V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

15. April 2009

Wer unterstützt diese Person?


Von: funckschwerte@aol.com [mailto:funckschwerte@aol.com]
Gesendet: Dienstag, 14. April 2009 11:30
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Re: Wie geht es Ihnen

Liebe Frau Stey,
mir geht es schon seit 14 Jahren unglaublich schlecht. Meine Geschichte hatte ich schon bei Geoffrey und Mike, Behandlungsfehler beschrieben und um Hilfe gebeten. Leider ist mir diese bisher nicht zugekommen.
Bei mir geht es um eine stützende Struktur im Gesichtsschädel, die nicht mehr gegeben ist, beziehungsweise quer im Mittelgesicht liegt und alles auseinanderdrückt, nämlich der Nasen-Stirn-Pfeiler oder Stirn-Nasen-Pfeiler.
Mir geht es immer schlechter, meine Nase und Oberkiefer sowie die Stirn, alles ist in Bewegung und feuerrot. Manchmal kann ich nicht mehr richtig sehen und ich habe Angst. Ich halte das bald nicht mehr aus und könnte nur heulen. Nun ist noch hinzugekommen, dass ich nur noch einen Zahn im Oberkiefer habe und durch die ewigen Bewegungen würde bei mir gar nichts halten.
Die Ärzte wollen davon nichts wissen und behandeln einen mit einer Arroganz, die unbeschreiblich ist. CT-Bilder werden ignoriert. Habe im Oberkiefer Defekte, an der linken unteren Augenhöhle, Nase defekt und es kommt immer mehr dazu, ohne weiteren Eingriff. Zu Experten, die sich damit auskennen würden, bekam ich erst gar keinen Termin. Mir wurde schon gleich am Telefon gesagt, sie könnten mir nicht helfen und ich bräuchte gar nicht zu kommen. Man ist regelrecht abgestempelt.  Alles wird auf die Psyche geschoben, dabei sieht jeder schon von aussen, das da etwas nicht stimmt. Ich habe schon richtiggehend Angst zu Ärzten zu gehen.

Unterstützung finde ich nicht wirklich. Ich bin mit meinen Ängsten allein. Ich habe so viele Jahre ausgehalten und immer wieder gekämpft, aber so langsam geht es nicht mehr. Ich brauche dringend Hilfe.

Anfang Mai will mich ein MKG operieren, allerdings ist es mehr ein Experiment. Was er genau tun soll, weiß er noch nicht. Erst einmal inspizieren. Ich habe furchtbare Angst, dass, wenn ich aufwache, alles immer noch so ist. Aber ich habe ja gar keine andere Perspektive. Was soll ich denn nur tun? Ich habe das Gefühl, ich gehe langsam kaputt. Mir ist immer so schwindelig und ich stehe irgendwie neben mir. Mir ist immer so, als ob ich gleich umfalle. Wie soll man da denn unbeschwert leben? Ich weiß es nicht und so ist das auch kein Leben mehr.

Gibt es denn nur noch Ärzte, die nichts menschliches mehr haben?  Haben Sie auch diese Erfahrungen gemacht? Ich weiß einfach nicht weiter.

Liebe Grüsse
D. Funck

 

19. Februar 2009

Liebe Besucher meiner Website,

sicherlich denken viele, wenn Menschen in der Psychiatrie sind, gehören sie auch dort hin. Dort sind die, die unterbelichtet, oder „blöd“ sind. Ärzte und Amtspersonen machen alles richtig usw.
Doch dem ist nicht so. Währet den Anfängen.

Kämpfen wir für die, die schwächer sind, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Haben wir den Mut uns dort einzusetzen, wo es unbequem ist oder werden kann. Denn jeder Mensch ist berechtigt, dass die gesetzliche Würde des Grundgesetz“ die Würde des Menschen ist unantastbar“, auch als solches bestehen bleibt.

Hier werde ich ein unglaubliches Ereignis lüften:

Torsten Koch wird seit über sieben Jahre seiner Freiheit beraubt in der Psychiatrie Haina.

