151/39660-26), das hr-Studio in Darmstadt (werktags 9-17h; 06151/396600), oder den Desk-Information i (hr-info) im Funkhaus Frankfurt (24seven; 069/155-2248). +++ Ab Dienstag, den 15.02.02 bin ich wieder erreichbar+++

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Jesus.de Mitgliederbetreuung [mailto:info@jesus.de]
Gesendet: Freitag, 11. Februar 2011 13:03
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: Deine Anfrage an Jesus.de Re: An alle Staatsorgane--Gehen wir den Zeiten entgegen, aus deren Richtung wir kommen?
Massiver Rechtsbruch der Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention in unserem Deutschland.
Hallo!

vielen Dank für deine Nachricht an Jesus.de !

Wir schämen uns ganz fürchterlich, aber wir müssen zugeben: Dies hier
ist eine automatische Antwortmail!

Wir würden dir zwar gerne auch persönlich mailen, aber um das hohe
Anfrageaufkommen an unser Info-Postfach für uns handhabbar zu halten,
beantworten wir die häufigsten Fragen vorab mit dieser Mail.

Das bedeutet für dich:

- Wenn deine Frage eines der unten aufgeführten Themen betrifft, dann
treten wir erst einmal *nicht* in Aktion und antworten auch nicht auf
die Mail! Auch wenn es so schön wäre, dir zu mailen! :-D Aber die
knappe Zeit unseres kleinen Teams lässt es einfach nicht zu.

Falls dich die unten stehenden Antworten nicht weiter bringen, kannst
du natürlich jederzeit kurz auf diese automatische Mail antworten -
schon kümmert sich unser emsiges Team persönlich um dein Anliegen! :-) 

Und wenn dein Anliegen im Folgenden nicht auftaucht, dann melden wir
uns sowieso bei dir! 

Da unser Büro nur innerhalb der normalen Bürozeiten besetzt ist,
bitten wir um Verständnis, dass wir Mails, die abends oder am
Wochenende gesendet wurden, frühestens am folgenden Werktag bearbeiten
können. 

Wir wünschen dir herzlich Gottes Segen!
Dein Jesus.de-Team


13. Februar 2011

Liebe Leser,

anbei weitere Kommentare zu meiner erneuten Veröffentlichung – Menschenrechtsverletzungen- in unterschiedlichen Psychiatrien.

Fakt ist doch hinter dem Schreibtisch sieht man manches etwas anders, als mit Fachkenntnissen eines Berufes, wo man hinter die Kulissen schaute. Ich wüste nicht, was es an Menschenrechtsverletzungen zu berichtigen und zu beschönigen gäbe. Im Gegenteil jeder macht sich mit schuldig, der zu derartigen Menschenrechtsverletzungen schweigt, sie duldet, oder gar beschönigt und entstellen will.

Die Glocken in unserem Staat können nicht groß genug sein, mit denen derartige Freiheitsberaubungen und somit gravierender Rechtsbruch der Rechtskraft von Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention geläutet werden. Wenn Herr Martin K. als Soziologe derartige, gravierende Menschenrechtsverletzungen- die er selber in einer noch gravierender Weise schildert- meint richtig stellen zu müssen, bin ich gerne bereit, seine Richtigstellung und eine weitere Stellungnahme hier einsehen zu lassen.

Zu sehen ist auch, dass der ehrenamtliche Beistand von der Betreffenden Marlene völlig in Gegenwart von Angestellten in der Psychiatrie und einer anderen Person abgelehnt wird.

Es geht um Menschenleben- ganz gleich in welch einer Psychiatrie und Anstalt- und um deren Rechte: Die Würde des Menschen ist unantastbar Artikel 1 Grundgesetz.

Doch nicht selten, scheint diese benannte Würde des Grundgesetz ein Fremdwort zu sein und nicht mehr zu existieren.

V. Stey

 

Von: Ute Lehmann [mailto:mamate@freenet.de]
Gesendet: Samstag, 12. Februar 2011 23:06
An: veronika stey
Betreff: Richtigstellung zu Veronika Steys Alarmbrief "An alle Staatsorgane--Gehen wir den Zeiten entgegen, aus deren Richtung wir kommen? Massiver Rechtsbruch ... in Deutschland."
 

………

Aber ansonsten kann Martins Kommentar drunter. Was der Familie Lehmann  angetan wurde, ist ebenfalls gravierend.

(auf keinen Fall--gravierender-----Das Drama der Familie A ist schlimmer als das in der Familie B--- weiß mans genau wer das schlimmere Leid hatte, und sollte Leid verglichen werden?  Alle Fälle sind schlimm. Es ist schlimm, dass der Mann in den Block oder Bunker gesperrt wurde, es ist schlimm anschnallt halbnackt auf der Wachstation Tag und Nacht im grellen Licht und mit zu wenig zu trinken, damit niemand stört wegen Toilettengang, die Isolationstechniken werden in allen staatlichen Psychiatriekliniken  gemacht so viel ich weis. Das bricht Leute seelisch, weil man sich hilflos dem Personal ausgeliefert fühlt, besonders wenn gesagt wird" Ich bestimme wann Sie trinken, was Sie trinken und wann Sie wasserlassen. Ich bestimme das und nicht sie. Ich bestimme wie lange Sie hier fixiert sind und nicht Sie. Und ich bestimme, dass Sie keinen Mucks geben!"

Das fühlt sich an wie, und der bestimmt auch, ob ich sterbe oder nicht. Nein, da hilft der Glaube, Gott bestimmt es und nicht die Nervenärzte. Ich frage mich wie diese Methoden "kranke Nerven" heilen sollen?

 

Nur Gott kann sagen wer mehr gelitten hat. Menschenrechtsbruch ist Menschenrechtsbruch. Und nicht Bruch ,brüchiger ,am brüchigsten. Eine mausetote  Maus kann nicht toter sein als eine tote Ratte.

Leid ist Leid. Der litt mehr als die, aber der alte Mann am meisten--nee--- Ich würde nichts werten, bei den Fakten bleiben.

 

Lg Ute

Von: mfkurkowski@web.de [mailto:mfkurkowski@web.de]

Gesendet: Samstag, 12. Februar 2011 01:37

An: veronikastey@googlemail.com; Schreier; Berliner Stadtmission; Bild kämpft; bob.tawil@hotmail.de; Didigohome@aol.com; Deutsche Gesellschaft für Versicherte; Dieter Heldmann; DT. Patienten - Schutzbund; Eggermann; Eggermann; erik.stoll@hotmail.de; Ewald Frank Freie Volksmission; Frankfurter Allgemeine Zeitung; Griesheimer Woche; Harald Löffler; Hessischer Rundfunk Borgartz; Horst Hirsch; ilker-caner@hotmail.de; inge-neumann53@hotmail.de; info@zentraljuden.de; Jochen Loos; Jürgen Röder; Leserbriefe Bild; reception@kanaan.org; Michael Guist; Monika Klein; Peternell Idea Spektrum; Radio WDR; info@jesus.de; Roman Mohs; Sabine Bergmann; Sonja Hess; Umfrage; Uni Mbg. Elvira Heim; Ute Lehmann; WDR

Betreff: Re: Richtigstellung zu Veronika Steys Alarmbrief "An alle Staatsorgane--Gehen wir den Zeiten entgegen, aus deren Richtung wir kommen? Massiver Rechtsbruch ... in Deutschland."

Martin K. M.A. Soziologe

T.str. x

 

 an alle Empfänger des unten stehenden Alarmbriefes von Veronika Stey, den ich heute erhielt:

Richtigstellung bzgl. der Behinderten Marlene V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ehrenamtlicher Beistand für die in diesem Brief erwähnte behinderte Frau Marlene V. (mittleren Alterns) distanziere ich mich von Frau Steys Alarmbrief und erkläre, dass Frau Stey diesbezüglich einiges falsch verstanden hat. Nach meiner Kenntnis liegt kein Beschluss vor, dass an Frau V. eine lebensgefährliche Operation vorgenommen werden soll.

Ich wüsste auch nicht wozu sie operiert werden sollte.

Ich missbillige auch, dass Frau Stey ihren Namen an die große Glocke gehängt hat. 

  Nun aber, da sie es ohne mein Wissen getan hat, sehe ich mich veranlasst hierzu etwas zu sagen:

Wahr ist, dass sich Frau V. Gesundheitszustand unter der staatlichen Betreuung und medikamentösen Zwangsbehandlung und Zwangsdämpfung mit Schizophreniemitteln, obwohl keine Schizophrenie bei ihr diagnostiziert wurde, und obwohl sie sich monatelang in diesem AWO-Heim ruhig verhalten hatte, seit Mitte Oktober massiv verschlechtert hat (insbesondere Ausbruch einer akuten Psychose und Hyponatriämie = Natriummangel im Blut, was zu Verwirrtheit und Lethargie führt, trotz angeblich ständiger ärztlicher Kontrolle).

 Die anderen von Frau Stey gemachten Aussagen sind wahr:

Frau V. bekommt seitdem keinerlei Ausgang mehr, sie darf ihr Handy nicht mehr benutzen, Besucher werden abgewimmelt, zum Gottesdienst ihrer Wahl darf sie nicht mehr gehen wie früher.  Sie wird angeleitet im Gruppenraum stundenlang fern zu sehen, obwohl sie lieber in ihrem Zimmer bleibt. Der dort befindliche CD-Player, den sie vor noch nicht langer Zeit neu geschenkt bekommen hat, funktioniert plötzlich nicht mehr.

Insbesondere wird versucht, mich von ihr fern zu halten, angeblich weil sie "stabilisiert" werden und zur Ruhe kommen soll, in Wahrheit, weil die organisierte staatliche "Betreuung" über diese Frau ihre "Stabilisierungstherapie", wie sie es nennt, ohne außerhalb des Betreuungssystems stehende Beobachter und Kritiker vollstrecken will. Von den vielen Psychopharmaka leidet sie an mindestens 15 unangenehmen und gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen, wie ich im Laufe meiner unentgeltlichen Betreuung und als ihre bevollmächtigte Vertrauensperson im Laufe des letzten 3/4 Jahres aufgrund ihrer vielfältigen Klagen mitbekommen habe.

Auch unter dem ständigen Eingesperrtsein und schlafen müssen mit laut schnarchenden Zimmergenossen leidet sie sehr. Wenn sie dann in der Not laut schrie, dann wurde sie in eine ebenfalls geschlossene psychiatrische Klinikabteilung abtransportiert, obwohl sie eben erst von dieser entlassen worden war, oder sie bekommt ein starkes Schlafmittel.

Auch zu Zwangsarbeit, genannt "Arbeitstherapie" wurde sie in diesem AWO-Heim gezwungen, obwohl sie als erwerbsunfühig eingestuft wurde, nachdem sie über 20 Jahre vollzeitlich berufstätig gewesen ist, und obwohl sie von der Monotonie dieser Arbeit (Stifte zusammenstecken) Schmerzen in ihrer rechten Hand bekommen hat. Als sie deshalb nicht wieder zur Arbeit gehen wollte, sagte der Pfleger, dann bekomme sie keinen Ausgang.

Diese Frau hat keine Straftaten begangen und trägt sich auch nicht mit Selbstmordgedanken. Sie wird zu Unrecht und menschenrechtswidrig langfristig eingesperrt und zwangsweise mit Psychopharmaka vollgepumpt (von denen sie sich schon sehr oft erbrechen musste). Seitdem sie unter individueller staatliche Fremdherrschaft gestellt wurde - so muss man die staatlich organisierte "Betreuung" richtig bezeichnen (durch sog. Berufsbetreuer, die in Wahrheit nichts weiter sind als lieblose Organisatoren und Verwalter) hat sich ihr psychischer und körperlicher Gesundheitszustand schubweise sehr verschlechtert. Die von ihr selbst gewünschten Betreuer wurden alle abgelehnt (mit einer Ausnahme). Ihr Wille wird nicht respektiert. Häufig wechselnde Richterinnen und Richter üben mit Hilfe ihrer Berater (Gutachterund Gutachterinnen, Sozialpädagoginnen von der Betreuungsbehörde) und ihrem Hilfs- und Vollzugspersonal (von ihnen eingesetzte "Verfahrenspfleger", "Betreuer" bzw. "Betreuerinnen") und mit Hilfe psychiatrischer Anstalten die Fremdherrschaft aus - nach Aktenlage und nach eigenem Belieben. Das Wohlgefühl der Betroffenen und die elementaren Grundrechte werden grob missachtet. Insofern hat Frau Stey schon recht mit ihrem Alarm.

Was der Familie Lehmann angetan wird, ist noch gravierender.

Hier wurde eine ganze Familie zerstört. Ich kenne die Eltern persönlich und die ganze Akte bis ca. 2004.

Alle 8 Kinder wurden ihnen ohne Nennung eines konkreten und berechtigten Grundes (lediglich von krankhafter Gebärfreudigkeit war die Rede im psych. Gutachten) weggenommen - obwohl kein Kind misshandelt oder vernachlässig worden ist, sondern alle Kinder geliebt wurden und bei ihren Eltern bleiben wollten. Die Mutter wurde erpresst unter Androhung der Wegnahme ihrer Kinder, als sie sie noch hatte, sich stationär psychiatrisch behandeln zu lassen - obwohl sie nicht geisteskrank ist. Von dieser Behandlung bekam sie nachgewiesenermaßen einen Hirnschaden und Epilepsie.

Es gibt hierüber einen ausführlichen, klar geschriebenen, etwa 10 Seiten langen Bericht von 2002, dessen Wahrheit bzw. Richtigkeit von den Eltern bestätigt wird. Wegen dieses Berichts kann bei mir angefragt werden. Die Eltern, Ute und Reinhard Lehmann, können erreicht werden unter: In den HIntergärten 4, 64380 Roßdorf, Tel. 06071/71319 oder oktopapa@freenet.de.

Inzwischen, nachdem es gerade eben in der ersten Klasse eingeschult worden war, wurde ihnen auch noch ihr jüngstes, achtes Kind  vom Jugendamt weggenommen, mitten aus dem Schulunterricht heraus entführt, der im Jahr 2000 geborene Noah - obwohl er nach dem Willen des Jugendamtes zwei MOnate vor seiner Geburt abgetrieben werden sollte.

Ich finde es in höchstem Maße empörend, dass derselbe Jugendamtsleiter, Otto Weber, der versucht hat das Kind umzubringen, indem er sie rechtswidrig zu einer Abtreibung nötigte, darüber bestimmen darf, was zum Wohle dieses Kindes sei, bis hin zur Herausreißung aus seiner Familie.

 Das halte ich für Amtsmissbrauch und eine andere Art von Kindesmissbrauch:

Die Kinder werden unter dem Vorwand des Kinderschutzes und Kindeswohls (auch hier wird nach dem Willen und Wohlgefühl des Kindes nicht gefragt) als Geldquelle für alle an der staatlichen Fremdherrschaft über einzelne Kinder beteiligten Personen benutzt - was nicht nur unsagbares seelisches Leid und Schaden bei den Kindern und Eltern bewirkt, sondern auch zur völligen Verarmung der Eltern und Kinder führt, denn diese werden nach "Kinder- und Jugendhilfegesetz" (= Sozialgesetzbuch VIII) § 91 ff. zur Erstattung der kostenintensiven Fremdpflege und Uumerziehung von mehreren Tausend Euro pro Kind und pro Monat herangezogen.