Von: Buhl, Anna [mailto:anna.buhl@Psych-Haina.de]
Gesendet: Donnerstag, 19. Februar 2009 09:58
An: veronika@gmx.de
Betreff: Heutiges Telefonat ./. Thorsten Koch

Sehr geehrte Frau Steif,

bitte vermerken Sie in dem von Ihnen erwähnten Schreiben ans Gericht/StA, dass das Anliegen auch an
unsere zuständige Oberärztin weitergeleitet werden soll. Die Station ist Ihnen bekannt.

Mit freundlichen Grüßen

A. Buhl

________________________________________

Klinik für forensische Psychiatrie Haina/Stat. G 6.1
Landgraf-Philipp-Platz 3-7
35114 Haina (Kloster)
Tel.: 06456-91-612
Fax: 06456-91-511
Email: anna.buhl@psych-haina.de

Oberärztin Dr. Killing

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so besagt es das Grundgesetz. Doch leider wird diese gesetzliche Würde des Menschen und deren Schutz auch heute noch an vielen Stellen ungeachtet von den Stärkeren gebeugt und außer Kraft gesetzt. Und die Leidtragenden sind die, die sich nicht wehren können.
Längst nicht alle Menschen die in unseren Psychiatrien ihrer Freiheit beraubt werden, gehören dort auch hin. Viele sind dort, weil sie Opfer von Menschenrechtsverletzungen an ihrem Leben sind und wurden.  Und hilflos den Machenschaften von Mächtigeren verfallen sind.
Haben wir den Mut für die Menschen einzustehen, die sich in unseren Psychiatrien nicht selber helfen können. Haben wir den Mut genau hinzuschauen und Ereignisse zu hinterfragen.

So erging es auch Torsten Koch- 31 Jahre- über den ich hier weiter berichten werde und der seit sieben Jahre unschuldig seiner Freiheit und Menschenrechte beraubt wird. Doch keinesfalls ist er ein Einzelfall, sondern nur einer von vielen.
Torsten Koch erlebte körperliche, psychische Folter und Menschenrechtsverletzungen, die unglaublich erscheinen und z. T. von Zeugen mit beobachtet wurden.

Schauen Sie wieder vorbei. Über dieses unglaubliche Ereignis von Menschenrechtsverletzung werde ich hier weiter berichten.

16. April 2009
Lesen Sie bitte weiter unter:
7 jährige Freiheitsberaubung von Torsten. Dort werde ich weiter berichten.

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: hhirsch600@aol.com [mailto:hhirsch600@aol.com]
Gesendet: Dienstag, 5. August 2008 10:58
An: veronika@gmx.de
Betreff: Nachricht über Kontaktformular!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben die folgende Nachricht über Ihr Kontaktformular erhalten!

Name/Vorname: Horst
Alter: 70
PLZ: 30880
Ort: Hannover
eMail: hhirsch600@aol.com
Homepage: www.horst.beep.de

Betreff: Homepage
Nachricht:
 Hallo Veronika
Auch ich bewunderte immer Deine Ausdauer im Schreiben an Adressen und
Behörden. Eine OP für Dich wird nicht einfach sein. Deshalb will man da
nicht so ran. Auch kannst Du Dich ja gut wehren. Trotzdem wird es Zeit das
man bei Dir etwas unternimmt. Damit Du mehr Bekannt wirst als Du schon bist,
schreibe auch in meiner Homepage
www.horst.beep.de die Adresse Deiner Homepage. Mehr kann ich leider noch
nicht für Dich tun. Verstehst Du meine HP, dann wird es bestimmt Deine
Schmerzen lindern.   Grüß Dich Horst


Der Absender hat zur Bestätigung Ihren Dankestext erhalten.