Ebenso ist es mit den vielen unschuldig, unnötig und rechtswidrig zwangsweise psychiatrisch behandelten und in psychiatrische Häuser eingesperrten Behinderten oder lediglich auffälligen und in Freiheit unerwünschtenMenschen.

Insofern bitte auch ich, dass die Angeschriebenen sich im Rahmen ihrer Handlungsmöglichkeiten einsetzen mögen, dass solche schweren Menschenrechtsverletzungen, wie hier geschildert, von denen es aber gewiss noch Tausende, eher Zigtausende andere Fälle gibt, publik gemacht und eingestellt werden, denn solch eine individuelle aufgezwungene staatliche Fremdherrschaft über wehrlose Menschen (Kinder, Behinderte) ist mit einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat unvereinbar. Es ist vielmehr praktizierte sozialistische Diktatur unter dem Schein der Rechtsstaatlichkeit - kaum anders als in den kommunistischen Diktaturen.

Ich verbleibe in großer Sorge, aber dennoch mit freundlichen Grüßen

Martin K.

 Liebe Leser,

hier möchte ich etwas ans Licht bringen, wo wir alle gefragt sind. Jeder der ein Gewissen hat, sollte gewissenhaft an diesen Fakten mithelfen. Derartige Fakten können in einem Rechtstaat nicht schweigend hingenommen werden. Danke denen, die sich inzwischen aufgemacht haben um mitzuwirken, dass es zu positiven Veränderungen kommt.

Über Jahre sitzen viele hinter derartigen Gemäuern auf hohe Kosten von Steuerzahler. Ein mir bekannter Mann der ebenfalls seit Jahren hinter solchen Gemäuern festgehalten wird sagte mir jetzt:“ Täglich koste ich dem Steuerzahler 300 EUR.“ Wir alle sollten uns überlegen, ob Steuergelder für Verletzungen gegenüber dem Grundgesetz und gegenüber der Europäischen Menschenrechtskonvention schweigend hingenommen werden sollten.

Wer reiht sich ein, um Grund- und Menschenrechte zu schützen und herzustellen, wo sie missachtet werden?

In der Lebensversikerungsanstalt - Nov. 2008 - Adobe Reader erforderlich

Leserbrief - Ernst Daub - Massregelvollzug - Adobe Reader erforderlich

15. Juni 2009

Vorwort:

 Liebe Besucher,

ich habe selber das Staatsexamen und die staatliche Anerkennung in einem Beruf, wo ich sehr schnell hinter die Kulissen geschaut hatte. Es hat ein rießen Aufstand gegeben, weil ich offensichtlich zu klar und deutlich über Verletzungen der Grundrechte und Menschenrechte einer Psychiatrie/ Anstalt mitten in Deutschland berichtet hatte.                                                                              Der ärztliche Direktor gab mir Hausverbot, weil offensichtlich sofort bemerkt wurde, dass ich hinter die Kulissen schaute. Ich habe Drohungen, Schreiben mit Paragraphen ect. bekommen, weil die Realität so nicht ans Licht kommen sollte.

Im Bayrischen Fernsehen kam vor geraumer Zeit eine Sendung. Dort hatte eine Altenpflegerin Hausverbot bekommen, weil sie sich für alte Menschen und der Gesetzverletzungen an ihrem Leben eingesetzt hatte. In dieser Fernsehsendung wurde dann der Satz geprägt:“ Das Hausverbot ist der Offenbarungseid eines Heimes.“  Dann hieß es weiter, ein ordentlich geführtes Haus benötigte kein Hausverbot.

Diese Situation hat dazu beigetragen, dass ich manches umgestalten musste,  deren Hindergrundinformationen denen im Staatsbereich überlassen habe, die mehr Macht haben. Und Wächter über Grund- und Menschenrechte sind.

               

 Währet den Anfängen!“ Doch sind wir nur bei den Anfängen?

Sie befinden sich hier auf einer Seite, wo ich berichten möchte, was sich in einer Psychiatrie/Anstalt mitten in Deutschland an Verletzungen der Grundrechte- Grundgesetz, Verletzungen der Europäischen Menschenrechtskonvention, bis hin zu dem berechtigten Verdacht von Straftaten gegenüber dort seit Jahren festgehaltenen Menschen ereignet.

Manche Menschen sind sieben, zehn, zwanzig Jahre und darüber hinaus hinter diesen Gemäuern. Sie müssen erleben, wie sie gedemütigt werden, wie man ihnen droht, wie sie in Bunker gesperrt werden, die auf vielen Stationen sind. Bis darüber hinaus, wie man einen 77 jährigen Mann mit einem Schlaganfall zunächst vier Tage in den Bunker einsperrte. Danach wurde er eine Woche an Arme, Beine und Bauch fixiert.

Auch sind viele andere Ereignisse bekannt von Verletzungen der Grund- und Menschenrechte in dieser Psychiatrie/ Anstalt von der ich hier berichte. Viele Menschen von den unterschiedlichsten Seiten haben bei mir angerufen und sich mit mir in Verbindung gesetzt. Ein Stapel Unterlagen aus unterschiedlichsten Richtungen ist bei mir eingegangen und es ist katastrophal, was dort alles an Buchstaben zusammen gesetzt wird.

Wenn alle Verschleierungen, Täuschungen, Verletzungen von Grund- und Menschenrechte eine Warnblinkanlage hätte, würde diese Warnblinkanlage über einen weiten Teil unseres deutschen Landes hell leuchten.

Hier in Kürze einige Erlebnisse von Menschen die in dieser Psychiatrie/Anstalt seit Jahren verweilen:

Z. Bsp.: Torsten wurde die Hilfe verweigert und er lebte zwei Wochen mit starken Ohrenschmerzen, die ihm nachts den Schlaf raubten. Zusätzlich konnte er kaum noch etwas hören.  Mehrfach hatte er vergeblich um Hilfe gebeten.  Die Pfleger hielten es nicht für nötig behilflich zu sein, dass er zu einem Ohrenarzt kam.                                                                                                                                      Als die Mutter dann bei einem Besuch zum Arzt mit ihm ging, hatte das katastrophale Folgen. Torsten wurde von zwei Pfleger und der Therapeutin ins Arztzimmer gerufen. Dort erlebte er Droh- und Druckmittel, Einschüchterungen und Verletzungen gegen Grund- und Menschenrechte. Und ihm wurde gesagt, dass es nicht erlaubt sei zum Arzt zu gehen.                                                                                Er sollte auf die geschlossene Abteilung. Ihm wurde der Ausgang verweigert und er durfte täglich noch eine Stunde unter Aufsicht in das Hofgelände, dass von einem hohen Zaun umgeben ist. Weiter bekam er Kontaktsperre zu seiner Mutter und Angehörigen. Diese sollten ihn nicht mehr besuchen dürfen.      Also Methoden, weit weg von Grundgesetz und Menschenrechte. Doch diese scheinen in dieser Psychiatrie/Anstalt von der ich hier rede und in die ich tieferen Einblick bekam, in ihrer Wirkungskraft ohnehin nicht bekannt zu sein.

Ein 77 jähriger Mann der seit sechzehn Jahren in dieser Psychiatrie/Anstalt festgehalten wird, wurde kürzlich vier Tage in den Bunker auf Station gesperrt. Danach wurde er eine Woche an Arme, Beine und Bauch festgebunden. Dieses war die Therapie mit einem Schlaganfall, wo Menschen in die Neurologie in Hände von Spezialisten gehören.