Ihr Gastbuch24.de Team
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28. Juli 2008

Hier der Beweis wie einem 64 jährigen schwerbehinderten Mann die Wohnung zwangsgeräumt wurde. Der Mann hatte vorher einen Schlaganfall erlitten und hat ein weiteres ausgeprägtes Krankheitsbild, was ihn auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sein lässt. Seine geringe Rente reicht nicht aus, um Miete, Nebenkosten und Hilfestellungen durch Dritte ect. zu begleichen.

Anträge auf Hilfestellungen durch die Sozialbehörden um somit Grund- und Menschenrechte zu wahren, würden ihm abgelehnt und dem Mann drohte eine Obdachlosigkeit.

Somit wurde ihm dann seine Wohnung zwangsgeräumt.

Räumungsbeschluss von Jörg Hasenpusch - Adobe Reader erforderlich 

Seit über drei Monate lebt dieser Mann ohne Stromzufuhr. Weil in der vorhergehenden Wohnung noch offene Stromkosten bestanden, wurde ihm in der neuen Zuteilung 23,23 m2 die Stromzufuhr abgestellt und verweigert.


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 24. Juli 2008 14:45
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); (poststelle@hmdj.hessen.de); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Vorstandsvorsitzenden ENTEGA (kundenservice@entega.de)
Betreff: WG: Ich stelle Strafantrag mit dem Ziel......... Bereits beantragte 2- Zimmerwohnung nach den gesetzlichen Vorschriften für Herr Jörg Hasenpusch.

 

 Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax
06155 - 822463
E - Mail :
Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de

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Bundesministerium der Justiz                                      
Frau Justizministerin Zypries

Jerusalemer Straße 27

10117 Berlin

 Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001

 

Verlauf / Hindergrundinformationen:
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Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag
Bundesministerium der Justiz Gsz .
I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 200.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
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Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Banzer zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner)
über Dr. Meininger
Luisestraße 13


65185 Wiesbaden

Az. 3133 - II/8 - 936/95, 4121/ 1E II/3 - 89/01, ect.


Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                                                                                                                     Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Bierstadter Straße 2


65185 Wiesbaden

Az. L 112/ 3d 50 ect.
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Betr.: Eingang Schreiben ENTEGA 24.7.2008

Sehr geehrter Herr Justizminister Dr. Banzer,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz und des Landes Hessen,

beigefügt überlasse ich Ihnen – Scan- das Schreiben der ENTEGA an mich, bezüglich Herrn Hasenpusch.

„ Hier ist das Sozialamt der örtlichen Gemeinde, in der Herr Hasenpusch lebt, zuständig“, so lautet der Hinweis der ENTEGA im letzten Absatz.

Dieses ist zwar nach den Vorschriften der Gesetzgebung richtig. Auch dahin gehend nach dem Schwerbehindertengesetz und der Gesetzgebung des persönlichen Budget für Schwerbehinderte seit Jan. 2008 gültig.

Soweit es mein eigener Gesundheitsnotstand zugelassen hat, habe ich alles versucht, damit Herr Hasenpusch als Schlaganfallpatient mit dem Verdacht einer weiteren, schwer wiegenden Gesundheitsnotlage- die Ihnen an oberen Stellen vorliegt- zu verhindern, dass Herr Hasenpusch seine Grund- und Menschenrechte geraubt wurden. Auch habe ich versucht mit dem Sozialamt Kontakt aufzunehmen. Der Verlauf liegt Ihnen an oberen Stellen vor.

Es war ganz offensichtlich jegliche Bemühung vergeblich, um die vorgeschriebene Gesetzgebung und Schutz der Grund- und Menschenrechte für einen schwer behinderten Schlaganfallpatienten sowie dem Verdacht des weiteren, schwer wiegenden Krankheitsbild herzustellen.

Offensichtlich leben wir in einer Entwicklung wo es eine hervorragende Gesetzgebung für Hilfe bedürftige und kranke Menschen gibt. Doch um deren Rechtskraft zu erlangen, bleibt oft leider nur die höchste Instanz oder die obersten Justizkapazitäten und deren Weiterverarbeitung.