Einem fast erblindeten Mann der sich bei einem Spaziergang verirrt hatte und nicht rechtzeitig das Ziel in der Klinik/Anstalt erreichte wurde unterstellt, er hätte fliehen wollen und seit derzeit wird er auf der geschlossenen Abteilung eingesperrt.

Peter Heinrichs wurde nach einer heimlichen Zigarette rauchen auf der Toilette ins Stationszimmer gerufen. Dort wurde er von einigen Personen empfangen. Als Folge der heimlich gerauchten Zigarette auf der Toilette, wurde er mit Handschellen versehen eine Woche in den Bunker gesperrt, wo eine Matratze zum schlafen lag.

Diese Erlebnisse sollen zunächst einmal ausreichen für das, was dort zu erleben ist.

 

Hier einige Ausschnitte der Schreiben an den Machtapparat höchster Justizstellen:

 

Sehr geehrter Herr ……….

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,

dieser Mail –unten bereits vorliegend-  und diesen Informationen möchte ich aktenkundig an höchster Justiz folgende Informationen hinzu fügen, berufen auf die Europäische Menschenrechtskonvention Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren usw. wie unten eingefügt.

Zunächst zu dem Ereignis Peter Heinrichs. Nach meinen bisherigen Erkenntnissen aus unterschiedlichen Richtungen hat dieser benannte Mann eine Strafe zu verbüßen von 1 ½ Jahren. Doch inzwischen wird er schon über fünf Jahre seiner Freiheit beraubt. Mit jetzt dem erneuten Vorfall des Rechtsbruchs der gesetzlich vorgeschriebenen Menschenrechte.

Bleiben so die Menschen sieben, zehn und zwanzig Jahre in dieser Anstalt und werden ihrer gesetzlich zustehenden Menschenrechte beraubt?

Doch aus den Berichten unterschiedlichsten Richtungen möchte ich hier weiteres aktenkundig werden lassen:

Es ist bekannt, dass es inzwischen Selbstmorde dort gegeben haben soll, was sicherlich aus Verzweiflung für meine bisherigen Beobachtungen nachvollziehbar ist. Auch soll ein Selbstmord gescheitert sein. Der Betreffende soll mit dem Helikopter ins Krankenhaus geflogen worden sein.

Weiter soll folgender Hergang bekannt sein: Ein jüngerer Mann soll plötzlich ahnungslos zuhause abgeholt worden sein. Daraufhin soll er mit Injektionen so Mund tot gemacht worden sein, dass er bei der Anhörung des Richters nicht in der Lage gewesen ist über seine plötzliche Freiheitsberaubung Auskunft zu erteilen. Siehe auch andere wie z. Bsp. Torsten Koch. Für mich sind derartige Ereignisse gut nachvollziehbar, da mein Einblick auch mit Fachkenntnissen weit reichend genug ist.

Gehören diese „ Praktiken“ die nicht nur in diesen beiden Fällen zu sehen sind unter die rechtstaatlichen Vorschriften von gesetzlich vorgeschriebenen Menschenrechten Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren usw. wie unten zu ersehen?!

In manch einer Situation werden die Akten angepasst und es hat manchmal den Anschein, dass Verschleierungen, Täuschungen und Lügen voneinander abgeschrieben werden. Siehe auch z. Bsp. Torsten Koch der als Folge von Menschenrechtsverletzungen seit über sieben Jahre seiner Freiheit beraubt wird.                                                                                                                                       Von unterschiedlichen Personen habe ich hier Gutachten liegen. Ich werde diese der Justiz zur Verfügung stellen, sobald eine wahrheitsgemäße Realität dokumentiert ist. Als ethisch gewissenhafter Mensch bleibt die Frage:“ Wie können derartige Verfasser mit einer derartigen Verschleierung, Täuschung und Lügen nachts noch ruhig im Bett verbringen?“ Und zusätzlich für derartige Zusammensetzung die in die Hände des Staatsanwaltes gehört, auch noch Geld bekommen?

Da ich selber gelernt habe, gewissenhafte Akten zu führen, was mir ein großes Anliegen ist, unterstreiche ich mein bereits in der Vergangenheit erwähnter Hinweis. Wenn die Möglichkeit bestünde, dass Blut aus den Akten laufen könnte für alle Verschleierungen, Täuschungen und Lügen, würde an manchen Stellen ein roter, alarmierender Fluss entstehen.                                                    Auch derartige Akten könnten tödlich sein und es stellt sich die sehr ernste Frage:“ Wie viel Menschen müssen Menschenrechtsverletzungen erdulden, weil die die gewissenhafte Betreuung ausüben sollten, dieses nicht tun?!                                                                                                                          Bekannt ist auch, dass offensichtlich ein gewissenhafter Anwalt die Wahrheit offensichtlich zu klar vertreten und sich zum Schutz der Schwächeren eingesetzt hat um eine positive Veränderung herbei zu führen. Sein gewissenhafter Einsatz für Schwächere die unser aller Verantwortung benötigen, kam ihm teuer zu stehen.

 Alle Personen bei denen ich mir einen Einblick verschaffen konnte, waren mir gegenüber sehr ehrlich und aufrichtig. Die Freiheitsberaubung in manch einer Situation steht in keinem Verhältnis zu der tatsächlichen Realität, deren begleitende  Buchstaben , oder gar Drohungen – wie sie auch bekannt sind- offensichtlich das Erlangen/ Wiedererlangen von gesetzlich vorgeschriebenen Menschenrechte verhindert.                                                                                                                                            An die höchste Macht der Justiz , die die Möglichkeit hat hinter die Kulissen zu sehen, gebe ich diese Situation ab. Um eine gründliche Untersuchung und Beleuchtung der Hindergründe – nicht nach Aktenlage, sondern nach der Realität- und der Beachtung von Menschenrechte herbei zu führen.

Es kann nicht hingenommen werden, dass Menschen die der Hilfe benötigen und begleitet von einem gewissenhaften Umfeld wieder auf den rechten Weg verholfen werden soll, das Gegenteil erleben müssen. Dass sie aus Verzweiflung Selbstmord begehen, in Bunker auf den Stationen tagelang eingesperrt werden und sich freuen, wenn sie aus dem einen Bunker in den anderen umziehen dürfen, um dort eine Scheibe Brot mehr zu bekommen. Wie es auch bei Torsten Koch- aber nicht nur bei ihm bekannt ist.  

…………………..

…………………..

Freundliche Grüße Veronika Stey       

 

Unterlassung:


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 15. Juni 2009 22:28
An: (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (poststelle@stmj.bayern.de); (poststelle@hmdj.hessen.de); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Landes……
Betreff: Sofortige Unterlassung von

 

Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 06155 - 822463
E - Mail :
Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Bundesministerium der Justiz                                                    
Frau Justizministerin Zypries

Jerusalemer Straße 27

10117 Berlin

 Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001

 

Verlauf / Hindergrundinformationen:
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag
- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern)
Bundesministerium der Justiz Gsz .
I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 200.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Hahn zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner
, Justizminister Banzer)
über Dr. Meilinger
 Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de)

Luisestraße 13


65185 Wiesbaden

 

Az. 3133 - II/8 - 936/95, 4121/ 1E II/3 - 89/01, ect.

Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                                                                                                                                     Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
Bierstadter Straße 2


65185 Wiesbaden

Az. L 112/ 3d  50

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Oberstaatsanwalt Hackner
Am Waterlohplatz 1

 

30169 Hannover

Az. 4100 E – 303. 24/99

thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaystraße 6

80097 München

Az. Gz. II – 1328/99

Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de)

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Träger der Einrichtung:

,,,,,,,,,,,,,,,,,,

,,,,,,,,,,,,,,,,

 

 

12. Juni 2009 

 

 

Betr.: Sofortige Unterlassung von

 Verletzungen der Grundrechte( Grundgesetz), Verletzungen der Menschenrechte ( Europäische Menschenrechtskonvention, Verletzungen der Persönlichkeitsrechte, Straftaten ( ?) gegenüber Dritter

durch Seilschaft Psychiatrie …..- Ärztlicher Direktor  Dr. R. M.

 

Seilschaft Psychiatrie ……. Dr. R. M. – I.  und Andere. Evtl. nicht ausgeschlossen bis in den Staatsbereich.

 Deren Verschleierungen, Unterstellungen, Falschen Anschuldigungen, deren Verletzungen von Persönlichkeitsrechten, von Grundrechten- Grundgesetz, deren Verletzungen der Europäischen Menschenrechtskonvention bis hin zu dem Verdacht von Straftaten z. Bsp. unterlassene Hilfeleistung, Freiheitsberaubung durch Fesseln, sowie psychische Folter auch mit Freiheitsberaubung im Bunker und deren Androhungen gegenüber Dritter.

 

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,

 

ich stelle die Erwartung, dass Dr. M. – I. und Seilschaften der Psychiatrie ….. ab sofort unterlässt :

 

1.)   jegliche Unterstellungen, Täuschungen, Irreführungen, üble Nachrede gegenüber Dritter über meine Person. Wie das von den Seilschaften geschehen und in Wort und Buchstaben bekannt ist. Um offensichtlich einiges hinter den Gemäuern zum Eigenschutz zu verschleiern.

2.)    Stelle ich die Erwartung, dass die Seilschaft jegliche falsche Angaben, Verschleierung und Irreführungen in den Akten Dritter gegenüber unterlässt, wie z. Bsp. auch bekannt bei Torsten Koch, Peter Heinrichs ect.? Auch in dem Schreiben über meine Person.

3.)    Ich stelle die Erwartung, dass ab sofort jegliche Art von Drohungen/ Einschüchterungsmethoden gegenüber Dritter in dieser Seilschaft unterlassen wird. Z. Bsp. Torsten Koch kommt in den Bunker, Rolf Martin bekommt nur eine Erhöhung der Stufe, wenn er keinen Kontakt zu Frau Stey hat. Usw.                                                                                                                                                                                                                                   Oder z. Bsp:  Veronika Stey kriegt ihr Fett noch weg ( Pfleger D. ). Oder die massiven Drohungen Pfleger D. : Frau Stey kann vor Gericht etwas erleben.   

 

Meine E-Mail:  Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Mittwoch, 3. Juni 2009 09:14
An: (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); (poststelle@hmdj.hessen.de); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (poststelle@stmj.bayern.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Hören hier die Menschenrechte auf? In der Psychiatrie H. und G. Unter der Leitung des Ärztlichen Direktors Dr. R. M.r – I.  und seiner Oberärztin Frau Dr. K..

 

4.)    Ich erwarte, dass ab sofort jegliche körperliche und psychische Foltermethoden gegenüber Dritter in der Seilschaft unterlassen wird. Z. Bsp. :                          - Der 77 jährige Friedhelm Weber kommt mit einem Schlaganfall 4 Tage in den Bunker und wird eine Woche an Arme und Beine fixiert. -                                        -Peter Heinrichs kommt mit Handschellen wegen einer gerauchten Zigarette auf der Toilette eine Woche in den Bunker- . Z. Bsp. auch einige andere kommen in der Vergangenheit in den Bunker, wie auch Torsten Koch usw.

5.)    Ich erwarte jegliche Zurücknahme von Unterstellungen, falschen Angaben,  Verleumdungen, Irreführungen, übler Nachrede gegenüber Dritter von  Dr. R. M.  und Seilschaft gegenüber meiner Person. Und erwarte jegliche Unterlassung mit dieser Kompanie fortzufahren. Wie auch z. Bsp. Joachim Erhard, seiner Mutter und der Rechtsanwältin von Joachim Erhard gegenüber.

 

Ich mache vor höchster Justiz Schmerzensgeld/ Schadenersatzansprüche gegen die Klinik geltend in eigener Sache und  betreffend aller Personen die durch auf diese Weise jahrelanges Leid und Schäden ertragen haben.

 

 Freundliche Grüße Veronika Stey

 

Auszüge aus dem Schreiben 28. Mai 2009


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 28. Mai 2009 22:01
An: (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); (poststelle@hmdj.hessen.de); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (poststelle@stmj.bayern.de)
Betreff: Hören hier die Menschenrechte auf? In der Psychiatrie H. und G. Unter der Leitung des Ärztlichen Direktors Dr. R. M. – I. und seiner Oberärztin Frau Dr. K..

 

Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 06155 - 822463
E - Mail :
Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Bundesministerium der Justiz                                                    
Frau Justizministerin Zypries

Jerusalemer Straße 27

10117 Berlin

 Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001

 

Verlauf / Hindergrundinformationen:
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag
- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern)
Bundesministerium der Justiz Gsz .
I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 200.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Hahn zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner
, Justizminister Banzer)
über Dr. Meilinger
 Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de)
Luisestraße 13


65185 Wiesbaden

 

Az. 3133 - II/8 - 936/95, 4121/ 1E II/3 - 89/01, ect.

Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                                                                                                                                                                                              Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
Bierstadter Straße 2


65185 Wiesbaden

Az. L 112/ 3d  50

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Oberstaatsanwalt Hackner
Am Waterlohplatz 1

 

30169 Hannover

Az. 4100 E – 303. 24/99

thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaystraße 6

80097 München

Az. Gz. II – 1328/99

Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de)

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

 

 

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,

 

im Bayrischen Fernsehen wurde am 27.5.2009 einen Beitrag gesendet, wie eine Altenpflegerin Hausverbot bekommen hatte, weil sie sich für Menschenrechte alter Menschen eingesetzt hatte. Dann wurde dieses Hausverbot als Offenbarungseid des Altenheimes gewertet und damit das Negative unterstrichen mit dem Hinweis, wenn ein Haus nichts zu verbergen hat, benötigt es kein Hausverbot.

 

Stehen wir nun in vorliegender Angelegenheit vor dem Offenbarungseid des Ärztlicher Direktor Dr. R. M. – I. unter Beihilfe R.

 

Anbei überlasse ich Ihnen das nächste Schreiben- Drohung, Nötigung, Versuch der Einschüchterung-  des Ärztlichen Direktors Dr. R. M. – I.. Sowie dem R.

…………………………………………

……………………………………………

 Dieses alles geschieht unter der Verantwortung und Leitung des oben zu ersehenen Direktors, der jetzt unter Beihilfe des R….. mit einer optischen Verschleierung und Ablenkungsmanöver seinen offensichtlichen Offenbarungseid von Menschenrechtsverletzungen verdecken und mich einschüchtern will. Bzw. ganz offensichtlich auch schon andere auf diesem Weg aus dem Weg geräumt hat. 

 

Wenn sich die beiden benannten Herren- wie oben zu ersehen-  auf BGB berufen wollen, gilt dieser Rechtsanspruch für alle. Auch für die Menschen in H., G. und darüber hinaus. Die Würde des Menschen ist unantastbar, besagt das Grundgesetz. Und darüber hinaus bis hin zur Europäischen Menschenrechtskonvention unterstreicht die Gesetzgebung die Beachtung und den Schutz der Menschenrechte. Also alle sind vor dem Gesetz gleich und es besteht ein ausdrückliches Verbot der Benachteiligungen. Artikel 14 Verbot der Benachteiligung, Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung.