Es tut mir leid, ich sehe mich nicht in der Lage- bei diesem Rechtsbruch, zusätzlich durch meine eigene Gesundheitsnotlage-  die Notlage und Menschenrechtsverletzung an Jörg Hasenpusch zu klären. Ich gebe diese Rechtsbeugung, Folgen und Folgeerscheinungen an die höchste Autoritäten der Justiz und Weiterverarbeitung ab.

Ich glaube sagen zu können, hier sind die gefordert, die mehr Autorität und Macht besitzen, um der gesetzlichen Vorschrift an Hilfe bedürftigen und schwer behinderten Menschen Rechtskraft und Wiederherstellung von Menschenrechte zu verleihen.

Das was sich auch in diesem Fall ereignet, ist ein Skandal von Rechtsbeugung und Menschenrechtsverletzung.

Freundliche Grüße Veronika Stey


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 14. Juli 2008 20:53
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); (poststelle@hmdj.hessen.de); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de)
Betreff: WG: Ich stelle Strafantrag mit dem Ziel......... Bereits beantragte 2- Zimmerwohnung nach den gesetzlichen Vorschriften für Herr Jörg Hasenpusch.

Hinweis: Wie ich erfahren konnte, hat Herr Hasenpusch eine Ratenzahlung von 30.- EUR monatlich angeboten. Trotzdem setzt man ihn mit einem derartigen Krankheitsbild seit über drei Monaten ohne Stromversorgung, so dass er sich weder etwas kochen, duschen oder die Wäsche waschen kann.

Freundliche Grüße Veronika Stey

 


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 14. Juli 2008 11:45
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); (poststelle@hmdj.hessen.de)
Betreff: Ich stelle Strafantrag mit dem Ziel......... Bereits beantragte 2- Zimmerwohnung nach den gesetzlichen Vorschriften für Herr Jörg Hasenpusch.

 

Betr.: Rechtsbruch - Rechtsbeugung – Raub der Grund und Menschenrechte gegenüber Herrn Jörg Hasenpuch,

jetzt wohnhaft :

Ich stelle hiermit Strafantrag mit dem Ziel, dass Herr Hasenpusch sofort ein Menschenwürdiges Dasein bekommt, sein Strom eingestellt und ihm seine zustehenden gesetzlichen Rechte eingeräumt werden.

Ich beantrage zusätzlich, die Rechtskraft des persönlichen Budget – der Neuherausgabe des Bundes- für Herrn Hasenpusch.

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Dr. Banzer und Verantwortliche an oberen Stellen,

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Anstatt einem Hilfe bedürftigen Menschen die nötige gesetzliche Hilfe entgegen zu bringen, zerstört man sein Leben offensichtlich ganz.

Dieser Mann sitzt- wie ich jetzt erfahren habe- seit drei Monaten oder darüber ohne Stromversorgung. Ich habe zu damaliger Zeit sowohl mit dem Stromanbieter ENTEGA telefoniert und geschrieben, als auch mit den Sozialbehörden in DA schriftlichen Kontakt aufgenommen, als auch mit dem zuständigen Bürgermeister /Stadtverwaltung Griesheim um Hilfe für den Mann gebeten.

Es tut sich nichts und es hat den Anschein, dass der Rechtstaat Deutschland gegenüber Hilfe bedürftigen Menschen an manchen Stellen im Lks. DA ausgestorben ist.

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Anstatt dem Mann zu helfen nach der vorgeschriebenen Gesetzgebung, nimmt man ihm seine Wohnung, steckt ihn in 23 m2 und dort verweigert man ihm seit drei Monaten die Stromzufuhr, dass er sich nicht einmal etwas kochen kann,  weil in der alten Wohnung noch offene Stromkosten sind, die er durch den Mehrbedarf seines Krankheitsbildes nicht zahlen kann.

Ein Mensch mit den Schlaganfallfolgen, Diabetis und Verdacht auf Parkinson stellt man Menschenunwürdig ab, unter einem Tier. Denn gewissenhafte Tierhalter helfen wenigstens noch, wenn sie Not bei Tieren sehen.