 

Doch meine bisherigen Überzeugungen und Einblick in H. und G., überzeugt mich davon, dass es hier nicht nur um eine Verharmlosung von Paragraphen BGB geht.

Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung besagt, dass jeder Mensch ein Recht auf eine freie Meinungsäußerung hat. Doch unter der Leitung des oben benannten Ärztlichen Direktors gibt es dieses gesetzliche Recht offensichtlich nicht. Nicht selten muss der besagte Bunker auf den Stationen herhalten, um Menschen in nicht angemessener Weise dort ihrer Freiheit zu berauben. Und nachdem der Ärztliche Direktor bzw. auch unter seiner Leitung andere eingeschüchtert und zum schweigen gebracht wurden, bekomme auch ich mit Nötigungen und Einschüchterungsmethoden den Machtbereich des „Offenbarungseides Hausverbot“ verdeckter Menschenrechtsverletzungen zu spüren.

Bitte wo gibt es ein rechtlicher Hinweis, dass ich als bekennender Christ und staatlich examinierte, anerkannte Altenpflegerin mich nicht für Menschenrechtsverletzungen von Schwächeren einsetzen darf? Genau das tue ich mit dem Ziel, dass die Menschen die Achtung ihrer Menschenwürde wieder erlangen und Unterstützung bekommen in ein geordnetes Menschenwürdiges Dasein zurück zu finden.

…………………………………..

………………………………….

 Ist mein Hausverbot des Ärztlichen Direktors der Offenbarungseid einer optischen Täuschung mit der er von dem eigentlichen ablenken will, was sich hinter diesen Gemäuern verbirgt?

Werden Menschen die sich für Schwächere und deren Menschenrechte einsetzen neuerdings mit dem Maulkorb des Hausverbots umhängt, weil sie zu unbequem werden und in „ zu geordneten Häuser“ vielleicht die Unordnung offenbaren?

…………………………………………

…………………………………………….

Wenn sich die oben benannten Herren gegen die Wahrheit der Freiheitsberaubung zu Wehr setzen wollen, mögen sie bitte einmal der Justiz erklären, mit welch einem Rechtsverständnis zu verstehen ist, dass Menschen über Tage wegen nicht angemessenen Situationen in den Bunker gesperrt werden? Wie auch Torsten Koch und in jüngster Zeit Peter Heinrichs. Aber auch viele Andere.

Wie nennt man das, wenn ein 77 jähriger, alter Mann erst vier Tage Bunker bekommt und dann anschließend eine Woche an Arme und Beine an das Bett stranguliert wird? Der dann noch zusätzlich Diskriminierungen von Pflegern ertragen muss, wie es aus jüngster Zeit bekannt ist. Diese Foltermethoden kann kaum ein junger Mensch überstehen.

Es spricht eine eigene Sprache, dass man ein 77 jähriger Mann nach einer solchen Folterstrapaze im Rollstuhl fahren muss, obwohl er vorher noch bei guter Gesundheit und wohl gelaunt war. Wie es aus jüngster Zeit in H. bekannt.

………………………………………

…………………………………….

Ich habe bei meiner Ausbildung gelernt, dass auf keinen Fall jemand ans Bett gebunden werden darf. Wenn ein Mensch aus welchen Gründen auch immer unruhig ist, hat jemand bei ihm zu bleiben und ihm zu helfen. Kein Mensch der menschenwürdig behandelt wird, muss ans Bett gefesselt werden. Diese Vorgehensweise ist unter einem Stück Vieh!!!

Ich habe Menschen in jeder Situation begleitet, bis hin zum sterben. Es gehört in die unterste Schublade eingeordnet, wenn Menschen durch Verantwortliche auf diese Weise ihrer Freiheit beraubt werden. In einem solchen Fall gehören die in den Bunker, bzw. aus dem Umgang mit Menschen entfernt, die derartige Menschenrechtsverletzungen/Straftaten anordnen. 

Es geht hier nicht um „ absurde Anschuldigungen“, mit denen die beiden oben benannten Herren den Offenbarungseid des Hausverbotes rechtfertigen, sondern es geht um bittere Fakten unter dem Gesichtspunkt der Missachtung und des Rechtsbruchs dem Grundgesetz und der Europäischen Menschenrechtskonvention gegenüber. Alleine die Tatsache, dass Menschen verboten bekamen mich anzurufen, spricht eine eigene Sprache. Wenn man nichts zu verbergen hat, muss man einen derartigen Stacheldrahtzaun zum Eigenschutz nicht aufbauen.

Es geht um Fakten …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

……………………………………………………………………………………………………

Unter der Verantwortung des Ärztlichen Direktors scheint es nicht nur Gesetzwidrigkeiten zu geben …………………………….. ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Wenn sich also die beiden oben benannten Herren auf Paragraphen berufen wollen, die mit einer Verschleierung ihren Eigenschutz vertritt, dann gibt es auch Paragraphen bis hin zu den Paragraphen des Staatsanwaltes, die zum Schutz der Menschen die Wahrheit unter Beachtung von Grund- und Menschenrechten vertritt. Denn man kann einem Menschen nur helfen, wenn man ihn als Mensch achtet. Ganz gleich in welch einer Situation.

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Sollte die Justiz zu der Überzeugung kommen, dass ich einen Fehler begangen habe und mich  auffordern, auf meiner Website eine Veränderung vorzunehmen bezüglich H., bin ich sofort zu einer Änderung bereit.

Aber im Interesse der Menschen die hier betroffen sind, werde ich mich von oben zu ersehenen Herren mit keinen Paragraphen einschüchtern lassen.

Sollte die Justiz zu dem Ergebnis kommen den Forderungen der oben benannten Herren nachgeben zu müssen, so ändert das absolut nichts an meinem Vorbringen, bis dahin zu dem berechtigten Verdacht von Straftaten hinter den Gemäuern gegenüber den dort schon seit Jahren festgehaltenen Menschen.

………………..

………………

 

Freundliche Grüße Veronika Stey

 

 

 

     

Betr.: Verdacht der organisierten Freiheitsberaubung gegenüber Peter Heinrichs.                                                         

Verletzungen der Grundrechte- Grundgesetz-, Verletzungen der Menschenrechte – Europäischer Menschenrechtskonvention- gegenüber Peter Heinrichs in der Psychiatrie.

Neues Ereignis am Dienstag 5. Mai 2009. Als z.T. anwesende Zeugin berichte ich wie folgt:

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,                                                                                             sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,

ich berufe mich auf die Vorschriften der Europäischen Menschenrechtskonvention , wie hier eingefügt:

Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Nr. 1

Artikel 2 Recht auf Leben   
Artikel 3 Verbot der Folter ( auch psychische Folter, wie in vorliegender Situation  geschehen ist.)
Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1
Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4
Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6
Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7
Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12
Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13
Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe

und berichte wie folgt:

………………………….

Hiermit stelle ich diese Person – Peter Heinrichs- unter Staatsschutz der höchsten Justiz. Denn es ist mit vielen zu rechnen.

……………………………….

Ich bitte die höchste Justiz eindringlich, schenken Sie nicht blind links Buchstaben Vertrauen, die aus derartigen Richtungen kommen. Untersuchen Sie und hinterfragen Sie. Der Verdacht ist nicht auszuschließen, dass Peter Heinrichs verschwinden musste und seiner Freiheit beraubt wird, weil sicherlich die Wahrheit noch weiter ans Licht gekommen wäre, wenn der Weg auf den Bahnen gesetzlich vorgeschriebener Menschenrechte verlaufen wäre.

Berufend auf die oben zu ersehenen Artikel der Menschenrechte stelle ich den Antrag Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit, Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen, Artikel 3 Verbot der Folter ( auch psychische Folter, wie in vorliegender Situation  geschehen ist.), Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren.

………………………….