Bitte wo gibt es derartige Gesetze?

 

Bitte schauen Sie sich den Rechtsbruch gegenüber diesem Hilfe bedürftigen Mann an, bzw. schicken Sie einen Beauftragten hin, der sich einmal vor Ort die Menschenunwürdigkeit ansieht und anhört in die im Lks. DA ein Schlaganfallpatient mit dem Verdacht eines weiteren schwer wiegenden Krankheitsbildes seiner Grund- und Menschenrechte beraubt und abgestellt wird.

Macht man hier mit Hilfe bedürftigen Menschenleben, was man will? Und hat die Würde des Menschen nach Artikel 1 des Grundgesetz seinen Platz im Mülleiner gefunden und ist überholt?

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Freundliche Grüße Veronika Stey

 Wiederaufnahme der Stromversorgung für Schutzbefohlenen J. Hasenpusch - Adobe Reader erforderlich

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Hier möchte ich die Aussage einer E- Mail sprechen lassen, die mich erreichte:

 ----- Original Nachricht ----

Von:     minensuchfreak@arcor.de

An:      veronika@gmx.de, aennchen@gmx.de, pastor@fegworms.de

Datum:   11.07.2008 17:30

Betreff: Kein Betreff

 

hallo ihr lieben,

erneut bin ich in die fänge von rechtsbruch im landkreis darmstadt-dieburg geraten.

wie ich heute von meiner sozialarbeiterin erfuhr,weigert sich das darmstaedter sozialamt vehement,die kosten

)schon 700 euro) für das betreute wohnen zu übernehmen. wir haben heute eine vollmacht meinerseits hingeschickt.

da sie,das muß man sich mal reinziehen, behaupten, frau kolb-hiemenz habe meine betreuung illegal übernommen.

das ist eine bodenlose frechheit und ich habe frau kolb-hiemenz gebeten,strafantrag beim sozialgericht zu stellen, aber wir haben es erst mal außergerichtlich probiert. was der landkreis sich hier erlaubt ist mit keinen worten zu beschreiben. und schon gar nicht biblisch.das ist kriminell. sozialamt darmstadt wälzt die kosten auf worms ab,worms schiebt sie zurück, griesheim schiebt nach darmstadt. am ende soll ich die 700 euro zahlen, aber nicht mit mir.

was ist das blos für ein landkreis?

herzlichst:

michael dahmen

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Frankfurter Rundschau vom 03. März 2007:

"Pflegebedürftige ohne Anhörung festgebunden"

STUTTGART * Weil er offenbar ohne Anhörung
pflegebedürftige Menschen fixieren ließ und Bettgitter
in Altenheimen angeordnet haben soll, ist in
Baden-Württemberg ein Amtsrichter verhaften worden.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft dem Richter
Rechtsbeugung in einer Vielzahl von Fällen vor. Wegen
der zu erwartenden Strafe und Verbindungen ins Ausland
bestehe Fluchtgefahr, begründete die
Staatsanwaltschaft den vollstreckten Haftbefehl. Der
Mittvierziger, der die Vorwürfe bestreitet, sei in ein
Justizvollzugskrank
enhaus gebracht worden. Der Beamte
sei psychisch labil.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, zwischen
2004 und 2006 als Vormundschaftsrichter für betreute,
in Senioren- und Pflegeheimen lebende Personen
freiheitsentziehende Maßnahmen ohne die gesetzlich
erforderliche Anhörung angeordnet zu haben. In der
Mehrzahl der Fälle soll er durch Protokolle in den
Betreuungsakten eine Anhörung fingiert haben.
Teilweise waren die Betroffenen zum Zeitpunkt der
angeblichen Anhörung bereits verstorben. Teilweise
konnten die in den Protokollen als anwesend vermerkten
Personen ausschließen, dass sie bei der behaupteten
Anhörung dabei waren.