Peter Heinrichs hat keine Möglichkeit zu außen Kontakte und es gibt auch keine Möglichkeiten zu besuchen. Außer den Besuchen, die erlaubt werden. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass eine Kontaktisolierung nach außen organisiert wird, damit die Wahrheit nicht ans Licht soll.                       Peter Heinrichs hat sich nichts zu Schulde kommen lassen, was rechtfertigen würde um ihn einer derartigen Rechtsbeugung und Menschenrechtsverletzung auszuliefern. Ich gebe diese Situation an den Machtbereich höchster Justiz ab mit der Bitte den Verlauf so zu klären, dass hier die Gerechtigkeit herbei geführt wird, die die Gesetzgebung wie oben vorschreibt.

………………………………

 Freundliche Grüße Veronika Stey

 

29. April 2009

Erlebnisse Betroffener in der  Psychiatrie

 

 Liebe Besucher,

hier befinden Sie sich nun auf einer Seite die ein Stück Realität von Verletzungen der Grundrechte- Grundgesetz- und Menschenrechtsverletzungen- Europäischer Menschenrechtskonvention in der heutigen Zeit wieder spiegelt.                                                                                                               Wir alle sind gefordert, dass Menschenrechtsverletzungen in unserem Staat unterbleiben und dort aufgedeckt werden, wo sie der Belichtung und des Verbots bedürfen.                                                    Ein Stück dessen, was viele Menschen in unserem Staat nicht wissen- weil die größte Anzahl derer die dort festgehalten werden dieser Situation hilflos entgegen stehen und Mutlos unter Druck gehalten werden- möchte ich hier reden lassen. Sichtbar ans Licht bringen, um den Menschen zu helfen, die es selber nicht können.                                                                                                                           Bitte glauben Sie nicht blind links Buchstaben in solchen Einrichtungen, sondern prüfen und hinterfragen Sie. Unser aller Verantwortung ist es, den Menschen zu helfen, die sich selber nicht helfen können. Oder die Hilfe benötigen, um auf richtige Wege zurück zu finden.

 Deshalb möchte ich hier aufrufen: Machen Sie sich die Mühe der Verantwortung und Mitverantwortung zum Schutz von Menschenrechte gerecht zu werden und sich dafür einzusetzen.

Nur das verändert Negatives zum Positiven in unserem Staat.  

 Anhang I   
 Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt
Konvention von 1950


Artikel 2 Recht auf Leben   
Artikel 3 Verbot der Folter ( auch psychische Folter, wie in vorliegender Situation  geschehen ist.)
Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1
Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4
Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6
Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7
Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12
Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13
Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe

 

Verletzungen der Grund- und Menschenrechten ,wie sieht das anhand der Gesetzgebung aus?:

Inzwischen sind weitere Fälle bekannt.

Rolf Martin, Zimmernachbar von Torsten . Er hatte das Recht schon vor einigen Wochen aus der Psychiatrie entlassen zu werden. Doch bis auf den heutigen Tag – 28. April 2009- wird er weiter seiner Freiheit beraubt.

Er hat inzwischen mit Erfolg Beschwerde vor dem Justizministerium eingelegt.

Ein Mann mittleren Alters Ronald Kirschbaum-  ist in der Psychiatrie fast erblindet. Bei einem Spaziergang mit seinem Blindenstock hat er sich im Wald verlaufen und hatte Orientierungsschwierigkeiten um zum angegebenen Zeitpunkt zurück zu finden. Da er bis zum vereinbarten Zeitpunkt nicht in das Heim erreichen konnte, ließ er aus einer Gastwirtschaft anrufen. Diese Notsituation des fast erblindeten Mannes, wurde von der Psychiatrie als Anlass genommen, um ihm mit einer böswilligen Unterstellung zu unterstellen und verleumden, er hätte fliehen wollen. Für jeden normal denkenden Menschen ist es verständlich, dass ein fast blinder Mensch Orientierungsschwierigkeiten haben kann. Außerdem ist es absurd einem Menschen mit einer böswilligen Unterstellung zu unterstellen, dass er fliehen wollte, wenn er sich telefonisch aus der erst besten Möglichkeit bemerkbar macht und um Hilfe bittet.

Diese Notsituation eines fast erblindeten Menschen hat die Klinik als Anlass genommen dem Mann seine Freiheit zu rauben und ihn auf die geschlossene Abteilung einzusperren. Seit dieser Zeit ist er seit Monaten auf dieser Station und wird gegen den Verstoß der Europäischen Menschenrechtskonvention seiner Freiheit und seiner Menschenrechte beraubt. Was somit den Tatbestand auf Schadenersatz und Schmerzensgeld beinhaltet.

Peter Heinrichs, auch er ist eingesperrt und hat aufschlussreiche Berichte über Menschenrechtsverletzungen zu berichten.

Vollmacht von Peter Heinrichs vom 28.04.2009 - Adobe Reader erforderlich

Inzwischen ist zu beobachten, dass die benannten Personen- Torsten Koch - , sein ehemaliger Zimmernachbar Rolf Martin- und Peter Heinrichs untereinander isoliert werden sollen.

Das geschah wie folgt: Rolf Martin wurde von Torsten Koch in ein anderes Zimmer verlegt. Rolf Martin wurde gesagt, ich hätte einen schlechten Einfluss auf ihn. Was zu verstehen ist. Da er durch mich die gesetzlichen Vorschriften der Europäischen Menschenrechtskonvention und die Anschrift des Justizministeriums erlang hat. Die Sache soll ja nicht heraus kommen, also müssen Täuschungen ect. herhalten, um zu verschleiern.                                                                                    Mir wurde am Telefon am Montag 27. April 2009 gesagt: Rolf Martin würde von Torsten Koch verlegt, weil er einen schlechten Einfluss auf Torsten Koch hätte.

Torsten Koch wurde am Monatag 27. April 2009 von Pfleger St. nach meinem Telefonat gegen 16.30 Uhr in sein Büro gerufen, musste die Türe schließen, wurde eingeschüchtert, genötigt und erpresst mit dem Hinweis, wenn er nicht ab sofort jeglichen Kontakt von Peter Heinrichs unterlässt kommt er in den Bunker und zwangsverlegt , wo er schon einmal die Hölle auf Erden erlebt hat.

 

Hier die Stellungnahme dazu:

 Sehr geehrter Herr ………..sehr geehrte Verantwortliche der…….

bis heute waren Torsten Koch und Rolf Martin- beide Fälle sind Ihnen im Justizministerium mittlerweile bekannt- in einem Zimmer.

Eine Person - die ich z. Zt. namentlich nicht nennen möchte- rief mich an und berichtete mir heute- Montag 27.4.2009- Herr Martin und Torsten Koch würden auseinander gelegt.  Um 17.15 Uhr heute Montag 27.4.2009 wollte ich Torsten anrufen. Doch das war nicht möglich. Pfleger St. der am Telefon war erklärte mir Torsten Koch würde seinem Zimmernachbarn bei Umzug helfen. Der freundliche Pfleger legte mir den Hörer auf, nachdem er mir vorher erklärte, dass er sich mit mir darüber nicht zu unterhalten bräuchte.  

Inzwischen bekam ich Anrufe wo mir andere katastrophale Begebenheiten mitgeteilt wurden. Bekannt ist Ihnen, dass Rolf Martin seit Wochen hätte auf freien Fuß gesetzt werden und ihm wird seine Freiheit immer noch geraubt. Aber das ist nun noch nicht alles. Jetzt wird er auch noch von seinem Zimmernachbar Torsten Koch entfernt.                                         Ein weiterer Fall ist bekannt von einem Mann ca. um die 40 Jahre, namens Kirschbaum. Er ist in der Psychiatrie  erblindet. Die Ursache bliebe näher zu ergründen. Dieser Mann ging alleine mit seinem Blindenstock spazieren, was er zu damaliger Zeit noch durfte. Bei dem Spaziergang hat er sich im Wald verlaufen und fand nicht wieder zurück, was für jeden normal denkenden Menschen zu verstehen wäre, weil blinde Menschen bekannter Weise nichts sehen können.

 Er wurde gesucht und wurde mit einer böswilligen Unterstellung auf die geschlossene Abteilung verlegt, eingesperrt und seiner Freiheit beraubt. Auf dieser geschlossenen Abteilung befindet er sich als Folge einer böswilligen Unterstellung nun seit vielen Monaten. 

Weitere Fälle- deren Namen ich hier nicht nennen möchte- sind ebenfalls bekannt.

Hiermit bitte ich dringend die höchste Justiz sich dieser Menschenrechtsverletzungen anzunehmen und eine gründliche Untersuchung ohne vorherige Anmeldung in der benannten Psychiatrie durchzuführen. Ich bitte dringend von höchster Justiz auf den unterschiedlichsten Stationen die Menschen selber zu hören ohne die Gegenwart der Klinikanwesenden.

Die Menschen werden eingeschüchtert und kommen in den Bunker, um sie unter Druck zu halten. Die Beachtung der Menschenrechte scheint außen vor zu stehen???

Freundliche Grüße Veronika Stey

 

 Über den besagten Bunker auf den Stationen werde ich in Kürze gesondert berichten. Sowie über Erlebnisse von Personen – wie auch Torsten Koch- die dort einer psychischen Folter unterlagen und Rechtsbruch/ Rechtsbeugung und Verstoß gegen die Vorschriften der Europäischen Menschenrechtskonvention beinhalten.

Von den unterschiedlichsten Seiten berichtet wird über mysteriöse Todesfälle. Ersichtlich sind auch, Medikationen mit katastrophalen Nebenwirkungen und massive Schädigungen am Mensch.
Artikel 2 Recht auf Leben   
Artikel 3 Verbot der Folter ( auch psychische Folter, wie in vorliegender Situation  geschehen ist.)

Bekannt ist auch, dass Drohungen gegenüber dort eingesperrten Menschen ausgesprochen wurden von gewissen Pfleger bzw. Verantwortlichen, solange sie da wären, käme der oder der nicht aus der Anstalt. Entscheiden hier über Menschenleben Straftaten von denen, die verantwortlich und gewissenhaft daran arbeiten sollten, Menschen zu unterstützen und zu helfen, dass denen die Möglichkeit in ein menschenwürdiges Leben ermöglicht wird?

Bei meinen bisherigen Erkenntnissen die ich gewinnen konnte, ist nicht auszuschließen, dass Verantwortliche die verantwortlich und gewissenhaft daran arbeiten sollten die ihnen anvertrauten Menschen nach besten Kräften zu unterstützen, in ein normales Leben zurück zu führen, das Gegenteil bewirken. Durch Missachtung und Rechtsbruch der gesetzlich vorgeschriebenen Menschenrechte. Und somit durch nicht auszuschließende eigene Straftaten- wie z. Bsp. Nötigungen, Erpressungen, psychische Folter ect.- weitere Schäden/Menschenrechtsverletzungen an den Menschen verursachen an denen sie gewissenhaft arbeiten sollten, um ihnen wieder ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.   

Währet den Anfängen!!! Die Würde des Menschen ist unantastbar, besagt das Grundgesetz.

Jeder Mensch- auch die größten Straftäter- haben das Recht wieder auf den Boden eines menschenwürdigen Daseins geholfen zu bekommen. Zeiten der Vergangenheit sind vorbei und wir alle sind gefordert alles daran zu setzen, dass nicht die geringsten Spuren wieder aufflackern, oder erhalten bleiben.

Wenn Jesus am Kreuz dem Schächer sagt:“ Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein“, haben nicht Menschen das Recht sich anzumaßen, Menschen die ihnen anvertraut sind, mit psychischer Folter, Diskriminierungen, oder mit Gutachtenzusammensetzungen aus denen manchmal ein roter Strom – falls das möglich wäre- laufen würde, in denen arglistige Täuschungen, Irreführungen, Lügen ect. zusammen gefasst sind.

Wie auch z. Bsp. bei Torsten. Aber er ist nicht der Einzige.

Berufend auf Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde der Europäischen Menschenrechtskonvention lege ich hiermit Beschwerde ein für alle, die in dieser Psychiatrie mit psychischer Folter, Drohungen, Erpressungen, Diskriminierungen, Menschenrechtsverletzungen Schäden zugefügt werden und ihrer gesetzlich zustehenden Menschenrechte beraubt werden. Oder------------ evtl. auf diese Weise gar in den Tod getrieben werden.

Ich bitte die Verantwortlichen der Justiz eine gründliche Hinterfragung zum Schutz und Achtung der Menschenrechte herzustellen und herbei zu führen. Ich bitte eine gründliche Hinterfragung und Überprüfung vorzunehmen mit welch einer Medikation dort Menschen zum weiteren Schaden verholfen wird. Und ich bitte dem einen, oder anderen Verantwortlichen gründlich auf die Finger zu schauen. Oder vielleicht zu hinterfragen, ob er aus diesem Berufsbild entfernt werden sollte.
Denn nicht zuletzt hängen auch hohe Steuergelder darin, wenn ein Platz in einem Mehrbettzimmer über sieben tausend EUR monatlich kostet. Das bedeutet, für ein Dreibettzimmer bekommt die Psychiatrie Haine dann über 21 000 EUR. Was wird mit den hohen Summen Gelder gemacht? Werden deshalb dort Menschen über zwanzig Jahre ihrer Freiheit und Menschenrechte beraubt? Um somit auch durch Belegen von Betten Einkommenszahlen zu sichern?


Auch auf die folgenden Bestimmungen haben die Menschen ein gesetzliches Recht. Auch dann wenn viele sich nicht zur Wehr setzen können. So sind die verpflichtet ihnen zu helfen, die vor den Toren diesbezüglicher Einrichtungen leben.

Betr.: § Das große Rechtslexikon für Patienten. Veröffentlicht 13. März 2004.

        
  Abschrift

Fehl - Diagnosen


Ein Arzt darf den Patienten nicht unnötig in Angst versetzen. Geschieht dies
dennoch durch eine falsche Diagnose, die der Arzt dem Patienten vor erneuter
Überprüfung mitteilt, kann dies einen Schmerzensgeldanspruch (hier 2500
Euro) rechtfertigen. Zum Beispiel, wenn sich die Diagnose, als falsch heraus
stellt, der Patient aber allein durch die Mitteilung einen Schock erleidet.

OLG Bamberg : 4 U 172/02

Behandlungsfehler

Patienten müssen den Ursachenzusammenhang zwischen einem Behandlungsfehler
und einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht selbst beweisen. Richter
bestehen auf einer Beweisumkehr - das heißt: Der Arzt muss beweisen, dass er
keinen Fehler gemacht hat. Kann er das nicht, ist er zum Schadenersatz
verpflichtet.


OLG Celle : 1 U 44/01

Es ist mir bekannt, dass auch schon von anderer Seite der eine oder andere Versuch in dieser Angelegenheit unternommen wurde.  Ich rufe die Verantwortung und die Mithilfe höchster Justiz und der Medien auf.                                                                                                                                                

 Schauen Sie wieder vorbei. Hier werde ich weiter berichten.
Bringen Sie sich ein mit Ihrer Meinung, evtl. mit Ihrer Mithilfe. Gerne setze ich auch Ihre schriftliche Meinung hier ein.